A Social Life – Ein Gespräch mit Filmemacherin Kerith Lemon über die Suche nach Bestätigung und digitale Selbstinszenierung

Kerith Lemon hat mit A Social Life einen kritischen Kurzfilm über die Selbstinszenierung in den sozialen Medien vorgestellt.

Die Regisseurin Kerith Lemon hat mit A Social Life einen kritischen Kurzfilm über die Selbstinszenierung in den sozialen Netzwerken vorgestellt. Stefan Heimann hat den Film und die Antiheldin Meredith skizziert. Lemon gab uns Antworten auf offene Fragen.

Kerith Lemon ist eine US-amerikanische Schriftstellerin, Regisseurin und Filmemacherin.

Kerith Lemon ist eine US-amerikanische Schriftstellerin, Regisseurin und Filmemacherin. Sie hat über 1000 Videoprojekte und zahlreiche Filme realisiert. (Foto: Kirsten Miccoli)

Gunther Sosna: Frau Lemon, Sie haben mit „A Social Life“ einen kritischen Kurzfilm vorgestellt, der beim Irvine International Film Festival ausgezeichnet wurde. Der Film zeigt uns den Alltag von Meredith, die sich und ihr Leben per Smartphone permanent digital inszeniert. Wie sind Sie auf die Idee zum Drehbuch gekommen?

Kerith Lemon: Die Idee entstand so ganz allmählich. Ich schrieb gerade an einem Kurzfilm zu einem anderen Thema und musste wirklich kämpfen, um das richtig hinzubekommen. Der einzige Rat, den ich bekommen hatte, war: „Schreib über etwas, das du kennst“.

In jener Zeit dämmerte es mir dann, dass ich mich zu sehr mit meinem Gerät verbunden fühlte, und dass ich, öfter als ich es zugeben wollte, meinem Alltagsleben entfloh, indem ich in anderer Leute Leben reinblickte über die sozialen Medien.

Zur selben Zeit tauchten ein paar Artikel in meinem Social Feed (ich weiß, das ist ironisch) über Neid und Eifersucht in sozialen Medien auf. Mir wurde klar, dass es einen Namen für das gab, was ich empfand und so kam ich darauf, dass ich etwas machen wollte, um diese Diskussion zu eröffnen.

Mir war also klar, dass ich die Debatte eröffnen wollte, aber vor allen Dingen wollte ich einen Film erschaffen mit einer interessanten Geschichte und als kreativen Ausdruck meines (künstlerischen) Selbst. Aus diesem Grunde habe ich mein Vorhaben nur mit wenigen Leuten besprochen.

Ich schrieb das Skript, versammelte meine Filmfamilie und gestaltete es so schön und wahrhaftig, wie ich es konnte. Als der Film herauskam, gab es mehr positive als negative Reaktionen. Beinahe jeder, der den Film gesehen hat, fühlte sich auf irgendeiner Ebene angesprochen. Ich habe oft gehört: “Oh wow, das habe ich auch schon gemacht”.


A Social Life - Meredith macht ein Selfie für den nächsten Post.

Ein Selfie für den nächsten Post: Meredith (Rosalind Ross) ist die Antiheldin in „A Social Life“.


Viele Menschen zeigen in den Sozialen Netzwerken alle Details ihres Lebens, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Es scheint, als gebe es keine Grenze mehr. Nichts ist privat, alles ist öffentlich. Wie beurteilen Sie diese Entwicklung?

Ich glaube, dass es eine Wahl ist, ob man einem sozialen Netzwerk angehört. Es ist deine Entscheidung, ob du dich in diese Gemeinschaft auf eine authentische Art und Weise einbringst.

Es geht bloß darum, ein Gleichgewicht zu finden. “A Social Life” eröffnet für mich eine wichtige Diskussion über diese Balance. Ich wollte mit dem Film eine interessante Geschichte erzählen, der meine eigene künstlerische Unterschrift trägt und damit einen Charakter zeichnen, der sich so verhält, wie ich es selbst beobachtet habe und sogar selbst gemacht habe.

Mein Ziel war eine Art von „Wahrheitsspiegel“ zu schaffen, in dem sich das Publikum durch die Hauptfigur selbst ein bisschen erkennt, es möglicherweise zur Diskussion und zur Reflexion anregt und hoffentlich manche ihrer eigenen Gewohnheiten verändert.


A Social Life Meredith Looks At Her Social Feed.

Banalität als Dauerbrenner: Meredith kontrolliert immer und immer wieder die News im Social Feed.


Auf Facebook, Twitter, Instagram, Snapchat und anderen Sozialen Netzwerken verlässt der Mensch die Realität. Er verbringt seine Zeit mit dem Schreiben oberflächlicher Kurznachrichten, lädt Fotos und Videos ins Netz und wartet wie eine Spinne auf Reaktionen. Aber ein Like oder ein Retweet kann keine Umarmung ersetzen und keine Zuneigung. Trotzdem geben wir uns diesem Spiel hin. Warum tun wir das?

Es gehört zur menschlichen Natur, wahrgenommen werden zu wollen. Die sozialen Medien eröffnen uns eine größere Welt, in der wir gesehen werden können, und beuten gleichzeitig dieses Bedürfnis in uns aus. Alles basiert auf der Struktur der Plattformen, der Anzahl der Likes, der Freunde und Kommentare.

Männer und Frauen nutzen die sozialen Medien dabei unterschiedlich, sogar die Wahl der Plattformen ist anders. Ich denke, dass Frauen die sozialen Medien emotionaler nutzen als Männer. Wir nehmen Kontakt auf mit alten Freunden, wir teilen mehr mit und behandeln die Plattform als unser digitales Tagebuch. Männer nutzen sie eher für Recherchen, berufliche Kontakte und Onlinediskussionen.

Im Film ist Meredith eine gewöhnliche Sterbliche, die online inmitten der Social Media Stars spielt. Denn die Technologie erschafft Berühmtheiten, die „genau wie wir“ sind, und hat sogar einige unserer Freunde zu „Stars“ gemacht. Letztendlich wollen wir alle gesehen werden. Wenn wir unsere alltäglichsten Momente posten, dann deswegen, weil es uns das flüchtige Gefühl gibt, dass wir etwas Wichtiges tun, dass wir alle von Bedeutung sind.


A Social Life - Meredith Talking To Her Mother.

Der einzige soziale Kontakt, der im Film gezeigt wird, ist ein Telefonat zwischen Meredith und ihrer Mutter (Stimme: Lani Hall Alpert). Es ist sehr kurz. Zum Abschied ein flüchtiges „I love you“.


Was sagen die geposteten Informationen über unsere Persönlichkeit aus? Oder gibt es nur eine große Leere?

Ich denke, dass es in unserem heutigen Leben eine gewisse Leere gibt, die wir durch die konstante Onlineverbindung mit unseren Handys füllen. Aber noch mehr spielt das Unterbewusstsein eine Rolle, das in unsere Posts eingeht. Ich denke da besonders an karriereorientierte Menschen wie mich, denn auf diese Art bin ich zu dem Film gekommen.

Wenn man beginnt, über sich als Marke nachzudenken, dann trifft man Entscheidungen darüber, welche Fotos gepostet werden und welche nicht. Das kreiert ein bestimmtes Bild gegenüber anderen und kann sogar unsere Entscheidungen beeinflussen, die wir im realen Leben treffen.

Im Film versuche ich nicht zu sagen, dass wir alle über unser Leben lügen, ich sage eher, dass wir die beste Version unseres Lebens posten. In der ersten Hälfte des Films lebt Meredith keine Lüge. Sie geht raus und lebt ihr Leben, und sie dokumentiert einfach nur, wie es ist. Jedes Mal, wenn sie ein Foto posten will, dann weiß sie, dass es dazu beiträgt, ihre Marke zu konstruieren – also hat sie sorgfältig ausgesucht – und beabsichtigte all diese Dinge zu tun.

Aber dann kommen wir zum Nachmittag, den sie zu Hause verbringt. Jetzt hat es mehr mit Manipulation zu tun. Ich wollte damit zeigen, wie schmal der Grat ist zwischen dem echten gelebten Leben, das man veröffentlicht und dem künstlich erstellten Onlineleben.

Man muss bedenken, wenn man in sozialen Medien unterwegs ist, dass dies nur ein Foto aus dem Leben einer Person ist.  Und sie tut das, was auf dem Bild gezeigt wird, nicht unbedingt in der Minute, in der man das Foto anschaut. Aber dein Gehirn, aus welchen Gründen auch immer, sieht sich das Bild an und denkt dabei, dass das gerade jetzt passiert. Dann fühlt man sich deprimiert oder neidisch oder eifersüchtig, weil man selbst nicht dabei ist und dieses tolle Erlebnis hat. Es wird also sehr leicht, sein Leben mit dem anderer zu vergleichen.


A Social Life - Meredith documents dinner

Meredith hält selbst den spärlichsten Einkauf als Foto fest und stellt es ins Netz.


Verkümmern unsere Emotionen?

Wir sind eine vernetzte Gesellschaft und werden es in absehbarer Zukunft auch bleiben. Uns wird langsam klar, dass die sozialen Medien und unsere Beteiligung daran einen Einfluss auf unser Gefühlsleben haben. Ich denke, es spricht für Verantwortungsbewusstsein, wenn einige Unternehmen die Gesundheit bei der Entwicklung von neuen Technologien berücksichtigen.

Wir wissen nicht wirklich, welche Folgen ihre Nutzung hat und wir werden es auch in nächster Zeit nicht wissen. Es liegt deshalb an jedem Einzelnen von uns, seine Entscheidung zu treffen, auf unsere Gesundheit und Gewohnheiten zu achten, und, wenn wir eine Familie haben, unseren Kindern Balance und Achtsamkeit beizubringen. Es wird sich alles nur dann in guten Grenzen halten, wenn wir in der Lage sind auszuschalten.


A Social Life - Meredith goes wine tasting

Meredith drapiert Weinflaschen. Sie erwartet aber keine Gäste. Die junge Frau macht nur ein schnelles Foto für ihr Leben im Netz: Es will immer mehr von ihr haben.


Im Film gibt Meredith vor ein Date zu haben. Als Beweis lädt sie ein Selfie hoch. Aber sie hat kein Date. Sie bekommt Likes. Das reicht ihr und ihrem Ego. Dann fragt uns der Film: „Are you living the life that you post?“ Die Antwort ist simpel: Nein. Warum so einfach an diesem wichtigen Punkt?

Letztendlich – und deshalb habe ich das Ende sehr offen gelassen, obwohl die Antwort einfach zu sein scheint – hat jeder seine eigene komplizierte Beziehung zu den sozialen Medien. Ich wollte, dass die Menschen sich selbst Gedanken machen, wie es für Meredith weitergeht.

Manche Leute, wie zum Beispiel ich selbst, die in dieser Social-Media-Schleife gefangen sind, müssen das Mobiltelefon einfach weglegen und ausschalten. Andere wollen vielleicht lieber ein Buch auf ihrem Handy lesen. Beide Reaktionen sind in meinem Drehbuch möglich.

Ich glaube, dass wir alle eine Balance brauchen. Wir schenken Social Media zu viel Aufmerksamkeit und zu viel Lebenszeit. Ich bin eine Optimistin und ich glaube wirklich, dass wir uns mit dem richtigen Bewusstsein auch verändern können, und das möchte ich dem Zuschauer letztlich mit auf den Weg geben.


Die Filmemacherin Kerith Lemon hat mit A Social Life einen kritischen Kurzfilm über die Selbstdarstellung in den sozialen Medien vorgestellt. Im Mittelpunkt steht die Antiheldin Meredith, die ihr Leben digital inszeniert.

Meredith ist versunken in den sozialen Netzwerken. Das echte Leben läuft an ihr vorbei. Die Gedanken und die Aufmerksamkeit sind auf die eigene digitale Inszenierung gerichtet.


Wäre es interessanter zu fragen, ob wir das Leben, dass wir im Internet zeigen, wirklich führen würden, wenn wir es könnten?

Meine Hoffnung ist, dass die Leute diese Frage diskutieren, nachdem sie meinen Film gesehen haben. Es ist leicht einen falschen Eindruck zu erwecken durch die sozialen Medien, selbst wenn es unbeabsichtigt geschieht.

Es ist die Natur der sozialen Medien nur einen kleinen Ausschnitt aus dem wirklichen Leben zu zeigen und das meist durch ein einziges Foto. Fotos können leicht die Realität aus unserem Leben ausblenden, zum Beispiel das Chaos im Zimmer neben dem perfekt drapierten Essen, die 20 Selfies, die gemacht wurden, bevor das eine perfekte Foto entstand.

Aber noch häufiger entsteht der falsche Eindruck beim Betrachter selbst. Denn wir alle haben unsere eigene Interpretation eines Fotos, die auf unserem persönlichen Lebenshintergrund beruht und wenig mit dem zu tun haben kann, was auf dem Foto gezeigt wird. Auch wenn wir ein echtes Parallelleben in den sozialen Medien führen, kann es leicht falsch wahrgenommen werden.

Zum Beispiel die Geschichte als Meredith ein Foto von den Weinflaschen macht. Dasselbe ist mir tatsächlich passiert. Ich hatte drei wunderschöne Flaschen Rosé gekauft. Sie erschienen in dem Licht, das durch das Fenster meiner Wohnung strömte, in einer schönen Pinkfarbe.

Ich dachte daran, dass es ein tolles Foto abgeben würde. Ich nutze Instagram für schöne Fotos. Als Regisseurin liebe ich den Anblick von Schönheit. Und ich habe das Foto mit folgender Bildunterschrift veröffentlicht: „Günstiger als ein Flugticket. Ich liebe Frankreich.“ Schnell meldeten sich Leute und fragten: „Du bist in Frankreich? Wo bist du?“ Das war nicht meine Absicht.

Ich wollte nicht lügen und so tun, als sei ich in Frankreich. Ich wollte nur ironisch und witzig sein, aber so etwas kann dann leicht dabei herauskommen. Ich habe den Eindruck, ein großer Teil der falschen Wahrnehmung geht vom Betrachter aus, egal was auf dem Foto gezeigt wird.


A Social Life - Meredith reflects

Merediths sorgfältig konstruiertes Image und die durch Selfies belegte Perfektion beginnt im Real Life langsam zu bröckeln: Are you living the life that you post?


„A Social Life“ sagt uns: Geht raus. Geht unter Menschen, dort könnt ihr sein, wie ihr sein wollt. Stimmt das wirklich? Inserieren wir uns nicht in jeder Gesellschaft?

Ich hoffe, dass wir merken, wie wichtig der Wechsel zu einer bedeutungsvolleren Verbindung ist und dass wir in unseren Interaktionen mit anderen wirklich präsent sind und dann die Unterhaltung mithilfe der Technologie fortsetzen.

Wenn sich die Technologie zwischen unsere echten Lebensverbindungen schiebt, dann erst sehen wir die negativen Effekte. Wir alle stellen unsere Persönlichkeit bis zu einem gewissen Grad in der Gesellschaft zur Schau. Da ist sie aber viel leichter zu durchschauen und man kommt zum Kern einer wahren Verbindung.



Sind wir alle Schauspieler, die das Publikum brauchen, weil wir Angst haben vor der Einsamkeit?

Ich glaube nicht, dass die Antwort so einfach ist. Sie ist zweifach. Zunächst einmal möchte jeder auf der Welt gesehen und bestätigt werden. Die sozialen Medien ermöglichen dir auf einer größeren Plattform gesehen zu werden und sie nutzen das Bedürfnis aus, indem sie die Mitglieder, Likes und Kommentare quantifiziert. Und zweitens macht es süchtig.

Es gibt Forschungen, die zeigen, dass unser Körper Endorphine ausschüttet, während wir durchblättern und neue Informationen entdecken. Ich denke, dass uns genau das in diese Schleife geraten lässt – das ständige Bedürfnis nach Neuem und nach Bestätigung.

Um das in meinem Film darzustellen, wollte ich zeigen, wie Meredith durch die Posts ihrer Freunde dazu gebracht wird, ihrerseits etwas Neues zu posten und die „Likes“, die sie dafür bekommt, sie wiederum anspornen, weil sie mehr davon haben will. Es ist ein echter Teufelskreis.


Die Regisseurin Kerith Lemon hat mit A Social Life einen kritischen Kurzfilm über die Selbstinszenierung in den sozialen Netzwerken vorgestellt.

Kerith Lemon am Set. Die Regisseurin unterzieht in A Social Life die Selbstinszenierung in den sozialen Netzwerken einer kritischen Betrachtung. (Foto: www.kerithlemon.com)

Der französische Philosoph Jean-Paul Sartre sagte, dass eine Person ohne andere Menschen nichts sein kann. Allein kann man nicht höflich, charmant, unterhaltsam, hilfsbereit oder hinterhältig und gemein sein – das geht einfach nicht. Ist das die Kernaussage von „A Social Life“?

Ich hoffe, jeder nimmt seine eigene Botschaft aus dem Film “A Social Life” mit. Für mich geht es nicht um den Ausstieg – soziale Medien können extrem positiv sein –, aber, wie bei den meisten Dingen im Leben, alles sollte am besten in Maßen genossen werden und wir brauchen definitiv den echten menschlichen Kontakt.

Ich wünsche mir, dass wir alle mehr im Jetzt leben. Man kann immer noch rausgehen und Fotos machen von der Schönheit, die man sieht und Augenblicke mit Freunden festhalten. Das ist ein wichtiger Teil unseres Lebens!

Aber, wenn du dem echten Leben Zeit entziehst, um den besten Filter zu finden und über die beste Beschriftung nachdenkst, und vielleicht auf den Post eines Freundes schielst, während du „on“ bist, … dann verlierst du ein Stück Leben. Also speicher die Bilder und veröffentliche sie, wenn du nach Hause kommst oder am nächsten Morgen, dafür gibt es #latergram. Oder auch nicht. Das hängt wirklich von dir ab.

Vielen Dank für das Gespräch.


Über Kerith Lemon: Die US-amerikanische Autorin, Drehbuchschreiberin, Regisseurin und Filmemacherin Kerith Lemon legt bei ihren Arbeiten einen Schwerpunkt auf Multi-Plattform-Storytelling und kreative Erzählungen.

In ihren Videogeschichten und -erzählungen werden Frauen oft erhöht und dabei gleichzeitig auf gesellschaftliche Komplikationen reflektiert, um einen Dialog mit einem breiten Publikum anzuregen.

Ihr Regiedebüt A Social Life wurde am Canberra International Short Film Festival uraufgeführt, wo der Film den Preis für den besten internationalen Schauspieler verliehen bekam.

Beim Lady Filmmakers Festival in Los Angeles gewann A Social Life den Preis Best Ladies First Short und beim Monarch Film Festival in Kanada die Auszeichnung als bester Kurzfilm. Schon 2013 erschienen ihre Spielfilme Blaze You Out und It’s Not You It’s Me.

Ihre Produktionen wurden mit dem Jack Meyer Media Innovation & Creativity Award (Gold Winner) und dem PMA Reggie für herausragende digitale Promotion (Gold Winner) ausgezeichnet. Außerdem gehörte Lemon zu den Finalisten beim NAMIC Vision Award for Digital, den Cynopsis Model D Awards und den Imagen Awards.

Kerith Lemon, die für internationale Marken wie P & G, Subway, Cisco, Harrahs Entertainment und Truth tätig war und für OWN Digital weit über 1000 Videos produzierte, war Programmier- und Produktionsleiterin bei CBS Radio, Nickelodeon und MTV Games. Mit ihrer eigenen Produktionsfirma entwickelt sie aktuell mehrere Spielfilme.


Mit besonderem Dank für die Übersetzung und die Hilfe bei der Realisierung an Dr. Susanne Hildebrandt und Lorena Vazquez.


Credit: Film still from A Social Life. Directed by Kerith Lemon und Fotos von Kirsten Miccoli.

Wie ist Deine Meinung? Schreibe einen Kommentar!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: