Im Verein freier Menschen ist der Zweck der Produktion nicht die Vermehrung privater Geldvermögen, sondern die Bedürfnisbefriedigung sämtlicher Gesellschaftsmitglieder. (Illustration: Neue Debatte)

Der Verein freier Menschen

“Die soziale Revolution legt das neue Verhältnis zwischen Arbeit und Arbeitsprodukt fest, indem sie dem Arbeiter so viel Anrecht auf gesellschaftliches Produkt gibt, wie mit seiner Arbeitszeit übereinstimmt, und sie führt als das Mittel dazu die Arbeitszeitrechnung allgemein durch.” (I 88)

Im Zusammenhang mit der Überwindung der Ausbeutung wurde im vorangegangenen Abschnitt gezeigt, dass das eigentliche Problem des Kommunismus in dem Aufheben der Trennung von Arbeit und Arbeitsprodukt liegt. Nicht der eine oder andere “Obere Volkswirtschaftsrat”, sondern die Produzenten müssen selber die Verfügung über das gesellschaftliche Arbeitsprodukt haben. Nur dadurch werden sie zu freien Produzenten. (I 172f)

Die Revolution darf nicht bei der Vergesellschaftung der Produktionsmittel stehen bleiben. Sie muss das Verhältnis zwischen der individuellen Arbeit und dem gesellschaftlichen Produkt bestimmen. Sie muss die Vereinigung freier und gleicher Menschen auf eine materielle Grundlage stellen.

Die Gesellschaftsmitglieder müssen hierzu ihre individuelle Arbeitszeit als Maßstab für ihren Anteil am Produkt der gesellschaftlich notwendigen Arbeit durchsetzen. Nur dann hängen Produktion und Verteilung nicht an normativen Maßstäben irgendwelcher Verwaltungskommissionen, sondern sind gefestigt in ökonomischen Realitäten. Ohne diese materielle Grundlage bliebe die “freie Vereinbarung” eine hohle Phrase. (I 32)

Es geht hier somit darum, welchen Platz sich die Produzenten in der Gesellschaft erobern; ob mi tder arbeitsteiligen Arbeit zugleich das anteilige Verfügungsrecht über die gesellschaftliche Produktion verbunden ist, oder ob sie erneut für unmündig erklärt, und neue »Eliten« mit dem Verfügungsrecht betraut werden sollen.

Wenn das Verhältnis zwischen individueller Arbeit und gesellschaftlichem Produkt nicht unmittelbar geregelt ist, muss von übergeordneter Stelle ein bestimmter Teil des gesellschaftlichen Produktes den Gesellschaftsmitgliedern zugewiesen werden, und diese müssen voll Vertrauen abwarten, was sie bekommen.

So vollzieht sich, was im Realsozialismus vorgeführt wurde. Die Gesellschaftsmitglieder können versuchen, bessere Führer einzusetzen, wodurch die Möglichkeit der Ausbeutung jedoch nicht aufgehoben wird.

Zur systematischen Aufhebung der Ausbeutung bleibt kein anderer Weg, als die ganze Produktion so aufzubauen, dass das Verhältnis von individueller Arbeitszeit zur gesellschaftlich notwendigen Arbeitszeit zur Grundlage des gesellschaftlichen Produktionsprozesses wird. Der Anteil des einzelnen am gesellschaftlichen Produkt ist darüber bestimmt. Die Arbeitszeit dient als Maß für den individuell zu konsumierenden Teil des gesellschaftlichen Produktes. Die Entscheidungen zu Produktion und Verteilung werden nicht mehr vom Interesse an der Ausbeutung fremder Arbeit geleitet, sondern folgen dem gemeinschaftlichen Zweck der Organisation der Produktion zur Bedürfnisbefriedigung aller. (I 23)

Der Verein freier Menschen kann dementsprechend nicht frei über die Produktionsmittel verfügen,so wie es die Fabrikbesitzer im Kapitalismus tun. Ist die Verfügung frei, dann kann von einer gemeinschaftlichen Verfügung keine Rede sein.

Die erste Bedingung, um eine gemeinschaftliche Verfügung über den Produktionsapparat möglich zu machen, ist daher, dass die Produktion sich nach allgemein geltenden Regeln vollzieht; Regeln, auf denen alle gesellschaftliche Arbeit ruhen muss. Dann erst ist ein gemeinschaftliches Beschließen und Handeln möglich. Die freien Produzenten müssen darum gleiche Produktionsbedingungen für alle Produzenten schaffen. Die “Gleichheit” ist hier kein ethischer Begriff, sondern ein ökonomischer: Sie will nichts anderes zum Ausdruck bringen, als dass die Produktion in allen Betriebsorganisationen nach denselben Regeln verläuft, um eine gemeinschaftliche Verfügung über den Produktionsapparat möglich zu machen. (II 28f)

“Gleiche ökonomische Regeln” bedeutet die Durchführung eines allgemein geltenden festen Maßes, wonach alle Berechnungen in Produktion und Verteilung vorgenommen werden. (I173)

Soll die individuelle Arbeitszeit der Maßstab für das individuell zu konsumierende Produkt sein,dann muss an allen Produkten und Dienstleistungen ausgedrückt sein, wie viel gesellschaftlich durchschnittliche Arbeitszeit vom Rohstoff bis zum Endprodukt enthalten ist. Auf dieser Grundlage, auf der das Verhältnis von Arbeitsaufwand zu Ertrag für alle Gesellschaftsmitglieder offenliegt, ist eine Produktionsplanung möglich, bei der die Menschen selbst entscheiden, was sie gemäß ihrer individuellen Abwägung von Aufwand und Ertrag haben möchten. Das heißt, es kann jeder selbst über seine Arbeitszeit und seinen Konsum bestimmen.

Die individuellen Bedürfnisse werden gegenüber ihrem gesellschaftlichen Aufwand abgewogen und entsprechend über den Konsumwunsch und die Arbeitsbereitschaft in den gesellschaftlichen Planungsprozess eingebracht. Die Arbeitszertifikate sind inhaltlich nichts anderes, als der Abgleich der in der gemeinsamen Planung vorweggenommenen Arbeitseinteilung. Über die Arbeitszeitrechnung löst sich die Verteilungsfrage somit in Produktionsplanung auf.

Planung des gesellschaftlichen Reproduktionszusammenhanges bedeutet schließlich nichts anderes, als die zur Bedürfnisbefriedigung erforderliche gesellschaftliche Arbeitszeit mit der Summe der zur Verfügung stehenden individuellen Arbeit zu verbinden.

Auf dieser Grundlage sind die einzelnen genossenschaftlichen Arbeitsorganisationen bezogen auf die Bedürfnisse der Gesellschaftsmitglieder in der Lage, sich im Rahmen ihrer Zulieferbeziehungen horizontal und vertikal zu einem planmäßigen Ganzen zu vernetzen und den Produktions- und Reproduktionsprozess rationell zu gestalten.

Um die Produktionsplanung weitgehend dezentral zwischen Betrieben, Lieferanten und Konsumenten durchführen zu können, muss allerdings die Arbeit, die den verschiedenen Zweigen der Produktion zugeführt werden soll, zuvor als gesellschaftliche Arbeit registriert werden. Praktisch bedeutet das: Die Ausgabe von Arbeitszertifikaten unterstellt, dass bestimmt wird, was gesellschaftlich anerkannte Produkte und Dienstleistungen sind, und der “Preis” im Sinne der gesellschaftlich durchschnittlichen Arbeitszeit muss zusammen mit den gesellschaftlichen Planungsorganisationen im Rahmen einer öffentlichen Buchhaltung periodisch festgelegt werden. Hierüber stellt die Gesellschaft den Zusammenhang her zwischen dem Umfang der gesellschaftlichen Arbeitszeit, verwandt auf die Produktion bestimmter Artikel, und dem Umfang der durch diese Artikel zu befriedigenden gesellschaftlichen Bedürfnisse.

Ausgehend von den individuellen Bestellungen sowie den Erfahrungen der Betriebe, wie viele ihrer Produkte abgenommen werden, kann das ganze Wirtschaftsleben im Wechselspiel zwischen dezentraler und zentraler Planung arbeitsteilig geregelt und zum Zwecke der Bedürfnisbefriedigung aller Gesellschaftsmitglieder gestaltet werden. (I 22f)

Auf der Grundlage der Arbeitszeitrechnunglässt sich somit sagen: “Die Gesellschaft, die die Produktion auf der Grundlage freier und gleicher Assoziationder Produzenten neu organisiert, versetzt die ganze Staatsmaschine dahin, wohin sie dann gehören wird, ins Museumder Altertümer, neben dem Spinnrad und die bronzene Axt … An die Stelle der Regierung über Personen tritt die Verwaltung von Sachen und die Leitung von Produktionsprozessen. Der Staat wird nicht abgeschafft, er stirbt ab.” [8]

In der kommunistischen “Vereinigung freier und gleicher Menschen” ist die Grundlage für die planmäßige Organisation der Produktion, ebenso wie in der Marktwirtschaft, eine Abwägung zwischen Aufwand und Ertrag.

Die gesellschaftlich durchschnittliche Arbeitszeit vom Rohstoff über die Zwischenprodukte bis zum jeweiligen Endprodukt entspricht dem “Preis”, auf dessen Grundlage die Betriebs- und Konsumtionsmittel verrechnet werden. Im Unterschied zum Kapitalismus steht und fällt im kooperativen Produktionszusammenhang jedoch die ökonomische Existenz einzelner Betriebe nicht damit, ob ihr eigener betrieblicher Aufwand im Vergleich zum gesellschaftlichen Durchschnitt auf dem Markt zu Gewinn oder Verlust führt.

Zwar existiert der Unterschied zwischen gesellschaftlich durchschnittlicher und betrieblicher Arbeitszeit auch im kooperativen Produktionszusammenhang. Je nach der besseren oder schlechteren Beschaffenheit der sachlichen Produktionsmittel bzw. der Qualität ihrer Arbeit produzieren auch hier die einzelnen Betriebe mit einem in der Kette der Arbeitszeiten unterschiedlichen Aufwand. Der Gegensatz von betrieblicher und gesellschaftlich durchschnittlicher Arbeitszeit findet jedoch jenseits von Markt und Geld seine Aufhebung im kooperativen Produktionszusammenhang, indem die Verluste und Überschüsse innerhalb der Branche einander ausgleichen. (I 49f)

Die Konkurrenz zwischen den Betrieben ist aufgehoben. Ihre Reproduktion wird über den geplanten kooperativen Zusammenhang geregelt und nicht über die Verfügung über Geld.

Die Verrechnung der gegenseitigen Lieferungen und Leistungen in Höhe des durchschnittlichen gesellschaftlichen Aufwands pro Stück ist hier kein Transfer von Geld, dessen Besitz wiederum die Voraussetzung für den Bezug der notwendigen Reproduktionsmittel ist. In der Kooperation ist die gegenseitige Leistungsverrechnung in Form von Defizit oder Überschuss allein eine Information im Rahmen der offenen gesellschaftlichen Buchführung.

Die unterschiedliche Produktivität der einzelnen Betriebe – die im Rahmen der Buchführung aller Betriebe zeigt, inwieweit der einzelne Betrieb von der gesellschaftlichen Durchschnittszeit abweicht – dient im kooperativen Produktionszusammenhang allein als Hinweis auf eventuell mögliche Effizienzsteigerungen im Rahmen der gemeinsamen Produktion. Die Optimierung der Produktion ist angesichts der unterschiedlichen Produktivität eine bewusste Angelegenheit zwischen den betriebsübergreifenden Planungs- und Steuerungsorganisationen und den einzelnen Betrieben.

Auch wenn die Wirtschaftsrechnung auf Basis der Arbeitszeitrechnung oberflächlich betrachtet Ähnlichkeiten zur Marktwirtschaft zeigt, ist der entscheidende Unterschied, dass hier nicht hinter dem Rücken der Produzenten durch den Zwang der ökonomischen Verhältnisse entschieden wird.

Ihre gemeinsame gesellschaftliche Tätigkeit wird nicht zu einer Bewegung von Sachen (Ware und Geld), unter deren Kontrolle sie stehen. Die “Vereinigung freier Menschen” entscheidet vielmehr bewusst miteinander, was, wie und wo sie gemeinsam produzieren wollen und damit auch, was sie für Schlüsse aus unterschiedlicher Produktivität ziehen wollen. Die für alle Gesellschaftsmitglieder erkennbaren Potenziale für Prozessoptimierungen – sei es über den Fortschritt der Technik oder Verbesserungen der Arbeitsorganisation – zeigen dem Verbund selbstbestimmter Menschen die Möglichkeiten, wie über die Steigerung der Produktivität bei unveränderter Arbeitszeit mehr Produkt bzw. bei gleichem Konsumtionsniveau mehr Freizeit für alle zu gewinnen wäre.

In der Marktwirtschaft entscheidet der Besitz besserer Produktionsmittel oder Fähigkeiten über Armut und Reichtum. Im “Verein freier Menschen” bilden die in Kooperation miteinander planmäßig angewandten Produktionsmittel dagegen die gemeinsame Grundlage, auf der das Resultat jeder Veränderung der Produktivität allen Gesellschaftsmitgliedern gleichermaßen zufällt. Dass die Produktivität unter diesen kooperativen Produktionsverhältnissen im Vergleich zur kapitalistischen Konkurrenz sinkt, wird hierbei bewusst in Kauf genommen.

In der Kooperationg ehen die Menschen schließlich nicht mehr als Variable in eine fremde Kosten-Nutzen-Kalkulation ein, in der die Reduzierung ihres Anteils am gesellschaftlichen Produkt sowie die Verlängerung ihrer Arbeitszeit bzw. Intensivierung ihrer Arbeitsmühen das Kosten-Nutzen-Verhältnis für den Käufer ihrer Arbeitskraft verbessert. Die Armut und Erpressbarkeit der von den Produktionsmitteln getrennten Gesellschaftsmitglieder ist hier kein Mittel mehr, um die Produktivität der Arbeit gegen die Interessen und die Gesundheit der Produzenten zum Zwecke der privaten Bereicherung der Produktionsmittelbesitzer voranzutreiben. Die Produzentenentscheiden selbst über ihre Arbeitsverhältnisse und damit über den Ertrag ihrer Arbeit.

Was über den fehlenden Stachel der Konkurrenz an Produktivität verloren geht, gewinnt die planmäßige Kooperation auf der anderen Seite über den Entfall diverser Funktionen und Tätigkeiten, die für den Kapitalismus notwendig, aber für den Kommunismus überflüssig sind. Exemplarisch lassen sich hier folgende Bereiche nennen:

Die im Kapitalismus selbstverständliche, in einem kooperativen Produktionsverhältnis dagegen absurde Kategorie des geistigen Eigentums, über die statt Wissensaustausch der Ausschluss von vorhandenen Kenntnissen gefördert wird. Die in Konkurrenz um Marktanteile gegeneinander aufgebauten “Doppelfunktionen” und Überkapazitäten, die im Zuge der zyklischen kapitalistischen Krisen immer wieder vernichtet werden. Der enorme Aufwand an Werbung sowie die umfangreichen Verkaufsorganisationen, deren Leistung niemand mit nützlicher Information verwechselt. Die “Dienstleistungen” von Banken, Börsen, Versicherungen, Anwaltskanzleien, Finanz-, Justiz- und Sozialbehörden, die nur im Rahmen der marktwirtschaftlichen Konkurrenz um das Geld nützlich sind. Die ressourcenintensive Globalisierung der Produktionsprozesse, die es in dem heutigen Umfang nur gibt, weil es auf der Grundlage privatisierter Produktionsmittel profitabel ist, über aufwendige Transportlogistik verschiedene Teilkomponenten eines Produkts in sogenannten “Billiglohnländern” montieren zu lassen und die verkaufsfähige Ware in zahlungsfähigeren Teilen der Welt zu verkaufen.

Weniger offensichtlich als die kapitalistische “Verschwendung” von Ressourcen sind zudem die vielen marktwirtschaftlich unausgeschöpften Potenzen der Produktivkraftanwendung. Diverse in den letzten Jahrzehnten entwickelte “Alternativkonzepte” im Bereich der Energieerzeugung, der Landwirtschaft, der Stadt- und Verkehrsplanung etc. werden nicht genutzt, weil sie sich am Maßstab privater Geldvermehrung nie in breitem Maßstab durchsetzen konnten.

Bereits angefangen bei Forschung und Entwicklung entscheidet im Kapitalismus allein die Aussicht auf lohnende Geschäfte für die Eigentümer der Produktionsmittel darüber, was an nützlichen Dingen hergestellt wird, unter welchen Arbeitsbedingungen gearbeitet wird bzw. ob überhaupt die vorhandenen Produktionsmittel angewandt werden.

In der Vereinigung freier und gleicher Menschen werden demgegenüber mit gemeinschaftlichen Produktionsmitteln Dinge hergestellt, wenn sie von den Gesellschaftsmitgliedern gewollt werden. Die Arbeitsbedingungen sind hier selbstverständlicher Bestandteil in ihrer eigenen Beurteilung, ob und wie etwas produziert wird. Ebenso der Einfluss auf die Umwelt.

Mit anderen Worten: der Zweck der Produktion ist nicht die Vermehrung privater Geldvermögen, sondern die Bedürfnisbefriedigung sämtlicher Gesellschaftsmitglieder. […]


Beiträge der Serie

Kapitalismuskritik und die Frage nach der Alternative

Teil 1: Die Vergesellschaftung der Produktionsmittel

Teil 2: Der Verein freier Menschen

Teil 3: Jedem nach seinen Bedürfnissen

Teil 4: Jeder nach seinen Fähigkeiten

Teil 5: Lasst uns die Zukunft verändern


Sachbuch
1930 veröffentlichte die Gruppe Internationaler Kommunisten (Holland) als Reaktion auf die negative Entwicklung der russischen Revolution die “Grundprinzipien kommunistischer Produktion und Verteilung”. Mit der Schrift, die heute als Klassiker angesehen wird, wurden zum ersten Mal die ökonomischen Grundlagen zur Diskussion gestellt, die für den Aufbau und die Organisation einer Gesellschaft im Sinne der ‘Vereinigung freier und gleicher Menschen’ notwendig sind. (Buchcover: Syndikat-A)

Informationen zum Buch

Grundprinzipien kommunistischer Produktion und Verteilung

Autor: Gruppe Internationaler Kommunisten (Holland)
Genre: Wirtschaft/Politik
Sprache: Deutsch
Seiten: 339
Veröffentlichung: Februar 2020 (Deutsche Erstausgabe der 2. Auflage von 1935)
Verlag: Red & Black Books
Bezug: Syndikat A
ISBN: 978601283687


Quellen und Anmerkungen

[8] F. Engels, Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staates, MEW 21, S. 168 sowie F. Engels, Die Entwicklung des Sozialismus von der Utopie zur Wissenschaft, MEW 19, S. 224.


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Illustration und Buchcover: Neue Debatte und Syndikat A

Hermann Lueer ist Autor und Herausgeber kapitalismuskritischer Literatur. Zuletzt erschienen von ihm 'Große Depression 2.0: Argumente gegen den Kapitalismus' und 'Grundprinzipien kommunistischer Produktion und Verteilung'.

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