Propaganda als zentraler Bestandteil der Demokratie

„Eine Bevölkerung die in Unsicherheit und Angst ist, ist zur politischen Partizipation und zum freien Denken nicht mehr in der Lage. Das ist gewollt.“

Der Neoliberalismus ist eine von den Eliten geplante Strategie zur Erzeugung von (politischer) Lethargie und zum finalen Ende der Demokratie. Dafür bedient er sich zahlreicher Techniken der Manipulation, um die Deutungs- und Meinungshoheit zu gewinnen.

Prof. Dr. Rainer Mausfeld, Psychologe an der Universität Kiel, erklärt die Mechanismen des Meinungsmanagements, die Erzeugung von Falschidentitäten, Unsicherheiten und Angst, mit denen das Volk als Masse manipuliert und als Individuum geführt wird.

Foto: Baptiste Heschung (pixabay.com) – CC0 Public Domain

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