Über den Rubikon: Wir machen Journalismus!

das Magazin Rubikon steht für einen konsequent kritischen Journalismus. (Foto: Jon Tyson, Unsplash.com)

Der Rubikon tut, was fast die gesamte Medienlandschaft verweigert: Man glaubt keine Ammenmärchen, arbeitet investigativ, stellt unbequeme Fragen und fordert die Politik nun auch juristisch heraus.

„Die Errungenschaften verteidigen!“

Anselm Lenz im Gespräch mit Jens Lehrich über das Grundgesetz und das Recht zum Widerstand. (Illustration: Neue Debatte)

Der Kulturwissenschaftler und Journalist Anselm Lenz geißelt die „moralische Panik“ der Mächtigen und die Duldungsstarre, mit der die meisten Bürger ihre totale Entrechtung über sich ergehen lassen.

Die Gesundheitsdiktatur

Notstand wegen dem Corona-Virus verlangt nach Wachsamkeit gegenüber dem Staat. (Illustration: Neue Debatte)

Pandemien geben der Staatsmacht Gelegenheit, ihre vorhandenen autoritären Neigungen nach Belieben auszuagieren. Nicht mehr nur Fakten bestimmen die Gesetze des Handelns, sondern eine diffus gefühlte „Bedrohungslage“.

Die Stunde der Entscheidung

Die Stunde der Entscheidung. (Illustration: Neue Debatte)

„Wir können nicht beides retten: das Ökosystem und unser dysfunktionales Wirtschaftssystem – von einem von beiden müssen wir uns trennen“, kommentiert Dirk Pohlmann im Interview zum ersten Rubikon-Buch.

Die Öko-Manipulation

Die Manipulation rührt uns zu Tränen. (Illustration: Vishnu Vijayan, Pixabay.com)

Ein internes Memorandum beweist, dass die herrschenden Eliten seit vielen Jahren den Diskurs über die globale Erwärmung manipulieren.

Die Kriegsschreiber

Kriegsschreiber verbreiten Propaganda auch in Zeitungen. (Symbolfoto: moritz320, Pixabay.com)

Das Jahr 1914 zeigt, wie Propaganda auch Künstler und Intellektuelle in militaristische Ja-Sager verwandeln kann.