Kategorie: Yuriko Yushimata

Yuriko Yushimata wurde als Distanzsetzung zur Realität entworfen. Es handelt sich um eine fiktionale und bewusst entfremdete Autorinnenposition, die über die Realität schreibt.

Ein Lehrer als Puppe kontrolliert durch Fäden. (Illustration: charly3d, Pixabay.com; Creative Commons CC0)

Yuriko Yushimata – Lasst die Kinder zu mir kommen, …

In der Science-Fiction-Gesellschaft von übermorgen vertrauen die einen auf Papstandroiden und die anderen auf Hackerkünste. Es geht um Kontrolle!

Robotik und künstliche Intelligenz am Schachbrett. (Illustration: woodpeace1, Pixabay.com; Creative Commons CC0)

Yuriko Yushimata – Warum?

Ein Sprung in die Zukunft. Auf der Erde verrichten Androiden die Arbeit. Es gibt fast keine Gläubigen mehr, Religionen sind faktisch ausgestorben. Nur einige wenige obskure Gruppen praktizieren noch religiöse Riten. Warum?

Ein Augen in einem Loch in der Wand. (Foto: Alexas_Fotos, Pixabay.com; Creative Commons CC0)

Yuriko Yushimata – Nicht Integrationsfähig

Die Hauptfigur in der Social Fiction Story wird Frau Schmidt genannt. In Wahrheit trägt sie einen Tarnanzug und ist ein Ding.

Kaffeebecher mit Aufdruck. (Foto: Alireza Attari, Unsplash.com)

Yuriko Yushimata – Religiöse Rituale

Die Social Fiction Story spielt in der Zukunft. Eine Studentin spricht über die ritualisierten religiösen Praxen einer Einrichtung, die sich Arbeitsagentur nannte.

Haken in einer Metzgerei. (Foto: Engin Akyurt, Pixabay.com; Creative Commons CC0)

Yuriko Yushimata – Die Braut

Eine Social Fiction Kurzgeschichte über die Auferstehung der europäischen Zivilisation.

Roboter als Skizze. (Foto: Rawpixel, Unsplash.com)

Yuriko Yushimata – Die Antwort

Intelligent Design: Gott schuf die Menschen, damit sie seine Ebenbilder schufen - die Androiden.

Life is short. Enjoy your coffee. (Foto: Artem Bali, Unsplash.com)

Yuriko Yushimata – Keine Religion

"Versuch nicht Dinge zu begreifen, für die Dein Gehirn nicht gemacht ist ..."

Spiederman mit einem Buch. (Foto: Raj Eiamworakul, Unsplash.com)

Yuriko Yushimata – Ein kleines Missgeschick

Eine Social Fiction Story über moderne Implantate und Werbekampagnen, durch die sich jedes kleine Missgeschick ausbügeln lässt.

Besucher aus einer anderen Welt. (Foto: Miriam Espacio, Unsplash.com)

Yuriko Yushimata – Die Ankunft

Sie besuchen uns! "Frieden, spürt Ihr den Frieden, der von der Kugel ausgeht?"

Ein Mensch mit Motoradhelm auf dem Kopf sitzt auf einem Sofa. (Foto: Ben Konfrst, Unsplash.com)

Yuriko Yushimata – Ein klassischer Fall von Schizophrenie

Sie hören Stimmen? "Ja, mein Vater spricht zu mir." Ihr Vater? Sie sprachen von Gott. "Ja, mein Vater." Und Sie sind ... ?

Happy place with my girlfriend. (Foto: Joshua Coleman, Unsplash.com)

Yuriko Yushimata – Angst

Frauen ekeln sich mittlerweile vor Körperhaaren. Sie finden sie widerlich, unhygienisch und scheuen keine Kosten für die Entfernung. Warum? Mit der nötigen Angst funktioniert jedes Business! Yuriko Yushimata lüftet in ihrer Kurzgeschichte das Geheimnis einer erfolgreichen Marketingkampagne.

New Brighton, Wallasey, United Kingdom. (Foto: Rebecca Oliver, Unsplash.com)

Yuriko Yushimata – Computerspiele

Die Welt ist in Gefahr! Das Pacman-Syndrom breitet sich rasend schnell aus. Ein Land nach dem anderen fällt ihm zum Opfer. Flummiviren beherrschen die Straßen. Das letzte Bollwerk ist das nationale Ping-Pong-Team!

Frei wie ein Vogel. Flying Bird. (Foto: Patrick Hendry, Unsplash.com)

Yuriko Yushimata – Wer hat Angst vor dem Schwarzen Mann?

Yuriko Yushimata schickt ihre Hauptfigur ins Jahr 1347. Der schwarze Mann geht um. Es ist die Pest! Überall Tote und Leichenberge. Das Mittelalter ist die passende Traumkulisse für diese dunkle Kurzgeschichte.

Pflanzen im Reagenzglas. (Foto: Rawpixel.com, Unsplash.com)

Yuriko Yushimata – White Pride

Yuriko Yushimata fasst in ihrer Short Story ein heißes Eisen an: Bioterrorismus! Zum Glück ist wie immer alles nur Science-Fiction.

Ein Mann schläft und hat ein Buch vor dem Gesicht. (Foto: Hutomo-Abrianto, Unsplash.com)

Yuriko Yushimata – Elektrischer Schnupfen

In der Kurzgeschichte von Yuriko Yushimata sind Waschroboter der letzte Schrei. Alles wird schön sauber. Die nötige Energie beziehen die Roboter aus dem Schmutz. Irgendwann reicht ihnen ihre Rolle aber nicht mehr und sie mutieren. Da helfen nur noch Viren.

Alte Werbung für Burger und Hot Dogs. (Foto: Igor Ovsyannykov, Unsplash.com)

Yuriko Yushimata – Virales Management

Dies ist keine der üblichen Science-Fiction Stories von Yuriko Yushimata, in der die Gutmenschen gewinnen, sondern das reale Leben in einer Zeit unfairer Angriffe und Manipulationen. Dafür muss nicht alles kontrolliert werden. Es reicht, an den richtigen Stellen anzusetzen, um die Kommunikation zu beeinflussen.

Farbe wird auf einer Party versprüht. (Foto: Adam Whitlock, Unsplash.com)

Yuriko Yushimata – Der Virus der Konterrevolution

Die Science-Fiction Short Story von Yuriko Yushimata katapultiert den Leser in eine nachrevolutionäre Zeit. Der Virus der Konterrevolution breitet sich aus, das Immunsystem reagiert - und frisst seine Ideale.

Uncle Sam auf der Bombe als Street Art Comic. (Foto: Sebastian Spindler, Unsplash.com)

Yuriko Yushimata – Das Meer in DIR

Vor dem Schlafengehen sollten keine wissenschaftstheoretischen Texte gelesen werden, sonst könnte man in der Nacht schweißgebadet aufwachen, so wie die Hauptfigur in der Science-Fiction Short Story von Yuriko Yushimata. Comics sind da schon besser.

Ein nachdenlicher Mann mit Tatoos. (Foto: Celine Preher, Unsplash.com)

Yuriko Yushimata – Und krank bedeutet frei zu sein

Die Protagonistin in der Science-Fiction Short Story von Yuriko Yushimata tut alles, um sich vor tödlichen Viren zu schützen - vergeblich. Als Virusträgerin hat sie nichts mehr zu verlieren. Die Angst ist weg, das Glück kommt.

Die letzte Frau ihrer Art. (Foto: Timothy Paul Smith, Unsplash.com)

Yuriko Yushimata – Die Letzte ihrer Art

Eine Seuche rafft die Menschen dahin. Überall stinkt es nach Tod. Doch es besteht Hoffnung in der Science-Fiction Short Story von Yuriko Yushimata. Das Militär tötet die Infizierten, ein Impfstoff hilft und das Leben geht weiter. Wäre da nicht die viral induzierte Evolution.