Kategorie: Pressenza

Pressenza ist eine humanistische Presseagentur und Kooperationspartner von Neue Debatte.

Der chilenische Politiker Tomás Hirsch. (Foto: Pressenza)

Tomás Hirsch: „Vielfalt zu schätzen ist die Voraussetzung für Einigkeit.“

Tomás Hirsch ist humanistischer Abgeordneter von Frente Amplio (Breite Front). Das Bündnis wurde vor einem Jahr in Chile gegründet. Doch schon lange vorher wurden verschiedene Annäherungsversuche zwischen fortschrittlichen politischen Kräften des Landes unternommen. Pía Figueroa hat mit Tomás Hirsch gesprochen.

Lobby als Treffpunkt. (Foto: Crew, Unsplash.com)

Die Lobby und die Korruption

Zwischen Lobbyismus und Korruption steht kein Gleichheitszeichen. Aber beide kommen aus der gleichen Schublade der Unmoral. Aufklärung tut not!

Demokratie oder keine Demokratie in Spanien. (Foto: Marc Sendra Martorell, Unsplash.com)

Spanische Unrechtsjustiz verletzt weiterhin Menschenrechte

Menschenrechte sind das Fundament der Europäischen Union, das Spanien und europäische Politiker, die die Menschenrechtsverletzungen in Spanien als angeblich "nach spanischem Recht und der spanischen Verfassung" gesetzeskonform gutheißen und billigend unterstützen, unwiderruflich zu zerstören im Begriff sind. Ein Beitrag von Prof. Dr. Axel Schönberger.

War is over -If you want it! (Foto: Pressenza)

War is over – If you want it!

Klimawandel, Kriege und wirtschaftliche Barbarei des Finanzkapitals vertreiben die Menschen. Doch die Hauptursachen der Flüchtlingswellen werden kaum thematisiert. Warum eigentlich?

Hand of the Desert in Chile. (Foto: Roi Dimor, Unsplash.com)

Die Epoche ist richtungsweisend

Sebastián Piñera hat in Chile die Präsidentschaftswahl gewonnen. Seine Wahl folgt einer Tendenz. Es wird dem freien Markt vertraut, der aber soziale Rechte hinwegfegt und Fremdenfeindlichkeit verbreitet. Ein Kommentar von Pia Figueroa.

Verkauf aus dem Koffer. (Foto: Roman Kraft; Unsplash.com)

Aufklärung: Über Manipulation der Ware und Täuschung der Kunden

Eine Renaissance der humanistischen Werte ist überfällig, meint Günter Buhlke. Dafür sei Aufklärung über die wirtschaftlichen Zusammenhänge notwendig. Die Feiertage liefern dafür eine gute Gelegenheit, denn jetzt wird die Ernte des vorgestreckten Kapitals und der verbrauchten Arbeitszeit eingefahren.

East Side Gallery, Berliner Mauer, 2008. (Foto: Onanymous, CC BY-SA 4.0)

Vielleicht war die Freiheit hinter der Mauer eine schöne Illusion

Die weltweit größte Open Air Galerie und Touristenmagnet Nummer eins in Berlin, die East Side Gallery, wird erneut von Spekulationsinteressen bedroht. Im Interview mit Reto Thumiger erzählt die Künstlerin Sabine Kunz, warum es sich lohnt, für die Erhaltung des längsten Mauerstücks zu kämpfen.

#NiUnaMenos (Grafik: Neue Debatte)

Die Revolution wird feministisch sein oder gar nicht stattfinden!

Geschlechtsbezogene Gewalt spiegelt sich im Alltag Perus wider, schreibt Erika Vicente. Es würde immer deutlicher, dass Feminismus, im Sinne des Kampfes um Gleichberechtigung von Frauen und Männern, für die Entwicklung aller Menschen wesentlich ist.

Like a Boss. (Foto: Brooke Lark; Unsplash.com)

Die Regeln bestimmt der Marktfundamentalismus

Debatten über Verteilungsstrukturen finden in der Öffentlichkeit nicht mehr statt. Verfestigt hat sich ein Konsens, der ursprünglich in Lateinamerika dem Kapital Bewegungsfreiheit ohne staatliche Begrenzungen verschaffen sollte.

Steuerflucht im Sündenregister auf Platz 8

Journalisten und Whistleblower enttarnen regelmäßig Missstände, die durch die Gier nach Geld begründet sind. Schließlich leben wir aktuell im monetären Absolutismus.

U-Bahn Bundestag. (Foto: Lobo Studio Hamburg; Thomas Ulrich; Pixabay.com; Lizenz Creative Commons CC0)

Politik: Humaner Fortschritt?

Die Koalitionsverhandlungen treten in ihre warme Phase ein. Mit Überraschungen ist nicht zu rechnen. Mit der Fortsetzung neoliberaler Auffassungen ist humaner Fortschritt kaum erreichbar.

Uncle Sam ist die bekannteste Nationalallegorie der USA und eine verbreitete Werbefigur.

Uncle Sam ist wieder da!

Uncle Sam schwang symbolisch einst seinen Knüppel bedrohlich gegen alle, die sich scheinbar in seinen Weg stellten. Das Markenzeichen Uncle Sam erhielt 1961 vom Senat seine offizielle Bestätigung.

Menschen sitzen und stehen auf Balkons in der Sonne.

Streicht endlich das Wort „Rasse“ aus den Gesetzestexten

Dass Rassentheorien allesamt haltlos sind, ist kein Geheimnis. Dennoch findet sich der Begriff "Rasse" immer noch in Gesetzestexten. Es ist Zeit, dass dieser Irrsinn aufhört, meint Sami Omar. Er schreibt über Rassismus, das Konstrukt der Rassentheorie und das Grundgesetz.

EU: Militärisch-industrieller Komplex statt Industriepolitik

Die neue Tendenz in der EU ist seit 2016 die Errichtung eines militärisch-industriellen Komplexes nach dem Vorbild der traditionell intensiven französischen Verteidigungsindustrie .

Fahne von Brasilien.

Renca-Gebiet: Temer entscheidet für Raubbau an Umwelt und Indigenen

Per Dekret will Brasiliens amtierender Präsident Michel Temer ein Schutzgebiet so groß wie Niedersachsen dem Bergbau opfern.

Die Vollgeld-Initiative setzt sich dafrü ein, dass nur die Nationalbank Franken schöpfen kann.

Schweiz: Vollgeld-Initiative bringt Banken Vorteile

Banken stellen eigenmächtig Geld her. Auch in der Schweiz. Das sogenannte Buchgeld macht dort etwa 90 % des ganzen Geldes aus. Mit dem Buchgeld spekulieren die Banken. Gibt es Profite, gehören sie den Bankern. Platzt eine Finanzblase, müssen die Steuerzahler die Verluste tragen, um die Banken vor der Pleite zu retten. Die Vollgeld-Initiative will das ändern. Nur ...

Friedlicher Protest bei G20 in Hamburg.

Die Medien und G20: eine Nachricht aus Deutschland an den Rest der Welt

Die Berichterstattung der großen Medien zu G20 in Hamburg hat versagt, meint Evelyn Rottengatter. Es wäre viel zu wenig von den friedlichen und gewaltfreien Protesten gezeigt worden.

Proteste in Karachi: Gegen das verschwinden von Menschen in Pakistan

Pakistan: Erzwungenes Verschwinden von Menschen geht weiter

In den letzten Wochen verschwanden politische Aktivisten in den pakistanischen Provinzen Sindh und Baluchistan. Am Freitag erklärte das permanente Komitee für Menschenrechte des Senats, Polizei und lokale Behörden hätten keine Hinweise zu Aufenthaltsort und Umständen der verschwundenen Personen.