Interview Jairo Gomez

Serge Dash Menga: „Deutschland ist nicht rassistisch!“

Serge Dash Menga wurde durch seine Wutrede nach der Silvesternacht von Köln bekannt. Er hält Deutschland nicht für rassistisch.

Serge Dash Menga wurde durch seine Wutrede nach der Silvesternacht von Köln bundesweit bekannt. Er selbst war schon Opfer von Fremdenfeindlichkeit und Gewalt. Trotzdem hält Menga Deutschland nicht für rassistisch, sagt er im Interview. Er kämpft für ein besseres Miteinander.

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Jairo Gomez: Serge, nach den sexuellen Übergriffen an Silvester in Köln hast du dir Luft über kriminelle Ausländer gemacht und eine Wutrede auf Facebook gepostet. Das Video wurde von Millionen Menschen gesehen und du hast viel Zuspruch erhalten. Hat sich aus deiner Sicht das Bewusstsein der Menschen mittlerweile verändert? Sind wir achtsamer im Umgang miteinander?

Serge Dash Menga: Ja, man merkt, dass sich innerhalb der Bevölkerung nach den Geschehnissen in Köln einiges abzeichnet. Die Menschen sind definitiv wachsamer geworden und achten mehr aufeinander. Hinzu kommen ja auch noch all die Terroranschläge, das zwingt die Menschen dazu, ob sie es wollen oder nicht, genauer hinzuschauen und die Dinge zu hinterfragen.

Zahlreiche Medien haben sehr zeitnah über dein Video berichtet und dich auch interviewt. Das war im Januar. Ist das Interesse an dem Thema und an deiner Sicht auf die Situation immer noch hoch?

Ja, das sieht man an Sendungen wie Maischberger, Lanz und einigen anderen. Es wird im Zusammenhang mit der Flüchtlingsfrage immer noch debattiert, ob das was getan worden ist, richtig war oder nicht. Um es klar zu sagen: Dieses Thema wird nicht mehr ad acta gelegt werden können, denn wir leben in einer globalen Welt und die Völkerwanderung hat gerade erst begonnen.

Multikulti kann auch ein Geschenk sein.

Du wurdest im Kongo geboren und kamst als junger Mensch nach Deutschland. Spielt deine Herkunft in deinem Umfeld eine Rolle?

Ja, ich kam ja erst im Alter von fünf Jahren nach Deutschland und war von der Mentalität im Kongo geprägt. Wir haben ein anderes Verhältnis zu Familie und Freunden, aber auch zu Problemen. Wenn ich manchmal höre, wie sich in meinem Umfeld Leute beklagen, dann frage ich oft: „Hey Mann, wo ist da Problem?“ Ich denke, dass Multikulti auch ein Geschenk sein kann, weil man von anderen lernen kann, Probleme anders zu sehen und anzugehen.

Auch der Vizekanzler der Bundesregierung, Sigmar Gabriel, wollte dich unbedingt treffen. Wie beurteilst du in der Reflexion euer Gespräch in Berlin?

Natürlich bin ich sehr dankbar für dieses Gespräch, denn wer wird schon vom Vizekanzler eingeladen und bekommt 45 Minuten Gesprächszeit mit ihm? Wirklich erreicht habe ich dadurch nichts. Weil, wer ist schon ein Serge Menga, dass die Bundesregierung Dinge anders umsetzt, nur weil dieser Herr Menga das gesagt hat?!

Allerdings wurde dadurch bewusst oder unbewusst, ich weiß es nicht, ein Signal gesendet, das besagt, dass wenn man sich gewaltlos für sein Land einsetzt, auch Gehör findet und das ist wichtig. Wir als Bürger müssen uns dafür einsetzen, dass beschlossene Maßnahmen auch umgesetzt werden.

Es wird immer Individuen geben, die die Regeln des Zusammenlebens nicht achten.

Mit Blick auf kriminelle Ausländer hattest du in dem Video gesagt: „Mit welchem Recht nehmt ihr euch Dinge heraus, die das Ansehen aller Ausländer in Deutschland besudeln?“ Hast du eine Erklärung, warum es scheinbar so schwierig ist, innerhalb einer Gesellschaft friedlich miteinander zu leben?

Ich habe immer gesagt, dass mein Lieblingsfilm Raumschiff Enterprise ist. Ein Raumschiff, in dem die unterschiedlichsten Lebensformen zusammen in der Galaxis herumfliegen, um fremde Welten zu entdecken. Das bringt Probleme mit sich, weil es immer Individuen geben wird, die die Regeln des Zusammenlebens nicht achten werden.

So ähnlich ist es auch hier bei uns. Wenn Menschen aus Ländern kommen, in denen die Menschenrechte nicht geachtet werden, dann kann man nicht erwarten, dass sie unsere Regeln von Beginn an achten. Einige werden sie lernen wollen und andere werden sich dagegen sträuben, siehe die Parallelgesellschaften.

Patriotismus ist nach meinem Verständnis kein negatives Wort.

Du hattest zudem gesagt, die Menschen sollen dazu stehen, dass sie gerne in Deutschland leben. Im Zusammenhang mit der Fußball EM in Frankreich wurde kontrovers über Patriotismus und Nationalismus debattiert. Wie stehst du dazu?

Um ganz ehrlich zu sein, wenn bei einem Sportereignis wie es eine EM ist, bei der Nationen gegeneinander antreten und Fahnen geschwenkt werden, dann läuft doch etwas falsch, wenn ich das nicht darf.

Man muss aufpassen, weil das Wort Patriotismus schnell ins Negative abgleiten kann. Aber wir reden hier von einem positiven Patriotismus und da darf man auf das, was das eigene Land geleistet hat, ruhig stolz sein.

Ich sehe da nichts Verwerfliches und man sollte die Kirche im Dorf lassen. Loyalität zum eigenen Land ist wichtig. Ich setze das gleich mit dem Stolz, den ich empfinde, wenn mein Sohn aus der Schule kommt und eine Eins mitbringt.

Serge Dash Menga hält Deutschland nicht für rassistisch.
Serge Dash Menga sagt, Deutschland ist nicht rassistisch und Loyalität zum eigenen Land sei wichtig. (Foto: S. Menga)

Ist Patriotismus ein gesellschaftliches Problem oder brauchen wir ihn zur Sinnstiftung?

Ich sehe das so: Wenn ich zu Hause bei meiner Familie bin und es bricht ein Krieg aus, dann gehe ich hinaus, um meine Familie zu beschützen und das zu erhalten, was wir alle aufgebaut haben. In diesem Moment bin ich ein Patriot. Was soll falsch daran sein? Patriotismus ist nach meinem Verständnis kein negatives Wort.

Der Intellektuelle Noam Chomsky sagt, Europa wäre extrem rassistisch. Darin sieht er ein wesentliches Problem. Wie ist deine Meinung. Ist Deutschland rassistisch?

Wir müssen aufpassen, dass wir nicht alle über einen Kamm scheren oder alles zu sehr verallgemeinern. Wenn man sich die Geschichte des Kongo ansieht, in der unzählige Kongolesen von der Kolonialmacht Belgien umgebracht und versklavt wurden, dann kann ich nicht sagen, dass alle Belgier Verbrecher oder Rassisten sind.

Die Geschichte wurde immer von Königen und später von Regierungen gemacht. Wenn man mich dann fragt, ob Deutschland rassistisch ist, dann sage ich ganz klar Nein, weil wenn es so wäre, dann gäbe es hier keinen Serge Menga. Ich bin hier zur Schule gegangen und habe meine Ausbildung hier gemacht. Nein, Rassismus ist ein weltweites Problem.

Es gibt keinen Grund für Rassismus, aber für Dialog.

Woher kommt der Rassismus, der in einer aufgeklärten Gesellschaft normalerweise keine Grundlage zur Verbreitung finden dürfte?

Ich erkläre mir das folgendermaßen: Wenn ich es nicht geschafft habe, mich in dieser Gesellschaft mit einer Arbeit und einer Familie zu verankern, dann suche ich schnell jemanden, dem ich den Schwarzen Peter zuschieben kann.

Serge Dash Menga liebt das Leben und kämpft für ein besseres Miteinander der Menschen.
Serge Dash Menga kämpft gegen Rassismus und für ein besseres Miteinander der Menschen. Im Dialog sieht er eine Lösung für viele Probleme. (Foto: S. Menga)

Wenn dann obendrein Menschen aus fremden Ländern hierhin kommen, bei denen der Anschein erweckt wird, dass die Regierung ihnen alles leichter macht und alles gibt, dann entsteht Unzufriedenheit, Frust, Hass und Rassismus.

Man muss aber genauer hinschauen. Wir müssen uns fragen, ob all das was ich aufgezählt habe, auch gerechtfertigt ist. Wir dürfen auch nicht vergessen, dass in unserer deutschen Geschichte, wir auch in einer Situation waren, in der viele von uns flüchten mussten.

Im Grunde genommen gibt es keinen Grund für Rassismus, einen den man belegen, untermauern oder beweisen könnte. Es gibt aber immer einen Grund für den Dialog.

Es wächst eine andere Generation heran.

Bist du persönlich mit Rassismus und Ausgrenzung konfrontiert? Und wie äußert sich das?

In den 28 Jahren, die ich nun hier lebe, habe ich Rassismus am eigenen Leib erfahren müssen. Ich bin hier in Essen in einer Polizeiwache von vier Polizisten verprügelt worden, das kann man heute noch googeln.

Ich habe Rassismus in der Schule erfahren und ich erfahren ihn auf der Straße, auch bei Veranstaltungen, in die ich aus keinem ersichtlichen Grund nicht hineingelassen werde. Er ist allgegenwärtig, aber ich muss auch etwas Positives sagen: Er ist seit den 1990ern, als ich hierher kam merklich weniger geworden. Die Welt ist globaler geworden und die Menschen schauen da anders hin. Es wächst ja auch eine andere Generation heran.

Rassismus ist ein Mittel, um Menschen zu spalten.

Welche Veränderung muss eintreten, damit Rassismus und Ausgrenzung überwunden werden?

Man muss immer daran arbeiten. Es gibt viele Beispiele und große Namen, die dafür gekämpft haben. Nelson Mandela, Martin Luther King oder Ghandi, die „Mensch ist Mensch“ im übertragenen Sinn gesagt haben.

Wir müssen halt immer daran arbeiten, weil es immer Menschen geben wird, die sich den Rassismus als Hilfe nehmen, um Menschen zu spalten. Unser Ziel muss es sein, daran zu arbeiten, diesen Begriff so klein und unbedeutend zu machen, dass es sich nicht lohnt, ihn zu benutzen.

Du hast einen Verein gegründet. Welche Ziele verfolgt Ein besseres Miteinander e.V. und an wen richtet er sich?

Er richtet sich an alle und kennt keine Grenzen. Unser Ziel ist der Dialog untereinander. Wir möchten überall vor Ort sein, wo Probleme auftauchen, bei denen die Institutionen nicht so schnell reagieren können. Wir möchten Familien und Kindern, die gerade erst hier sind, dabei helfen eine Richtung zu finden. Wir möchten eine zusätzliche Anlaufstelle sein.

Wir müssen einen neuen Kurs wählen und einen Neustart wagen.

Bekommst du Unterstützung durch Parteien oder Verbände? Auf welche Kooperationen kannst du zurückgreifen?

Mir wurden Kooperationen angeboten, aber ich habe sie alle abgelehnt, weil ich möchte, dass wir transparent und unabhängig bleiben. Wir leben halt von den Spenden der Menschen, die unsere Message gut finden.

Serge, wenn dich ein junger Mensch fragen würde, was er tun muss, damit wir in Deutschland und Europa friedlich miteinander leben können, was würdest du ihm antworten?

Ich würde ihn dazu einladen, sich die Geschichte der Menschheit von Anbeginn bis heute anzuschauen und sich die Frage zu stellen, ob all das was die Menschheit bisher geleistet hat zu mehr oder weniger Kriegen, zu mehr oder weniger Armut geführt hat. Er wird dann von selbst die Frage beantworten können. Wir müssen halt einen neuen Kurs wählen, einen Neustart wagen.

Vielen Dank für das Gespräch.

Serge Dash Menga lebt in Essen und setzt sich für ein Miteinander der Menschen ein.
Serge Dash Menga: „Wir müssen einen neuen Kurs wählen und einen Neustart wagen.“ (Foto: J. Gomez)

Über Serge Dash Menga: Menga wurde im Kongo geboren und wuchs in Deutschland auf. Er lebt in Essen, ist deutscher Staatsbürger und tritt als Aktivist und Videoblogger gegen Rassismus und für ein besseres Miteinander in der Gesellschaft ein. Seine Wutrede über die Ereignisse in der Silvesternacht vom 1. Januar 2016 machte ihn bundesweit bekannt. Ein Auftritt als Redner bei einer Pegida-Kundgebung in Dusiburg löste eine Kontroverse aus. Einige Medien kritisierten, Menga habe in die AfD eintreten wollen. Die AfD hatte ihm eine Fördermitgliedschaft angeboten. Zu einem Parteibeitritt kam es allerdings nicht. Serge Dash Menga ist parteilos und will 2017 als Direktkandidat zu den Wahlen antreten.

6 Kommentare

  1. Herr Menga, Sie sprechen mir aus der Seele. Ich bin Deutsche und werde im eigenen Land ‚von oben herab behandelt‘. Schuld hat auch unsere Politik, die mittlerweile die eigenen Bürger unsozial behandelt und als minderwertig sieht. Ich spreche aus Erfahrung. 34 Jahre gearbeitet, Steuern gezahlt. Heute Lungenkrebs, Erwerbsaunfähig und erhalte vom Staat nicht 1 Cent. Die, die hier Hilfe suchen und ein bequemes Leben ohne eigene Anstrengung suchen werden mit Hilfe und Geld zugeschüttet. Ich mußte für das was ich habe hart arbeiten, bei mir reichte keine Antragstellung und das Geld fließt.
    Genau, wem es hier nicht passt, weil er vom Staat nicht sofort ein Haus etc. ohne Anstrengung bekommt, kann ohne Probleme sofort in seine gelobte Heimat zurück. Denn I C H habe keine Einladung verschickt.

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    1. Vielen Dank für den Kommentar. Sie schreiben: „Schuld hat auch unsere Politik, die mittlerweile die eigenen Bürger unsozial behandelt und als minderwertig sieht. Ich spreche aus Erfahrung. 34 Jahre gearbeitet, Steuern gezahlt. Heute Lungenkrebs, Erwerbsaunfähig und erhalte vom Staat nicht 1 Cent.“ Wenn das so ist, dann ist doch der Überbau, den man Staat nennt, verantwortlich für diese Schwierigkeiten und Ungerechtigkeiten. Müsste sich Ihre Kritik nicht unmittelbar, konsequent und ausschließlich gegen diese herrschende Klasse richten, die Ihnen nicht diesen einen Cent geben will? Denn so wie Sie es in Ihrem Kommentar darlegen, ist es doch völlig egal, ob ein Mensch etwas fordert, was ihm nicht zu steht, weil Sie würden so oder so nichts bekommen. Das ist doch die eigentliche Ungerechtigkeit, oder ..? Noch eine Nachfrage: Ist mit „minderwertig“ gemeint, dass man untauglich für die Erwerbsarbeit ist und somit uninteressant – also quasi ausgesuckt vom System – für Wirtschaft und Politik?

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      1. Ich kann nur für mich sprechen. Die Verantwortlichen, d.h. Gerichte, Gesetze, Politiker geben das Gefühl nur noch zahlendes Mitglied zu sein. Auch unsere Gäste legen mittlerweile eine Arroganz an den Tag… Es wird nur gefordert. Auch so entsteht Rassismus, wenn man sieht selbst bekommt man nichts, auch nach ewigen Behördenkampf. Und Asylanten genießen alle Vorteile. Selbst bekannter Betrug wird mit einem ‚du, du‘ abgetan. Hier zeigt sich doch ganz klar die Ungerechtigkeit. Kannst du den Steuertopf nicht füllen bist du uninteressant. Mir hat man klar gezeigt, werde als Deutscher nicht Bedürftig. denn dann wirst du ausgesondert. Klares Beipiel: Es gibt immer mehr Bedürftige, die falschen scheffeln Millionen. Selbst harte Arbeit reicht nicht zum übierleben. Ich habe immer mehr das Gefühl, das einem, auch in den Medien,gezeigt wird, ‚Eure Armut kotzt mich an‘. Es gilt das Motto ’sei schlau, stell dich doof‘. In Situationen wie meine, erhält man KEINE Hilfe. Andere wiederum bekommen selbst Sightseeningtouren bezahlt.
        Ich finde Menschen wie Herr Menga einfach toll. Davon gibt es viel zu wenig.

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        1. Vielen Dank für die Erläuterung. Sie machen das Problem oben aus, also in den Entscheidungszentren aus Politik und Wirtschaft?! Herr Menga ist ein parteiunabhängiger Kandidat, der zur Landtagswahl antritt. Zur Bundestagswahl werden sehr viele parteiunabhängige Dirketkandidaten antreten. Sind das die personellen Optionen, die in der Poltik gebraucht werden, damit die Bedürftigen, die Schwachen wieder eine Stimme bekommen?

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          1. Wie bereits erwähnt hat Herr Menga völlig recht. Die Politiker schürrt die soziale Ungerechtigkeit. Ich bin der Meinung, als Hilfesuchender und Gast habe ich dem Gastgeber Anstand und Respekt zu zeigen. Ich beiße nicht in die Hand die mich füttert. Hier gilt mittlerweile wer nichts tut, nicht kann und keine Leistung bringt wird dafür belohnt. Erbringe Leistung und zahle Steuern, verlange ja nicht in der Not HiIlfe, die bekommst du sowieso nicht. Leider bin ich dem Irrglauben aufgesessen im Ernstfall hat man die RV im Rücken. Den Verlauf von heute hätte ich eher wissen müssen. Außerdem konnte man sich früher ohne Angst bewegen. Leider sind wir eines Besseren belehrt worden. Mein Mann und ich sind von ca. 8 Mann auf dem eigenen Grundstück zusammengeschlagen worden. Mein Mann wurde zusammengetreten, geschlagen und ich habe einen Nasenbruch, oberen Kieferbruch und einen Finger gebrochen. Selbst nach 4 Wochen ist meine Gesichtshälfte taub. Was ist los hier im Lande.
            Bei uns und vielen anderen blanke Verzweiflung……………Für meine Rente kämpfe ich seit 4 Jahren und erhalte momentan nichts.

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            1. Gerne würde ich meinen ganzen unglaublichen Verlauf mitteilen, leider würde dies hier den Rahmen sprengen. Wer ihn auch nur auszugsweise kennt, nennt diesen ‚unbeschreiblich‘. Zu schreiben ist leider auch mit gebrochenem Finger mühevoll. Es wäre in jeder Hinsicht vorteilhaft diesen einmal komplett mitteilen zu können.

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