Kategorie: Michael Wögerer

Michael Wögerer ist ein Journalist aus Wien. Er ist Redakteur von „Unsere Zeitung – Die Demokratische“, einem Kooperationspartner von Neue Debatte. Michael Wögerer schreibt über Gewerkschaften, Soziales, Lateinamerika, Fußball und Liebe.

Flagge Kubas. (Foto: Jonathan Buttle Smith, Unsplash.com)

191:2 für Kuba – UNO verurteilt US-Blockade

Die Vollversammlung der Vereinten Nationen (UNO) hat am Mittwoch bereits zum 26. Mal für die von Kuba eingebrachte Resolution gestimmt, die die Aufhebung der seit 1962 bestehenden Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade der USA fordert.

Sonnenuntergang StockSnap; pixabay.com; Creative Commons CC0

Leben mit Mindestsicherung: Tag 31 – Das Ende vom Anfang

Der österreichische Journalist Michael Wögerer hat in Wien freiwillig 31 Tage von Mindestsicherung gelebt. Es war der Versuch einer Annährung, denn was es wirklich bedeutet in Österreich arm oder armutsgefährdet zu sein, kann nur jemand nachvollziehen, den es tatsächlich betrifft. Michael Wögerer zieht Bilanz.

Gruppe Menschen Geralt; pixabay.com; Creative Commons CC0

Leben mit Mindestsicherung: Tag 30 – Euer Wort

Michael Wögerer erhielt als Reaktion auf seinen Selbstversuch "31 Tage Mindestsicherung" unzählige Mails und Nachrichten. Seine Tagebucheinträge wurden vielfach kommentiert. Darunter sind viele positive Stimmen, kritische Anmerkungen und auch negative Meinungen. Michael Wögerer hat einige ausgewählt - die Leserschaft hat das Wort.

Kuba; Motorrad von Jorge Jimenez; pixabay.com; Creative Commons CC0

Leben mit Mindestsicherung: Tag 29 – Armut ist relativ

In welchem Land der Welt leben anteilig an der Bevölkerung die meisten 100-Jährigen? Genau! Im bettelarmen Kuba. Der Inselstaat ist im Vergleich zu Österreich oder Deutschland arm wie eine Kirchenmaus. Doch Armut ist relativ. Es geht um die Verteilung des Wohlstands. Michael Wögerer schreibt über Österreich, wo wenige alles und viele nichts haben.

Area 51 by NeuPaddy; pixabay.com; Creative Commons CC0

Leben mit Mindestsicherung: Tag 28 – Gefährliche Drohung

Österreichs Konservative planen offenbar eine Art Hartz-IV-Modell nach dem Vorbild Deutschlands: ein Kahlschlag sozialer Rechte. Für konkrete Verbesserungen braucht die Gesellschaft aber eine gesamtstaatliche Politik, die Armut und nicht die Armen bekämpft.

Selbstüberschätzung - Wokandapix; pixabay.com; Creative Commons CC0

Leben mit Mindestsicherung: Tag 27 – Selbstüberschätzung

"Mir wird immer klarer, wie groß die Distanz ist zwischen jenen Menschen, die die Welt verändern wollen und jenen, die hier und jetzt konkrete Unterstützung brauchen, um ein halbwegs gutes Leben führen zu können."

Skyline Wien Untere Donau - Christoph Sammer - flickr.com; Lizenz CC BY 2.0)

Leben mit Mindestsicherung: Tag 26 – Wien, Stadt der Gegensätze

Wien ist eine schöne Stadt, aber sie ist auch eine Stadt der Gegensätze. Michael Wögerer schreibt über die Errungenschaften des Roten Wien und die Verschleierung sozialer Ungleichheit in der lebenswertesten Stadt der Welt.

Hausfrau Image - ArtsyBee; pixabay.com; Creative Commons CC0

Leben mit Mindestsicherung: Tag 25 – Hotel Mama

Die Mietpreise explodieren in Österreich. Seit 2004 sind die Mieten in Wien durchschnittlich um 23,9 Prozent gestiegen. Die Lohnentwicklung fällt viel geringer aus. Für junge Menschen wird Wohnraum zu einem unerschwinglichen Gut. Als letzter Ausweg bleibt das Hotel Mama.

Per Anhalter fahren - TheDigitalWay; pixabay.com; Creative Commons CC0

Leben mit Mindestsicherung: Tag 24 – Mobilität

Bevor jemand in Österreich Mindestsicherung bekommen kann, muss vorhandenes Vermögen verwertet werden. Die Grenze liegt bei etwa 4000 Euro. Nur in Ausnahmen wird man ein Auto behalten. Michael Wögerer beschreibt in seinem Tagebuch die Einschränkung der Mobilität.

Start Up Sozial Cafe - Foto von Michael Wögerer

Leben mit Mindestsicherung: Tag 23 – Helfen und reden

Michael Wögerer hat Alexander Mühlhauser getroffen, der das Sozial Café "Start Up - dein Start in ein neues Leben" gegründet hat. In ihrem Gespräch geht es um soziale Bindungen, die Würde des Menschen und Promis, die sich als Charity-Engerl aufspielen.

Kalender von Hojun Kang; pixabay.com; Creative Commons CC0

Leben mit Mindestsicherung: Tag 22 – Planung

Michael Wögerer schreibt am 22 Tag seines Selbstversuchs über die tägliche Nudelsuppe, einen knurrenden Magen und ein billiges Energie-Saftl für 49 Cent.

urinal - TheoHengelmolen (Titelbild); pixabay.com; Creative Commons CC0

Leben mit Mindestsicherung: Tag 21 – Grundbedürfnisse

50 Cent, um die Blase zu entleeren: Michael Wögerer beschreibt in seinem Tagebuch "31 Tage Mindestsicherung" wie menschliche Grundbedürfnisse zum Luxus und öffentliche Notdurftanstalten zu einer internationalen Angelegenheit werden.

Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz Wien. Quelle: www.bundessozialministerium.at

Leben mit Mindestsicherung: Tag 20 – Wenn ich Sozialminister wäre

Was würdest Du tun, wenn du Sozialminister in Österreich wärst? Im Interview mit Sebastian Reinfeldt vom Semiosis-Blog gab Michael Wögerer eine überraschende Antwort.

Brot - PixelDino - Pixabay.com - Creative Commons CC0

Leben mit Mindestsicherung: Tag 19 – Gratis-Essen für alle

In der westlichen Welt gibt es Nahrungsmittel im Überfluss. Unglaubliche Mengen werden achtlos weggeworfen. Die Foodsharing-Szene versucht, Lebensmittel vor der Mülltonne zu retten. Auch für Menschen, die ihren Alltag mit sehr wenig Geld bestreiten müssen.

Werkl Wien Michael Wögerer

Leben mit Mindestsicherung: Tag 18 – Hunger auf Kultur

Michael Wögerer schreibt in seinem Tagebuch über den Hunger nach Kultur und eine Lesung von Andreas Pittler.

Icecream and water von Suzette - www.suzette.nu - Lizenz: CC BY 2.0

Leben mit Mindestsicherung: Tag 17 – Für Lisa

2016 waren in Österreich 120.000 Kinder und Jugendliche arm oder mehrfach ausgegrenzt. Michael Wögerer schreibt in seinem Tagebuch über eine Kugel Eis für 1,30 Euro.

Fachstudio für_Friseure in Wien (Foto: Michael Wögerer)

Leben mit Mindestsicherung: Tag 16 – Beim Frisör

Der Journalist Michael Wögerer hat einen Selbstversuch gestartet. Er lebt in Wien freiwillig von 7,50 Euro am Tag, um auf die Situation von Menschen aufmerksam zu machen, die von Armut und sozialer Ausgrenzung betroffen oder bedroht sind.

Sanduhr; Nile (pixabay.com); Creative Commons CC0

Leben mit Mindestsicherung: Tag 15 – Halbzeit

Der Journalist Michael Wögerer versucht seit dem 1. Mai von 7,50 Euro am Tag zu leben. Die Hälfte des Monats ist um. Er zieht eine Zwischenbilanz.

Liedermacher Sigi Maron. (Foto: Uhudla)

Leben mit Mindestsicherung: Tag 14 – Sigi, du fehlst!

"Die an kassieren a fette Provision, die andan hackeln grod uman Mindestlohn." Michael Wögerer über einen Abend mit Sigi Maron.

Hängematte - Pixabay.com - Creative Commons CC0

Leben mit Mindestsicherung: Tag 13 – Soziale Hängematte

Soziale Hängematte ist ein politischer Kampfbegriff. Michael Wögerer schreibt über asoziale Populisten.