Mit der kritischen Theorie gegen die Funktionalitätsmaschine

Es wird höchste Zeit, Max Horkheimers „Zur Kritik der instrumentellen Vernunft“ aus dem Schrank zu holen! Denn die Instrumentalisierung erreicht eine nie dagewesen Dimension und gefährdet die menschliche Freiheit.

Die Diagnosen der „Kritischen Theorie“ sowie ihre psychoanalytischen Erklärungen fristen ein Dasein in der gedanklichen Abstellkammer. Zu Unrecht. So erhält etwa Horkheimers [1] „Zur Kritik der instrumentellen Vernunft“ aus dem Jahre 1967 eine neue Aktualität. Können statt der unzähligen neuen Ratgeber „antiquierte“ Lektüren einen gesellschaftlichen Ausweg aus der Instrumentalisierungsspirale aufzeigen?

Die Welt gerät aus den Fugen, der menschliche Überblicksraum nimmt ab und die menschliche Freiheit ist gefährdet.

Wer weiß schon, welche persönlichen Daten über einen an welche Personen oder Firmen weitergeleitet werden? Wer weiß schon, was mit diesen Daten passiert? Das zeigt: Die Digitalisierung bringt vieles durcheinander, und führt unter anderem zu einer Erosion der Sphärentrennung „Privatheit/Öffentlichkeit“. Deswegen versucht man zu erklären, zu diagnostizieren, zu analysieren.

Stattdessen wäre es hilfreich, Autoren der „kritischen Theorie“ zu durchschmökern – wie etwa Max Horkheimer. Dieser stellt in seinem Werk „Zur Kritik der instrumentellen Vernunft“ (1967) eine Zeitdiagnose der Massengesellschaft dar, die aktueller denn je ist.

Durch Globalisierung, Digitalisierung und einem „Kampf der Kulturen“ [2], so wie ihn Samuel Huntington 1996 in seinem gleichnamigen Buch beschrieb, befinden wir uns in einer gesellschaftlichen Umbruchphase. Um diese stattfindenden Prozesse besser zu veranschaulichen, lohnt es sich einen näheren Blick auf Horkheimers Beobachtungen zu legen und diese aus der „Antiquariatskiste“ ans Tageslicht zu bringen.

Instrumentelle Vernunft = Nützlichkeitsdenken

Wie der Titel „Zur Kritik der instrumentellen Vernunft“ vermuten lässt, kritisiert der Autor die gegenwärtig-dominante Vernunft. So konstatiert Horkheimer eine Instrumentalisierung der Vernunft, die reines Funktions- und Nützlichkeitsdenken meint und alle Lebensbereiche okkupiert. Das bedeutet: Vernünftig ist, was nützlich ist.

Vernunft agiert somit nicht mehr im Dienste ihrer eigentlichen Natur, sondern erfreut sich ihrer alleinigen Position als Magd der Nützlichkeit im Sinne einer kapitalistischen Verwertungslogik. Als Beispiel nennt Horkheimer den Kunstbetrieb, wo es nicht mehr um die Kunst, sondern um das Klingeln in der Theaterkasse geht; oder die berufliche Karriere, bei der nicht mehr Fähigkeiten und Talent des jeweiligen Metiers zählen – ausschlaggebend sei vielmehr die Fähigkeit Leute zu manipulieren.

„(…), hier bestimmen rein administrative und technische Fertigkeiten über die Auswahl des leitenden Personals“.

Egal in welcher Berufssparte man also unterwegs ist, allein die Kunst des menschlichen Marionettenspiels entscheidet über den weiteren Karriereweg: „Drin oder nicht drin“.

Statt zu denken, werden Stereotype benutzt

Horkheimer erkennt als ein Resultat: „Denken an sich tendiert dazu, durch stereotypisierte Ideen ersetzt zu werden“. Stereotype der Eigen- und Fremdwahrnehmung dominieren folglich das gegenwärtige Denken. So sieht sich jemand, der auf dem bayerischen Land lebt selbst als CSU-Wähler; gleichzeitig wird er auch vom Stadtbewohner als eben solcher wahrgenommen. Die Stereotype der Eigen- und Fremdwahrnehmung verstärken sich in einem interdependenten Verhältnis gegenseitig.

Somit wird ersichtlich, dass Horkheimer „Vernunft“ und „Stereotyp“ als Synonyme betrachtet. Ausschlaggebend für dieses Verständnis der Vernunft sei das menschliche „Anpassungsvermögen“:

„Für den Durchschnittsmenschen ist Selbsterhaltung von der Raschheit seiner Reflexe abhängig geworden. Vernunft selbst wird mit diesem Anpassungsvermögen identisch.“

Stereotypes Denken verdinglicht den Menschen und betrachtet ihn als nicht-individuelle Funktionalitätsmaschine

Diese stereotypen Denkweisen haben auch einen Einfluss auf unser Verständnis vom Subjekt. Zum einem resultieren sie nach Horkheimer in einer Vollendung der menschlichen Verdinglichung; der Mensch wird nicht mehr als Mensch, sondern als Mittel zum Zweck betrachtet.

Das heutzutage in aller Munde liegende „Netzwerken“ wäre hierfür ein Beispiel. Man vernetzt sich, um den eigenen „Marktwert“ durch das „Subjekt-Gegenüber“, mit dem man sich vernetzt, zu erhöhen. Das „Subjekt-Gegenüber“ interessiert nicht primär als emotionales Subjekt, sondern als materielles Objekt.

Netzwerken wird somit zu einem sozialen Transaktionsgeschäft, in dem menschliche Beziehung die „heiße“ Ware darstellt.

Zum anderen hat die Gesellschaft die Tendenz alle Attribute der Individualität zu negieren; das Subjekt wird nicht als Individuum mit eigenen Vorlieben und Bedürfnissen, sondern als normierte und konforme Funktionalitätsmaschine betrachtet. Die „Quantified-Self-Bewegung“, also die quantitative Vermessung des Selbst durch das Sammeln personenbezogener Daten zur Erkenntnisgewinnung, wäre solch eine Negierung des Individuums.

Diese Denkweisen wiederum bieten keinen Raum für moralische Aspekte. Statt ihrer füllen Anweisungen, Rezepte und Leitbilder die frei gewordene Lücke der Moral.
Die Popularität von Ratgeberliteratur von „Lebe dein Leben“ über „10 Tipps zum Erfolg“ bis hin zu „In 5 Minuten selbstbewusster leben!“ sei nur beispielshalber erwähnt.

Das Verschwimmen von Grenzen bringt die Menschen auseinander

Dieser Art der Gleichschaltung steht Horkheimer skeptisch gegenüber. Insbesondere wenn diese jegliche Differenzen nivelliert; sei es die zwischen Arbeitszeit und Freizeit, die zwischen Frau und Mann oder die zwischen Privatheit und Öffentlichkeit. Somit werden die Subjekte zwar gleich, aber „ohne daß sie sich einander nähern.“ Soll heißen: Erst durch die Möglichkeit der Unterscheidbarkeit kann es zur zwischenmenschlichen Nähe kommen. Die heutige, individualisierte Gesellschaft, in der de facto ein Terror der Gleichheit herrscht, unterminiert aber solch ein Aufkommen von Unterschiedlichkeiten.

Insbesondere vor diesem Hintergrund „haben die Frauen das größte Interesse an der Unverletzlichkeit der Institution der Ehe“. Denn die Einsamkeit unserer Zeit der Massengesellschaft kann nach Horkheimers Ansicht nur hier überwunden werden.

Die Direktive der „instrumentellen Vernunft“, die das öffentliche Leben dominiert, muss nicht notgedrungener Weise auch im privaten Hafen der Ehe herrschen. Trotzdem tut sie es heutzutage immer mehr.

Die zunehmende Ablösung der Ehe als „Schicksalsgemeinschaft“ durch temporäre Lebensabschnittsgemeinschaften verdeutlicht, dass der Partner nicht primär als emotionales Subjekt eines gemeinsamen Lebensentwurfes betrachtet wird, sondern als austauschbarer Rollenpartner zur Verwirklichung des eigenen, individuellen Lebensentwurfes.

Dieser „Hyperindividualismus“, respektive Egoismus, in Kombination mit den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen durch ihre Forderungen der Mobilität und Flexibilität, unterstützen die voranschreitende Vereinzelung des Subjekts.

Die schwindende Rolle der Mutter unterstützt faschistische Persönlichkeitszüge

Gleiches gilt ebenso für die familiäre Geborgenheit, die nach Horkheimers Analyse primär durch die Mutter konstituiert wird.

„Die Mutter, die von der Gemeinschaft der Männer abgeschnitten und durch ihre Idealisierung in eine abhängige Situation gezwungen war, repräsentierte ein anderes Prinzip als das der Realität; sie konnte wahrhaft mit ihrem Kind utopischen Träumen nachhängen, und sie war seine natürliche Verbündete, ob sie dies wünschte oder nicht.“

Die durch gesellschaftliche Rahmenbedingungen zunehmend aufgezwungene Rolle der Mutter als Hauptverdienerin – gleichberechtigt neben dem Vater – lässt ihre Rolle als „Traumfängerin“ schwinden; und auch der Vater ist als Hauptverdiener nicht in der Lage diese Position auszufüllen. Doch genau dieses Fehlen eines „Idols“, folglich einer sicheren und in gewisser Hinsicht „träumerischen Mutter (bzw. Vater)-Kind-Beziehung“ unterminiert das kindliche Geborgenheitsgefühl und züchtet nach Auffassung Horkheimers faschistisch gesinnte Persönlichkeiten auf.

Diese identifizieren sich wiederum ungezügelt mit allem, was Macht hat, ergo Erfolg, Popularität und Einfluss nach gesellschaftlichen Standards, und sind folglich für autoritäres Gedankengut leicht zugänglich. Der Anpassungsdruck repressiver gesellschaftlicher Bedingungen tut hierzu sein Übriges.

Vor diesem Hintergrund einer fehlenden kindlichen Utopie in Kombination mit gesellschaftlichen Rahmenbedingungen können nach Horkheimer die gegenwärtigen, autoritären Sympathien durch die Masse und das Erstarken autoritärer Kräfte verständlicher gemacht werden.

Summa summarum: Die menschliche Freiheit ist gefährdet!

Aufgrund all dessen sieht Horkheimer die menschliche Freiheit gefährdet. Denn durch eine instrumentelle Vernunft wurden oben genannte Aspekte angestoßen:

(1) eine Stereotypisierung des Denkens,
(2) eine Verdinglichung des Menschen,
(3) ein Ersatz der Moral durch Ratgeberliteratur und
(4) eine Gleichschaltung.

Doch hierdurch werde das Subjekt nicht mehr als Individuum, sondern als entmündigtes Individuum im unfreien Kollektiv betrachtet; es wird sozusagen „entmenschlicht“.

Freunde der „Künstlichen Intelligenz“-Forschung können somit stolz auf ihre Errungenschaften blicken. Allem Anschein nach sind sich Mensch und Maschine näher als wir denken.

Dank sei hierfür der „instrumentellen Vernunft“ geschuldet. Durch sie und die digitale Maschinerie erreicht die Instrumentalisierung eine nie dagewesen Dimension.

Wie lange braucht es also noch bis die Alarmglocken der „nicht-instrumentellen“ Vernunft aufschreien? Wie lange braucht es noch bis zur Einsicht des Freiheitsverlustes im Zuge der Digitalisierung?

In Deutschland jedenfalls muss man sich vor einem Aufstand oder Ähnlichem nicht fürchten.

Ausschlaggebend sind hierfür die deutsche Obrigkeitshörigkeit, ein ausufernder Bürokratismus sowie ein stark ausgeprägter Konformismus, die zu tief in den Knochen liegen. Bereits Stalin sagte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges über die Deutschen:

„(…)(Die Deutschen) sind ein merkwürdiges Volk, wie Schafe … Ich erinnere mich an die Zeit, als ich vor der Revolution in Deutschland war: Eine Gruppe von deutschen Sozialdemokraten kam zu spät zu einem Kongreß, weil sie warten mußten, bis ihre Eintrittskarten nachgeprüft worden waren oder etwas ähnliches. Wann würde ein Russe jemals so etwas tun? Jemand hat einmal ganz richtig gesagt: In Deutschland kann es keine Revolution geben, weil man den Rasen dazu betreten müßte (…)“. [3]


Quellen und Anmerkungen

[1] Max Horkheimer (1895-1973) war ein deutscher Sozialphilosoph und Mitbegründer der „Kritischen Theorie“, die bei ihren Sozial- und Kulturanalysen nicht auf die marxistische Theorie in ihrer orthodoxen Form zurückgreift. Man spricht auch von der „Frankfurter Schule“, da die Hauptvertreter in den 1920er und 1930er-Jahren und nach dem zweiten Weltkrieg überwiegend an der Universität Frankfurt am Main forschten. Neben Horkheimer zählen unter anderem Theodor W. Adorno, Herbert Marcuse und Erich Fromm zu den bekanntesten Vertretern. Zu den bekanntesten Werken Horkheimers gehören unter anderem „Studien über Autorität und Familie“ (gemeinsam mit Marcuse und Fromm) sowie das gemeinsame Werk mit Adorno „Dialektik der Aufklärung“.

[2] In „Kampf der Kulturen“ (engl. Original: The Clash of Civilizations) konstatiert der US-Politikwissenschaftler Samuel Huntington Konflikte zwischen den westlichen Gesellschaften und dem chinesischen und islamischen Kulturraum im Rahmen dessen die weltpolitischen Machtverhältnisse neu definiert werden.

[3] Der Spiegel (11.04.1962): Die Deutschen sind wie Schafe. Auf http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45139680.html (abgerufen am 13.11.2018).


Literatur

Horkheimer, M. (1967): Zur Kritik der instrumentellen Vernunft. Suhrkamp: Frankfurt a.M.

Huntington, S. (1998): Kampf der Kulturen. Die Neugestaltung der Weltpolitik im 21. Jahrhundert. Goldmann: München.

Wiggershaus, R. (1991): Die Frankfurter Schule. Carl Hanser: München.


Über die Autorin: Deborah Ryszka (Jahrgang 1989), M. Sc. Psychologie. Nach universitär-berufspsychologischen Irrwegen in den Neurowissenschaften und Erziehungswissenschaften nun mit aktuellem Lager in der universitären Philosophie. Sie versucht sich so weit wie möglich der gesellschaftlichen Direktive einer hemmungslosen öffentlichen Selbstdarstellung bis hin zur Selbstaufgabe zu entziehen. Mit Epikur ausgedrückt: „Lebe im Verborgenen. Entziehe dich den Vergewaltigungen durch die Gesellschaft – ihrer Bewunderung, wie ihrer Verurteilung. Lass ihre Irrtümer und Dummheiten und gemeinen Lügen nicht einmal in der Form von Büchern zu dir dringen.“


Foto: Brandi Ibrao (Unsplash.com)


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  1. toller beitrag.

    die hoffnungsvolle interpretation dieses beitrages:

    epikur wurde verstanden!!!

    „Lebe im Verborgenen. Entziehe dich den Vergewaltigungen durch die Gesellschaft – ihrer Bewunderung, wie ihrer Verurteilung. Lass ihre Irrtümer und Dummheiten und gemeinen Lügen nicht einmal in der Form von Büchern zu dir dringen.“

    >>> es gibt also in der gesellschaft eine unmenge an VERBORGENEM … und das ist FÜHLBAR … die gesellschaftlichen scheinwerfer zeigen im grellen licht darsteller (zu unserer unterhaltung), die nichts mit „unserem“ (verborgenen) leben zu tun haben.

    es gibt nur eins: „wir“ unterhalten uns selbst (und entziehen uns der publikumspostion) und verweigern uns jeder art von „vergewaltigung“ durch andere dabei = unser ziel ist nicht der scheinwerfer, sondern die eigene freiheit, welche auf bewunderung durch andere verzichten kann und ihrer verurteilung (durch selbstbewußte toleranz) widersteht … das leben ist in jedem von uns zu entdecken und zu erhalten >>> und nicht an institutionen zu verfüttern damit die immer fetter werden …

    die liebe und schönheit in uns selbst und deren entdecken beim gegenüber darf sehr gern auch im VERBORGENEN wachsen … sie muß wachsen und wachsen und wachsen und früchte tragen können!

    ps. jedenfalls verstehe ich epikur so

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  2. Der Vierklang aus Stereotypisierung des Denkens, Verdinglichung des Menschen, Ersatz der Moral und (gedanklicher und emotionaler) Gleichschaltung veranschaulicht das ganze Drama leider sehr genau.

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  3. Zu Marie: Genau aus diesem Grund habe ich meinen facebook-account gelöscht. Ich bin gegen Hass-Mails. Lieber verzichte ich auf Kommentare bei diesem Anbieter.

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  4. Lieber Gerd,

    ganz herzlichen Dank für deinen Beitrag! Es wird wirklich notwendig, in dieser Zeit geistiger Öde den lebendigen Geist der Frankfurter Schule wieder in Erinnerung zu rufen. Ich habe mich wirklich sehr gefreut.

    Dank auch an Marie für ihren herzbewegenden Kommentar. Und ja, ich finde auch: Hier wurde Epikur verstanden.

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    1. Oh, ich sehe gerade, der Beitrag ist von Deborah Ryszka. Gerd Mersmann hatte ihn nur empfohlen. Ich bitte um Nachsicht, ich hatte noch nicht meinen ersten Morgen-Kaffee getrunken. Mein Beitrag gilt also beiden, der Autorin und dem Boten der guten Nachricht.

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