Herausforderung: Den Massenexodus in der Tier- und Pflanzenwelt verhindern

Es passiert jetzt, hier und heute. Auf dem Planeten stirbt ein Großteil der Arten aus. Immer mehr Zustandsberichte über die Biodiversität kommen zu diesem Ergebnis. Es gibt keine Ausreden mehr. Es muss gehandelt werden.

Am französischen Centre national de la recherche scientifique (CNRS; deutsch: Nationales Zentrum für wissenschaftliche Forschung) fühlt man sich derzeit an die 1960er- und 1970er-Jahre erinnert. Damals hatte der jahrzehntelange Einsatz des berüchtigten Insektizids DDT[1] beinahe zum Aussterben der gesamten Singvögel-Populationen vor allem in den USA geführt.

Von Hersteller J. R. Geigy AG damals in ähnlicher Manier wie heute Glyphosat und Neonicotinoide als unbedenklich beworben, stellte sich im Laufe der Zeit heraus, dass sich Abbauprodukte des Insektizids im Gewebe von Menschen und Tieren anreichern, dort hormonähnliche Wirkungen zeigen und Krebs auslösen können.

Bei zahlreichen Vogelarten führte DDT beispielsweise zu dünneren Eierschalen, sodass diese noch während des Legens oder der Brut zerbrachen, was zu erheblichen Bestandseinbrüchen führte.

Heute zeichnet sich erneut eine ökologische Katastrophe ab, die die Biodiversität[2] bedroht. Eine wachsende Zahl von Studien erkennt Zusammenhänge mit der Lebensraumfragmentierung, den Auswirkungen der intensiven Landwirtschaft sowie dem massiven Einsatz von Pestiziden.

Der generelle Insektenschwund, darunter auch das Bienensterben, welches unabsehbare Folgen auf die Bestäubung aller Blütenpflanzen haben wird, zählt naturgemäß zu den Hauptursachen des europaweit beobachtbaren Vogelsterbens. Insekten bilden die Nahrungsgrundlage für rund 60 Prozent aller Vögel. Langzeitbeobachtungsstudien zeigten, dass in Deutschland in den letzten 30 Jahren rund 80 Prozent der Insekten-Biomasse verloren gegangen ist. In diesem Zusammennhang beklagte der Naturschutzbund den Verlust von 12,7 Millionen Brutpaaren in den letzten 12 Jahren.

Auch in anderen Ländern warnen Ornithologen vor einem zunehmenden Vogelsterben auf den Agrarflächen. In Österreich etwa enthüllte der Zensus von BirdLife, dass vor allem Feld- und Wiesenvögel wie das früher weitverbreitete Braunkehlchen, der Wiedehopf und die Feldlerche bedroht sind. Mangels regierungsseitig vorhandener Artenschutzkonzepte für die Landwirtschaft will man diesem Trend mithilfe der österreichischen Bundesforste entgegen wirken. 500 Vogelschutzinseln sollen im Wald entstehen – kleine Rückzugsgebiete, die der forstlichen Nutzung entzogen werden.

Insekten- und Vogelsterben auch in Frankreich dokumentiert

Jetzt ergaben auf landesweiten Vogelzählungen von insgesamt 175 Arten beruhende Studien vom französischen Muséum national d’Histoire naturelle (Naturkundemuseum) und dem CNRS, dass in den letzten 17 Jahren ein Drittel aller Vögel aus Frankreich verschwunden sind. Bei manchen Arten ist der Bestand sogar um zwei Drittel geschrumpft. Einzelne Spezies wie der Wiesenpieper, der früher zu den häufigsten Singvögeln Europas gehörte, die Feldlerche und der Bluthänfling seien bereits zu knapp 70 Prozent dezimiert oder sehen sich bereits kurz vor dem Eintrag auf der Rote Liste der vom Aussterben bedrohten Arten.

Viele Vogelarten seien in allen überwachten Lebensräumen rückläufig, aber besonders in landwirtschaftlichen Gebieten sei die Dezimierung erschreckend. Die Populationen bekannter Ackerlandvögel wie Lerchen und Rebhuhn brechen buchstäblich zusammen, wobei ihre Anzahl in den letzten 25 Jahren um 50 bis 90 Prozent gesunken ist.

„Die Situation ist eine Katastrophe. Unsere ländlichen Regionen drohen zu Wüsten zu werden“, heißt es seitens der Studienautoren um den CNRS-Ökologen Vincent Bretagnolle und dem Biologen Benoit Fontaine vom Naturgeschichtsmuseum. „Was wirklich beunruhigend ist, ist, dass alle Vögel verschwinden, die in landwirtschaftlich genutzten Gebieten leben, selbst die verbreitesten Arten und Waldbewohner“, sagt Bretagnolle. „Dies deutet darauf hin, dass sich die Gesamtqualität dieses Ökosystems verschlechtert.“

Wachstumsorientiertes System als Teil des Problems

Die Ursachen für den Rückgang müssen laut der französischen Forscher auch in der zunehmenden Intensivierung der Landwirtschaft gesucht werden, wobei die Landschaft zudem immer einheitlicher wird. Es gibt immer weniger brachliegende Flächen, dafür Korn- und Weizenfelder so weit das Auge reicht. Diese Monokulturen werden massiv mit Pestiziden besprüht, die das gesamte Ökosystem kontaminieren. Neonicotinoide[3] und Glyphosat (Roundup), das am häufigsten verwendete Herbizid weltweit, tragen dabei wesentlich zur Dezimierung von Pflanzen und Insekten bei.

Der daraus resultierende erhebliche Verlust von Nahrungsangebot und Lebensraum, der sich durch die Defragmentierung von Rückzugsgebieten und Migrationsrouten noch potenziert, erweist sich als tödlich für Insekten und Vögel, und wirkt sich eben auch katastrophal auf die gesamte Nahrungskette und Artenvielfalt aus. Je weniger Elemente ein Ökosystem enthält, desto fragiler und unstabiler wird es in seiner Gesamtheit. „Die Situation ist besorgniserregend, denn heute ist nicht nur ein Pestizidverbot, sondern ein Paradigmenwechsel gefordert“, so die Forscher.

Klimawandel befeuert das Artensterben

Eine weitere Ursache für das weltweit zu beobachtende Artensterben liegt in den zu raschen Klimaveränderungen und dem dadurch ausgelösten Landschaftswandel. Die Anpassungsfähigkeit artenreicher Ökosysteme erreicht und überschreitet teilweise bereits ihre Grenzen. Die Folgen der Erderwärmung für rund 80.000 wild lebende Arten in den 35 artenreichsten Naturregionen außerhalb der Ozeane hat nun die Studie Wildlife in a warming World, die vom WWF Großbritannien in Auftrag gegeben wurde, zu beziffern versucht. Die Ergebnisse sind alarmierend.

Rund die Hälfte aller Tier- und Pflanzenarten werden bis zum Jahr 2080 dem Klimawandel zum Opfer fallen, sollten die anthropogenen Treibhausgasemissionen wie bisher ungebremst weitergehen, heißt es in der Studie. Bei diesem „business as usual“ Szenario wäre mit einem durchschnittlichen Temperaturanstieg von 4,5 Grad Celsius zu rechnen. Doch selbst wenn das im Pariser Klimavertrag vereinbarte Zwei-Grad-Limit eingehalten werden kann, wird noch jede vierte Spezies in den Schlüsselregionen aussterben.

„Naturparadiese wie der Amazonas oder die Galapagosinseln drohen noch zu Lebzeiten unserer Kinder weitreichend zerstört und der Hälfte ihrer Tier- und Pflanzenarten beraubt zu werden“, sagt Christoph Heinrich, Vorstand beim WWF Deutschland. „Das ist kein Schicksal, sondern direkte Folge der menschengemachten Klimaerhitzung. Auf der ganzen Welt könnten ikonische Tiere wie Afrikanische Elefanten oder Große Pandas regional verschwinden, genau wie Zehntausende Pflanzen, Insekten und kleinere Lebewesen, die die Grundlage des Lebens auf der Erde bilden.“

Die Fähigkeit zur raschen Anpassung an die neuen Begebenheiten vor Ort wird über das Überleben entscheiden – alternativ auch die Abwanderung in andere Gebiete. Wird die dazu notwendige Ausbreitung ermöglicht, errechnet die Studie einen Rückgang der lokalen Wahrscheinlichkeit des Aussterbens von 25 auf 20 Prozent (im Szenario des Zwei-Grad-Zieles). In vielen Fällen wird dies jedoch nicht möglich sein, aufgrund von natürlichen Hindernissen und menschlicher Infrastruktur. Viele Arten werden zudem schlicht nicht in der Lage sein, sich über wenige Jahrzehnte hinweg anzupassen oder in andere Gebiete auszubreiten, darunter die meisten Pflanzen, Amphibien und Reptilien, Frösche und Eidechsen.

„Um die Vielfalt an Leben auf der Erde zu erhalten, müssen wir die globale Erhitzung so gering wie möglich halten. Die bisher von den Staaten zugesicherten Maßnahmen sind viel zu zaghaft und werden Mensch und Natur vor massive Probleme stellen. Das Ziel muss sein, so nah wie möglich an die in Paris anvisierten 1,5 Grad Celsius zu kommen. Wenn uns das gelingt und wir gleichzeitig die Lebensräume und Wanderwege schützen, können wir das schlimmste Artensterben noch abwenden“, sagt Heinrich. „Als dringendste Maßnahme müssen wir daher so schnell wie möglich aus Kohle, Öl und später Erdgas aussteigen – sie sind die Haupttreiber des Klimawandels.“

Eine persönliche Anmerkung

„Wir brauchen nicht nur ein Pestizidverbot, sondern einen Paradigmenwechsel. Wir brauchen nicht nur Dieselverbot, sondern eine Energiewende. Wir brauchen einen wirklichen Systemwandel. Sonst sind wir es selbst, die sich auf die Rote Liste gefährdeten Lebens setzen werden.“


Robert Manoutschehri ist Fotograf, Journalist, Texter und Grafikdesigner aus Wien.Über den Autor: Robert Manoutschehri ist Fotograf, Journalist, Texter und Grafikdesigner aus Österreich. Er engagiert sich ehrenamtlich für zahlreiche Bürgerinitiativen und NGO’s. Robert Manoutschehri lebt in Wien.


[1] Das Insektizid DDT (Dichlordiphenyltrichlorethan) wurde seit Anfang der 1940er-Jahre als Kontakt- und Fraßgift vor allem in der Landwirtschaft eingesetzt. Es war wegen seiner guten Wirksamkeit gegen Insekten, der geringen Toxizität für Säugetiere und des einfachen Herstellungsverfahrens über Jahrzehnte das weltweit meistverwendete Insektizid. Wegen seiner chemischen Stabilität und guten Fettlöslichkeit lagerte es sich am Ende der Nahrungskette im Gewebe von Tieren und Menschen an. Es wurde festgestellt, dass DDT und einige seiner Abbauprodukte hormonähnliche Wirkungen zeigen. Greifvögel legten u.a. Eier mit dünneren Schalen, was zu erheblichen Bestandseinbrüchen führte. Außerdem geriet DDT unter Verdacht, beim Menschen Krebs auszulösen. Die Verwendung von DDT wurde in den 1970er-Jahren in den meisten westlichen Industrieländern verboten. In Ländern, die das Stockholmer Übereinkommen aus dem Jahr 2004 ratifiziert haben, ist die Herstellung und Verwendung von DDT nur noch zur Bekämpfung von krankheitsübertragenden Insekten, insbesondere den Überträgern der Malaria, zulässig.

[2] Die Biodiversität (biologische Vielfalt) umfasst die Vielfalt innerhalb sowie zwischen Arten, und darüber hinaus die Vielfalt der Ökosysteme selbst.

[3] Neonicotinoide sind eine Gruppe von hochwirksamen Insektiziden, deren synthetisch hergestellte Wirkstoffe an den Nikotinischen Acetylcholinrezeptor von Nervenzellen binden und so die Weiterleitung von Nervenreizen stören. Neonicotinoide wirken auf die Nervenzellen von Insekten weit stärker als auf die Nerven von Wirbeltieren. Sie sind daher selektiv.


Foto: Nine Köpfer (Unsplash.com)


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  1. Ich gebe dem Autor vollkommen Recht und bin der Meinung, daß seine Forderungen nicht ausreichen.

    Denken wir mal kurz 10,20,30,40 Jahre zurück. Waren wir unglücklich in der 1. Welt? Weil wir keine Handys hatten? Kein Navi? Keine Tiefkühlpizza? Keine 20 Yoghurts im Regal zur Auswahl? Kein Fracking? Keine Nano-Technologie? Kein Crispr/Cas?

    Die Liste ist scheinbar endlos. In den USA dürfen Firmen Produkte ohne jede Kontrolle einführen. Im Unglücksfalle müsse die einführende Firma haften. Eine nette Legende, im Ernstfall geht die Firma pleite, nachdem die Aktionäre sich dusselig verdient haben.

    In Europa sei es umgekehrt, sagt man. Man müsse erst beweisen, daß das neue Produkt unschädlich sein, bevor es eingeführt werden dürfe. Auch eine nette Legende. Man muß nicht weit „zurück“denken -> Diesel!

    Ich meine es ist Zeit, daß man für alle neu eingeführten Produkte einen Unschädlickeitsnachweis erbringen muß, der von mir aus auch einen Test über 10 oder 20 Jahre einschließt. Wie dringend ist es denn, daß wir unbedingt das allerneueste Wasweißich haben müssen, um glücklich zu werden? Halten wir den Status Quo, müssten wir nicht einmal auf etwas verzichten, denn was man nicht kennt, vermißt man auch nicht.

    Ein Halt in der Forschung wäre das auch nicht, denn die neuen Produkte müssten ja umfangreich auf ihre Umweltverträglichkeit geprüft werden. Und auf bestimmten Gebieten – z.B. Medizin – gibt es weiterhin genug zu tun. Die Gamer-Industrie, die Merkel so gerne in Deutschland fördern möchte, brauchen wir auch nicht, erst recht keine Killerspiele. Ein Verbot für Werbung, die sich an Kinder richtet, wäre nötig – aber das ist ein anderes Thema. Wieviel fidget-spinner verschmutzen eigentlich bereits unsere Müllhalden?

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  2. Jürgen Elsen 25. März 2018 um 11:35

    > Wir brauchen, wir fordern …
    »Wir brauchen einen wirklichen Systemwandel …«

    Wer ist denn der Adressat an den die Forderungen gehen? »die da oben« ???
    Wer ist für die Verhältnisse verantwortlich ?

    Ich behaupte einmal: WIR – nämlich die, die wie die Kinder von ihren »Vorgesetzten« (Eltern) etwas fordern, aber selbst nicht umsetzen: es möge so und so geschehen – bitte macht mal …

    Systemwandel? – Wer ist denn das System?
    Wenn ich einen Systemwandel WILL, dann handele ich danach: dann unterstütze ich nicht genau das, was ich nicht haben will – dann kaufe ich genau das, von dem ich weiß: hier fördere ich etwas Neues, Nachhaltiges, liebevolles usw. …

    Und schließlich: GG Art.20, GG Art 146, Strafegesetzbuch §92 Art.1 – das sind doch Steilvorlagen, damit das VOLK -also WIR – uns einmal selbst organisieren: alle Staatsgewalt geht vom Volke aus …
    Das Volk ist und kann immer nur der Rechtsträger sein und jedes Recht leitet sich ab vom Rechtsträger. Also haben sich 1000 Menschen 2012 aus dem deutschen Volk zusammengefunden und einfach das getan, was ein Volk tun kann: einen Staat gegründet.

    Und seit dem kann JEDER hier mitmachen und zum Systemwandel beitragen.

    Doch wenn es um´s Tun geht, dann kommen die Befindlichkeitsstörungen, dann kommen die Ausflüchte: »also das gefällt mir aber gar nicht«, »das müßte aber so sein«, »wenn der da mitmacht, dann kann ich da nicht mitmachen« usw. usw.

    Alles klar? – Wir zeigen uns selbst, wo wir stehen – wenn kein Systemwandel da, dann deshalb weil wir ihn nicht wollen. Gehen geschieht durch gehen und nicht durch darüber reden …

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    1. … aber durchs Nichtdrüberreden geschieht Gehen erst recht nicht.

      Und was soll denn das mit der Staatengründung 2012? (Klappt’s bei Ihnen?)

      Ansonsten: Klar! Die Leute haben keinen Bock ihren Luxus für die Natur oder ihre Mitmenschen in weit entfernten Ländern abzutreten. SIe sehen nicht, dass Wohlstand wenig mit Wohlbefinden zu tun hat.
      Die wenigen, die das erkannt haben, kann man aber kaum beschuldigen, nichts zu tun, ohne zu fragen, was sie denn tun. Auch Aufklärung durch Texte gehört selbstverstandlich zu einem (zugegeben langsamen, aber dadurch vielleicht wenigstens gewaltfreien) Wandel des Denkens in einer Gesellschaft. Sowie auch die dem Text zugrunde liegende Forschung, über die ‚der Steuerzahler‘ ja gern mal abkotzt, weil er nicht über die eigene Nasenspitze hinauszublicken vermag.

      Also danke für den Artikel! Die neue Debatte gefällt mir gut.

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      1. Vielen Dank für das Lob.

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    2. Robert Manoutschehri 25. März 2018 um 13:56

      Jürgen – Go, go, go. Noch besser: Lauf !!! ;-) (Gilt für uns alle, angesichts der Entwicklung.)

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