Pathologisierter Totalitarismus 101

Panikmache, Ausgrenzung, Hetze, die Beschwörung der Apokalypse: Die Massen verlieren den Bezug zur Realität, die Welt gleicht einem Irrenhaus. Politische Satire kann die Wirklichkeit kaum noch übertrumpfen. CJ Hopkins wagt dennoch den Versuch. Er seziert den von GloboCap verordneten neuen normalen pathologisierten Totalitarismus und treibt seine Analyse auf die satirische Spitze. Schauen Sie der Sache ins Auge …


So, GloboCap hat den Rubikon überschritten. Die letzte Phase der Umwandlung der Gesellschaft in eine pathologisiert-totalitäre Dystopie, in der obligatorische Gentherapie-Injektionen und digitale Ausweispapiere an der Tagesordnung sind, ist nun offiziell eingeleitet.

Am 19. November 2021 verkündete die Regierung von ‚New Normal Austria‘, dass ab Februar experimentelle mRNA-Injektionen für die gesamte Bevölkerung obligatorisch sein sollen.

Dieser Befehl kommt inmitten der offiziellen Verfolgung von „Ungeimpften“ in Österreich, das heißt politischen Dissidenten und anderen Personen mit Gewissen, die sich weigern, zur neuen offiziellen Ideologie zu konvertieren und sich einer ganzen Serie von mRNA-Injektionen zu unterziehen, die angeblich ein Virus bekämpfen sollen, das bei etwa 95 % der Infizierten leichte bis mittelschwere grippeähnliche Symptome (oder überhaupt keine Symptome) hervorruft und dessen Gesamttodesrate bei etwa 0,1 % bis 0,5 % liegt.

Österreich ist nur die Spitze des ‚New Normal Speers‘. Prominente New-Normal-Faschisten in Deutschland wie ‚Der Führer‘ von Bayern, Markus Söder, und Propagandaminister Karl Lauterbach fordern bereits eine allgemeine Impfpflicht, was niemanden überraschen sollte. Die Deutschen werden doch nicht tatenlos zusehen, wie die Österreicher sie öffentlich faschistisch übertrumpfen, oder? Sie haben schließlich einen Ruf zu verlieren! Italien wird sich wahrscheinlich als nächstes anschließen, es sei denn, Litauen oder Australien kommen ihnen zuvor.

Aber im Ernst, das ist erst der Anfang der Winterbelagerung, über die ich kürzlich geschrieben habe.

Der Plan scheint zu sein, Europa zuerst zu New-Normalisieren – im Allgemeinen sind die Europäer fügsamer, respektvoll gegenüber jeder Autorität und nicht sehr gut bewaffnet – und es dann als Druckmittel zu benutzen, um den USA, dem Vereinigten Königreich und dem Rest der Welt den neuen pathologisierten Totalitarismus aufzuzwingen.

Ich glaube nicht, dass dieser Plan gelingen wird. Trotz der intensivsten Propagandakampagne in der Geschichte der Propagandakampagnen gibt es immer noch genug von uns, die sich standhaft weigern, die „Neue Normalität“ als unsere neue Realität zu akzeptieren.

Und viele von uns sind wütend, extrem wütend … militant, explosiv wütend.

Wir sind keine „Impfverweigerer“ oder „Impfgegner“ oder „Covid-leugnende Verschwörungstheoretiker“. Wir sind Millionen von normalen Menschen aus der Arbeiterklasse, Menschen mit Prinzipien, die die Freiheit schätzen und nicht bereit sind, sanft in die globalisierte, pathologisierte, totalitäre Nacht zu gehen.

Es interessiert uns nicht mehr im Geringsten, ob unsere ehemaligen Freunde und Familienmitglieder, die zum New Normal übergetreten sind, verstehen, was das ist. Wir schon. Wir verstehen genau, was das ist. Es handelt sich um eine im Entstehen begriffene Form des Totalitarismus, und wir beabsichtigen, sie zu zerstören – oder zumindest kritisch zu beschädigen –, bevor sie zu einem ausgewachsenen Ungetüm heranreift.

Ich möchte mich hier klar ausdrücken. Ich befürworte oder billige keine Gewalt. Sie wird aber passieren. Sie findet bereits statt. Der Totalitarismus (selbst diese „pathologisierte“ Version davon) wird der Gesellschaft aufgezwungen und mithilfe von Gewalt aufrechterhalten.

Der Kampf gegen den Totalitarismus ist zwangsläufig mit Gewalt verbunden. Unter den gegenwärtigen Umständen ist sie nicht meine bevorzugte Taktik, aber sie lässt sich angesichts der gegenwärtigen Situation wohl kaum vermeiden. Und es ist wichtig, dass diejenigen von uns, die diesen Kampf führen, sich bewusst sind, dass Gewalt eine natürliche Reaktion auf jene Gewalt (und die implizite Androhung von Gewalt) ist, die gegen uns von den ‚Autoritäten der Neuen Normalität‘ und den von ihnen zu fanatischer Raserei aufgepeitschten Massen angewandt wird.

Es ist auch wichtig (ich möchte behaupten: essenziell), die Gewalt des ‚New Normal‘ sichtbar zu machen, das heißt, diesen Kampf in politische Begriffe zu fassen und nicht in die pseudo-medizinischen Termini, die von der offiziellen Covid-Erzählung propagiert werden. Dies ist kein akademischer Streit über die Existenz, den Schweregrad oder die Reaktion auf ein Virus. Es ist ein Kampf um die Zukunft unserer Gesellschaften.

Diese Erkenntnis ist es vor allem, die die herrschenden Klassen des globalen Kapitalismus zu verbergen versuchen. Die Einführung der ‚Neuen Normalität‘ wird scheitern, wenn man sie als ein Politikum (das heißt als eine Form des Totalitarismus) wahrnimmt. Sie beruht auf unserer Unfähigkeit, sie als das zu erkennen, was sie ist. Daher versteckt sie sich und die Gewalt, die sie ausübt, in einer pseudomedizinischen offiziellen Darstellung, die sie immun gegen politische Opposition macht.

Wir müssen ihm dieses Bollwerk der Wahrnehmung, dieses hermeneutische Versteck streitig machen. Wir müssen ihn als das entlarven, was er ist: eine „pathologisierte“ Form des Totalitarismus. Um das zu tun, müssen wir ihn verstehen … seine innere Logik, seine Stärken und Schwächen.

Pathologisierter Totalitarismus

Ich beschreibe die ‚Neue Normalität‘ als „pathologisierten Totalitarismus“ und sage mindestens seit Mai 2020 eine „Impfpflicht“ voraus (siehe zum Beispiel „Der neue pathologisierte Totalitarismus„). Ich verwende den Begriff „Totalitarismus“ absichtlich; nicht um der Wirkung willen, sondern um der Genauigkeit willen. Die ‚Neue Normalität‘ ist immer noch ein im Entstehen begriffener Totalitarismus, aber sein Wesen ist eindeutig erkennbar. Ich habe diese Essenz in einer kürzlich erschienenen Kolumne beschrieben:

„Das Wesen des Totalitarismus – unabhängig davon, welches Outfit und welche Ideologie er trägt – ist der Wunsch, die ganze Gesellschaft, jeden gesellschaftlichen Teilbereich, jedes individuelle Verhalten und Denken zu kontrollieren. Jedes totalitäre System, ob eine ganze Nation, eine winzige Sekte oder irgendeine andere Form von sozialem Körper, entwickelt sich auf dieses unerreichbare Ziel hin … die totale ideologische Umwandlung und Kontrolle jedes einzelnen Elements der Gesellschaft … Dieses fanatische Streben nach totaler Kontrolle, absoluter ideologischer Gleichförmigkeit und der Ausschaltung jeglicher Meinungsverschiedenheit ist es, was den Totalitarismus zum Totalitarismus macht.“

Im Oktober 2020 veröffentlichte ich den Artikel „The Covidian Cult“, der seitdem zu einer Reihe von Essays angewachsen ist, die den New-Normal-Totalitarismus (das heißt, den pathologisierten Totalitarismus) als „einen Kult im großen Stil, auf gesellschaftlicher Ebene“ beschreiben. Diese Analogie gilt für alle Formen des Totalitarismus, aber besonders für den New-Normal-Totalitarismus, da er die erste globale Form des Totalitarismus in der Geschichte ist:

„Das Sekten/Kultur-Paradigma wurde auf den Kopf gestellt. Anstatt dass die Sekte als Insel innerhalb der vorherrschenden Kultur existiert, wurde die Sekte zur vorherrschenden Kultur, und diejenigen von uns, die sich der Sekte nicht angeschlossen haben, sind zu isolierten Inseln innerhalb dieser Kultur geworden.“

In „Der Covidian-Kult (Teil III)“ habe ich darauf hingewiesen:

„Um diese neue Form des Totalitarismus zu bekämpfen, müssen wir verstehen, inwieweit sie früheren totalitären Systemen ähnelt und wie sie sich von ihnen unterscheidet. Die Ähnlichkeiten sind ziemlich offensichtlich – die Aufhebung der verfassungsmäßigen Rechte, Regierungen, die per Dekret regieren, offizielle Propaganda, öffentliche Loyalitätsrituale, die Ächtung der politischen Opposition, Zensur, soziale Ausgrenzung, Schlägertrupps, die die Öffentlichkeit terrorisieren und so weiter –, aber die Unterschiede sind nicht so eindeutig.“

Und ich habe beschrieben, wie sich der Totalitarismus der ‚Neuen Normalität‘ vom Totalitarismus des 20. Jahrhunderts in Bezug auf seine Ideologie – oder das scheinbare Fehlen einer solchen – grundlegend unterscheidet.

„Während der Totalitarismus des 20. Jahrhunderts (…) mehr oder weniger national und offen politisch war, ist der Totalitarismus der ‚Neuen Normalität‘ supranational, und seine Ideologie ist viel subtiler. Das ‚Neue Normal‘ ist weder Nazismus noch Stalinismus. Es ist ein globaler kapitalistischer Totalitarismus, wobei der globale Kapitalismus technisch gesehen keine Ideologie hat, oder besser gesagt, seine Ideologie ist ‚Realität‘.“

Der bedeutendste Unterschied zwischen dem Totalitarismus des 20. Jahrhunderts und diesem entstehenden globalen Totalitarismus ist jedoch die Art und Weise, wie der New-Normal-Totalitarismus sein politisches Wesen „pathologisiert“ und sich dadurch effektiv unsichtbar und somit immun gegen politische Opposition macht. Während der Totalitarismus des 20. Jahrhunderts seine Politik auf der Zunge trug, präsentiert sich der New-Normal-Totalitarismus als eine nicht-ideologische (d. h. überpolitische) Reaktion auf eine globale Notlage im Bereich der öffentlichen Gesundheit.

Und somit werden die klassischen totalitären Merkmale – z. B. die Aufhebung grundlegender Rechte und Freiheiten, die Zentralisierung der Macht, die Herrschaft per Dekret, die repressive Überwachung der Bevölkerung, die Dämonisierung und Verfolgung einer Unterschicht als „Sündenbock“, die Zensur, die Propaganda usw. – nicht versteckt, weil es unmöglich ist, sie zu verbergen, sondern werden neu kontextualisiert in einem pathologisierten offiziellen Narrativ.

Die Untermenschen werden zu „den Ungeimpften“. Aus Hakenkreuz-Anstecknadeln werden medizinisch anmutende Masken. Ariernachweispapiere werden zu „Impfpässen“. Unwiderlegbar sinnlose soziale Restriktionen und obligatorische Rituale des öffentlichen Gehorsams werden zu „Lockdowns“, „sozialer Distanzierung“ und so weiter. Die Welt ist in einem Goebbelschen totalen Krieg vereint, nicht gegen einen äußeren Feind (d. h. einen rassischen oder politischen Feind), sondern gegen einen inneren, pathologischen Feind.

Dieses pathologisierte offizielle Narrativ ist mächtiger (und heimtückischer) als jede Ideologie, da es nicht als Glaubenssystem oder Ethos, sondern als objektive „Realität“ funktioniert.

Man kann nicht mit der „Realität“ argumentieren oder ihr widersprechen. Die „Realität“ hat keine politischen Gegner. Diejenigen, die die „Realität“ infrage stellen, sind „verrückt“, d. h. „Verschwörungstheoretiker“, „Impfgegner“, „Covid-Leugner“, „Extremisten“, usw. Und so pathologisiert das pathologisierte New-Normal-Narrativ auch seine politischen Gegner, entzieht uns gleichzeitig die politische Legitimität und projiziert seine eigene Gewalt auf uns.

Auch der Totalitarismus des 20. Jahrhunderts hat seine Gewalt auf Sündenböcke geschoben (Juden, Sozialisten, Konterrevolutionäre usw.), aber er hat nicht versucht, seine Gewalt zu vertuschen. Im Gegenteil, er hat sie offen zur Schau gestellt, um die Massen zu terrorisieren. Der New-Normal-Totalitarismus kann das nicht tun. Er kann nicht offen totalitär werden, weil Kapitalismus und Totalitarismus ideologisch widersprüchlich sind.

Die global-kapitalistische Ideologie wird in einer offen totalitären Gesellschaft nicht als offizielle Ideologie funktionieren. Sie erfordert die Simulation von „Demokratie“ oder zumindest eine Simulation von marktwirtschaftlicher „Freiheit“. Eine Gesellschaft kann sehr autoritär sein, aber um im global-kapitalistischen System zu funktionieren, muss sie ihren Menschen die grundlegende „Freiheit“ gewähren, die der Kapitalismus allen Verbrauchern bietet, das Recht beziehungsweise die Pflicht, am Markt teilzunehmen, Waren zu besitzen und zu tauschen und so weiter.

Diese „Freiheit“ kann an Bedingungen geknüpft oder extrem eingeschränkt sein, aber sie muss bis zu einem gewissen Grad bestehen.

Saudi-Arabien und China sind zwei Beispiele für offen autoritäre GloboCap-Gesellschaften, die dennoch nicht völlig totalitär sind, weil es für sie dann nicht möglich wäre, ein Teil des Systems zu sein und zu bleiben. Die von ihnen propagierten offiziellen Ideologien (d. h. islamischer Fundamentalismus und Kommunismus) fungieren im Grunde als oberflächliche Überlagerungen der grundlegenden global-kapitalistischen Ideologie, die die „Realität“ diktiert, in der alle leben. Diese „überlagerten“ Ideologien sind nicht falsch, aber wenn sie mit der global-kapitalistischen Ideologie in Konflikt kommen, dann raten Sie mal, welche Ideologie gewinnt.

Der Punkt ist, dass der New-Normal-Totalitarismus – und jede global-kapitalistische Form des Totalitarismus – sich nicht als Totalitarismus oder gar Autoritarismus darstellen kann. Er kann seine politische Natur nicht eingestehen. Um zu existieren, darf er nicht existieren. Vor allem muss er seine Gewalt verbergen (die Gewalt, auf die alle Politik letztlich hinausläuft) und uns als eine im Wesentlichen wohltätige Antwort auf eine legitime „globale Gesundheitskrise“ erscheinen (und eine „Klimawandelkrise“ und eine „Rassismuskrise“ und was auch immer für andere „globale Krisen“ GloboCap für geeignet hält, um die Massen in eine hirnlose, ordnungsliebende Hysterie zu versetzen).

Diese Pathologisierung des Totalitarismus – und der politisch-ideologische Konflikt, den wir in den letzten 20 Monaten ausgetragen haben – ist der wichtigste Unterschied zwischen dem Totalitarismus der ‚Neuen Normalität‘ und dem Totalitarismus des 20. Jahrhunderts. Der gesamte global-kapitalistische Apparat (d. h. Konzerne, Regierungen, supranationale Organisationen, die kommerziellen und Staatsmedien, die Wissenschaft usw.) wurde in den Dienst dieses Ziels gestellt.

Wir müssen uns mit dieser Tatsache abfinden. Wir müssen es. Nicht die New Normals. Wir.

GloboCap steht kurz davor, die Gesellschaft in eine lächelnde, fröhliche, pathologisierte und totalitäre Dystopie zu verwandeln, in der sie experimentelle genetische „Therapien“ und jede andere Art von „Therapien“, die sie wollen, vorschreiben und uns zwingen können, dass wir unsere „Genehmigungspapiere“ vorlegen, um die grundlegendsten Dinge des Lebens zu erledigen. Diese Umgestaltung der Gesellschaft ist gewalttätig. Sie wird mit Zwang, mit Gewalt und der ständigen Androhung von Gewalt durchgeführt. Das müssen wir zur Kenntnis nehmen und dementsprechend handeln.

Wenn Sie hier in ‚New Normal Germany‘ versuchen, ohne eine medizinisch aussehende Maske einkaufen zu gehen, werden Sie von bewaffneten Polizisten aus dem Laden entfernt (und ich spreche hier aus persönlicher Erfahrung). Wenn Sie in ‚New Normal Australia‘ eine Synagoge besuchen, werden die Medien alarmiert und die Polizei wird Sie umstellen. Wenn Sie in Deutschland, Australien, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Belgien und vielen anderen Ländern von Ihrem Versammlungs- und Demonstrationsrecht Gebrauch machen, werden Sie von der Polizei mit Wasserwerfern besprüht, mit Gummigeschossen (und manchmal auch mit echten Kugeln) beschossen, Giftstoffe werden Ihnen in die Augen gesprüht und ganz allgemein wird auf Sie eingeprügelt.

Und so weiter. Diejenigen von uns, die für unsere Rechte kämpfen und sich diesem pathologisierten Totalitarismus widersetzen, sind nur zu gut mit der Realität seiner Gewalt und dem Hass vertraut, den er bei den Massen der ‚Neuen Normalität‘ geschürt hat. Wir erleben ihn täglich. Wir spüren ihn jedes Mal, wenn wir gezwungen werden, eine Maske zu tragen, wenn ein Offizieller (oder ein Kellner) verlangt, unsere „Papiere“ zu sehen. Wir spüren es, wenn wir von unserer Regierung bedroht werden, wenn wir dämonisiert und mit psychologischen Tricks von den Medien, von Ärzten, Prominenten, beliebigen Fremden und von Kollegen, Freunden und Familienmitgliedern manipuliert werden, damit wir den eigenen Verstand infrage stellen.

Wir kennen den Blick in ihren Augen. Wir erinnern uns, woher er kommt und wohin er führt.

Es ist nicht nur einfach Ignoranz, Massenhysterie, Verwirrung oder eine Überreaktion oder Angst … oder, okay, ja, es sind all diese Dinge, aber es ist auch Totalitarismus wie aus dem Lehrbuch (ungeachtet der neuen pathologisierten Wendung). Totalitarismus 101.

Sehen Sie der Sache ins Auge und handeln Sie entsprechend.


Redaktioneller Hinweis: Das politische Essay erschien am 31. November 2021 unter dem Titel „Pathologized Totalitarianism 101“ bei Consent Factory. Es wurde vom ehrenamtlichen Team von Neue Debatte sinngemäß übersetzt. Absätze wurden zur besseren Lesbarkeit im Netz hervorgehoben. Mit Dank an C. J. Hopkins für die Zustimmung zur Veröffentlichung und Verbreitung.


Noch mehr Essays von C. J. Hopkins

The War on Populism Consent Factory Essays 2018-2019. (Buchcover: C. J. Hopkins)
The War on Populism: Consent Factory Essays 2018-2019.

Autor: C. J. Hopkins
Genre: Politik/Satire
Sprache: Englisch
Seiten: 194
Veröffentlichung: 2020
Verlag: Consent Factory Publishing
ISBN: 978-3-9821464-1-6

Über das Buch: Im zweiten Band seiner Consent Factory Essays setzt der Politsatiriker C. J. Hopkins seine Berichterstattung über die Reaktion der Mainstream-Medien und des politischen Establishments auf die Präsidentschaft von Donald Trump und den sogenannten „neuen Populismus“, der ihn ins Amt brachte, respektlos fort: „Urkomisch … wütend … Pflichtlektüre …“ (Matt Taibbi, Rolling Stone). Die Essays von C. J. Hopkins decken den Wahnsinn der Jahre 2018 und 2019 auf: Russiagate, Massen-„Faschismus“-Hysterie, der neue McCarthyismus, der Krieg gegen Andersdenkende, die Hitlerisierung von Jeremy Corbyn, die Dämonisierung der Arbeiterklasse, Identitätspolitik und der ganze Rest des Krieges des Establishments gegen den Populismus.


Frau in Weiß. (Foto: Molly Mears, Unsplash.com)

Schluss mit dem Theater …

Karten auf den Tisch!

Journalismus ist entweder eine beliebige Ware und damit nutzlos oder wird von den Mediennutzern ökonomisch getragen und in ihren Händen zur vierten Gewalt.


Fotos: Joni Ludlow (Unsplash.com) und Consent Factory Publishing

Dramatiker, Romanautor und politischer Satiriker | Webseite

C. J. Hopkins ist ein US-amerikanischer preisgekrönter Dramatiker, Romanautor und politischer Satiriker. Bekannt sind außerdem seine Werke "Horse Country" (2004), "screwmachine/eyecandy" (2007) und "The Extremists" (2010). Seine Stücke wurden aufgeführt an Theatern und bei Festivals, darunter beispielsweise die Riverside Studios (London), 59E59 Theaters (New York), Traverse Theatre (Edinburgh), Belvoir St. Theatre (Sydney), das Du Maurier World Stage Festival (Toronto), Needtheater (Los Angeles), 7 Stages (Atlanta), Edinburgh Festival Fringe, Adelaide Fringe, Brighton Festival und das Noorderzon Festival (Niederlande). Mehrfach wurde C. J. Hopkins ausgezeichnet für seine Leistungen: First of the Scotsman Fringe Firsts (2002 ), Scotsman Fringe Firsts (2002 und 2005) sowie 2004 (Adelaide Fringe) für das beste Stück. Seine politischen Satiren und Kommentare wurden von Consent Factory, RT.com, OffGuardian, ZeroHedge, ColdType, The Unz Review, CounterPunch, Dissident Voice, ZNet, Black Agenda Report und anderen Publikationen veröffentlicht und vielfach übersetzt. Sein Debütroman "Zone 23" wurde 2017 bei Snoggsworthy, Swaine & Cormorant veröffentlicht. (Autorenfoto: Königubu; CC BY-SA 4.0)

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