Fernand Pelloutier und die Arbeitsbörsen. (Foto: Sabcat Media)

Dokumentation: Fernand Pelloutier und die Arbeitsbörsen

Fernand Pelloutier (1867 – 1901) gilt als früher Verfechter anarcho-syndikalistischer Ideen. Er wurde nicht nur bekannt für seinen Anteil an der Entstehung der Arbeitsbörsen, sondern auch für seine Verteidigung des Generalstreiks als effektivstes Mittel, um eine revolutionäre Situation herbeizuführen.

Schaufensterpuppe liegt am Boden. (Foto: Edu Lauton, Unsplash.com)

Katalonien – Rebellion, verbotene Satire und rollende Köpfe als Facetten des Geschehens

Scharfe Kritik an der spanischen Regierung oder Witze über die Polizei können schnell zu einer Anklage führen. Richten sich Humoristen mit ihren Pointen gegen katalanische Politiker, haben sie nichts zu befürchten, selbst dann nicht, wenn Köpfe rollen.

Fahrrad an einer Wand. (Foto: Andhika Soreng, Unsplash.com)

I Want To Ride My Bicycle …

Christian Ferch ist begeisterter Fahrradamateur. Die Faszination für das rollende Gefährt als Ablenkung von den wichtigen Dingen gibt noch heute Anlass zu philosophischen Reflexionen auf 28er-Rad, Kettenschaltung und Abus Granit.

Graswurzelrevolution Monatszeitung Ausgabe Januar 2018

Wenn die Revolution nicht warten kann …

Wie Ende Gelände den Aufstand erprobt und Klimagerechtigkeit erfahrbar macht. Ein Gastbeitrag von Mattis Berger.

Stier. (Foto: Hans Eiskonen, Unsplash.com)

Wenn alles außergewöhnlich ist: Spanien, Katalonien und die Demokratie

Am Mittwoch wird sich das katalanische Parlament konstituieren. Die Lage ist absurd. Der designierte Präsident Carles Puigdemont ist im Exil. Gegen ihn besteht ein Haftbefehl. Die Legitimität der abgesetzten Regierung wieder herzustellen, wäre die Lösung.

Nicht sprechen. (Foto: Kristina Flour, Unsplash.com)

Mund halten – Spaniens Kampf gegen die Meinungsfreiheit in der Demokratie

Die Demokratien in Europa stehen mit dem Rücken an der Wand. Unter dem Deckmantel der Terrorismusbekämpfung werden Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und Grundrechte immer weiter eingeschränkt. Spanien bewegt sich im Laufschritt zurück in die Zeiten der Franco-Diktatur. Die Unterdrückung der öffentlichen Meinung versteckt sich dabei hinter einem Rechtsverständnis, das bis zur Groteske entstellt wurde. Ein Bericht von Krystyna Schreiber und Gunther Sosna.

Ärgernis. (Foto: Andre Hunter, Unsplash.com)

Kriegsverbrecher auf freiem Fuß

Der illegale Angriff Frankreichs und Großbritanniens auf Ägypten 1956, der illegale Terroranschlag Frankreichs auf das Schiff von Greenpeace 1985 und der illegale Angriff der USA auf Syrien 2017 zeigen mit aller Deutlichkeit, dass auch Demokratien die Gewaltspirale antreiben. Exklusivabdruck aus „Fassadendemokratie und Tiefer Staat: Auf dem Weg in ein autoritäres Zeitalter“.

Das Wasser tritt über das Ufer. (Foto: Jessica Mulder, Unsplash.com)

Klimawandel: Hochwasser wird zum Risikofaktor

Angesichts des Klimawandels muss der Hochwasserschutz nach Ansicht von Experten erheblich erweitert werden. Ohne Gegenmaßnahmen wären viele Millionen Menschen von schweren Überschwemmungen bedroht. Ein Bericht von Robert Manoutschehri.

War is over -If you want it! (Foto: Pressenza)

War is over – If you want it!

Klimawandel, Kriege und wirtschaftliche Barbarei des Finanzkapitals vertreiben die Menschen. Doch die Hauptursachen der Flüchtlingswellen werden kaum thematisiert. Warum eigentlich?

Wrestling. (Foto; Martin Knize, Unsplash.com)

Friedensbewegte – Liebet eure Feinde nicht!

Wer Frieden will, der muss für ihn kämpfen. Ein „Liebet eure Feinde“ ist die innere Kapitulation vor Kriegstreibern, Waffenexporteuren und Menschenschlächtern. Eine Replik auf den Gastbeitrag "Nachdenkliches für Friedensfreunde".

Standbild. (Foto: Tim Mossholder, Unsplash.com(

Sammlung für bewegte Bilder

Hilf uns, unsere Videoproduktion aufzubauen! 2018 sollen neue journalistische Videoformate entstehen, um die Neue Debatte in der Welt der bewegten Bilder zu verbreiten. Dafür wird Deine Unterstützung gebraucht!

Crazy Pineapple. (Foto: Elena Cordery)

Spaniens absurde Steuerschraube in Katalonien

Die spanische Regierung hat an der Steuerschraube gedreht. Sie fordert in Katalonien nachträglich Millionenbeträge von Kultureinrichtungen und dem unbequemen Sender TV3 ein. Ein Kommentar von Pere Grau.

Die Seele des Menschen. (Foto: Jean Philippe Delberghe, Unsplash.com)

Nachdenkliches für Friedensfreunde

Durch Konditionierung würden Menschen in einer inneren Kriegshaltung festgehalten, meint Gastautor Christian Gräber. Selbst Friedensaktivisten würden diese nur selten erkennen, geschweige aus ihr heraustreten.

Baden in Milch. (Foto: Sarah Cervantes, Unsplash.com)

Yuriko Yushimata – Für eine bessere Welt

Yuriko Yushimata schreibt in ihrer Science-Fiction Short Story über einen neuen Impfstoff, der die Gesellschaft von Drogen und Sucht befreit. Die Sache hat aber einen Haken. Der Impfstoff führt dazu, dass Milch Halluzinationen auslöst.

Its capitalism stupid. (Foto: Lanpernas; Flickr.com; Lizenz CC BY-SA 2.0)

Warum ich den Kapitalismus abschaffen will …

Arbeiten, Partys, Shoppen und noch mehr arbeiten. Unsere Autorin Vicky lebte ein ganz normales Leben und fühlte sich wohl im kapitalistischen System. Heute will sie es abschaffen und erklärt, warum.

Redaktionsgebäude der Wiener Zeitung bis August 2012, Wiedner Gürtel 10. (Foto: Manfred Werner/Tsui; Lizenz: CC BY-SA 3.0)

Medien: Drohendes Aus für Wiener Zeitung

Die Wiener Zeitung ist die älteste Tageszeitung der Welt. Sie erscheint seit 1703. Herausgeber ist die Republik Österreich. Die Sparpolitik der ÖVP-FPÖ-Regierung, die das Bekenntnis zur Informationsfreiheit schuldig bleibt, könnte für das Nachrichtenblatt das Ende bedeuten.

Sturm und Blitze. (Foto: Breno Machado, Unsplash.com)

Der innere Raum – Teil 4: „Liebe ohne Sex“

Eine fruchtbare Brut: Fruchtbar ist das Entspringen der Liebe; die Brut das Abbild dessen, was war, dessen was nie war und der Gier aus der Vereinigung dieser beiden, sich magnetisch anziehenden und gleichzeitig abstoßenden, Tatsachen.

Deliveroo Brighton (Foto: Labournet.tv)

Kurzfilm: Ride with us!

Im englischen Brighton erhalten die Fahrer von Deliveroo 4 Pfund pro Zustellung. Viele haben Schwierigkeit mehr als den Mindestlohn zu verdienen. Wochenarbeitszeiten von teilweise über 70 Stunden reichen nicht aus für einen "living wage" - einen Lohn, von dem man leben kann. 

Rubriken