Afrika, ein Kontinent als Beute: Eine Industrienation ohne Industrie

Vom Aufbau einer eigenen Industrie, die mit eigenen Produkten auf den Markt tritt und mit europäischen Produkten konkurriert, kann in Marokko schlicht und einfach nicht die Rede sein. Es geht um billige Arbeitskräfte und die Abschöpfung der Kaufkraft bis zum letzten Cent.

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Afrika, ein Kontinent als Beute: Tourismus, ein zweifelhaftes Geschäft

Es lässt sich erahnen, welche Wirkung Lockdowns und Einreiseverbote auf den Tourismussektor und die Einkommenssituation der in ihm tätigen Menschen haben, wenn man einen Blick auf Marokko wirft. Im Reisesegment, das den größten Anteil an Dienstleistungstransaktionen ausmacht, büßte der „Incoming-Tourismus“ in der Coronakrise fast 70 % ein.

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Afrika, ein Kontinent als Beute: Marokko, ein Armenhaus von der EU produziert

Die EU hat den Mittelmeerraum bereits Mitte der 1990er-Jahre zum Gebiet von strategischer Bedeutung erhoben. Zu den wesentlichen Elementen gehören Handelsabkommen. Aus ihnen erwächst eine destruktive ökonomische Abhängigkeit. Sie ist Thema im Podcast „Afrika, ein Kontinent als Beute“.

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Afrika, ein Kontinent als Beute: Die Stadt des Windes

Die Hafenstadt Essaouira ist ein Spiegel der herrschenden Abhängigkeitsverhältnisse zwischen Afrika und dem globalen Norden, deren Grundstein von den westeuropäischen Großmächten mit ihrem Wettlauf um Afrika gelegt wurde.

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Covid-19 im südlichen Afrika

„Während des Lockdowns haben wir etwas von uns selbst verloren, reduziert durch die Brutalität der Polizei und der Deprivation der Hungernden …“

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Corona: Seuchenherd Europa bedroht Afrika

Es ist höchste Zeit, die Corona-Frage in die Systemfrage zu verwandeln, denn das Leben im globalen Süden ist durch die Metropolen des Weltkapitalismus bedroht.

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„Nieder, nieder mit Al Sisi!“

Plötzlich sind wieder Zehntausende Menschen in Ägypten auf den Straßen und demonstrieren gegen die Militärdiktatur Al Sisis. Emanuel Kapfinger, Autor von re:volt Magazine, hat sich vor Ort die Proteste angeschaut. Ein Erfahrungsbericht und eine Analyse.

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Afrika – Menschenrechtsverstöße, Ausbeutung und Kinderarbeit bei der Kobaltproduktion

Kobalt wird in der Demokratischen Republik Kongo unter oftmals unmenschlichen und lebensgefährlichen Bedingungen abgebaut. Kinderarbeit ist keine Seltenheit. Namenhaften Unternehmen aus den Industrienationen ist das offenbar völlig egal. Amnesty International übt scharfe Kritik. Ein Bericht von Robert Manoutschehri.

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Teuflische Flüchtlingspolitik – Warlords, Waffen und die tödliche Mauer

Vor wenigen Tagen setzen sich in Paris Macron, Gentiloni, Rajoy und Merkel mit Vertretern aus Libyen, Niger und dem Tschad an einen Tisch, um das „Flüchtlingsproblem“ zu lösen. Sie hoben ein Konzept des Schreckens aus der Taufe.

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