Kategorie: Reto Thumiger

Reto Thumiger ist Aktivist des Neuen-Humanismus. Seine Anliegen sind kulturelle Vielfalt, gleiche Rechte und Möglichkeiten für alle Menschen sowie eine innere und äußere Revolution basierend auf der aktiven Gewaltfreiheit. Er schreibt für Pressenza Berlin.

Detektiv mit Lupe auf Spurensuche. (Illustration: Amy, Pixabay.com, Creative Commons CC0)

Elementare Bedrohung

Die Meinungs-, Informations- und Pressefreiheit wird immer weiter eingeschränkt. Die Journalistin und Autorin Krystyna Schreiber, die regelmäßig auch auf Neue Debatte veröffentlicht, berichtete beim Europäischen Humanistischen Forum in Madrid über die Situation in Spanien und Katalonien.

Piero Giorgi (Foto; Humanistisches Forum 2018)

Was uns verbindet: Piero Giorgi über Empathie, Solidarität und Kooperation

Wir haben die menschlichen Charakteristiken immer weiter verloren und stattdessen Gewalt kulturell angenommen, weil das der Minderheit dient, die die modernen in Schichten aufgeteilten Gesellschaften regieren.

East Side Gallery, Berliner Mauer, 2008. (Foto: Onanymous, CC BY-SA 4.0)

Vielleicht war die Freiheit hinter der Mauer eine schöne Illusion

Die weltweit größte Open Air Galerie und Touristenmagnet Nummer eins in Berlin, die East Side Gallery, wird erneut von Spekulationsinteressen bedroht. Im Interview mit Reto Thumiger erzählt die Künstlerin Sabine Kunz, warum es sich lohnt, für die Erhaltung des längsten Mauerstücks zu kämpfen.

Ramstein AB Tower (Bild von TSGT David D. Underwood, Jr., US Air Force); Gemeinfrei.

Es gibt viele gute Gründe für eine Schließung der Air Base in Ramstein

Ramstein ist der Einsatzpunkt aller in Europa gelagerten Atomwaffen, inklusive der in Deutschland stationierten amerikanischen Atombomben.

Zwei Prozent des Bruttosozialproduktes soll für Rüstung ausgegeben werden. Das fordert die Nato. Abrüstung gehört wieder auf die Agenda der Zivilgesellschaft.

Abrüstung muss wieder auf die internationale Agenda

Die Welt ist überrüstet und der Frieden ist unterfinanziert, hat UN-Generalsekretär Ban Ki-moon so treffend gesagt. Dies stellt die große Herausforderung dar, der sich der Friedenskongress in Berlin stellen will. Die Frage der Abrüstung soll wieder auf die internationale Tagesordnung gesetzt werden und das kann nur die Zivilgesellschaft gemeinsam mit der Friedensbewegung erreichen.