Author: Ernst Wolff

Ernst Wolff (Jahrgang 1950) wuchs in Südostasien auf, ging in Deutschland zur Schule und studierte in den USA. Er arbeitete in diversen Berufen, unter anderem als Dolmetscher und Drehbuchautor. Seit den politischen Umwälzungen von 1968 beschäftigt er sich vor allem mit den Themen Politik und Wirtschaft. Wegen der durch die Deregulierung herbeigeführten weltweiten Finanzialisierung konzentriert er sich seit Jahren auf den in seinen Augen wichtigsten Bereich der globalen Gesellschaft: den Finanzsektor. Wolff lebt als freier Journalist in Berlin, schreibt regelmäßig zu aktuellen Themen und hält weltweit Vorträge, die das aktuelle Tagesgeschehen vor seinen finanzpolitischen Hintergründen beleuchten. Er ist Autor des Buches „Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzugs“ und einer der Autoren des Buches „Fassadendemokratie und tiefer Staat“.
Der kritische Blick auf das Finanzsystem lässt einen Raubzug befürchten. (Illustration: Neue Debatte)
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Der große Raubzug

Im Windschatten von Corona drohen historisch einmalige Umverteilungen von unten nach oben, abgesichert durch ein faschistoides Notstandsrecht.

Point of no Return als Street Art an Treppen. (Foto: Bruno Glätsch, Pixabay.com)
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Der Point of no Return

Der Point of no Return ist erreicht. Das US-Finanzsystem gleicht einem Süchtigen, dem man zum Zwecke der Heilung noch mehr Drogen verabreicht.