Die Angst ist dunkel, aber die Welt bunt. (Foto: Aashish R Gautam, Unsplash.com)

Angst oder Zuversicht: Was wird aus der Welt?

Die Gegenwart des 21. Jahrhunderts kennt nur noch eine verschwindend kleine Zahl von Eigentümern an Produktionsmitteln. Fast alles Eigentum befindet sich in machtpolitisch gestützten, juristisch garantierten Besitz mehr oder weniger anonymer Finanzgesellschaften.

Produktion, Dienstleistung, Konsumtion und Reproduktion, also das ganze zwischenmenschliche Miteinander, wird durch Investitionen der Kreditinstitute und der Finanzbörse vorfinanziert, um so der Profitmaximierung zu dienen.

Eigentümer von Produktionsmitteln, die damit nutzbringende Produkte und Leistungen erbringen wollen, gelangen so in die Abhängigkeit der Finanzwirtschaft. Und die Arbeitsleistung wird von immer mehr Menschen als notwendige Last und nicht wie ursprünglich als Freude am Schaffen empfunden, da der größte Teil des im Arbeitsprozess erbrachten Gewinns nicht zur Verbesserung der Lebensqualität aller genutzt, sondern zum füttern des immer gefräßiger werdenden Geldmolochs vergeudet wird.

… Bourgeoisie und moderne Staatsgewalt

Stehen wir Menschen nun mit Angst und ohne Zuversicht am Abgrund oder schaffen wir’s auf die andere Seite zu kommen? Mit welcher progressiven Gewalt und in welchem enormen Tempo im Steigern der Produktivität sich die bürgerliche Gesellschaft in die Geschichte des Menschen einbrachte, beschrieben Karl Marx und Friedrich Engels so:

“Die Entdeckung Amerikas, die Umschiffung Afrikas schufen der aufkommenden Bourgeoisie ein neues Terrain. Der ostindische und chinesische Markt, die Kolonisierung von Amerika, der Austausch mit den Kolonien, die Vermehrung der Tauschmittel und der Waren überhaupt, gaben dem Handel, der Schifffahrt, der Industrie einen nie gekannten Aufschwung und damit dem revolutionären Element in der zerfallenden feudalen Gesellschaft eine rasche Entwicklung.” (1)

Die bisherige feudale oder zünftige Betriebsweise der Industrie habe nicht mehr für den mit neuen Märkten anwachsenden Bedarf gereicht. Die Manufaktur sei an ihre Stelle getreten. Die Zunftmeister seien durch den industriellen Mittelstand verdrängt worden. Immer seien die Märkte gewachsen, immer sei der Bedarf gestiegen. Auch die Manufaktur habe nicht mehr ausgereicht. Der Dampf und die Maschinerie, also die industrielle Produktion habe alles revolutioniert.

“An die Stelle der Manufaktur trat die moderne große Industrie, an die Stelle des industriellen Mittelstandes traten die industriellen Millionäre, die Chefs ganzer industrieller Armeen, die modernen Bourgeois. Die große Industrie hat den Weltmarkt hergestellt, den die Entdeckung Amerikas vorbereitete. Der Weltmarkt hat dem Handel, der Schifffahrt, den Landkommunikationen eine unermessliche Entwicklung gegeben. Diese hat wieder auf die Ausdehnung der Industrie zurückgewirkt, und in demselben Maße entwickelte sich die Bourgeoisie, vermehrte sie ihre Kapitalien, drängte sie alle vom Mittelalter her überlieferten Klassen in den Hintergrund.”

Man könne also sehen, dass “die moderne Bourgeoisie selbst das Produkt einer Reihe von Umwälzungen in der Produktions- und Verkehrsweise” sei. Jede dieser Entwicklungsstufen der Bourgeoisie sei von einem entsprechenden politischen Fortschritt begleitet gewesen.

“(…) Unterdrückter Stand unter der Herrschaft des Feudalherren, bewaffnete und sich selbst verwaltende Assoziation in der Kommune, hier unabhängige städtische Republik, dort dritter steuerpflichtiger Stand der Monarchie, dann zur Zeit der Manufaktur Gegengewicht gegen den Adel in der ständischen oder in der absoluten Monarchie, Hauptgrundlage der großen Monarchien überhaupt, erkämpfte sie sich endlich seit der Herstellung der großen Industrie und des Weltmarktes im modernen Repräsentativstaat die ausschließliche politische Herrschaft. Die moderne Staatsgewalt ist nur ein Ausschuss, der die gemeinschaftlichen Geschäfte der ganzen Bourgeois-Klasse verwaltet.”

Die Gedanken von Marx und Engels aufgreifend, stellt sich die Frage nach den Verhältnissen zwischen den Staaten und ihrer Rolle in der Welt. Die Vereingten Staaten, China und Russland sind besonders zu beachten.

Welche Rolle spielen die Großmächte USA, Russland und China gegenwärtig in der Welt?

Die Regierung der USA, die (noch) ökonomisch wie militärisch alles beherrschende Weltmacht (2), lähmt bewusst die internationale Gemeinschaft – von der UNO bis zur Welthandelsorganisation WTO – und behindert wichtige Entscheidungen zum Beispiel in der Umweltpolitik, die, wenn sie denn erfolgreich sein soll, gemeinschaftlich umgesetzt werden müsste. Vertragsnetze werden zerstört, weltweit Kriege und kriegerische Konflikte provoziert, per Regime-Change wird in die Souveränität anderer Staaten eingebrochen.

Russlands Staatsführung, angefangen bei Michail Gorbatschow bis zu Wladimir Putin, hat mehrfach Angebote gemacht, um mit Europa eine eurasische Sicherheitsarchitektur von Wladiwostok bis Lissabon aufzubauen. Selbst die Vereinigten Staaten wollte man einbeziehen. Russland deshalb als Bollwerk gegen die von den USA ausgehende Destabilisierung der globalen Ordnung anzusehen, wäre übertrieben und entzöge notwendiger Kritik den Boden. Allerdings ist zu beobachten, dass Russland darum bemüht ist – schon im Interesse seiner eigenen Rekonvaleszenz nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion –, sich zu einer Kraft zu entwickeln, ohne die im globalen Konfliktmanagement nichts mehr läuft.

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Der Aufstieg Chinas zur größten Wirtschaftsmacht erscheint für den US-geführten Westen überraschend, ja provozierend. Doch er hat selbst zu dieser Entwicklung beigetragen, wenn auch ungewollt. Die Volksrepublik hat sich nicht nur aus kolonialer, feudaler und imperialistischer Ausbeutung und Abhängigkeit weitgehend befreit, sondern gestaltet national und international einen nachhaltigen, alternativen Entwicklungsweg – nicht nur ökonomisch, sondern auch in Übereinstimmung mit dem Völkerrecht.

Die Volksrepublik praktiziert im Unterschied zur US-geführten westlichen Kapital-Demokratie die Globalisierung ohne militärische Begleitung und ohne wirtschaftliche Sanktionen. China, zudem in Verbindung mit einem weiten und differenzierten Netz an Kooperationspartnern auf allen Kontinenten, ist damit ein entscheidender und – trotz aller berechtigter Kritik an Staatsführung und System – stabiler Faktor in der von sozialer Ungleichheit, Krisen und Kriegen durchzogenen Weltgemeinschaft.

Ob nun USA, China oder Russland: Von einem Idealzustand im freiheitlichen, par­ti­zi­pa­tiven und gestalterischen Sinne, sind alle Klassengesellschaften weit entfernt.

Wahrhaft moralisch bewegt sich die menschliche Gesellschaft, wenn in ihr jeder Einzelne die Freiheit hat, eigenwillig für die Befriedigung seiner Bedürfnisse sorgen zu können, sich gleichsam nützlich am Zusammenleben und der Gestaltung der Wirklichkeit beteiligen zu können und nach den ihm gemäßen Aspekten der Wahrheit suchen zu dürfen. Bei der Einflussnahme der Menschen auf die Entwicklung des gesellschaftlichen Geschehens, besonders in Zeiten, wo rasche Qualitätssprünge erforderlich sind, geht es im wesentlichen um Veränderungen in den Besitz- und Machtverhältnissen und um die Erweiterung menschlichen Selbstbewusstseins. Moralisch zu bewerten ist dabei immer, was, warum und wie verändert werden muss.

Was wird aus unserer Welt?

Der Wirtschaftshistoriker und frühere Jürgen Kuczynski (1904 bis 1997) stellt in seinen Betrachtungen “Was wird aus unserer Welt” (3) substanzielle Fragen ins Zentrum. Ralph Dobrawa rief sie 2004 in einem Essay über das Wirken von Kuczynski (4) in Erinnerung:

“(…) Es fragt sich also: Wer soll den völligen Verfall des Kapitalismus in die Barbarei aufhalten? Wer soll den Lauf der Geschichte ändern und ihn auf eine sozialistische Gesellschaft richten? Ich glaube an den letzten richtigen Instinkt von Arbeitern, Angestellten und der Intelligenz. Es wird das ausgebeutete Volk, das zu stets wachsender Arbeitslosigkeit, ob Arbeiter oder Angestellter, verdammt ist, im Bündnis mit der linken und humanitären Intelligenz sein, das die Wendung bringen, das uns vor dem Verfall in völlige Barbarei retten wird. Es wird das Volk sein, das eine sozialistische Gesellschaft aufbauen wird, eine Gesellschaft ohne Ausbeutung und in wunderbarer materieller und geistiger Blüte”.

Die menschliche Gesellschaft verändert sich im Wesentlichen durch die politisch organisierte wirtschaftliche Tätigkeit der Menschen. Damit sich dies mit wachsender Progression zur ständig besser möglichen Befriedigung menschlicher Bedürfnisse und gewollt bestimmungsgerechtem Bewahren der Wirklichkeit entwickelt, muss der Mensch in gestalterischer Kreativität, neugierig suchend und eingreifend, nach der Erkenntnis von Wahrheit streben und seine ihm gegebenen Fähigkeiten und Möglichkeiten begreifen und ausbilden.

Um wirtschaften zu können, muss sich jeder einzelne Mensch seiner Fähigkeiten bewusst werden, sodass er seinen Platz in der Wirklichkeit finden und hier seine eigenen Entwürfe bearbeiten kann.

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts hat sich nahezu weltweit die kapitalistische Wirtschaftsweise durchgesetzt. Sie ist ausschließend und verdrängend und erscheint alternativlos. Dieser (Aber)Glaube an eine Alternativlosigkeit, obgleich es immer Alternativen gibt, selbst wenn diese utopisch erscheinen, wirkt emotional vernichtend und führt in die irrrationale Annahme, man könne nichts tun. Sich zu befreien aus dieser Ohnmacht ist daher für eine echte Emanzipation entscheidend.

Der Schrei

Bertolt Brecht zeichnet in seinem 1939 im dänischen Exil verfassten Theaterstück “Leben des Galilei” (5) ein düsteres Zukunftsbild:

“Ihr mögt mit der Zeit alles entdecken, was zu entdecken ist, und euer Fortschreiten wird doch nur ein Fortschreiten von der Menschheit weg sein. Die Kluft zwischen Euch und ihr kann eines Tages so groß werden, dass Euer Jubelschrei mit einem Entsetzensschrei beantwortet werden könnte.”

Die Geschehnisse des Zweiten Weltkrieges und vor allem die Entwicklung der Atombombe bewogen Brecht, auf den möglichen Missbrauch wissenschaftlicher Erkenntnisse aufmerksam zu machen. Der durch die Hochrüstungsprogramme von NATO und Warschauer Pakt verursachte universale Entsetzensschrei brachte eine starke internationale Friedensbewegung hervor.

Mit dem Zusammenbruch des sogenannten realsozialistischen Systems gab es einen gewissen Abbau hoch komplizierter und – gefährlicher Waffensysteme. Aber immer noch werden neue Waffen entwickelt und produziert. Da es das “Gleichgewicht des Schreckens” nicht mehr gibt, erfolgt die Produktion zu egoistischen Zwecken, zur Durchsetzung von Interessen einzelner Industrien und Kapitalgruppen sowie zum Stimulieren von negativen Entwicklungen in sich nicht konform verhaltenden Regionen. Es entstehen Gewaltmärkte, gefüttert mit Waffen, die die sozialen Gebilden zerstören und den Tod bringen. Dieser findet den Weg zurück zu seinem Absender.

Die Unterdrückten und Ausgebeuteten radikalisieren sich. Ideologien und Religionen versprechen Befreiung von Leid und Elend, tragen aber selbst mit Anschlägen und Selbstmordattentaten Leid und Elend in die Welt. In Verblendung wird diese Gewalt zum Selbstzweck. Terror bleibt das Instrument der Sinnlosigkeit wie eben auch Bombenteppiche, Killerdrohnen und Napalm die Offenbarung der Sinnlosigkeit sind.

Das Räderwerk der Gewalt anhalten

Seit dem 11. September 2001 ist alles anders in der Welt. Diese lakonische Feststellung bereitet den Menschen seit diesem Tag Unbehagen und Angst. Die Welt ist jedoch durch die verheerenden Anschläge in New York und Washington nicht anders geworden. Es ist nun vielmehr die Gewissheit offenbar, dass sie es trotz schlimmer und schlimmster Erfahrungen, besonders aus den Geschehnissen des vergangenen Jahrhunderts, immer noch nicht ist! Physische und psychische Gewalt ist allgegenwärtig.

In bitterer Wirklichkeit hat es sich gezeigt, dass die Welt anders werden muss. Wir Menschen sind nun angehalten zu reagieren. Die Optionen scheinen klar: Entweder wird das Räderwerk der Gewalt gestoppt oder der letzte Rest Humanismus wird zerrieben und der Weg führt in die von Jürgen Kuczynski beschriebene Barbarei.

Dieser steht im scharfen Widerspruch zur menschlichen Natur, ein soziales Wesen zu sein. Wir sind daher verpflichtet auf die negative Entwicklungslinie reagieren, sie zu zerschneiden durch das Agieren im Sinne der Menschlichkeit. In aller Konsequenz muss den Gründen dafür nachgegangen werden, warum Menschen anderen Menschen Schreckliches antun. Die Ursache des Übels gilt es ans Licht zu bringen und zu beseitigen.

Es hilft keine Göttlichkeit

Die Rettung wartet nicht in den Religionen. Denn selbst wenn sich Milliarden von Menschen einer der Weltreligionen zugehörig fühlen, weil diese jeweils konkret eigenartig von ihren Anhängern verlangen, sich bestimmten moralischen Verhaltensregeln unterzuordnen und gottgefälliges Handeln erwarten, sind sie dadurch zwar grundlegend Konsens und Kompromiss fähig, aber Geschichte und Gegenwart geben leider reichlich Auskunft darüber, wie Menschen aus Glaubensgründen zu Grausamkeiten hingerissen werden können.

Wenn Menschen ihr konkretes Dasein als unerträglich erscheint, wenn sie den Sinn in ihrer Individualität nur noch darin finden, sich für die Seinen aufzuopfern, scheint es leicht, sie für niedere Absichten zu missbrauchen. Diesem ist entschienden zu begegnen.

Es ist an der Zeit, überall in der Welt menschenwürdige Verhältnisse zu gestalten. Um allgegenwärtigem Terror, ob sich dieser nun in Gestalt von kriegerischen Handlungen oder Attentaten zeigt – und mit dem wir gewiss noch eine geraume Zeit zu leben haben werden –, künftig zu vermeiden, muss diesem jede soziale, politische und religiöse Legitimation entzogen werden.

Der Menschheit bietet sich dafür eine Möglichkeit an, die verankert ist in der uns allen gegebenen menschlichen Grundmoral, ohne die ein soziales Zusammenleben der unterschiedlichen Subjekte, ob nun als kleine Gemeinschaft, Familie, Clan, Sippe, Stadt oder Staat organisiert, überhaupt nicht denkbar wäre: Wir müssen freundschaftlich und kameradschaftlich miteinander umgehen, auf dass der Mensch des Menschen Wert werde. Der Gedanke des Miteinander und der Kooperation muss uns leiten, und dafür müssen wir die Angst voreinander wegwerfen.


Quellen und Anmerkungen

(1) Karl Marx und Friedrich Engels: Manifest der kommunistischen Partei (Dietz Verlag Berlin 1965).

(2) Reiner Wein, der politische Podcast: USA: Von Jamestown bis zur Supermacht. Auf https://neue-debatte.com/2020/11/01/usa-von-jamestown-bis-zur-supermacht/ (verfügbar im Archiv).

(3) Jürgen Kuczynski: Was wird aus unserer Welt? (Schwarzkopf & Schwarzkopf Berlin 1997).

(4) UNSERE NEUE ZEIT (Nr. 20/2004): Ein fröhlicher Marxist. Auf https://www.okv-ev.de/images/report_Gedenken%20RW_JK_130521/kuczynski_dobrawa.pdf (abgerufen am 07.11.2020).

(5) Bertolt Brecht: Leben des Galilei (Reclam Leipzig 1968).


Foto: Aashish R Gautam (Unsplash.com)

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Getrieben von ökonomischen Wachstumszwängen optimierte die kapitalistische Großindustrie sämtliche Produktionsmittel. Sie griff sogar in die Natur des Menschen ein und erfand einen gleichgeschalteten Fließbandarbeiter, der nun als Unsicherheitsfaktor in der automatisierten Produktionskette möglichst eliminiert und von Robotern ersetzt wird. Dabei erlaubt die Technik einen segensreichen Einsatz für die ganze Menschheit. Sie ist lediglich in den falschen Händen.

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Frank Nöthlich wurde 1951 in Neustadt/Orla (Thüringen) geboren. Er ist verheiratet, hat zwei Kinder und sechs Enkelkinder. Er studierte Biologie, Chemie, Pädagogik, Psychologie und Philosophie von 1970 bis 1974 in Mühlhausen. Nach dem Studium war er an verschiedenen Bildungseinrichtungen als Lehrer tätig. Von 1985 bis 1990 war er Sekretär der URANIA-Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse. Später arbeitete er als Pharmaberater und ist heute Rentner und Buchautor (www.briefe-zum-mensch-sein.de). Er sagt von sich selbst, dass er als Suchender 1991 in der Weltbruderkette der Freimaurer einen Hort gemeinsamen Suchens nach Menschenliebe und brüderlicher Harmonie gefunden hat.

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