No Deal: Europas Schicksal ist Metropolis und Cyberpunk

Ein sozialer Ausgleich, der die kapitalistische Logik des Wachstums, die Verteilung der globalen Wertschöpfung und die Frage nach den Besitzverhältnissen ausgeklammert, ist nicht als New Deal zu bewerten, sondern als No Deal.

„Wir Europäer müssen unser Schicksal wirklich in unsere eigene Hand nehmen.“ Einen solchen Satz kann sich ausdenken, wer mindestens Bundeskanzlerin ist oder dem es piepegal sein kann, was Schicksal überhaupt bedeutet: Es ist das Göttliche. Ein Ereignis, das das Leben beeinflusst ohne das irgendwer daran etwas ändern kann – zum Beispiel der plötzliche Tod via Herzinfarkt oder ein Blitzeinschlag auf dem Klo beim Wasserlassen.

Gravierende Veränderungen der Lebenswelt, von Flora, Fauna und Gesellschaft, wie sie gegenwärtig auf dem Globus zu beobachten sind, haben sich mit Pauken und Trompeten angekündigt: Aufgeheizte Ozeane, schmelzende Gletscher, verödete Ackerflächen, Artensterben, soziale Ungleichheit, absurder Reichtum, ausufernde Armut, Hungersnöte, Volksaufstände, Kriege, Terrorismus und Wirtschaftscrash sind vor allem von Menschen gemacht. Wo ist da das Schicksal zu finden?

Europa hat in der Vergangenheit alle Hässlichkeiten outgesourct. Der Atommüll wurde wahlweise im Atlantik oder im Ärmelkanal versenkt, die Chemieabfälle in die Flüsse geschüttet, der Elektroschrott nach Afrika verschifft und Armut und Kriege in die Dritte Welt exportiert. Jetzt kommt alles zurück.

Als die dramatischen Folgen noch nicht derartig offensichtlich waren, wurden die existenziellen Probleme bereits im Detail dargestellt: nämlich in Science-Fiction-Filmen. Nicht Raumschiff Enterprise oder Star Wars, wo wahlweise ein Jedi zum Lichtschwert greift, eine Pille von Doc McCoy jedes Problem löst oder ein anderer Superheld mit einer einzigen Aktion die ganze Menschheit rettet.

Der Kinojunkie kennt sich aus: Soylent Green, eine Mischung aus Sci-Fi und Öko-Thriller, der 1973 die möglichen Folgen von Umweltzerstörung, Urbanisierung, die kapitalistische Produktionsweise und den damit Hand in Hand gehenden exzessiven Verbrauch endlicher Ressourcen thematisierte, war ein dystopischer Nachbrenner auf die Öko-Diskussion, die der Club of Rome 1972 mit seinem Bericht „Die Grenzen des Wachstums“ auslöste.

Das Genre des Cyberpunk, das in den 1980ern die negativen Gedanken der gesamten Menschheit in die Science-Fiction-Literatur einfließen ließ, hat gezeigt, dass sich aus den vorhandenen Informationen allein durch Nachdenken und mit etwas Fantasie Visionen über die Zukunft der Welt herleiten lassen, die sich erstaunlich nah an den späteren Realitäten bewegen: eine zerstörte Natur, eine empathielose Gesellschaft, am Computer generierte Welten, eine dominante künstliche Intelligenz, Massenüberwachung, Informations- und Gedankenkontrolle, die Modifikation von Tier, Pflanze und Mensch mittels Gentechnik, der Zerfall der Staaten, die Diktatur der Konzerne und die Herrschaft der Maschinen.

Es sind diese Untergangsszenarien, die beim misserfolgsorientierten Homo sapiens leider mehr Anklang finden wie jede vor Optimismus strotzende Utopie – wenn man denn eine hat.

Beeindruckend ist in diesem Zusammenhang der Streifen Metropolis. Das Stummfilmepos von Fritz Lang aus den späten 1920er-Jahren, weit entfernt vom Cyberpunk angesiedelt und dennoch beachtlich in seiner Überlegung, skizziert eine futuristische Zweiklassengesellschaft kurz vor der Rebellion.

Seine Substanz zieht Metropolis aus dem Konflikt zwischen Mensch und Maschine, dem repressiven Taktgeber des Seins, dem sich die als dumm und einfältig dargestellten Arbeiter unterwerfen und sich freiwillig zu Sklaven degradieren – ständig erschöpft und ohne Wir-Gefühl.

Allerdings werden sie irgendwann so helle im Kopf, dass langsam sie verstehen, wer sie da eigentlich ausbeutet: eine im Luxus lebende elitäre Clique, die sich dem Nichtstun hingibt. Die Arbeiter erheben sich.

Jetzt kommt der Plot: Sie begehren nicht gegen die Ausbeuter auf, sondern gegen die Wissenschaft und die Maschinen. Fritz Lang jubelte den Zuschauern so eine vermeintliche Brüderlichkeit zwischen den Klassen unter, die es in den 1920ern genauso wenig gab, wie es sie heute gibt.

Metropolis sendete viel mehr eine Botschaft an die Bourgeoisie und die politischen Lager in der Weimarer Republik: Soll alles beim alten bleiben, das Oben mit seinem allein aus Besitz hergeleiteten Machtanspruch und das Unten, die Melange aus Lohnabhängigen und Besitzlosen, dann ist ein sozialer Ausgleich anzustreben, der die wirklichen Verhältnisse vertuscht und so für Stabilität sorgt.

Die ultimative Lösung zur Sicherung der Besitz- und Herrschaftsverhältnisse findet sich long-term im Konstrukt des Maschinenmenschen. Diese seelenlosen Metallhaufen, die auf Befehl handeln, malochen ohne Unterlass, nie rebellieren und keine Fragen stellen.

In Metropolis wird dieses Ideal verkörpert durch einen weiblichen Androiden, der, wie hätte es anders sein können, den unschuldigen Namen Maria trägt und als willenloses Objekt inszeniert wird. So perfekt, dass das dämonische Metallweib gar der Männerwelt den letzten Rest des Verstandes raubt. Die Menschmaschine wird als Feindbild erkannt und geht auf einem Scheiterhaufen in Rauch auf. Dabei ist sie nur ein Werkzeug, das man sich aneignen muss.

Die Ursünde aus Blech dient der Masse lediglich als Alibi, um sich am Banalen abzuarbeiten, statt jenen, die die Fäden ziehen, Besitz und somit Macht zu entreißen, und statt eines nicht fassbaren Schicksals lieber die Verantwortung für das Sein und die Gestaltung der Zukunft in die Hände zu nehmen.

90 Jahre nach Metropolis ist der Maschinendrops gelutscht. Die Robotik hat ihren Siegeszug angetreten und wird voraussichtlich Ende 2020 einen ersten Gipfel erreichen, der die Arbeitswelt komplett verändert.

China wird seine Kapazitäten in der Robotik binnen zwei Jahren mehr als verdoppeln, wie in einem Bericht der Konferenz der Vereinten Nationen für Handel und Entwicklung zu lesen ist. Das Reich der Mitte treibt alle anderen Länder vor sich her. Niemand wird sich diesem Prozess entziehen können. Deutschland und Europa sind somit lediglich Teile im großen technologischen Puzzle.

Die Arbeitswelt wird sich auf allen Kontinenten ausdifferenzieren. Immer weniger benötigte Experten werden einem immer größeren Heer Lohnabhängiger gegenüberstehen, für die es trotz teilweise überragender Qualifikation im Produktionsprozess immer weniger Verwendung geben wird – völlig egal, wohin sie wandern.

Nationale Träumereien von Jobwundern in einzelnen Branchen und sonstige Absurditäten, die den Menschen als bedeutsamen Faktor in einen Topf mit künstlicher Intelligenz, Robotik und Produktionsleistung werfen, werden sich nicht einmal mehr durch statistische Fälschungen stützen lassen: Die Show ist vorbei, der Maschinenmensch ist da. Schicksal … ? Nein, es war lange vorhersehbar.

Die Besitzlosen haben es lediglich versäumt, sich der Robotik zu bemächtigen. Wie in Metropolis befindet sich diese im Besitz einer Elite, die mit ihrem Kapital die Völker und Menschen beherrscht, diese aber nicht mehr als Arbeitskräfte, sondern höchstens als Konsumenten benötigt.

Und nun? Ein Plan B müsste auf den Tisch, der die Frage beantwortet, wie die planetarische Gesellschaft aufgebaut werden muss, damit zum einen jeder Mensch eine sinnvolle Aufgabe und ein Auskommen hat und zum anderen die Zerstörung der Umwelt beendet wird.

Dazu gehört die Klarheit, dass ein solcher New Deal die Umverteilung des vorhandenen Reichtums erfordert und an nationalen Grenzen und geografischen Positionen keinen Halt machen darf. Alle Völker müssten in die Überlegungen einbezogen werden, was identisch wäre mit dem Vorläufer einer Weltregierung. Das Ende der egoistischen Nationalstaaten wäre damit besiegelt und auch das Ende des Kapitalismus, der die Menschheit an den Rand des Untergangs geführt hat.

Dies bleibt (vorläufig) reine Utopie, da die besitzenden Eliten sich anstrengen, ihren Reichtum mit Zähnen und Klauen zu verteidigen, was sich nach innen in der Einschränkung der Bürgerrechte, der Beschneidung der Meinungsfreiheit und in der Totalüberwachung zeigt und nach außen in der militärischen Aufrüstung und der Bereitschaft zum Krieg.

Um die murrende Bevölkerung um den kleinen Finger zu wickeln, werden kapitalfreundliche Paladine wie Martin Schulz in Deutschland, Emmanuel Macron in Frankreich und Matteo Renzi in Italien in die vorderste Linie geschickt, um den Besitzlosen mit einem falschen Wir auf den Lippen das Eigeninteresse des Kapitals als New Deal und Lösung zu verkauft: ein gemeinsames, aber vor allem militärisch starkes Europa. Der Zusatz, dass dieses Europa reine Kapital- und Wirtschaftsinteressen befriedigt und in letzter Konsequenz den Reichtum der Reichen verteidigen soll, bleibt unausgesprochen.

Dass für dieses Vorhaben ausgerechnet an die Solidarität der Nationalstaaten appelliert wird, obgleich es im Kapitalismus gar keine Solidarität gibt, außer, es geht um die Ausbeutung des Humankapitals und die Eroberung von Ressourcen, entlarvt den untauglichen Versuch, ein System zu retten, das sich den Ausläufern der ökologischen und gesellschaftlichen Verwerfungen nicht mehr entziehen kann: Die soziale Ungleichheit vergiftet längst jeden Winkel der Welt, radikalisiert die ökonomisch abgehängten Schichten und lässt die kriegerischen Auseinandersetzungen eskalieren.

Ein sozialer Ausgleich, der konsequent die kapitalistische Logik des Wachstums, die künftige Verteilung der globalen Wertschöpfung und die Frage nach den Besitzverhältnissen, aus der sich Macht und Herrschaft definieren, ausgeklammert, ist nicht als New Deal zu bewerten, sondern als No Deal, der nicht nur nach der Vollendung der in Metropolis dargestellten Zweiklassengesellschaft strebt, sondern die Verhältnisse dauerhaft zementiert.

Die Dystopie der Science-Fiction-Autoren würde damit zur Wirklichkeit in Europa – inklusive des negativen Ausgangs. Das ist kein Schicksal, sondern kapitalistisches Kalkül.




Foto: Breve Storia del Cinema; flickr.com; Public Domain Mark 1.0

 

 

  1. Eine Lösung wäre es, dass sich diejenigen zusammenfinden, welche ihre Selbstständigkeit durch gegenseitige Unterstützung bewahren wollen. Die Beseitigung von staatlichen Grenzen liegt im Interesse des Kapitals.

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  2. „Die Beseitigung von staatlichen Grenzen liegt im Interesse des Kapitals.“ Dieser Prozess ist aus meiner Sicht schon abgeschlossen, auch wenn er nicht so wahrgenommen wird. Staaten, ursprünglich Machtssphären einzelner Herrschaftsdynastien (im Sinne von: Herrschen, soweit das Schwert reicht.) und später in Marktkonstrukte überführt, wurden durch die globale Vernetzung und Kooperation von Kapital und Wirtschaft – zum einen durch die globalisierten Finanzmärkte, zum anderen durch u.a. Freihandelsabkommen – bereits beseitigt und sind lediglich noch als organisatorische Hülle vorhanden. Keine politische Entscheidung, die als freie Entscheidung einer Nation wahrgenommen wird, orientiert sich im Schwerpunkt an den Interessen der Bevölkerung in der jeweiligen Nation oder der Völker insgesamt, sondern an denen von Branchen, Industriezweigen und Konzernen. Wie der Soziologe Jean Ziegler bemerkte, haben diese heute mehr Macht als jeder Kaiser, König oder Papst vor ihnen. Dennoch scheint mir die Lösung richtig, wenn sie sich auf die Menschheit bezieht: Selbstständigkeit durch globale gegenseitige Unterstützung und Aufhebung der Machtstrukturen. Dazu gehört zum Beispiel die Demontage der Kriegsindustrie, die im Kern für die Logik der alten Dynastien steht: Herrschaft wird ausgeübt, soweit das Schwert reicht.

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  3. »Die Beseitigung von staatlichen Grenzen liegt im Interesse des Kapitals.«
    Zumindest die der staatlichen Grenzen für Konzerne, die eben mit durch »Freihandelsabkommen« immer weiter aufgehoben werden. Damit kann sich der Arbeitgeber den Arbeitnehmer eines beliebigen Landes wählen, der Arbeitnehmer bleibt jedoch national gebunden – ein Ungleichgewicht zugunsten der Konzerne, die damit Arbeitnehmende unter Druck setzen.
    Die Antwort darauf kann allerdings weder Nationalstaatlichkeit (mit Protektionismus und festen Grenzen), noch einfach so die Aufhebung der Staatsgrenzen sein. Ersteres nicht, weil die willkürlich gezogenen Grenzen – die auch nur willkürlich sein können –, die strikte Trennung von Bevölkerungen in einzelne Nationen und die sich aus diesen Grenzen (und jahrhundertelanger Rohstoffplünderung etc.) ergebenden Ressourcenunterschiede letztendlich nicht zu rechtfertigen sind. Auf die insbesondere durch die »Industriestaaten« herbeigeführte globale Erwärmung werden nationale Antworten nicht ausreichen.
    Die Lösung muss darin bestehen, die Ebene der Nationalstaaten als höchste politische Entscheidungsebene zu überwinden – ohne jedoch der Wirtschaft freien Lauf zu lassen, was eben zu einer Polarisierung des Wohlstands zugunsten des Einen Prozents führen würde. Es bedürfte eines sozialen Ausgleichs, auch, damit alle Regionen der Erde möglichst lebenswert bleiben und es nicht zu »Brain Drains« etc. kommt. Dieser übernationale Ebene muss von ihren Bürgerinnen und Bürgern zugunsten des öffentlichen Wohls – und nicht der Handlungsfreiheit der Konzerne – kontrolliert werden. Es bedarf also einer europäischen, wenn nicht Welt-Republik.
    Subsidiarität muss bei dieser selbstverständlich nicht nur auf politischer, sondern auch auf ökonomischer Ebene gelten – nicht zuletzt der Umwelt wegen.
    Die »Beseitigung von staatlichen Grenzen« ist also notwendig, nur muss mit ihr ein republikanisches System errichtet werden. Selbstverständlich ist das keine leichte Aufgabe – niemand hat allerdings gesagt, dass es leicht würde. Die anderen beiden Varianten (siehe unten) sind allerdings irgendwie ziemlich doof – es bleibt uns also nichts anderes übrig als für diese Republik zu kämpfen.
    (In dem Buch »Warum Europa eine Republik werden muss!« schreibt Ulrike Guérot, dass von »Nationalstaaten«, »Demokratie« und »Globalisierung« langfristig zwei und nur zwei überleben werden. Das fasst es ganz gut zusammen.)

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  4. »Die Beseitigung von staatlichen Grenzen liegt im Interesse des Kapitals.«
    Zumindest die der staatlichen Grenzen für Konzerne, die eben mit durch »Freihandelsabkommen« immer weiter aufgehoben werden. Damit kann sich der Arbeitgeber den Arbeitnehmer eines beliebigen Landes wählen, der Arbeitnehmer bleibt jedoch national gebunden – ein Ungleichgewicht zugunsten der Konzerne, die damit Arbeitnehmende unter Druck setzen.
    Die Antwort darauf kann allerdings weder Nationalstaatlichkeit (mit Protektionismus und festen Grenzen), noch einfach so die Aufhebung der Staatsgrenzen sein. Ersteres nicht, weil die willkürlich gezogenen Grenzen – die auch nur willkürlich sein können –, die strikte Trennung von Bevölkerungen in einzelne Nationen und die sich aus diesen Grenzen (und jahrhundertelanger Rohstoffplünderung etc.) ergebenden Ressourcenunterschiede letztendlich nicht zu rechtfertigen sind. Auf die insbesondere durch die »Industriestaaten« herbeigeführte globale Erwärmung werden nationale Antworten nicht ausreichen.
    Die Lösung muss darin bestehen, die Ebene der Nationalstaaten als höchste politische Entscheidungsebene zu überwinden – ohne jedoch der Wirtschaft freien Lauf zu lassen, was eben zu einer Polarisierung des Wohlstands zugunsten des Einen Prozents führen würde. Es bedürfte eines sozialen Ausgleichs, auch, damit alle Regionen der Erde möglichst lebenswert bleiben und es nicht zu »Brain Drains« etc. kommt. Dieser übernationale Ebene muss von ihren Bürgerinnen und Bürgern zugunsten des öffentlichen Wohls – und nicht der Handlungsfreiheit der Konzerne – kontrolliert werden. Es bedarf also einer europäischen, wenn nicht Welt-Republik.
    Subsidiarität muss bei dieser selbstverständlich nicht nur auf politischer, sondern auch auf ökonomischer Ebene gelten – nicht zuletzt der Umwelt wegen.
    Die »Beseitigung von staatlichen Grenzen« ist also notwendig, nur muss mit ihr ein republikanisches System errichtet werden. Selbstverständlich ist das keine leichte Aufgabe – niemand hat allerdings gesagt, dass es leicht würde. Die anderen beiden Varianten (siehe unten) sind allerdings irgendwie ziemlich doof – es bleibt uns also nichts anderes übrig als für diese Republik zu kämpfen.
    (In dem Buch »Warum Europa eine Republik werden muss!« schreibt Ulrike Guérot, dass von »Nationalstaaten«, »Demokratie« und »Globalisierung« langfristig zwei und nur zwei überleben werden. Das fasst es ganz gut zusammen.)

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