An die unreifen Eliten – Empathie ist der Schlüssel zur Problemlösung

Die politisch-wirtschaftliche Elite scheint unfähig, gesellschaftliche Probleme zu lösen. Das liegt einerseits an der zunehmenden sozioökonomischen und psychologischen Kluft zwischen Elite und Mehrheit; andererseits an dem Unwillen und der Unfähigkeit der Eliten, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Vernunftgeleitete Empathie wäre eine Lösung.

Spätestens die Ergebnisse der EU- und Kommunalwahlen müssen für die Eliten als Warnschuss verstanden werden, der gesessen hat. Nicht als nationalistischer, sondern als protestierender Blattschuss. Die Patronen, die abgefeuert wurden, waren gefüllt mit Unzufriedenheit und dem Veränderungswillen der Bevölkerung. Sie haben die Panzerung aus Ignoranz durchlöchert.

Doch anstatt sich zu ducken, zur Seite zu gehen, hüpft das verletzt-kosmopolitische Elitenbambi weiter offen vor dem Visier der frustrierten Wähler, die den Finger bereits wieder am Abzug halten. Elitenbambi sieht die Gefahr, spürt die Gefahr (es ist bereits angeschossen), begreift sie aber nicht und ist daher nicht imstande die Situation zu lösen. Warum ist das so?

Pyramide und Zwiebel

Weil die politisch-wirtschaftliche Elite qua ihrer sozialen Stellung zur Elite gehört, stellt sie – in Termini Darwins – den „Survival of the fittest“ dar, also die am besten Angepassten in der Gesellschaft.

Daher werden an ihren gelebten Werten und erstrebenswerten Zielen die Leitwerte einer Gesellschaft ersichtlich, die jedoch zunehmend mit der sozioökonomischen Realität der meisten Menschen konfligieren.

Die einstige Bevölkerungszwiebel mit einer starken, gut situierten Mitte nähert sich wieder einer Pyramide mit breiter, schlecht situierter Basis und kleiner, wirtschaftlich-elitärer Spitze.

Im Gegensatz zur Elite bietet der Mehrheit das Ausleben der gesellschaftlichen Leitwerte einerseits immer weniger materielle Sicherheit, weder durch den Fürsorgestaat noch durch die eigene Leistung im Sinne von individuellem sozialem Aufstieg, andererseits unterminiert ihre sozioökonomische Lage kosmopolitische Werte zu verwirklichen.

Drei Faktoren verdeutlichen das Auseinanderdriften der sozioökonomischen (materiellen) und psychologischen (empathischen) Sphäre zwischen politisch-wirtschaftlicher Elite und Mehrheit, und spitzen zugleich die Polarisierung beider Gruppen an: Protestantismus, Individualismus und Schnelllebigkeit.

Der elitär-kosmopolitische Leistungsgedanke existiert nicht mehr

Der World Values Survey (WVS) [1] zufolge, der umfangreichsten und weitläufigsten Umfrage zu menschlichen Werten, zählt Deutschland zu den protestantischen Ländern. Zum einen dominieren „secular-rational values“, also Autoritäten, Religionen und traditionelle Familienwerte spielen eine geringe Rolle, zum anderen werden „self-expression values“ angestrebt, wie Multikulturalität, Umweltschutz oder Geschlechtergerechtigkeit. Doch diese gesellschaftlichen Werte gelten nicht mehr für weite Teile der deutschen Bevölkerung.

Obwohl der protestantische Leistungsgedanke, Leistung sei an Erfolg gekoppelt, weiterhin von der politisch-wirtschaftlichen Elite verbreitet wird, sieht die Wirklichkeit anders aus.

Leistung bedeutet heutzutage nicht, individuelle und qualitativ-hochwertige Leistung abzuliefern, sondern schnelle und viele mittelmäßige Ergebnisse.

Nicht die gründliche, vollständige Recherche zählt (zum Beispiel in der Wissenschaft), sondern die oberflächliche, unsaubere, weil so mehr Zeit für weitere Untersuchungen auf gleich-mittelmäßigem Niveau bleibt. Dieses Leistungsverständnis nivelliert die individuelle Leistung, somit die Fähigkeit der eigenen Selbstwirksamkeit, also die Möglichkeit des individuellen sozialen Aufstiegs.

Teamwork, Social Skills, der Zufall, Faktoren die außerhalb der eigenen Fähigkeiten liegen und schwer einzuschätzen sind, gewinnen zunehmend an Wichtigkeit. Individuelle Leistung und Erfolg, im Sinne von sozialem Aufstieg beziehungsweise Statuserhalt, sind weniger miteinander verknüpft. Das Credo der Selbstverwirklichung durch Arbeit verliert mehr und mehr an Bedeutung.

Für die Elite spielt diese Entwicklung keine Rolle, schließlich profitiert sie von diesen gesellschaftlichen Prozessen oder erfährt zumindest keine Nachteile.

Die politisch-wirtschaftliche Elite kann es sich leisten egozentrisch zu sein

Diese sozioökonomischen Bedingungen ermöglichen den Eliten, im Gegensatz zur Mehrheitsbevölkerung, weiterhin eine individualistische Lebensweise zu verfolgen. Durch ihre materielle Sicherung können sie weitestgehend unabhängig von anderen oder staatlichen Institutionen leben. Individualverkehr, eigener Wohnraum, das Hobby zum Beruf machen stehen im diametralen Gegensatz zum öffentlichen Nahverkehr, der Wohngemeinschaft, dem Beruf als unliebsamen Broterwerb.

Sozioökonomische Verhältnisse drängen die Mehrheit somit in kollektivistische Wertemuster, bestehend aus traditioneller Familie, Religion und Autorität, weil auf diese Art und Weise der bisherige Lebensstandard beibehalten beziehungsweise sein Verlust durch alternative Werte kompensiert werden kann.

Dieser Lebenswandel fördert die Empathiefähigkeit, die nach den Psychologen Daniel Goleman und Paul Ekman [2] in drei Kategorien unterteilt werden kann:

Sowohl die kognitive Empathie, die Fähigkeit, sich gedanklich in andere hineinzuversetzen, ihre Wünsche, Sorgen und Motive nachzuvollziehen, als auch die emotionale, mit anderen mitzufühlen, berührt zu werden, wenn jemand fröhlich, traurig oder wütend ist, als auch die mitfühlende Empathie, die schlussendlich zum Handeln animiert.

Empathie für Eisbären

Weil die politisch-wirtschaftliche Elite ihren individualistischen Lebensstil beibehalten kann, weniger auf andere Menschen und staatliche Institutionen angewiesen ist als die Mehrheit, sie vermehrt um sich selbst kreisen kann, mangelt es ihr an der „vernünftigen“ kognitiven, emotionalen und mitfühlenden Empathie.

Statt mit der zerbrechlichen Großmutter von nebenan zu fühlen, die Flaschen sammeln muss, um über die Runden zu kommen, entfacht das „süße“ Eisbärenbaby, das sich an der schmelzenden Eisscholle krallt, größte Wellen der Fürsorge und des Mitgefühls.

Ist es gerechtfertigt, dass die Rettung des Eisbärenbabys gegenüber der Großmutter priorisiert wird, dass basal-evozierte Gefühle den Verstand übertrumpfen?

Um überspitzt mit dem Entwicklungspsychologen Jean Piaget [3] zu sprechen, handelt es sich hierbei um einen Egozentrismus, einer kindlich-kognitiven Geisteshaltung, die der Überzeugung ist, dass der eigenen subjektiven Sicht ein objektiver Status zukommt. Ich und Welt fallen zusammen, was mich emotional berührt, muss wichtig sein.

Nach dieser Anschauung sind die eigenen Gedanken, Gefühle, Einstellungen kongruent mit denen anderer, entsprechen der objektiven Relevanz und objektiven Wirklichkeit.

Zeitdruck, Reisen und Twittern fördern automatisches Denken

Die zunehmenden Möglichkeiten, durch Technisierung und Digitalisierung Prozesse in ihren Geschwindigkeiten zu erhöhen, unterstützen zusätzlich egozentrische Verhaltensweisen, die wiederum die empathische Fähigkeit unterdrücken, weil im Rahmen der Schnelllebigkeit automatische Denkprozesse bevorzugt werden.

Diese Automatismen gehören zu einem System, das nach dem Sozialpsychologen Daniel Kahneman [4], schnell, weitgehend mühelos und ohne willentliche Steuerung operiert, im Gegensatz zum bewusst und langsam ablaufenden Denksystem, welches Anstrengung bedarf, dafür aber schwierige Probleme lösen kann.

Ständiger Zeitdruck, ständiges Reisen, ständige Erreichbarkeit unterminieren die Möglichkeit, sich von den automatischen Denkprozessen abzulösen, fördern somit nicht empathie-vernünftiges Denken, aber egozentrische Denkprozesse.

Bereits 1973 stellten die Psychologen John Darley und Daniel Batson [5] fest, dass Hilfeleistungen gegenüber anderen abhängig von der zur Verfügung stehenden Zeit sind. Je weniger Zeitdruck, desto hilfsbereiter ist jemand.

Zusätzlich konnten Wissenschaftler der Pennsylvania State University zeigen, dass ein hoher Prozentsatz ihrer Versuchspersonen bewusst ihre empathischen Fähigkeiten abstellt, weil diese zu viel Anstrengung bedürfen; sie bevorzugen somit das automatische, schnelle, aber fehleranfälligere Denken.

Die Elite muss empathie-vernünftig werden

Diese Trias aus Protestantismus, Individualismus und Schnelllebigkeit unterminiert die individuelle Leistung, fördert egozentrische Verhaltensweisen sowie automatische Denkprozesse und untergräbt schlussendlich die vernunftgeleitete Empathiefähigkeit.

Auf diese Art und Weise können gesellschaftliche Probleme nicht gelöst werden. Denn um komplexe Probleme zu lösen, bedarf es auf der einen Seite Zeit zum Denken, also langsamer Denkprozesse, auf der anderen Seite die Fähigkeit andere Perspektiven kognitiv und emotional zu verstehen.

Für die politisch-wirtschaftliche Elite bestand bis dato keine Notwendigkeit sich in andere Personen hineinzuversetzen, weil ihre Gedanken, Gefühle und Einstellungen nicht berücksichtigt werden mussten. Daher besitzt sie nicht, im Sinne des Kulturphilosophen José Ortega y Gasset [6], das „typische“ Elitendenken, mehr von sich zu verlangen als die anderen und somit bis zu einem gewissen Grad gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Das würde ein Umdenken der kosmopolitischen Leitwerte bedeuten, was auch die Lebenswirklichkeit der Mehrheit mit einbezieht und daher mehr der gesellschaftlichen Realität entspricht.

Es bleibt abzuwarten, wann das Elitenbambi seine egozentrische Sichtweise verlässt, empathie-vernünftig wird, gesellschaftliche Verantwortung übernimmt, erwachsen und somit problemlösefähig wird.


Quellen und Anmerkungen

[1] www.worldvaluessurvey.org

[2] http://www.danielgoleman.info/three-kinds-of-empathy-cognitive-emotional-compassionate

[3] Jean Piaget (1896-1980) war ein Schweizer Psychologe, der insbesondere für seine Arbeit zur Entwicklungspsychologie bekannt ist.

[4] Kahneman, D. (2012). Schnelles Denken, Langsames Denken. München: Siedler Verlag.

[5] Darley, J. und Batson, D: (1973). „From Jerusalem to Jericho“: A study of situational and dispositional variables in helping behavior. Journal of Personality and Social Psychology, 27(1), 100-108.

[6] Ortega y Gasset (1883-1955) war ein spanischer Philosoph, zu dessen Hauptwerk sein soziologisches Werk „Der Aufstand der Massen“ gehört.


Symbolfoto: Martin Adams (Unsplash.com)

Deborah Ryszka (Jahrgang 1989), M. Sc. Psychologie. Nach universitär-berufspsychologischen Irrwegen in den Neurowissenschaften und Erziehungswissenschaften nun mit aktuellem Lager in der universitären Philosophie. Sie versucht sich so weit wie möglich der gesellschaftlichen Direktive einer hemmungslosen öffentlichen Selbstdarstellung bis hin zur Selbstaufgabe zu entziehen. Mit Epikur ausgedrückt: „Lebe im Verborgenen. Entziehe dich den Vergewaltigungen durch die Gesellschaft – ihrer Bewunderung, wie ihrer Verurteilung. Lass ihre Irrtümer und Dummheiten und gemeinen Lügen nicht einmal in der Form von Büchern zu dir dringen.“

You may also like...

5 Responses

  1. Gerhard Kugler sagt:

    Die im Artikel gezogene Konsequenz bringt gar nichts: abwarten. Ich bezweifle sogar, dass es die fehlende Empathie ist, die zerstört. Sie ist ein Element, aber wohl kaum die Ursache, an der angesetzt werden muss. Empathie können wir an der Basis praktizieren, wenn wir mutig und ausdauernd genug sind, uns dort zu engagieren. Und da brauchen wir nicht abzuwarten, sondern können erfahren, wie uns das weiter bringt und Perspektive vermittelt.
    G.K.

  2. Morgentau sagt:

    Genau das ist die „Krankheit“. Eine Gesellschaft die in Selbstmitleid zerfliesst, Eigenverantwortung ablehnt und glaubt mitfühlend zu sein, wenn sie TV-Eisbärbabys-Stars mit Tränen überflutet, während bayerische Braunbären einfach abgeknallt werden.

    Der Bettler vor der Haustür wird zum Schmarotzer, denn bei Spenden für Brot für die Welt haben wir ein gutes Gefühl und müssen mit dem Elend Vorort nicht in Kontakt kommen, welches wir durch unsere Lebensweise mit verursachen.

    Mitgefühl zum Selbstzweck und auf Facebook/Twitter breitgetreten, mit 1000 und mehr belanglosen Likes und Friends. Suchen wir den Superstar, denn wir können ihn in uns selbst nicht mehr finden.

    Und dann wundern wir uns, wenn Politik, Religionen das alles nur widerspiegeln – weil wir das ja auch immer wieder wählen…

  3. cd:) sagt:

    das „elitenbambi“ finde ich ein wenig albern, ansonsten kann ich dieser gut formulierten beobachtung nur zustimmen. es ist nicht nur eine eliten, sondern eben auch eine generationen frage. solange die über 60jährigen noch ans auto glauben und die entscheider häufig sogar älter sind, wird sich durch wahlen kaum etwas verändern…

  4. Uwe Leonhardt sagt:

    Liebe Morgenstern,
    Die Krankheit ist , daß vorallem die Herrenrasse der Deutschen den vorauseilenden Gehorsam als das einzige brave Gesetz zum sich Unterwerfen erachtet. Den freien und ungebrochenen Geist der Schönheit des emphatischen Lebens, des Einfühlens zum Mitmenschen, wurde dieser Spezies des Deutschen Untertanes ausgetrieben. Leider wird hierzu Lande wenig Wert auf gute Theaterstücke gelegt. Denn alles wiederholt sich irgendwie und geniale Regisseure bringen gerade in dieser Zeit sehr kritische Inszenierungen von tragender Bedeutung und Reichweite.
    Sie können gerne selbst einschätzen, wie viele Staatsbürger sich diese Chance der kulturellen Bildung entgehen lassen für eine platte z.B. RTL-Show.
    Wenn ich Sie im Laufe der Jahre richtig deuten konnte, so haben Sie die Menschheit als eine Sackgasse der Evolution begriffen. Sie geben sehr selten Anlaß auf eine Hoffnung, die noch manchem innewohnt. Und das ist echte Verzweiflung und eigentlich auch schon Aufgabe. Für diese beharrliche und pessimistische Einschätzung würde ich Sie gerne in die Arme nehmen und Ihnen den Puls meines noch schlagenden Herzens fühlen lassen. Ab und an platzt oder explodiert mir das Herz. Es ist manchmal kaum auszuhalten, wie gleichgültig unsere Mitmenschen ihr soziales Umfeld wahrnehmen. Wie unempfindlich das dicke Fell, getränkt von Nebensächlichkeiten, geworden ist.

    Schlafen Sie gut!
    Und paßt da draußen alle auf euch auf! Wir aĺle werden uns noch sehr brauchen, denn die Willkür der Bosheit schleudert ihre Tentakel vergiftet auf uns…..

    • Morgentau sagt:

      Lieber Uwe Leonhardt,

      vielen Dank für die netten Worte. Ich glaube nicht, dass Gehorsam und Unterwerfung (und zur Wahl gehen ;-) ) allein eine deutsche „Tugend“ ist. Ehre, Stolz, Patriotismus, Vaterlandsliebe, Gruppen/Klassendenken sind „die Urheber dieser Tugenden“, die weltweit zu beobachten sind und wohl seit Menschengedenken existieren.
      Mein überspitzer Sarkasmus ist kein Ausdruck von Hoffnungslosigkeit (ich liebe das Leben), sondern eher ein Hinweis darauf, dass wir uns seit ewigen Zeiten immer nur im Kreis drehen, da wir der eigentlichen Ursache, wir selbst, immer geschickt aus dem Weg gehen.

      Ein Beispiel: Die Kriege und Konflikte die wir nicht nur zum jetzigen Zeitpunkt führen, existieren nicht, weil es Kriege, Militär, korrupte Politiker und Waffen gibt, sondern weil es Menschen (aus dem Volk) gibt, die sich immer noch zum Kriegsdienst verpflichten, in die Politik gehen und an Waffen Geld verdienen. Es sind nicht die Dinge/Objekte da draussen, sondern wir (sind das. Tragen die Konflikte in uns selbst, weil wir so, mit Widersprüchen, erzogen wurden) erschaffen das alles. (Konsum ist Krieg/KenFM))

      Und natürlich gibt es genial inszenierte Theaterstücke/Dokus/Vorlesungen (und auch Demos) die darauf aufmerksam machen. Zugleich liefern sie aber auch die (destruktive) Energie (Dualität, Yin und Yang, nichts existiert ohne sein Gegenstück. Dann wird es Wohl oder Übel immer Krieg und Frieden geben? Wenn wir weiterhin in diesen Kategorien denken!).
      Ob wir uns schon in einer Sackgasse befinden, weiss ich nicht. Vielleicht haben wir noch die Zeit, um einen wirklich evolutionären, geistigen „Quantensprung“ zu vollziehen. Aber ohne diesen, wird sich Geschichte immer nur wiederholen. (Staaten, Politik, Religionen… sind das Problem – nicht die Lösung!) Sie schreiben ja selber, dass RTL mehr Menschen erreicht als uns gut tut.

      Ich glaube auch nicht, dass die Gleichgültigkeit anderen (nicht nur hilfebedürftigen) Menschen gegenüber nur ein Ausdruck unserer heutigen Zeit ist. Es fällt nur mehr auf, weil wir mehr Menschen (Medien) sind. Aber wir haben uns nicht entscheidend verändert und genau das ist das Problem. Wir (Affen, das soll keine Beleidigung an die Affen sein) können zwar punktgenau eine Sonde auf dem Mars landen, aber wir positionieren lieber punktgenau Drohnen, um uns gegenseitig umzubringen.

      Wie ich schon mal schrieb, bewahren Sie sich Ihr gutes Herz und umschliessen Sie damit insbesondere „die Feinde“. Das ist der erste Schritt zum Quantensprung… ;-)

Wie ist Deine Meinung?

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.