Statt der Grundrechte das “Gesetz” des behavioristischen Rattenexperiments

Zustimmung zur Politik wird nicht mehr auf dem Wege argumentativer Überzeugungsarbeit hergestellt, sondern durch ‘Fait accompli’; Herstellen von Zuständen, auf die man nicht anders als vorgegeben reagieren kann.

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Der Diskurs der Macht in Zeiten von Corona

Wie kommt es, dass die Beherrschten die Meinungen der Herrschenden übernehmen? Die entscheidenden gesellschaftlichen Vermittler von Meinungen sind die Medien. Und oft sind sie sogar die Produzenten von Meinungen. Die Medien entfalten auch die Macht der Meinung aufs Höchste, geben der Meinung die größte Macht: allein dadurch, dass sie ihr die größte Verbreitung verschaffen.

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Das Fluten des Realen

Als Psychoanalytiker muss sich Prof. Klaus-Jürgen Bruder zwischen den Registern des Psychischen bewegen und immer wissen, in welchem dieser Bereiche er sich befindet. Er beschreibt, womit es die Gesellschaft gegenwärtig in der Coronakrise zu tun hat: mit einem Verschwimmen dieser Sphären, das Imaginäre überschwemmt geradezu das Reale und begräbt auch das Symbolische unter sich.

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Murks statt Marx

Die Coronakrise ist zum Desaster der Linken nicht nur in der Bundesrepublik Deutschland geworden. Das gilt nicht nur für die in Parteien organisierten linken Kräfte, es gilt gerade für jene, die sich noch – mehr oder weniger – auf Karl Marx berufen.

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Diskurs der Macht – das aktuelle Experiment

Ob eine Lüge überzeugt, hängt allein von der Überzeugungskraft dessen ab, was der Lügner sagt – nicht davon, was er denkt, oder weiß. Die volle Entfaltung erfährt die Lüge im “Verstecken durch Zeigen”.

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Digitalisierung: Speerspitze des Neoliberalismus

Mit der Digitalisierung wollen sich die Herrschenden ihren Traum von lückenloser Überwachung und Verhaltenssteuerung in naher Zukunft erfüllen.

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