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Erfurt, Hollywood und der Tanz der Vampire

Und der Oscar für die beste männliche Hauptrolle geht an… Badman Höcke!

„Wir werden sie jagen, wir werden Frau Merkel und wen auch immer jagen …“, kündigte Alexander Gauland im September 2017 an und es sollte sich als eines der wenigen Wahlversprechen erweisen, welche hierzulande in die Tat umgesetzt wurden. Der alte weiße Mann, der stets eine waidmännische Krawatte aus Sussex trägt, auf deren waldgrünem Hintergrund gelbe Mini-Retriever leuchten, erweist sich als der erfolgreichste Bürgerschreck der Republik.

Der Coup von Erfurt und die Bussi-Bussi-GroKo

Obwohl ich mit einer Expertenregierung aus Wagenknecht, Lammert, Baum, Ströbele, Lafontaine und Kubicki, wenn er einen im Tee hat – und flankiert, in Ermangelung lebender Chefredakteure, von den Geistern Augstein, Friedrichs, Nannen und Hunter S. Thompson gut und gerne leben könnte, möchte ich die AfD im Folgenden ohne die inflationäre Zwangsdistanzierung betrachten.

Auch empfinde ich für deren Erfurt-Coup durchaus eine gewisse Dankbarkeit dafür, dass den karrieristischen Heuchlern, Opportunisten und Moralsimulanten der Bussi-Bussi-GroKo endlich mal der Zahn gezogen wurde. Und darüber hinaus sind diese hysterischen Empörungsfanfaren angesichts der Rechtsanarchisten doch leicht übertrieben.

Das eigentliche Problem unseres Landes ist indessen jene Frau, die man – warum auch immer – Mutti nennt. Genau sie und ihre christdemokratischen Claqueure haben diese AfD in die Welt gesetzt und die zur Schau gestellte Scham über das unerzogene Schmuddelkind kann nicht von der Elternschaft ablenken. Wie schrieb Victor Hugo? „Es gibt weder Unkraut noch schlechte Menschen, sondern nur schlechte Gärtner.“

Doppelmoral, Heuchelei und die Müde Frau

Ich hatte mir das sogenannte Drama in TV-Echtzeit angesehen. Und so kalkuliert abgekartet die beiden ersten Wahlgänge verliefen, fand nun eben auch der dritte statt – nur eben anders, als die meisten dachten. Ich wunderte mich nur, wieso der parteilose Kandidat der AfD im ersten Wahlgang drei Stimmen mehr erhielt, als die Fraktion im Landtag selbst hat.

Als am Ende der Veranstaltung deren 25 Vertreter geschlossen Herrn Kemmerich ihre Stimmen gaben, der sich ja auch zur Wahl gestellt hatte, schien die Erdumdrehung für einen Moment abgeschafft. Als Bodo Ramelow beleidigt das Weite suchte, dachte ich an Helmut Schmidt, wie er damals trotz allem vor dem grinsenden Saumagen-Gourmand stand und seine Verachtung mit einem Händedruck bekräftigte.

Wenig später wurde drauflos getwittert wie in einem Chrystal-Meth-Souterrain, gratuliert und dementiert, aufgeheult, gejammert, beschworen, gerechtfertigt, beschuldigt, erklärt, verdächtigt, verurteilt, relativiert, entschuldigt, zurückgenommen. Tagelang präsentierte sich unsere Top-Elite aus Parteigesandten und eingebetteten Mediengefolge als ein hilflos stammelndes Provinzchargen-Ensemble.

Am Ende der Proben einigte sich der Verein aufrechter Haltungsinhaber auf inflationären Neo-Expressionismus in Richtung der heimtückischen Wahlbetrüger: Krebsgeschwür, Erdbeben, giftiger Abschaum, Scherbenhaufen, Hauch von Weimar, Weg nach Buchenwald, Dolchstoßlegende, Dammbruch, Wehret den Anfängen, Brandmauer, Ermächtigung, Bollwerk, Nazimob, neuer Holocaust, historische Schande, Mein Kampf – garniert von schwarz-weißen Fotos mit Hitler, Hindenburg, Franz von Papen und Dachauer Leichenbergen. Das nur zum Thema Hass und Hetze unserer staatstragenden Äquidistanz-Experten.

Doppelmoral und Heuchelei gehören zur DNA der CDU. Als sich Ursula von der Leyen im Juli 2019 in Brüssel mit den Stimmen der rechtsextremen rechtsradikalen Rechtspopulisten zur EU-Chefin wählen ließ, war nichts zu hören von Auschwitz, Nazischlampen oder der vielstimmigen Anmahnung, dass sie ja die Möglichkeit gehabt hätte, diese skandalöse Wahl abzulehnen; was nebenbei ein Segen für den Kontinent gewesen wäre.

In sehnsüchtiger Erwartung eines Machtworts starrten die Insassen des Berliner Echoklinikums nach Pretoria. Dort saß die kühl-berechnende Physikerin, die alles immer vom Ende her denkt auf einem Thron. Mit angewiderter Miene rief sie ihr Land zu einer Säuberungsaktion auf: Macht dieses unverzeihliche Geschehen umgehend rückgängig. Und sorgt dafür, dass diese saarländische Putzfrau ihre Eimer und Besen in die Flure des Bendlerblocks bringt.

Anstatt eines empörten Aufschreis bejubelten gerade die von der Frankfurter Schule zur Antiautorität erzogenen grün-roten Hobby-Jakobiner den Staatsstreich der eisernen Raute. Es ist so urkomisch und todtraurig zugleich mit anzusehen, wie die deutsche Linke seit Fukushima an jedem Wort der müden Frau klebt.

Erfurt und der freie Stuhl für die AfD

Um Erfurt zu verstehen, müssen wir zurück in den Spätsommer 2015. Was dort aufgrund der neokolonialen Kriege der USA & NATO passierte, war ja nun wirklich absehbar und hatte sich jahrelang angekündigt – aus Lampedusa, Griechenland, Spanien und den nahöstlichen Flüchtlingscamps. Die Millionen setzten sich ab dem Moment geordnet in Bewegung, wo – bestens dokumentiert – über Nacht die UNESCO-Essensportionen halbiert wurden und gleichzeitig Flugblätter in allen arabischen Dialekten vom Himmel fielen, die wie Go-West-Reisetickets aussahen.

Im weiteren Verlauf zwischen Teddywerfen und identitärer Panik besetzte die AfD einen freien Stuhl. Bis dahin ging es bei Hans-Olaf Henkel, Bernd Lucke und Frauke Petry vorwiegend um den Euro, das Brüsseler Affentheater und monetäre Verlustängste wegen Griechenland und Italien.

Nachdem die Grenzen geöffnet wurden, war die AfD die einzige Kraft, die sich offen traute, Frau Dr. Merkel zu fragen, ob es hier tatsächlich um spontanes Mitleid, hohe Humanität und sonstige christliche Bergpredigtwerte geht oder um einen Plan im Sinne einer globalistischen Verschwörung.

Weder die Linke noch die SPD wollte die Republik an das Strategiepapier aus dem Hause Brzeziński & Wolfowitz erinnern. Da die AfD in der ihr eigenen Wutbürger-Cholerik mit dem Begriff der ‚Umvolkung‘ hantierte, hatte sie ihr Anliegen diskreditiert und sich selbst als fremdenfeindlich, ultranationalistisch und hassdurchdrungen stigmatisiert.

Die Selfie-Kanzlerin dagegen sonnte sich in einer theresischen Aura und wurde zur Ikone einer lutherisch-marxistischen Komintern. Im September 2015, während einer Pressekonferenz mit ihrem österreichischen Kollegen Werner Faymann, fiel ein Satz, den man sich Wort für Wort in den Ohren zergehen lassen kann: „Ich muss ganz ehrlich sagen: Wenn wir jetzt anfangen, uns noch entschuldigen zu müssen dafür, dass wir in Notsituationen ein freundliches Gesicht zeigen, dann ist das nicht mein Land.“

Ein freundliches Gesicht zeigen, das heißt – mal ganz ehrlich – in Wahrheit, keines zu haben und hinter der Maske etwas anderes im Schilde zu führen. Tatsächlich wäre der von ihr nahezu im Alleingang forcierte UN-Migrationspakt ohne die AfD-Anfrage im Bundestag klammheimlich an der Öffentlichkeit und unseren sedierten „Leitmedien“ Richtung Marrakesch gemogelt worden.

Man kann den 32-seitigen Text mit einem Klick downloaden und meines Erachtens werden selbst Hard-Core-Welcomer nach der Lektüre für einige Zeit kein freundliches Gesicht mehr zeigen – zumal die schleichende Umsetzung dieses Jahrhundertexperiments in den nächsten Monaten neue und schmerzhafte Bilder produzieren wird.

Von Skopje bis zum Hindukusch

Apropos Bilder: Vor dem Herbst 2015 gab es bereits einen Testlauf ähnlichen Musters, bei dem das humanistische Gewissen der Nie-Wieder-Nation schwer geprüft wurde.Wir erinnern uns, März 1999, an die Vertreibung oder auch „Deportation“ der Kosovoalbaner: zahnlose Greise, schwangere Mütter, zerlumpte Kinder, ein endloser Tross des Elends Richtung Skopje. Ähnlich wie bei 9/11 oder im Budapester Bahnhof waren die Kameraleute von CNN aber schon bestens positioniert und schickten ihre Monopolimpressionen in die Herzen der Menschheit.

Rudolf Scharping belog im Schulterschluss mit den UCK-Killern die Öffentlichkeit mit seinem Hufeisenkonstrukt und Farbbeutel-Joschka bekniete seine Partei, sich auf das Gute und Pragmatische zu besinnen und sich doch bitte dem Clintonschen Kriegsmodus zu unterwerfen.

Nur der einsame Hans-Christian Ströbele widersetzte sich der Uranisierung Belgrads. Die taz, bereits voll auf NATO-light getrimmt, feierte das pazifistisch motivierte Feuerwerk, die Zerschlagung Jugoslawiens und die Errichtung von Camp Bondsteel als weitere US-Militärstation zur Russlandeinschnürung. Um den einsetzenden Flüchtlingstreck aus den Jugo-Ruinen kümmerten sich die Idioten vom Ehrenamt und sprudelnde Steuermilliarden.

Nach 9/11 schworen Fischer und Gerhard Schröder den lupenreinen evangelikalen Psychopathen unverbrüchliche Treue und faselten von der Freiheit am Hindukusch. Beim Irak wurde es dann selbst Rot-Grün zu bunt – not convinced.

Die transatlantische Quittung für schlechtes Benehmen wurde vier Jahre später über den Umweg einer herbeikonstruierten Misstrauensfrage serviert und seither spricht man von der Ära Merkel, als deren herausragendes Verdienst heute die nachhaltige Spaltung der Gesellschaft gilt.

Systemische Ausgrenzung des kritischen Denkens

Lange schon vor dem Schicksalsherbst ließen sich in ‚Angies Reich‘ eine Menge Faktoren der kollektiven Verwerfung feststellen:

Eine orientierungslose Energiepolitik, anschwellender Bildungsnotstand, kollabierendes Gesundheitswesen, Verteidigungsnotstand, Massenverarmung, neoliberaler Ausverkauf an Mega-Konzerne, gnadenlose Entmenschlichung aller Arbeitsbereiche durch McKinsey-Agenten, Personalkrise in Justiz, Universitäten und Polizei, Mietwucher, blamable Großprojekte im Verkehrswesen, staatlich legitimierter Cum-Ex-Milliardenbetrug, die exemplarische Abfertigung der griechischen Nation, das Mittragen zahlloser militärischer Verbrechen, die Positionierung gegenüber Russland und China und so schäbige Kleinigkeiten wie das potemkinsche NSU-Schmierentheater.

Dazu kommt die mediale Verwahrlosung, die Eliminierung der Debattenkultur, die systemische Ausgrenzung des kritischen Denkens und die politisch-hyperkorrekte Nivellierung des Geistes, des Denkens, der Lebensfreude und der Sprache.

Wie gesagt: Mit dem Alleingang der offenen Grenzen brachte das System Merkel das Fass zum Überlaufen. Während eine Handvoll sogenannter Wertkonservativer ins Lager der AfD wechselte, fügte sich die überwältigende Mehrheit der CDU-Männerriege so feige wie widerwillig in das Gebot der Stunde. Man hatte schon zu viele Köpfe rollen sehen: Kohl, Schäuble, Biedenkopf, Späth, Koch, Merz, Röttgen, Wulff, Köhler, Stoiber, Seehofer und viele mehr.

Auch Gertrud Höhler bekam nach ihrem Buch „Die Patin“ kein Bein mehr auf den Boden. Vermutlich hatte sie auf das Grundgesetz gebaut: „Eine Zensur findet nicht statt.“

Über Vogelschiss-Gauland und Holocaust-Höcke nach Erfurt

Lange bevor in Erfurt die große Rachestunde der AfD schlug, gelang es der Partei, sich bundesweit bei etwa 15 % einzurichten und so das gewohnte parlamentarische Gewurstel komplett durcheinander zu bringen. Seither werden die gewählten Vertreter wie ihre zahlreichen Wähler mit einer nicht enden wollenden Diffamierungskampagne beschäftigt und Tag und Nacht mit Tiraden, Abschaumpöbeleien, geistlosem Hitler-Heß-Heydrich-Himmler-Sermon und dem Heruntergeleiere von Holocaust-Höcke und Vogelschiss-Gauland versorgt. Dabei hatte doch der engagierte Menschenrechtler Karl-Heinz Rummenigge der verunsicherten Bevölkerung noch 2018 ins Gewissen geredet: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“

Doch wer führt hier eigentlich das moralische Florett im Nazigefecht? Die SPD hat an der 1914-Zustimmung zu den Kriegskrediten, ihrer legendären Doppelspitze Gustav Noske und Friedrich Ebert und zahlreichen Weimarer Notverordnungen genug zu kauen.

Und die lupenreinen Christdemokraten und Hohepriester bürgerlicher Tugenden? Sie sind die direkten Erben jenes Zentrums, welches die entscheidende Kraft beim Ausrollen des roten Teppichs für das Hitler-Regime war. Zudem waren sie die wesentliche Kraft der Nachkriegszeit, wo Edelmänner wie Kiesinger, Filbinger, Wörner, Barzel, Strauß, Schleyer ihre schützenden Hände über die eigene Nazivergangenheit und die ihrer ehrenwerten Brüder aus Justiz, Kirche, Wissenschaft und Politik hielten.

Erinnern Sie sich noch, wie Brandt, Baum oder Wehner bis tief in den persönlichen Bereich hinein als Kommunisten, Volksverräter, Pornografen und RAF-Sympathisanten beleidigt wurden? Wissen Sie noch, wie gerade die Kohl-CDU mit der noch halbwegs authentischen ersten Generation der Grünen umging? Hass und Hetze, Verachtung, Geringschätzung, Hohn und Spott.

Spiel nicht mit den Schmuddelkindern

Nach der Wende waren die Damen und Herren von der PDS und Linken an der Reihe, dank einer Vernichtungspropaganda gegen Hans Modrow und Gregor Gysi, inklusive empörtem Verlassens des Plenums und dem Modus jener monotonen Endlosschleife: Schießbefehl, Stasi-Mörder, Unrechtsstaat, schwarze SED-Kassen – ausgerechnet von den sauberen Männern vorgebracht, die Spendenkriminelle wie Kohl, Schäuble und die ganze Flick-Gang in ihren Spitzenpositionen duldeten.

Sich zu lange in derartiger Selbstgerechtigkeit suhlend, müssen sich Muttis Partner nun ihrem Balg stellen, dem schwarzbrauen Schaf namens AfD. Und wer hätte gedacht, dass der CDU-Chor eines Tages Degenhardt-Lieder singen würde?

Spiel nicht mit den Schmuddelkindern,

sing nicht ihre Lieder.

Geh doch in die Oberstadt,

mach’s wie deine Brüder!

So sprach die Mutter, sprach der Vater, lehrte der Pastor …

„Siri, wer wird jetzt CDU Kanzlerkandidat?“

Es gibt nur einen Mann, der Merkels Gnade genießt: Jürgen Klinsmann. Er ist Spezialist für „alte Zöpfe abschneiden“ und hatte um die Ecke des Reichstags gekündigt, weil er sein Potenzial nicht ausschöpfen konnte. Laut Kohls Mädchen, die 2016 eine Laudatio auf Jürgen hielt, ist er ein großartiger Sportler, ein echter Sympathieträger und ein wunderbares „Vorbild, weit über den Fußball hinaus.“

Da es außer der AfD tragischerweise keine fundamentale Opposition mehr gibt hierzulande, liegt es an Höcke & Co, die „Erlöse uns von dem Übel“-Gebete aus den Kathedralen in die Politik zu tragen – und zunächst wieder zum nächsten Wahlevent in den Erfurter Landtag.

Gemessen am ethischen Hochamt der zentralpopulistischen Querfront müsste es ja eigentlich zur Erzeugung der finalen Apokalypse genügen, wenn die Putzfrau der Höckes gegenüber dem Thüringer-Bratwurst-Journal äußern würde, sie hätte gehört, dass Frau Höcke dem Briefträger sagte, ihr Mann habe sein Kreuz bei Ramelow gemacht.

Doch selbst wenn die AfD geschlossen für Ramelow, Tiefensee oder einen Avatar stimmen würde, ließe sich die Achse des Guten irgendeine Finte einfallen und ein Schlupfloch, mit dem die totalitäre Entmündigung des Lands weiter forciert wird.

Fakt ist, die GrüKo ist seit 2013 das erklärte Ziel von Frau Merkel. Mit den Ökodioxyd-Parvenüs kann sie ihre abschließenden großen Ziele am einfachsten durchsetzen: die Mission Green-Deal im Geist des Megakapitals, den globalistischen Transformationsplan der Migrationssteuerung und die konsequente Relotisierung der letzten freigeistigen Mediensparten.

Das muss mit aller Gewalt noch unter Dach und Fach gebracht werden, so Gott will. Und für diesen letzten Tanz auf der Weltbühne braucht sie eben unbedingt den Vorsitz im EU-Rat von Juli bis Dezember 2020. Danach? 1. Mose 7:19 vielleicht: „Und das Gewässer nahm überhand und wuchs so sehr auf Erden, dass alle hohen Berge unter dem ganzen Himmel bedeckt wurden …“


Unabhängige Medien aufbauen. Neue Debatte


Illustration: Neue Debatte

 

Reporter und Essayist | Webseite

Wolf Reiser ist Reporter und Essayist und pendelt zwischen München und Athen. Er schreibt für alle nennenswerten Blätter im deutschsprachigen Raum und ist Autor mehrerer Bücher, Hörspiele und Filmskripte. Weitere Informationen unter http://www.wolf-reiser.de.

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