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Ein Mann auf einem Baum beim Denken. (Foto: Rob Mulally, Unsplash.com)

Schluss mit Pauken und Noten! – Teil 3: Äste statt (Schul-)Fächer

Gerhard Kugler skizziert im dritten Teil seiner Beitragsserie „Schluss mit Pauken und Noten!“ eine Möglichkeit, die Eindimensionalität der Benotung im Bildungssystem durch eine Orientierung an den Fähigkeiten des lernenden Menschen aufzuheben.

Kreativ gestaltete Plakatwand. (Foto: Yonghyun Lee, Unsplash.com)

Schluss mit Pauken und Noten! – Teil 2: Grundsätzliches zu einer Alternative

Im zweiten Teil seiner Beitragsserie „Schluss mit Pauken und Noten!“ geht Gerhard Kugler auf grundsätzliche Überlegungen für ein alternatives Bildungssystem ein. Der lernende Mensch, der an seinen Aufgaben wächst, und seine Fähigkeit zur Gestaltung stehen im Mittelpunkt.

Lehrer und Kinder beim Schulunterricht. (Foto: Neonbrand, Unsplash.com)

Schluss mit Pauken und Noten! – Teil 1: Der gegenwärtige Zustand des Bildungssystems

Die Globalisierung erhöht auch in der Bildung den Konkurrenzdruck. Nicht nur Schulen, Universitäten und weitere Bildungseinrichtungen konkurrieren gegeneinander. Schüler, Lehrer, Pädagogen - alle stehen im Wettbewerb. Es herrscht der eindimensionale Vergleich: Wer ist besser, wer ist schlechter? Muss das sein? Gerhard Kugler wirft einen kritischen Blick auf das bestehende Bildungssystem und stellt in seiner Beitragsserie „Schluss mit Pauken und Noten!“ die Grundzüge eines alternativen Bildungssystems vor.

Katalanische Demo in Brüssel. (Foto: Krystyna Schreiber)

Katalonien: Eine Antwort an den Vizepräsidenten der Europäischen Kommission

Die katalanische Unabhängigkeitsbewegung, sagt EU-Kommissar Frans Timmermans, soll nicht das Gesetz ignorieren, sondern eine Reform der spanischen Verfassung anstreben. Das ist noch nie gelungen, weil es ein unausführbarer Weg ist, meint Mir Galceran. Er hat Timmermans einen Brief geschrieben.

Tote Fische auf Eis. (Foto: Jorge Gonzalez, Unsplash.com)

Der leise Tod der öffentlichen Debatte

Der Korridor des als zulässig Deklarierten ist verengt wie lange nicht mehr. Wer ihn verlässt, muss damit rechnen, von denen, die das Sagen haben, ausgegrenzt und stigmatisiert zu werden. Widerstand gegen die Ächtung von Dissens ist dringend geboten. Dazu brauchen wir freie und emanzipatorischen Zielen verpflichtete Medien. Ein Beitrag von Rainer Mausfeld.

Carles Puigdemont im Oktober 2017. (Foto: Krystyna Schreiber)

Parlamentswahlen in Katalonien: Fluch oder Segen?

Rund 82 Prozent der Wahlberechtigten nahmen in Katalonien an der von der Zentralregierung auferlegten Regionalwahl teil. Sollte die spanische Regierung trotz des Erfolges der Unabhängigkeitsparteien weiter autoritär in Katalonien agieren, liefert sie zusätzliche Argumente, um sich von Spanien zu lösen. Aus Barcelona berichtet Krystyna Schreiber.

Salvadore Dali Street Art. (Foto: Luis Alvarez Marra, Flickr.com, Lizenz CC BY 2.0)

Katalonien: Ein neuer Weg für Spanien oder gefangen in der Systemdiktatur?

Der erneute Wahlsieg der Unabhängigkeitsbefürworter in Katalonien ist ein Meilenstein für die dortige Unabhängigkeitsbewegung und der vorläufige demokratische Gefrierpunkt für Spanien und die Europäische Union.

Hand of the Desert in Chile. (Foto: Roi Dimor, Unsplash.com)

Die Epoche ist richtungsweisend

Sebastián Piñera hat in Chile die Präsidentschaftswahl gewonnen. Seine Wahl folgt einer Tendenz. Es wird dem freien Markt vertraut, der aber soziale Rechte hinwegfegt und Fremdenfeindlichkeit verbreitet. Ein Kommentar von Pia Figueroa.

Katalanische Demo am 7. Dezember 2017 in Brüssel (Foto: Krystyna Schreiber)

Katalonien: Über die aufgezwungenen Wahlen und das Gegenteil von Normalität

Die Neuwahlen in Katalonien sollen zur Normalität führen. Das zumindest glaubt die spanische Zentralregierung. Aber die Wahlen sind das absolute Gegenteil von Normalität, meint Pere Grau.

Verkauf aus dem Koffer. (Foto: Roman Kraft; Unsplash.com)

Aufklärung: Über Manipulation der Ware und Täuschung der Kunden

Eine Renaissance der humanistischen Werte ist überfällig, meint Günter Buhlke. Dafür sei Aufklärung über die wirtschaftlichen Zusammenhänge notwendig. Die Feiertage liefern dafür eine gute Gelegenheit, denn jetzt wird die Ernte des vorgestreckten Kapitals und der verbrauchten Arbeitszeit eingefahren.

Verbunden durch soziale Netzwerke. (Foto: NordWood Themes; Unsplash.com)

Katalonien: Sicherheit in den sozialen Netzen oder digitale Säuberung?

Beim Kurznachrichtendienst Twitter España wurden Accounts von Privatpersonen gesperrt, die sich in ihren Tweets oder durch das Teilen von Kurznachrichten zur Unabhängigkeit Kataloniens bekannten. Es soll sich um ein Versehen gehandelt haben.

Im Dialog - Rubikon Videoformat - Madita Hampe und Daniele Ganser im Gespräch. (Foto: Screenshot/Rubikon)

Daniele Ganser: „Wir können die Probleme des 21. Jahrhunderts nicht mit Gewalt lösen.“

Die erste Videoproduktion des Rubikon thematisiert Krieg und Frieden, die Lüge vom humanitären Krieg und wie jeder Einzelne das Gefühl der eigenen Ohnmacht überwinden kann, um sich für den Frieden einzusetzen.

Oriol Junqueras bei einer Präsentation in Barcelona im Jahr 2014. (Foto: Amadalvarez, CC BY-SA 4.0)

Unbeugsam: Kataloniens Vize schreibt aus dem Gefängnis an die Bevölkerung

"Wir müssen es noch einmal tun. Wir müssen die Stimmzettel mit mehr Entschlossenheit als je zuvor in die Wahlurnen stecken."

East Side Gallery, Berliner Mauer, 2008. (Foto: Onanymous, CC BY-SA 4.0)

Vielleicht war die Freiheit hinter der Mauer eine schöne Illusion

Die weltweit größte Open Air Galerie und Touristenmagnet Nummer eins in Berlin, die East Side Gallery, wird erneut von Spekulationsinteressen bedroht. Im Interview mit Reto Thumiger erzählt die Künstlerin Sabine Kunz, warum es sich lohnt, für die Erhaltung des längsten Mauerstücks zu kämpfen.

Fashion auf dem Laufsteg. (Foto: Kris Atomic; Unsplash.com)

Yuriko Yushimata – ImpfSTOFF

In einer nicht allzu fernen Zukunft wird es für die Oberschicht Kleidung geben, die virologische Risiken erkennt und notwendige Impfungen durchführt. Yuriko Yuskimata beschreibt in ihrer Science-Fiction Short Story eine solche Welt, in der eine Seuche ausbricht.

Szene aus dem französischen Dokumentarfilm "Bis bald, hoffentlich!" aus dem Jahr 1968. (Foto: Screenshot; Labournet.tv)

Dokumentarfilm: Bis bald, hoffentlich!

Das Aufbegehren und der Protest der Arbeiter in Besançon inspirierte die erste große Streikbewegung in Frankreich seit 1936 und stellte den Auftakt zur 68er-Revolte dar.

Katalanische Demo in Brüssel. (Foto: Krystyna Schreiber)

Katalonien: Der „Elefant im Raum“?

Krystyna Schreiber hat in Brüssel die katalanische Demonstration beobachtet und mit Protestlern, Aktivisten und Politikern gesprochen. Es zeichnet sich ab, dass nicht die Unabhängigkeit, sondern die Europäische Union als Wertegemeinschaft zur Debatte steht.

Mann mit umgehängter Fahne von Katalonien. (Foto: Marc Sendra Martorell, Unsplash.com)

Katalonien: Wach auf, Europa!

Ob die katalanische Demonstration in Brüssel die Europapolitiker beeindruckt hat, kann niemand sagen. Sie sollte ihnen aber zu denken geben, meint Pere Grau.