Die kleben, wo es geht!

Die Redaktion des Rubikon hat sich in die Ferien verabschiedet. Vorher wurde noch eine Kleinigkeit kreiert. Die möchten wir der interessierten und engagierten Leserschaft nicht vorenthalten.

Der Rubikon hat nämlich Aufkleber! Viele Aufkleber. Gute Aufkleber. Warum Aufkleber? Die Verankerung eines Online-Magazins in der Offline-Welt ist strategisch entscheidend. Das sehen wir auch so und treffen Vorbereitungen. Für die Reichweiten will man schließlich nicht alleine auf Facebook, Twitter und Co. angewiesen sein.

Gerade in Zeiten, in denen der Kampf um die Deutungs- und Meinungshoheit immer härter geführt wird, kann man nicht flexibel genug agieren. Der Rubikon will sich deshalb auch auf Kühlschränken und Laptops, auf Gitarrenkoffern und Kleiderschranktüren verewigt wissen. Ja, das sind ganz gute Plätze für diese unauffälligen Aufkleber.

 

 

An einem Fahrrad wäre ein solcher Aufkleber auch ganz gut angebracht, oder … ?!

Sollten sich einige der hübschen Aufkleber versehentlich einen Weg in den öffentlichen Raum bahnen und sich gar auf der Rückseite von Straßenschildern, auf Zigarettenautomaten, Laternenmasten, auf den Toilettenwänden der Lieblingskneipe oder den Abfalleimern des Schulhofs wiederfinden, wäre man beim Rubikon selbstverständlich entsetzt über solch unfassbare Regelverstöße aus den Reihen der Leserschaft. Ja, so etwas ist ungezogen und voll schlimm.

Zu verhindern jedoch wüssten man es beim Rubikon nicht … Tja, wir hätten da momentan auch keine Idee, wie das verhindert werden kann, außer noch einmal zu wiederholen:

Sollten sich einige der hübschen Aufkleber versehentlich einen Weg in den öffentlichen Raum bahnen und sich gar auf der Rückseite von Straßenschildern, auf Zigarettenautomaten, Laternenmasten, auf den Toilettenwänden der Lieblingskneipe oder den Abfalleimern des Schulhofs wiederfinden, wären auch wir selbstverständlich entsetzt über solch unfassbare Regelverstöße.

Übrigens: Um den Druck von vorerst 6 der 12 Motive finanzieren und jeweils 7500 Stück drucken lassen zu können, bittet Rubikon um finanzielle Unterstützung für diese Idee. Wie man unterstützen kann, erfahren „interessierte Kleber“ hier …


Foto und Motive: Rubikon


 

 

Frau zeigt das Peace Zeichen in einem VW Käfer. (Foto: Jeremy Bishop, Unsplash.com)

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  1. Jürgen Elsen 21. Mai 2018 um 12:48

    Gute Sache, finde ich – nur die Umsetzung mit der Spende etwas zu indirekt.
    Besser m.E.: gleich Aufkleber bestellen per Vorkasse – Auslieferung dann z.B. in 1 Monat. Dann hättet ihr eure Ausgaben vorfinanziert und gleichzeitig schon das Bestell-/Verwaltungsprozedere erledigt…

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