Jordanien undiplomatisch

„It‘s like a zoo“, sagt mein Kumpel Aboud. Wir sind mit dem Auto durch Amman gefahren und haben an einer Stelle Halt gemacht von der aus man weit über die Hügel Jordaniens [1] schauen kann, angeblich sogar bis nach Palästina.

Jetzt aber ist es dunkel und wir sehen nur das grünliche Glitzern der Neonröhren in fernen Häusern. Während wir auf dem staubigen Boden sitzen rasen hinter uns mit lautem Getöse die Autos vorbei.

„People come here to see the suffering“, sagt Aboud. Er meint die vielen internationalen Organisationen, die sich in Jordanien tummeln, insbesondere seit dem Krieg in Syrien, um hier humanitäre Hilfe für Geflüchtete zu leisten.

Blick auf Amman, die Hauptstadt von Jordanien. (Foto: Johanna Montanari)
Blick auf Amman, die Hauptstadt von Jordanien. (Foto: Johanna Montanari)

Jordanien gilt als sicheres Land inmitten einer von Krisen gebeutelten Region. Als erste kamen palästinensische Flüchtlinge, als 1948 Israel gegründet wurde [2], und dann noch einmal 1967 wegen des Sechstagekriegs [3]. Heute hat wohl mehr als die Hälfte der Jordanier palästinensische Wurzeln, ihre Lebensbedingungen wie ihre offiziellen Nationalitäten unterscheiden sich aber stark.

Später, durch die beiden Golfkriege (1980 bis 1988 zwischen dem Irak und Iran [4], dann 1990/91 zwischen US-geführten Koalitionstruppen und dem Irak [5]) und dem Irakkrieg 2003 [6], kamen viele Iraker in das Land. Und seit 2011 hat Jordanien zudem noch viele syrische Flüchtlinge aufgenommen, mehr als jedes andere Land. 1,3 Millionen sollen es sein. Nicht alle sind offiziell gemeldet [7].

Um diese unglaubliche Anzahl von Flüchtlingen stemmen zu können, erhält Jordanien internationale Finanzhilfen. Seit 2013 bekommt das Königreich auch Mittel aus einem Makrofinanzhilfeprogramm der EU, 380 Millionen Euro an zinsgünstigen langfristigen Darlehn wurden gewährt [8].

Inzwischen richten sich zahlreiche Projekte an syrische Flüchtlinge und sogenannte „vulnerable members of the host community“, arme Jordanierinnen und Jordanier. Diese Ausrichtung soll die Integration erleichtern und ist eine Reaktion darauf, dass es auch Neid gibt auf die Flüchtlinge, die mehr im Zentrum der internationalen Aufmerksamkeit stehen.

Jordanien selbst ist von den Kriegen der Region verschont geblieben. Zwar wurde in der Zeit des Arabischen Frühlings auch in Jordanien demonstriert, was 2011 zur Absetzung des damaligen Ministerpräsidenten Samir Rifai führte, aber danach kehrte Ruhe ein. Die Proteste stellten Jordaniens politisches System nicht grundlegend infrage und wirkten sich nicht so dramatisch aus wie beispielsweise in Ägypten, Tunesien oder Libyen.

Und ich? Auch ich bin sozusagen Zoo-Besucherin. Für ein halbes Jahr forsche ich für meine Doktorarbeit in Europäischer Ethnologie in Amman bei der einzigen englischsprachigen Tageszeitung in Jordanien, The Jordan Times. Ich will wissen, ob und wie und unter welchen Bedingungen die Zeitung Öffentlichkeit herstellt.

Die Zeitung gilt als liberal, steht dem jordanischen Staat aber schon nahe. Das Blatt hat große finanzielle Schwierigkeiten. Es gibt neben dem bedruckten Papier zwar eine Online-Ausgabe, aber Nachrichten sind inzwischen schneller in den sozialen Medien zu kriegen. Die Auflage sinkt, die Anzeigenerlöse gehen zurück. Wie weltweit viele andere Zeitungen auch, kämpft das Blatt um sein Überleben.

Reporter ohne Grenzen setzte Jordanien in seiner Länderrangliste zur Pressefreiheit im April 2019 [9] auf Platz 130 von 180 und schreibt über das Land:

Journalist*innen müssen in Jordanien Mitglied des staatlich kontrollierten Presseverbands sein, Medien unterliegen einer Lizenzpflicht. Medienschaffende werden zwar selten für längere Zeit inhaftiert, aber durch zahlreiche Gesetze und deren willkürliche Anwendung gegängelt sowie eng vom Geheimdienst überwacht. Seit 2013 haben die Behörden Hunderte Websites gesperrt. Ein Gesetz gegen Internetkriminalität ermöglicht Haftstrafen für Veröffentlichungen in Online-Zeitungen oder sozialen Medien. Auch Nachrichtensperren zu bestimmten Themen erschweren Recherche und Berichterstattung. Ein äußerst weit gefasstes Anti-Terror-Gesetz dient oft als Grundlage, um Journalist*innen wegen angeblicher Gefährdung der nationalen Sicherheit vor Gericht zu bringen [10].

Wir, also Journalisten und die Redaktion der The Jordan Times, berichten nicht kritisch über sensible Themen oder negativ über Aktivitäten von Geberländern. Beides wäre politisch unklug. Über die Regierung kann schon das eine oder andere kritische Wort verloren werden, aber über die Königsfamilie? Niemals! Unsere Artikel enthalten deshalb sehr viel Diplomatie.

Meine Kollegen und Kolleginnen (ja, ein paar Frauen gibt es, aber wenige) verdienen wenig, arbeiten hart und trotzdem ist immer Zeit für ein Gespräch.

Redaktionsbüro in Amman. An der Wand das Bild von König Abdullah II, rechts sein Vater Hussein I und links sein Sohn Hussein. (Foto: Johanna Montanari)
Redaktionsbüro in Amman. An der Wand das Bild von König Abdullah II, rechts sein Vater Hussein I und links sein Sohn Hussein. (Foto: Johanna Montanari)

Wie überall sind gute Beziehungen auch in Jordanien Gold wert. Wichtige und hilfreiche Verbindungen zu pflegen, ist eine überlebensnotwendige Fähigkeit. Wasta, das ist hier der spezielle Begriff für „Vitamin B“. Ohne läuft nichts. Glück hat, wer in eine große einflussreiche Familie hineingeboren wurde.

Jordanien ist eine konstitutionelle Monarchie und wird autoritär regiert [11]. Von meinem Arbeitsplatz aus kann ich auf das Porträt des amtierenden Königs Abdullah II, geflankt von seinem Vater Hussein I und seinem ältesten Sohn, der auch Hussein heißt, blicken.

1994 hat Jordanien als einziger arabisches Staat einen Friedensvertrag mit Israel unterschrieben. Für westliche Nationen und insbesondere die USA wurde Jordanien dadurch – und durch seine Nähe zu den von Daesh kontrollierten Gebieten (hier wird immer dieser Begriff benutzt, nie „Islamischer Staat“) – auch zu einem wichtigen Partner bei der Terrorismusbekämpfung. Das Land beteiligt sich militärisch an den Luftschlägen gegen Daesh.

Ein Mal war ich als Journalistin in Zaatari, dem größten syrischen Flüchtlingscamp mit knapp 80.000 Menschen [12].

Mit einem großen Bus wurde ich zusammen mit einem Dutzend jordanischer Journalisten in das Camp gefahren, um über eine Veranstaltung der spanischen Botschaft zu berichten. Aus dem Busfenster schauend konnte ich das Ende des Camps nicht erblicken, so viele blaue Baracken waren es. Da habe ich mich schon sehr wie eine Zoo-Besucherin gefühlt, aber war auch dankbar, diese Realität erfahren zu dürfen.

Die Grenzen des Landes sind das Produkt kolonialer Machtfantasien. 1915 vereinbarten Großbritannien und Frankreich in einem geheimen Deal, dem sogenannten Sykes-Picot-Abkommen, die Aufteilung des Nahen Ostens nach dem von ihnen erhofften Zusammenbruch des Osmanischen Reiches.

Die Briten machten im ersten Weltkrieg gemeinsame Sache mit dem haschemitischen Scherifen Hussein von Mekka, dem Vater des späteren ersten Königs von Jordanien, um zusammen gegen die Osmanen vorzugehen, und versprachen ihm ein eigenes Königreich. Nach dem Krieg, 1921, hielt Großbritannien sein Versprechen und setzte den Sohn des Scherifen, Abdullah Ibn Hussein, als Emir von Transjordanien ein.

Sehr viel früher waren die Römer hier. Etwa 100 nach Christus wurde die Region als römische Provinz Arabia Petraea ins Römische Reich eingegliedert. Für die Römer war Jordanien nicht so weit, weg wie es sich heute vielleicht von Deutschland aus gesehen anfühlt …

Es ist schwierig von Jordanien zu erzählen.

Mir erscheint es so, als ob der Kapitalismus hier sein brutales Gesicht zeigt; weniger abgefedert als in Deutschland. Der Reichtum im Land ist sehr ungleich verteilt. Nach den letzten Zahlen des jordanischen Department of Statistics von 2010 leben 14,4 % der Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze [13].

Das Flüchtlingscamp Zaatari, nahe der Grenze zu Syrien. (Foto: Johanna Montanari)
Das Flüchtlingscamp Zaatari, nahe der Grenze zu Syrien. (Foto: Johanna Montanari)

Keine Ahnung, wie Familien in Jordanien überleben. Viele haben mehrere Jobs und viele sind für eine Zeit zum Arbeiten in die Golfstaaten gegangen, insbesondere nach Kuwait, Saudi-Arabien oder in die Vereinigten Arabischen Emirate, oder haben dort Familienmitglieder, die ihnen Geld schicken [14].

Staatliche soziale Absicherung gibt es kaum, die soziale Absicherung ist eher die Familie. „In Jordan, if you have money, then everything is good“ wird ein Flüchtling in einer Studie der US-amerikanischen Tufts University von August 2019 [15] mit dem Titel “Citizens of Somewhere” über die Erfahrungen von Geflüchteten in Amman zitiert.

Und tatsächlich gibt es in Amman alles, wenn man sich es leisten kann. Ich habe schon öfter überteuertes Bier in einer Bar getrunken und war spät abends in einer Fancy Mall Markenklamotten shoppen.

In Ost-Amman treffe ich immer wieder auf kleine Kinder, die mir Wasser oder Taschentücher verkaufen wollen, damit ihre Familien über die Runden kommen. Im römischen Amphitheater in der Altstadt habe ich Kinder beobachtet, die sich anscheinend keine eigenen Inline-Skates leisten können, und so die Kunst des nur auf einem Schuh Fahrens professionalisiert haben und damit Pirouetten drehen.

45 % der jordanischen Bevölkerung denkt darüber nach, auszuwandern, heißt es in einer Studie des Center for Strategic Studies. Kein Wunder, wenn die Lebensbedingungen so hart sind. Zwei Drittel der Bevölkerung ist unter 30 Jahren alt, die Jugendarbeitslosigkeit liegt bei 32 Prozent [16]. Wo ist die Perspektive?

Vor ein paar Jahren habe ich eine Zeit lang im Westjordanland gelebt. Ich mochte die politisierte Stimmung. „To exist is to resist“, hieß es unter Palästinensern. Jordanien galt als langweilig, als kapitalismusfixiert und außerdem politisch desinteressiert.

Ich genieße es, in Jordanien zu sein. Mir macht es Spaß, hier zu forschen und Arabisch zu lernen. Ich habe unendlich nette Leute kennengelernt. Und ja, es stimmt, niemand hier ist optimistisch in Bezug auf die Politik, aber politisch interessierte und engagierte Menschen habe ich schon gefunden.

Gerade streikt im ganzen Land das Lehrpersonal an den öffentlichen Schulen. Sie wollen 50 % mehr Gehalt. Ein Lehrer verdient im Monat wohl so 350 Dinar, etwa 450 Euro. Meine Miete für ein günstiges WG-Zimmer in Amman beläuft sich auf 200 Dinar, rund 255 Euro.

Pünktlich zu Beginn des neuen Schuljahres haben die Lehrer ein Sit-in [17] veranstaltet. Die Regierung ließ das Gelände weiträumig absperren. Es war unglaublich viel Polizei da, die Innenstadt versank im Verkehrschaos. Es ist etwas Besonderes in einem Land aufzubegehren, dessen lukrativste Ressource Sicherheit ist, und das in der nahen Nachbarschaft von Staaten liegt, deren Revolutionen gescheitert sind.

Die Nächte sind angenehm, doch langsam fröstelt es mich. Aboud und ich steigen wieder ins Auto. Bald geht er weg, nach Ungarn zum Studieren. Eine Perspektive …


Quellen und Anmerkungen

[1] Das Königreich Jordanien liegt geografisch in Vorderasien (Naher Osten). Das Land grenzt an Israel, die Palästinensischen Autonomiegebiete im Westjordanland, Syrien, Irak, Saudi-Arabien und an das Rote Meer. Eine Seegrenze besteht zu Ägypten.

[2] Das Völkerbundsmandat für Palästina war nach dem Ersten Weltkrieg und der Neuaufteilung des besiegten Osmanischen Reichs auf der Konferenz von Sanremo (19. bis zum 26. April 1920) Großbritannien übertragen worden. Auf dem Mandatsgebiet entstanden später das heutige Israel und Jordanien. Außerdem der Gazastreifen und das Westjordanland. 1923 wurde das Emirat Transjordanien abgetrennt, 1946 wurde es ein unabhängiges Königreich. Als Nakba (Katastrophe oder Unglück) wird im arabischen Sprachgebrauch die Flucht und Vertreibung von etwa 700.000 arabischen Palästinensern aus dem früheren britischen Mandatsgebiet bezeichnet. Dies geschah zum Teil am 14. Mai 1948 als der Staat Israel seine Unabhängigkeit erlangte.

[3] Der Sechstagekrieg zwischen Israel und den arabischen Staaten Ägypten, Jordanien und Syrien dauerte vom 5. bis zum 10. Juni 1967. Er endete mit einem Erfolg Israels. Israel besetzte das Westjordanland und den Gazastreifen, also jene palästinensischen Territorien, die nach dem Krieg von 1948 bis 1949 arabisch geblieben waren. Dies ist der Anfang dessen, was man die „israelisch besetzten Gebiete“ nennt.

[4] Der Erste Golfkrieg zwischen dem Irak und dem Iran begann am 22. September 1980 und endete am 20. August 1988 mit einem Waffenstillstand. Beide Seiten führten den Krieg mit besonderer Rücksichtslosigkeit. Zum Beispiel setzte das irakische Militär Chemiewaffen ein, der Iran schickte Kindersoldaten in Minenfelder, um die Minen zur Explosion zu bringen und so Platz zu schaffen, für reguläre Truppen und Panzer. Der Krieg soll bis zu einer Million Menschenleben gekostet haben.

[5] Der Zweite Golfkrieg begann am 2. August 1990 mit der Eroberung Kuwaits durch den Irak. Am 28. August annektierte der Irak Kuwait. Legitimiert durch die Resolution 678 des UN-Sicherheitsrates begann eine Koalition unter Führung der US-Streitkräfte mit Kampfhandlungen gegen den Irak. Die irakischen Streitkräfte, die erhebliche Verluste an Soldaten und Material verzeichneten, wurden aus Kuwait vertrieben. Am 12. April 1991 endete der Krieg mit einem Waffenstillstand zwischen dem Irak und den Koalitionsstreitkräften. Bis heute wirkt der Krieg nach. Die Alliierten setzten Uranmunition ein. Große Landstrichen wurden kontaminiert.

[6] Der Dritte Golfkrieg begann am 20. März 2003. Unter dem Vorwand, der Irak würde über Massenvernichtungswaffen verfügen und unter anderem die USA bedrohen, griffen Truppen der USA und Großbritanniens ohne UN-Mandat den Irak an. Unterstützt wurden sie politisch und militärisch von der sogenannten „Koalition der Willigen“. Der völkerrechtswidrige Krieg führte zum Sturz des irakischen Diktators Saddam Hussein. Am 1. Mai 2003 erklärte der damalige US-Präsident George W. Bush den Krieg als siegreich beendet.

[7] Siehe hierzu: Bericht des UNHCR – The UN Refugee Agency. Fact Sheet für Juni 2019. Auf https://reliefweb.int/sites/reliefweb.int/files/resources/70161.pdf (abgerufen am 19.09.2019).

[8] Europäische Kommission: EU gibt Finanzhilfen von 100 Millionen Euro für Jordanien. Auf https://ec.europa.eu/germany/news/20190624-finanzhilfen-von-100-millionen-euro-fuer-jordanien_de (abgerufen am 19.09.2019).

[9] Reporter ohne Grenzen: Rangliste der Pressefreiheit 2019. Auf https://www.reporter-ohne-grenzen.de (abgerufen am 19.09.2019).

[10] Reporter ohne Grenzen: Jordanien. Auf https://www.reporter-ohne-grenzen.de/jordanien/ (abgerufen am 19.09.2019).

[11] Demokratieindex 2018. Auf https://de.wikipedia.org/wiki/Demokratieindex (abgerufen am 19.09.2019).

[12] Das Flüchtlingslager Zaatari liegt im Norden Jordaniens, wenige Kilometer südlich der syrischen Grenze. Es ist eines der größten Flüchtlingslager der Welt und hat sich seit 2012 zur festen Siedlung und viertgrößten Stadt Jordaniens entwickelt. Fast 80.000 Menschen sollen in Zaatari leben.

[13] The World Bank: Jordan’s Economic Outlook – April 2018. Auf www.worldbank.org (abgerufen am 19.09.2019).

[14] Bundeszentrale für politische Bildung (2017): Arbeitsmigration aus Jordanien in die Golfstaaten. Auf www.bpb.de (abgerufen am 19.09.2019).

[15] Tufts University: Citizens of Somewhere. A Case Study of Refugees in Towns Amman, Jordan (von Allyson Hawkins (Ruby Assad und Denis Sullivan). Auf https://reliefweb.int (abgerufen am 19.09.2019).

[16] UNICEF: Youth – A successful transition to adulthood for every child. Auf https://www.unicef.org/jordan/ (abgerufen am 18.09.2019).

[17] Unter einem Sit-in (Sitzstreik) wird eine gewaltfreie Demonstrationsform verstanden. Sie wurde durch die Studentenproteste der 1960er Jahre bekannt, kam aber schon in den 1930ern bei Arbeitern als Streiktaktik zum Einsatz.


Symbolfoto und Fotos aus Jordanien: Benziad (Unsplash.com) und Johanna Montanari

Autorin und Journalistin

Johanna Montanari (Jahrgang 1987) arbeitet als Autorin und Journalistin und schreibt ihre Doktorarbeit in Europäischer Ethnologie an der HU Berlin. Momentan forscht sie in Amman, Jordanien.

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