„Auf dem Sofa werden keine Menschenrechte verteidigt.“

Der Tod im Namen von Sicherheit, Freiheit und Demokratie wird zur Routine. Das Recht und die Pflicht eines Menschenrechtlers, ist der unüberhörbare Einspruch.

Der Tod im Namen von Sicherheit, Freiheit und Demokratie wird zur akzeptierten Routine. Die Pflicht eines Menschenrechtlers und Demokraten ist der unüberhörbare Einspruch.

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Beim Stöbern in der Arte-Mediathek bin ich auf die Dokumentation Vom Kämpfen und Sterben der Internationalen Brigaden gestoßen, die den spanischen Bürgerkrieg behandelt. Dabei ist mir etwas bewusst geworden: Es hat sich seit dem spanischen Bürgerkrieges nichts geändert.

Wir haben es im ehemaligen Jugoslawien gesehen und in all den anderen Bürgerkriegen: Menschen werden sinnlos verheizt, Zivilisten terrorisiert und umgebracht. Am Schluss stellen sich immer die gleichen Fragen: Warum? Wofür?

Diejenigen, die am meisten zu leiden haben, deren Leben zerstört wird und die vor dem Nichts stehen, sind immer die gleichen. Ob in Demokratien, die scheitern oder in Diktaturen, die verjagt werden.

Abschlachten live

Was sich verändert hat: Heute können wir die Konflikte live verfolgen. Meine Gefühle sind dabei äußerst zwiespältig. Einerseits ist es gut informiert zu sein, andererseits laufen wir Gefahr abzustumpfen und es als Normalität zu empfinden, wenn wir in unseren vermeintlich sicheren Wohnzimmern vor den TV-Geräten sitzen und zusehen, wie sich Menschen gegenseitig abschlachten.

Manch einer mag erwarten, dass jetzt eine Tirade gegen Politik und Wirtschaft folgt. Um ganz ehrlich zu sein: Die Versuchung war groß. Ich habe mich dagegen entschieden, weil ich mich nicht einreihen will in die zahllosen Systemkritiker, Politikhasser und was es sonst noch alles gibt.

Ich kritisiere lieber uns, die große Masse, die sich als Opfer der bösen Politiker, der herzlosen Militärs und der raffgierigen und gewinnsüchtigen Finanzwelt sieht.

Tod im Namen der Demokratie

Es stimmt ja, dass sie es sind, die Konflikte heraufbeschwören und andere Länder im Namen der Demokratie „befreien“ wollen. Es stimmt auch, dass in Bürgerkriegen für die eine oder andere Ideologie gekämpft und gestorben wird: auf Geheiß weniger.

 

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Bürgerkrieg in Spanien: Ausbildung von Franco-Kämpfern durch die deutsche Legion Condor. (Foto: Bundesarchiv)

Warum lassen wir uns das gefallen? Warum lassen wir es zu, dass es in unserem Namen passiert? Jawohl, in unserem Namen wird die Sicherheit Deutschlands am Hindukusch verteidigt. So drückte es der frühere Verteidigungsminister Peter Struck aus. Die Verteidigung in Afghanistan brachte seit 2001 etwa 70.000 Menschen den Tod.

Im Namen der Demokratie hat es die westliche Wohlstandsgesellschaft zugelassen, dass ein zweifellos böser irakischer Diktator gestürzt wurde. Ihm folgten weit über 100.000 Zivilisten (unfreiwillig) in den Tod. Alles im Namen der Demokratie.

Es ist überflüssig weitere Beispiele aufzuzählen. Sie gleichen sich wie ein Ei dem anderen. Für mich stellen sich folgende Fragen: Will ich weiterhin so ein Demokrat sein? Was ist eine Demokratie noch wert, die handelt wie unsere Demokratie handelt? Was ist sie der Gesellschaft wert?

Auf dem Sofa werden keine Menschenrechte verteidigt.

Die meisten Menschen haben anscheinend vergessen, wofür unsere Demokratie steht, zu selbstverständlich geht uns das Wort über die Lippen. Sie steht für das politische Leben in Deutschland, für das Grundgesetz und auch für die allgemeine Menschenrechtserklärung der UNO. Danach wird aber in der Realpolitik schon lange nicht mehr gehandelt.

Ich muss mir leider vorwerfen lassen, dass ich in der Vergangenheit, wie die meisten von uns, geschwiegen habe. Ich bin nicht auf die Straße gegangen, um zu protestieren, wie es das Recht und die Pflicht eines überzeugten Demokraten und Menschenrechtlers ist. Was wir aus dem Wohnzimmer heraus tun, ist keine Demokratie. Auf dem Sofa werden keine Menschenrechte verteidigt.

Die Empörung, die die meisten von uns sicherlich empfinden, die darf nicht in den Wohnzimmern bleiben. Sie muss sichtbar und hörbar werden: auf der Straße und vor allem an der Wahlurne.

Ich schreibe für den Frieden und gegen den Krieg.

Wenn ich nicht will, dass meine Regierung Kriege in der Welt unterstützt, und  wenn ich nicht will, dass meine Regierung Menschenrechtsverletzungen unter den Teppich kehrt, um internationale Verträge einzuhalten, und wenn ich auch nicht will, dass Profit und Wirtschaftlichkeit über dem Menschen stehen, dann darf ich keine Partei wählen, die Kompromisse in dieser Sache eingeht.

Wenn ich das alles nicht will, dann darf ich auch nicht unter dem Vorwand, man mache in der Politik eh was man wolle, meine Stimme verweigern. Denn das Schweigen wird in diesem Fall als Zustimmung gewertet. Aber das, was schon einmal geschah, will doch niemand mehr.

Wer die Menschenrechte und die Demokratie ernst nimmt, der muss sich fragen lassen, ob er die Politik, die aktuell gemacht wird, noch ruhigen Gewissens unterstützen kann.

Ich kann es nicht mehr: Ich schreibe für den Frieden und gegen den Krieg.

Fotos: Bundesarchiv, Bild 183-E20569-21 / CC-BY-SA 3.0 und Wokandapix (pixabay.com) – Creative Commons Zero.

  1. Mir gefällt deine Ausage: „Ich schreibe für den Frieden und gegen den Krieg.“
    Denn mir geht es ähnlich. Ich kann ‚meiner‘ Regierung schon lange nicht mehr zustimmen. Zu viel Gewalt und Trauer geschieht mit ihrer Zustimmung,. auf ihre Veranlassung.

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  2. Hat dies auf Meine Erlebnisse im Altenheim rebloggt und kommentierte:
    Mir gefällt dieser Artikel sehr. Ihr solltet ihn lesen und dann eure Meinung dazu formulieren!

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    1. Hallo Katrin, vielen Dank für Deine Kommentare. Es freut mich sehr, dass Dir der Text gefällt. Leider ist es nur ein kleiner Beitrag den ich damit leiste, um diesem Wahnsinn ein Ende zu bereiten. Ich hoffe jedoch sehr, dass wir viel mehr werden und es uns eines Tages gelingt.

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      1. Die Hoffnung stirbt zuletzt. ;-)

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  3. ich will (auch) keinen Krieg, kein Morden von Menschen UND kein Morden von Tieren. Ich verachte und verabscheue jegliche Art von Gewalt.
    Ich gehe wählen und versuche, die Partei oder Organisation zu finden, die MEINEN gewaltfreien Hoffnungen am meisten gleicht.
    Doch es ist auch offensichtlich so: Der Teufel sch… immer auf den höchsten Haufen.
    Doch ich bleibe hoffnungsvoll für das GUTE!

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    1. Hallo, vielen Dank für Deinen Kommentar. Ja, ich denke, dass man die Hoffnung niemals aufgeben sollte, das ist es, was mich antreibt weiter zu machen.

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    2. Vielen Dank für deinen Kommentar. Welche Eigenschaften und Wertvorstellungen müsste eine solche Partei bzw. Organisation haben? Könntest Du das skizzieren?

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      1. oha… Wertvorstellungen sollten zum Beispiel Respekt vor allem Leben – Mensch, Tier und Pflanze – sein. Niemand sollte mehr andere Lebewesen (aus-)nutzen dürfen. Keine Massentierhaltung > Achtung vor dem Leben > weniger Fleischkonsum, dafür als Genussmittel. Kein Hunger mehr auf der Welt > maßvolles gesundes Essen > behutsamer Umgang mit allen Ressourcen.
        Jeder Mensch ist gleich viel „wert“ – egal welche Religion, welcher Abstammung etc > Respektvoller Umgang, Achtung und Würde dem Alter und behutsames Miteinander sollten selbstverständlich sein.

        Ich weiß natürlich, dass dies alles nicht zum „Wesen Mensch“ passt.
        Es ist offenbar leider so, das Mensch immer nach mehr, besser, höher, weiter strebt. Sicher zum Teil gut, denn Fortschritt an sich ist ja nichts Schlechtes.
        Fortschritt aber mit ALLEN Mitteln nach der Vorstellung und mit der „Umsetzung“ von einigen wenigen „Lobbyisten“ – das macht die Erde und damit uns Lebewesen kaputt.

        Viele sagen dann zu mir „Träum weiter…“ – die sind meiner Meinung nach abgestumpft… „Selbstschutz“…

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  4. Man erzählt uns nun auch, unsere Demokratie hier sein ein Nebenprodukt unseres Wohlstands. Den aber will nun keiner freiwillig aufgeben, denn er polstert das Gemüt so schön gegen das Elend in der Welt. Ja, ist kein Argument für gar nix, ich weiß. Bin nur in der Jugend in den 90ern etwas zynisch geworden. Da erzählten uns die Friedensbewegten, es dürfe nie wieder Völkermord und so was geben, gingen fleißigst Protestieren gegen einen tatsächlich dummen Krieg im Irak. Derweil zeigte die Tagesschau über Jahre hinweg Livebilder von richtig echten KZs in Bosnien. Ach ja, in Afrika wurden nebenbei auch ne Millionen Leute per Hand totgehackt. Und danach dann wars nix aufregendes wenn auf einmal Sozis mit Grünen in den Krieg marschieren lassen, kannten sich ja schon von den Friedensdemos. Das gute: Die Geschichte ist doch nicht zuende Gegangen und es gibt wieder weiter viel zum drüber Schreiben.

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    1. Vielen Dank für deinen Kommentar. Wie fällt dein Vergleich der Friendensbewegung der 1990er-Jahre und der von heute aus? Gibt es da deutliche Unterschiede?

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      1. Von meinem Sofa aus kriege ich da nicht so viel mit. Die politische Ideologie ist weniger geworden. Zumindest die rechts-links Unterscheidung ist zurückgetreten. Sachlicher, informierter. Abet auch vielfältiger, wie die Konflikte. Und damit verworrener aufgesplittert und geschwächt. So ist zum Beispiel eine gefühlte Mehrheit gegen einen verlorenen Krieg in Afghanistan. Aber wir fragen uns dabei: Sind wir dann für bärtige Religionslehrer oder gar unberechenbare Provinzfürsten..?

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        1. Kann man es so verstehen, dass die Zersplitterung, so wie sie in unserem Artikel „Die machtlose Macht“ https://neue-debatte.com/2016/09/14/die-machtlose-macht/ beschrieben wurde, das eigentliche Problem der Gesellschaft darstellt, überhaupt zu übergeordneten Zielsetzungen zurückzukehren. Wenn ja, wie könnte diese Zersplitterung überwunden werden?

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          1. Erst mal danke fürs mitdiskutieren dürfen. Bin über Katrins Reblog hier gelandet und find es extrem interessant und anregend. Also, zum Thema:
            Im Prinzip schon, der „Machtlisen Macht“ stimme ich erstmal zu. Jedoch ist dieses zersplitterte näher an den tatsächlichen Problemen. Wir sind 7 Milliarden und jeder hat ein Bündel von Problemen um die man sich kümmern sollte. Eine zersplitterte Aktivistenlandschaft ist objektiver, wahrer als eine einheitliche und wenn das Wahre immer noch gut wäre, auch besser und moralischer. Aber schwach. Die schlagkräftige Einheitsbewegung unterdrückt die berechtigten Einzelinteressen. Im schlechtesten Fall trifft sie sich schlechtgelaunt in Dresden auf der Straße. Im am wenigsten schlechten Fall ist sie ein unbewegliches Riesenschiff, das unbeabsichtig alle kleineren zerquetscht und irgendwann an einem unbemerkten kleinen Felsen jämmerlich auf Grund läuft.
            Lösungen habe ich da erst mal nicht. Deshalb hier der älteste aller Debattentricks, aber vorgebracht aus ehrlicher Neugier: Ich bezweifle Deine Grundthese, Demokratie sei an sich moralisch oder moralischer als andere Gesellschaftsformen. Ist es nicht erst mal nur die Form, die keine Rückschlüsse auf den Inhalt zulässt? Die Gesellschaft ist vielleicht effizienter organisiert, als in autoritären Regimen, die Verteilung von Helden und Arschlöchern kann aber gleich sein. Im Modernen Eierkarton kannst Du Deine Eier effizienter und sicherer vertreiben als im Weidenkorb mit Stroh zwischen, aber das sagt nichts über den Anteil der faulen Eier. Weiter formuliere ich die These: Demokratie ist vielmehr extrem stark mit Handel und Kapitalismus verbunden. Freie Individuen und freier, wachstumsgieriger Handel sind zwei Seiten derselben Medaille. Zumal uns in der säkularen Gesellschaft ein höheres Wesen fehlt, das den Wert der heiligen Menschenrechte begründen könnte und das Geld des freien Handels da umso stärker auf Herzen und Köpfe wirkt. Oder so: Zu den gerechtesten Demokratien, was Gleichheit und Freiheit betrifft, müssen wir die karibischen Piratengesellschaften des 16. und 17. Jahrhunderts zählen. Mittellose, aber nominell gleichwertige Aktionäre eines gewalttätigen Risikounternehmens, die sich freiwillig zusammenschlossen und bei Erfolg die Beute öffentlich und gerecht teilten, unter Abzug der Sondervergütung für Verantwortungsträger.
            Deshalb frage ich zurück: Was sagt der Kritiker des ewigen, gierigen Wachstums dem ängstlichen Konservativen? Was haben wir für eine bessere Alternative zu wildwucherndem, rücksichtslosem Handel als eine feudale Zunftgesellschaft, in der Einwohnerzahl und alle wichtigen Posten vorherbestimmt sind, und wer sich nicht einordnet soll auswandern?

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            1. @Alice Das ist eine interessante Darstellung. Sie führt zwar von den Menschenrechten etwas weg, ist trotzdem spannend. U.a. werden von dir zwei Aspekte genannt, die sich lohnén, genauer betrachtet zu werden: „Die schlagkräftige Einheitsbewegung unterdrückt die berechtigten Einzelinteressen.“ und „Was haben wir für eine bessere Alternative zu wildwucherndem, rücksichtslosem Handel als eine feudale Zunftgesellschaft, …“

              Beim ersten Punkt stimme ich zu, wenn es um die Unterdrückung von Minderheiten geht, würde aber einwerfen, dass eine große Gruppierung, die sich wesentliche gesellschaftliche Themen auf die Fahne schreibt, eben doch die einzige Option ist, zügig etwas zu verändern.

              Die Anti CETA Demos in Deutschland haben mir zumindest gezeigt, dass durch die Zersplitterung unglaublich viel Aufwand betrieben werden muss, um ein paar Hunderttausend Menschen auf die Straße zu bekommen, die ein Thema verbindet. Es ist also möglich. Da aber nicht sofert mit der nächsten Massendemo nachgesetzt wird, verpufft der Effekt und der Zusammenhalt ist wieder dahin. Das ist ein Strohfeuer. Es raucht zwar, aber es brennt nicht richtig.

              Was die bessere Alternative zu wildwucherndem, rücksichtslosem Handel in einer feudalen Zunftgesellschaft betrifft – ich würde unterstellen, in dieser Gesellschaft leben wir bereits -, setze ich ein anderes Konzept dagegen:

              Die Umwandlung von Unternehmen in gemeinnützige Geschossenschaften. Dadurch würden die Besitzverhältnisse zwar verändert, ohne aber Besitz an sich anzutasten. Die Profite würden vergesellschaftet und doch überdauern die Prinzipien der Marktwirtschaft und des Handels. Es verändert sich demnach nur die juristische Person. Der Rest läuft weiter wie gehabt. Wie ist deine Meinung dazu?

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              1. Lieber Gunther! Muß mich erst mal für ne Woche entschuldigen und freue mich dann auf neue Artikel.
                Genossenschaftliche Besitzstrukturen, also Aktiengesellschaften mit geregelten Mehrheitsverhältnissen. Klingt schön. Wir suchen ja alle noch die goldene Mitte zwischen Kommunismus und Kapitalismus. Ich zweifele allerdings immer noch, ob mit der Besitzstruktur zwingend ethisch verantwortliches Handeln der Organisation einhergeht. Wir müßten da wieder trennen: Gerechte Besitzverhältnisse sind das eine. Davon unabhängig ist die Organisationsform. Und diese beeinflußt meiner Meinung nach ganz entscheidend das verantwortungsbewußte Handeln.
                Je größer die Organisation und, wahrscheinlich, je autoritärer ihre Form, desto eher erzeugt sie unrechtmäßiges, gewaltsames Handeln. Ich gehe davon aus, daß die Protagonisten alle nichts böses wollen. Ab einer gewissen größe aber weiß die eine Hand nicht mehr, was die andere tut. Die Abteilungen handeln selbstreferentiell, versuchen (Kosten-)Druck weiterzuleiten. Eine Abteilung drangsaliert die andere, schließlich wird die Arbeit ausgelagert und am Ende geht ein Bauarbeiter in Bangladesh hungernd und fustriert nach Hause und schlägt seine Frau halbtot. Aber keiner ist Schuld. Wenn ich so überlege wäre mein Vorschlag eine innere Revision in jeder Organisation, egal ob Konzern oder NGO. Ist zwar auch nur halbgare Notlösung, aber n paar mehr depperte Philosophen wie ich hätten davon Arbeit. Wenn das jetzt, beim Starkbier geschrieben, nicht zu verworren ist. Schönen Abend, bis nächste Woche.

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              2. Vielen Dank für Deinen Kommentar. Wir sind sehr gespannt, wie Deine Überlegungen sind, und wie „eine innere Revision in jeder Organisation“ ausfallen sollte bzw. welche weitergehenden Überlegungen anzustellen sind. In deinem Hinweis, „Wir suchen ja alle noch die goldene Mitte zwischen Kommunismus und Kapitalismus.“, steckt sicher ein wesentlicher Kern für die Diskussion, da kaum jemand die positiven Errungenschaft einer Systematik ablegen will. Die Frage bleibt offen: Wie sind die negativen Seiten zu überwinden und abzubauen oder umzubauen?

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