Author: Ulrich Behrens

Gladiator. (Illustration: Guy Dugas, Pixabay.com, Creative Commons CC0)
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Spartacus von Stanley Kubrick: Die Utopie der Freiheit

Ein „Sandalenfilm“ von Stanley Kubrick? Der damals 31-jährige Regisseur hat wohl nie vorher und nach „Spartacus“ einen Film gedreht, in dem derart wenige Ideen von ihm selbst realisiert wurden – heißt es zumindest in einigen Filmkritiken.

Gas Station. (Illustration: Joey Bennett, Pixabay.com, Creative Commons CC0)
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Easy Rider: Back to the roots

Der einsame Held, der Lonesome Cowboy, der Eigenbrötler, der Outsider – das alles sind Figuren, die in Filmen aller Herren Länder auftauchen können. Aber wenn sie in amerikanischen Filmen auftauchen, dann haben sie etwas Spezielles.

Es lebe der Speck. (Foto: Antonio Barroro, Unsplash.com)
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Das große Fressen: Die Lust am Tod

Was, wenn man die Sucht auf die Spitze treibt? Was, wenn man überhaupt sein ganzes Leben auf die Spitze treibt? Was, wenn man aus der Lust das Prinzip seines Lebens macht? Essen, Trinken, Sex – all das auf die Spitze getrieben.

Streets of London (Foto: Luigi Manga, Unsplash.com)
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Oliver Twist: In the streets of London

David Lean (1908-1991), der so berühmte Filme inszenierte wie „Die Brücke am Kwai“ (1957), „Lawrence von Arabien“ (1962), „Doktor Schiwago“ (1965) und „Reise nach Indien“ (1984), versuchte sich bereits 1948 an Charles Dickens weltberühmtem Roman „Oliver Twist“.