Brief an alle, die Hoffnung haben und Zuversicht brauchen!

Michel de Montaigne [1] lebte vor etwa 450 Jahren und hat der Menschheit schon damals nicht zugetraut, dass sie unsere menschlichen Kulturen bewusst gestalten und vervollkommnen können. Montainge bemerkt dazu:

Es ist die Stimme der Wahrheit, die uns predigt, dass von allem Eitlen das eitelste der Mensch ist, der sich seines Wissens überhebt, noch nicht einmal weiß, was wissen ist, das er, der nichts ist und doch sich dünkt, er sei etwas, sich selbst verführt und betrügt.Aus: Die Welt in uns. (Frank Nöthlich, Karin Fischer Verlag, 2012).

Können wir es heute anders sehen?

Leben

Seit wir Menschen denken und fragen können, suchen wir nach unserer ursprünglichen Herkunft und nach Orientierungen für die Gestaltung des Lebens. Wir fragen, weshalb wir uns sowohl aller Mühen als auch aller Lust des Lebens aussetzen und hingeben sollen und wollen.

Vierzehn Milliarden Jahre nach dem Urknall, der Entwicklung der Materie und des Lebens bis hin zu unseren Kulturen, werden der Menschheit immer bewusster. Daten, Ereignisse und Zusammenhänge der Evolution, unserer Wirklichkeit und der Kulturgeschichte werden gesucht, zusammengetragen, bewertet, auf Datenträgern erfasst und wieder verbreitet. Vieles zur allseitigen positiven Nutzung, manches zum Missbrauch durch Manipulation, zum Machterhalt und aus reiner Geschäftemacherei.

Informationen sämtlicher Gebiete des Lebens, wie die der Politik, der Geschichte, der Schauspielkunst, der Religion, der Philosophie, der Erziehung, der bildenden Kunst, der Architektur, der Musik, des Tanzes, des Films, der Wissenschaften und der Technik, der Wirtschaft, des Sports und überhaupt der Kreisläufe und Wechselbeziehungen des täglichen Lebens und Miteinander, werden immer aufs Neue betrachtet und dargestellt.

Menschsein

Sowohl im Handeln jedes einzelnen Menschen als auch in den entscheidenden Orientierungen durch herausragende und befähigte Persönlichkeiten liegen die Ursachen für Sternstunden aber auch Katastrophen menschlichen Wirkens.

Die Gegebenheiten und Bedingungen unserer Existenz zwingen uns stets Widersprüche zu lösen und dabei wiederum neu zu überbrückende Gegensätze hervorzubringen, die sich aus den stofflich energetischen Auf- und Abbauprozessen unseres biotischen Körpers, aus unserer psychischen Erregbarkeit und aus individueller Selbstbehauptung im sozial geregelten Miteinander ergeben.

Daraus erwächst, sehr verschieden in Erscheinung tretend, das gesamte multikulturelle Menschsein. Jede Kulturleistung der Menschheit muss durch schöpferisches Arbeiten erwirtschaftet und in politischem Diskurs gestaltet werden.

Politik

Ob durch Einzelne, Gruppen, Parteien, Klassen, Parlamente oder Regierungen gestaltet, immer ist Politik Interessenvertretung und somit zielorientierte Auseinandersetzung.

Es werden Fragen und Probleme verschiedener gesellschaftlicher Bereiche wie der Wirtschaft, nationaler und internationaler Normen des Zusammenwirkens der Menschen, des Gesundheitswesens, der Bildung und Erziehung, der Verteidigung, des Schutzes, der Rechtsbeziehungen, von Familienangelegenheiten, der Moral, der Freiheiten und Verpflichtungen, der Ästhetik, also aller Verhältnisse und Kreisläufe der zwischenmenschlichen Wechselbeziehungen diskutiert und beraten beziehungsweise Maßnahmen beschlossen und umgesetzt, die diese Fragen und Probleme beantworten und einer Lösung zuführen sollen.

Je nach Charakter der Gesellschaftsverhältnisse unter denen Politik stattfindet, geschieht dies überwiegend kontrovers oder konstruktiv, herrscht mehr oder weniger Toleranz, wird Macht und Gewalt tendenziell im mehrheitlichen Konsens oder in diktatorischer Einseitigkeit ausgeübt. Dennoch ist Politik die Art und Weise, wie ein Gemeinwesen geführt und gestaltet wird. Sie ist immer eine Kulturleistung der Menschen, die in einer Gesellschaft zusammenleben.

Wirtschaft

Mittels der Wirtschaft fügt sich der Mensch in die Bewegungsvorgänge der Wirklichkeit, konkreter in den Stoff- und Energiewechsel beziehungsweise die Informationen übertragenden Kreisläufe zwischen allen Produzenten, Konsumenten und Reduzenten des Ökosystems Erde ein.

Von Kulturstufe zu Kulturstufe erarbeiten sich die Menschen, die aus allumfassender Wahrheit schöpfen, ihr Wissen und Können, um ihre Bedürfnisse befriedigen und ihre Wirklichkeit durch Vervollkommnung gestalten zu können:

Status quo. Der Moloch wird gefüttert mit Schweiß und Opferblut, mit Gier und Wahn bedeckt er seine Augen. Geraubt sind Früchte und Gebräuche, verlogen lockt perverser Glanz, Kindern schmerzen kranke Bäuche, Afrika im Taumeltanz. Die schlanke Frau im Blechbehälter verkauft ein Kind mit Streichelhaut. Hunger frisst die Tropenwälder, Indios kauen bitt’res Kraut. Fremde kaufen sanfte Schöße, Mädchenfleisch für etwas Geld. Stumm erstickt der Weisheit Größe, der Geldmoloch beherrscht die Welt. An Stricken hängen Marionetten, umgarnte Herzen kauft man nur, in Hirnen spuken Bilderketten und eine erbärmlich stolze Leid-Kultur.

Die Triebkraft der kapitalistischen Wirtschaftsweise ist das rein finanzwirtschaftliche Kalkül. Es ist das alles beherrschende Handlungsziel, aber nicht eine harmonische Einbringung der Wirtschaftskreisläufe in das Ökosystem, in denen die lebensnotwendigen Produkte und Leistungen für die Menschen hergestellt und erbracht werden.

Objektive Gesetzmäßigkeiten, wie die für die kapitalistische Produktionsweise existenziell notwendige erweiterte Reproduktion des Produktionsprozesses oder der tendenzielle Fall der Profitrate, führen die kapitalistische Wirtschaftsweise unaufhaltsam zum Konkurs. Der Wille dagegen aufzubegehren entsteht per se …

Gesellschaft

Gegenwärtig ist die kapitalistische Wirtschaftsweise zwar im Verfall, aber noch nicht am Ende der Fahnenstange angelangt. Die Machthaber agieren mit einem umfangreichen Potenzial von Machtinstrumenten. Eines davon ist die Indoktrination, die massive psychologische Mittel nutzende Beeinflussung von Einzelnen oder ganzen Gruppen der Gesellschaft im Hinblick auf die Bildung einer bestimmten Meinung oder Einstellung.

Dies gilt ganz besonders für die überwiegende Auffassung innerhalb der Gesellschaft, dass es zur derzeitigen neoliberalistischen Wirtschaftsweise keine Alternativen gebe. Dies bringt einerseits viele Menschen in Hoffnungslosigkeit und Lethargie und andererseits ruft sie unmenschliche terroristische Handlungen hervor.

Solange die gesellschaftlichen Strukturen entsprechend der profitgierigen Finanzwirtschaft funktionieren, legitimiert von scheinheiligen Marionetten der Macht mittels initiierter Scheindemokratien, haben Wahlen, Volksentscheide und so weiter eine Gemeinsamkeit: Sie werden kaum etwas oder gar nichts zum Besseren hin verändern.

Hoffnung

Der unflexible Rahmen des Jetzt bieten dennoch die Möglichkeit, Aktivisten miteinander ins Gespräch zu bringen, um über notwendige gesellschaftliche Gegenentwürfe zu diskutieren, diese zu modifizieren und unter den gegebenen gesellschaftlichen Bedingungen zielorientiert und mit der Mehrheit der Bevölkerung, den Beherrschten zu etablieren und zu realisieren.

Dabei ist es notwendig, das Neue zielorientiert und mit erörterter Strategie und Taktik zu erkämpfen.

Damit die notwendigen Veränderungen letztendlich von den Unterdrückten erfolgreich durchgesetzt werden können, ist es wichtig, dass es Vorstellungen gibt, wie denn was verbessert werden muss und mit welchen Zielstellungen die Veränderungen erreicht werden können. Das ist die Aufgabe für alle, denen der Status quo bewusst ist: den gesellschaftlichen Bewegungen und Initiativen und überhaupt für alle, die das Leben lieben und darum der Not und dem Elend anderer nicht den Rücken kehren.

Veränderung

Umbrüche sind nichts Schlimmes, sondern etwas Notwendiges. Die Natur, in der wir Menschen leben, zeigt uns, wie es geht:

Ganz leise bläht der Wind sich auf, bis schließlich Stürme wütend schreien: Soll das denn ganz das Ende sein, nimmt so das Schicksal seinen Lauf? Da möchte alles seinen Anfang reuen und nimmt doch schon den Sturm in Kauf. Die Erde saugt die Ströme auf und Bäume können aufrecht sein. Und bricht der Wind auch durch das Land, zerreißt die Sonne doch das Grau. Beharrlich hält das Leben stand, der Alltag wurde neu erkannt – von Blättern tropft ganz leicht der Tau und frisch ist der Natur Gewand.

Quellen und Anmerkungen

[1] Michel Eyquem de Montaigne (1533 – 1592) war ein französischer Jurist, Philosoph, Humanist und Skeptiker. Er gilt als Begründer der Essayistik.


Symbolfoto: Charles Etoroma (Unsplash.com)

Frank Nöthlich wurde 1951 in Neustadt/Orla (Thüringen) geboren. Er ist verheiratet, hat zwei Kinder und sechs Enkelkinder. Er studierte Biologie, Chemie, Pädagogik, Psychologie und Philosophie von 1970 bis 1974 in Mühlhausen. Nach dem Studium war er an verschiedenen Bildungseinrichtungen als Lehrer tätig. Von 1985 bis 1990 war er Sekretär der URANIA-Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse. Später arbeitete er als Pharmaberater und ist heute Rentner und Buchautor (www.briefe-zum-mensch-sein.de). Er sagt von sich selbst, dass er als Suchender 1991 in der Weltbruderkette der Freimaurer einen Hort gemeinsamen Suchens nach Menschenliebe und brüderlicher Harmonie gefunden hat.

1 Comment

  • Vielen Dank Herr Nöthlich für Ihren anregenden Beitrag

    und auch das „Outen“ als Freimaurer</h3
    Denn das ist ja heutzutage ein "Triggerwort", bei dem dann schon bei vielen die "Klappe zu geht" (ohne, daß diehenigen selbst wissen, wie unterschiedlich „Freimaurerei“ betrieben werden kann – wobei nach meinem Kenntnisstand alle Freimaurerfraktionen noch etwas „brüderlich“-lastig sind und das „schwesterliche“ noch nicht so integriert haben – aber das ist ein anderes Thema)
    Deshalb, wenn ich es Ihnen nun gleich tue, und mich als Staatsangehöriger des Königreich Deutschland oute, wird eben auch wiederum bei vielen „die Klappe“ zu gehen …

    Und das – daß nur ein einziges Wort…
    …das ganze aktuelle Bewußtsein des Menschen beherrschen kann – ist schon ein Thema, was schließlich auch zeigt, wie Menschengruppen durch „Trigger“ – also Vestandesimplantate – in einen „Faschismus“ (Bündelung/Gleichschaltung) kommen, ohne daß sie es merken.
    Als Faschismus, oder faschistische Struktur, kann man ja auch das sich über alles erhebende Geldsystem, bzw. die „Erbauer und Führer“ desselben bezeichnen (Bündelung unter einem Joch).

    Aber auch das durch sie propagierte Bildungssystem – womit ich z.B. auch auf Ihre Aussage referiere:
    „Vierzehn Milliarden Jahre nach dem Urknall“
    Waren Sie oder ich dabei? – kann das unsere EIGENE Erfahrung sein?

    Es kann höchstens eine Hypothese sein. Doch wird sie hier von Ihnen – wie auch von Millionen von anderen Menschen als FAKTUM hingestellt.
    Wir sehen also an solch einem einfachen Beispiel, wie gleichgeschaltet hier in diesem Aspekt schon Bewußtseine sind, denn in dem Moment, wo so etwas gesagt wird, KANN der Aussprechende gar nicht darüber nachgedacht haben. Hätte er dies, müßte er, wenn er schon so eine Aussage treffen will, diese eben eindeutig als Hypothese ausweisen.

    Viele mögen das als Erbsenzählerei auffassen, da sie nicht das Grundsätzliche der Struktur erkennen:
    Bedeutungen als Tatsachen übernehmen, ohne daß sie auf EIGENER Erfahrung beruhen.

    So ist es auch ganz einfach, heute einen guten Nachbarn zu haben, den ich am nächsten Morgen schon gar nicht mehr ansehen will, weil er als „Jude“, oder „Reichsbürger“, oder „der Angeprangerte“ z.B. durch Medien oder andere Worte-/Bedeutungsbildner (Propagandisten) so einzuordnen wäre …

    „Seit wir Menschen denken und fragen können ..“
    was Sie uns Menschen ja positiv unterstellen, findet genau dann bei diesen Triggerschaltungen eben nicht mehr statt.
    Und: warum fragen Menschen überhaupt? – Nur dasjenige Wesen, welches sich getrennt hat von den Zusammenhängen, vom Sinngehalt der Welt, kann zu Fragen kommen. Es spürt die Verfremdung und sehnt sich nach der Wiedervereinigung mit dem Sinn – das ist die Triebfeder jeder Religion aber auch Wissenschaft.

    Diese Wiedervereinigung zu erlangen, verlangt Willenskräfte, EIGENE WAHRnehmungen. Das ist aber anstrengend, muß errungen werden.

    So kann man auch sagen: die heutigen Zustände und das Zulassen des Triggerns nur durch ein Wort, wird gerade möglich, weil die Menschen entsetzlich bequem geworden sind. Sie lassen sich lieber stundenlang an irgendwelchen Geräten massenweise Informationen vorspielen, statt selbst in die Natur zu gehen, selbst sich das Phänomen, die Quelle anzusehn, selbst zu forschen und zu denken.

    »Sowohl im Handeln jedes einzelnen Menschen als auch in den entscheidenden Orientierungen durch herausragende und befähigte Persönlichkeiten liegen die Ursachen für Sternstunden aber auch Katastrophen menschlichen Wirkens.«
    Diese herausragenden Menschen tun eben genau das: sie fragen und sie gehen direkt zum Phänomen, statt sich einfach „triggern“ zu lassen durch die entsprechenden „Schlüsselreiz-Worte“ (definierter Input führt zu definiertem Output – Black Box, das EIGENtliche Bewußtsein – wird „ausgeschaltet“) …

    Und Ja, da gehe ich mit den Freimaurern konform: die Menschheit braucht leider immer noch solche „Führer“ – wenn gleich ich hier Goethe als Freimaurer zitieren darf: Was der beste Staat (Regierung) sey? – diejenige, die das Volk lernt, sich selbst zu regiern …

    Mit anderen Worten: jeder Mensch ein König. Dann sind wir als Gesellschaft König reich (evtl. bekommt jetzt das Wort Königreich ja mal für den ein oder anderen eine angemessen zeitgemäßte Bedeutung ;-)

    immer ist Politik Interessenvertretung
    Ja, und deshalb ist Politik auch Scheiße ! – egal welche !
    Sie resultiert nämlich immer auf Grundlage von Machtinteresse und das ist dieselbe Grundlage, warum überhaupt ein Geldsystem erschaffen worden ist: Menschen, die kein Bock haben, sich mit Organisation zu beschäftigen überlassen das solchen Menschen, die nur darauf warten, diese „ausgeschriebene Stelle“ zu übernehmen im Sinne ihres EIGENinteresses …

    Die Triebkraft der kapitalistischen Wirtschaftsweise ist das rein finanzwirtschaftliche Kalkül. Es ist das alles beherrschende Handlungsziel …
    Es ist jedoch genau umgekehrt: die Triebkraft des finanzwirtschaflichen Kalkül ist es, sich der Wirtschaftsweise zu bemächtigen. Denn die Wirtschaft – d.h. die Befriedigung der Bedürfnisse, auf welchem Gebiet auch immer – kann VOLLKOMMEN ohne jegliche Finanzsystematik verwirklicht werden !!!
    Die Menschheit braucht kein Geld, um zu überleben. Geld oder Geldsysteme sind nur Ausdruck einer bestimmten Bewußtseinsstruktur und/oder -phase der Menschheit. Sie ist OHNE Geld aufgewachsen und sie wird auch OHNE Geld ihre weitere Entwicklung machen. Die Epoche, in der Geldsystem eine Rollen spielen ist eine verschwindend geringe, gegenüber denen, in denen die Menschheit ohne Geld voranschreitet …

    Solange die gesellschaftlichen Strukturen entsprechend der profitgierigen Finanzwirtschaft funktionieren, legitimiert von scheinheiligen Marionetten der Macht mittels initiierter Scheindemokratien, haben Wahlen, Volksentscheide und so weiter eine Gemeinsamkeit: Sie werden kaum etwas oder gar nichts zum Besseren hin verändern.
    Wie ich finde sehr gut ausgedrückt – vielen Dank für die klare Darstellung und die Entmystifizierung von „Demokratie und Volksentscheid“ – danke! – nur noch beachten: die Finanzwirtschaft kann selbst nicht profitgierig sein, sondern nur die Menschen, die sich ihrer bedienen.
    Wie oben angedeutet, ist das Finanzsystem so wie es ist, weil die Menschen ein MANGELbewußtsein haben – und dieses erzeugt Systeme, die wiederum MANGEL erzeugen (Zinseszins ist eine zu tiefst Mangel erzeugende Struktur

    Damit die notwendigen Veränderungen letztendlich von den Unterdrückten erfolgreich durchgesetzt werden können, ist es wichtig, dass es Vorstellungen gibt, wie denn was verbessert werden muss und mit welchen Zielstellungen die Veränderungen erreicht werden können
    Vorstellungen gibt: hier sprechen Sie ja Ideen, Leitbilder, Visionen an.
    Aber genau das ist ja das zweischneidige Schwert: die Menschen merken unbewußt, daß sie so etwas benötigen um, ganz einfach gesagt: Kräfte bündeln zu können !
    Wenn es ihnen aber nicht gelingt, diese Ideen aus sich selbst heraus zu entwickeln, dann übernehmen sie eben die Ideen der anderen. Das heißt: sie werden Ideologen – Hörige einer fremden Idee.
    Und genau das ist wiederum dasjenige, welches heute so starkt um sich greift – ein („falsches“) Wort und du bist unten durch …

    Wer in Richtung Idee selbst sich etwas erarbeiten will, dem seien z.B. die Vorträge von Axel Burkhard über Dreigliederung empfohlen. Oder man gebe einmal in einer Suchmaschine ein „Dreigliederung Mensch“.
    Hier finden sich jede Menge Materialien die zur EIGENEN Beobachtung anregen und man kann dadurch wieder das STAUNEN lernen …

    Und wer dann noch TATsächlich MITwirken möchte an einem Staat als Rahmen für königreiche Bürger, naja, ich hab’s ja gesagt ;-)

Wie ist Deine Meinung?

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.