All posts by Alex Ross

Frau mit Tätowierungen. (Foto: Wesley Quinn, Unsplash.com)

Der innere Raum – Teil 9

Diese Form wird es nie erreichen. Dieser Form werde ich nie leben können. Das bleibt mir versagt. Es war von Anfang an mehr als klar, dass es diese Form nie geben wird. Diese würde es nie annehmen, aber alles andere?

Vietnam Krieg. Soldat vor einer brennenden Hütte. (Foto: WikiImages, Pixabay.com CC0)

Krieg! – „Ja, aber was kann ICH denn dagegen tun?“

Gefährliche Weltlage, Probleme ohne Ende und die Frage: "Was soll ich kleiner Mensch den dagegen machen?!" - Hier konkrete Tipps.

Sonnenuntergang in den Bergen. (Foto: Sergey Pesterev, Unsplash.com)

Der innere Raum – Teil 8: „Wahn und Wirklichkeit“

Was sehen wir im anderen, wenn unser Gehirn verliebt ist? Wenn uns die Liebe gefunden hat und uns einen anderen Blick schenkt? Ja, dieser Blick erweitert, lässt uns in Welten sehen, die weit ab dieser Wirklichkeit über uns schweben und zu denen wir nur Zugang erlangen, wenn wir uns bedingungslos in sie fallen lassen. Aber dieser Blick vernebelt auch. Verfälscht und kann mit den falschen Hoffnungen und notgestopften Wünschen tödlich für alles wirken.

Ein Wolf mit weißem Fell. (Foto: Christels, pixabay.com, CC0 Creative Commons)

Der innere Raum – Teil 7: „Der Schritt nach einer langen Pause“

Nun … jetzt … nach langem Harren, Warten, Nachsinnen, innerem Streiten und dem Aushalten der fragenden Verzweiflung fast, wie meine Reise denn nun weitergehen wird, habe ich hier meinen ersten weiteren Schritt.

Feuer. (Foto: Robert Oh, Unsplash.com)

Der innere Raum – Teil 6: „Eine Pause“

Jeder Wanderer macht Pausen; gezwungener Maßen. Entweder von der dämmernden Dunkelheit, der schwindenden Kraft oder der Unwissenheit des weiteren Weges wegen. Aber nicht nur im Unterwegssein liegen die Erfahrungen, sondern auch in den Unterbrechungen dazwischen.

Tiger mit geöffnetem Maul. (Foto: Paul M, Unsplash.com)

Verrückt – was?

Ich hab den Spaß in meinem Kopf!

Große Reiher im Kampf. (Foto: Chris Sabor, Unsplash.com)

„Respekt und Frieden! Schon mal davon gehört?“

Eine Reflexion zur Tagung „Krieg und Frieden in den Medien“ vom 28. bis 30. Januar 2018 in Kassel, die sich speziell an Journalisten, Friedensbewegte und junge Menschen richtete.

Yoga auf einem Steg. (Foto: Marion Michele, Unsplash.com)

Es ist in Ordnung!

Was bedeutet: "Es ist in Ordnung?" Etwas ist okay. Es wird akzeptiert. Es passt in eine Ordnung, ein System, in die Definition einer Person und damit in die Gesellschaft, weil jede Person die Gesellschaft selbst ist.

Wasser mit leichten Wellen. (Foto: Samuel Scrimshaw, Unsplash.com)

Der innere Raum – Teil 5: „Der nächste Gongschlag“

Äußere Erlebnisse haben weitreichende Auswirkung auf unser Innenleben. Sie können ganz klein sein, wie ein Tropfen, der von einem Blatt am Birkenbaum herabfällt; in den See. Aber schnell wird das Ereignis weitreichende Kreise ziehen und zeigen, wie weit ein so kleiner Tropfen reichen kann. Bis dahin, das andere Ufer zu erreichen.

Sturm und Blitze. (Foto: Breno Machado, Unsplash.com)

Der innere Raum – Teil 4: „Liebe ohne Sex“

Eine fruchtbare Brut: Fruchtbar ist das Entspringen der Liebe; die Brut das Abbild dessen, was war, dessen was nie war und der Gier aus der Vereinigung dieser beiden, sich magnetisch anziehenden und gleichzeitig abstoßenden, Tatsachen.

Teamwork. (Foto: Rawpixel, Unsplash.com)

Selbstlosigkeit

Ich habe diesen Text schon vor Wochen geschrieben. Aus den Gedanken der Hoffnungslosigkeit oder auch starren Unfassbarkeit der Taten von Menschen heraus. Jetzt flammt es wieder auf, nach dem Ansehen des Interviews mit Edward Snowden von acTVism Munich am 15. Januar 2017 in München.

Ein Tropfen. (Foto: Levi Xu, Unsplash.com)

Der innere Raum – Teil 3

Hier ist nun der erste Meilenstein erreicht. Die Reise hat ihren Schauplatz erreicht, wo sich das tiefe Sein meines Selbst abspielt. Was wird sich auftun? In meinem inneren Raum?

Tiger im Spiel. (Foto: Frida Bredesen, Unsplash.com)

Der innere Raum – Teil 2

Auf einer Reise wird der Reisende oft begleitet. Ob es sechs Gefährten sind, ein Fabelwesen mit Feenflügeln oder ein Zwerg mit streitlustiger Axt. Eine Reise bleibt selten unbegleitet.

Ein Gesicht im Dunkeln nur teilweise erkennbar. (Foto: atc-commphoto, Unsplash)

Der innere Raum

Eine Reise auf fortführendem Wege mit harten Stolpersteinen gepflastert, über tiefe Narbenschluchten hinein in einen noch unbekannten Raum. Zeitlos, wortlos und still - wird er durch die pure Freude an der Reise selbst heller, wortgewandter und lebhafter. Teile diese Reise und finde vielleicht darüber deine eigene Tiefe. Was existiert dort bei dir?

Geschwungene Strasse. (Foto: Rob Bates; Unsplash.com)

Meine erste Lesung

Alex Ross schreibt über ihre erste Lesung: "Ich weiß nicht, ob es gut ist. Ich weiß nicht, ob es gut für mich ist. Ich weiß nicht, ob es gut für uns alle ist ..."

musicFactory lehmannsound (pexels.com); Creative Commons Zero

Ich warte auf keinen; nur auf mich!

Ich kann verstehen, wo Kolumbus stand. Auf einer Karte. Hinter ihm das schon entdeckte Land. Vor ihm eine dicke weiße Wand.

Die eigentliche Aufgabe des Künstlers ist es, Beobachter und Botschafter zu sein.

Die Magie der Künste

Weißt du, was die eigentliche Aufgabe der Künste, Künstlerinnen und Künstler ist? Beobachter und Botschafter zu sein.

Man muss seine Gedanken aussprechen. Es zählt das Gesagte, das Geschriebene.

Eine Ode

Man muss seine Gedanken aussprechen. Es zählt das Gesagte, das Geschriebene.