Kategorie: Yuriko Yushimata

Yuriko Yushimata wurde als Distanzsetzung zur Realität entworfen. Es handelt sich um eine fiktionale und bewusst entfremdete Autorinnenposition, die über die Realität schreibt.

Farbe wird auf einer Party versprüht. (Foto: Adam Whitlock, Unsplash.com)

Yuriko Yushimata – Der Virus der Konterrevolution

Die Science-Fiction Short Story von Yuriko Yushimata katapultiert den Leser in eine nachrevolutionäre Zeit. Der Virus der Konterrevolution breitet sich aus, das Immunsystem reagiert - und frisst seine Ideale.

Uncle Sam auf der Bombe als Street Art Comic. (Foto: Sebastian Spindler, Unsplash.com)

Yuriko Yushimata – Das Meer in DIR

Vor dem Schlafengehen sollten keine wissenschaftstheoretischen Texte gelesen werden, sonst könnte man in der Nacht schweißgebadet aufwachen, so wie die Hauptfigur in der Science-Fiction Short Story von Yuriko Yushimata. Comics sind da schon besser.

Ein nachdenlicher Mann mit Tatoos. (Foto: Celine Preher, Unsplash.com)

Yuriko Yushimata – Und krank bedeutet frei zu sein

Die Protagonistin in der Science-Fiction Short Story von Yuriko Yushimata tut alles, um sich vor tödlichen Viren zu schützen - vergeblich. Als Virusträgerin hat sie nichts mehr zu verlieren. Die Angst ist weg, das Glück kommt.

Die letzte Frau ihrer Art. (Foto: Timothy Paul Smith, Unsplash.com)

Yuriko Yushimata – Die Letzte ihrer Art

Eine Seuche rafft die Menschen dahin. Überall stinkt es nach Tod. Doch es besteht Hoffnung in der Science-Fiction Short Story von Yuriko Yushimata. Das Militär tötet die Infizierten, ein Impfstoff hilft und das Leben geht weiter. Wäre da nicht die viral induzierte Evolution.

Männer halten sich im Arm. (Foto: Toa Heftiba, Unsplash.com)

Yuriko Yushimata – Virale Stimulation

Die Medien überschlagen sich: Knutschende Machos bevölkern die Straßen. Homosexualität scheint die neue Mode zu sein. Zumindest in der Science-Fiction Short Story von Yuriko Yushimata wirkt die virale Stimulation mit der V-Formel.

Baden in Milch. (Foto: Sarah Cervantes, Unsplash.com)

Yuriko Yushimata – Für eine bessere Welt

Yuriko Yushimata schreibt in ihrer Science-Fiction Short Story über einen neuen Impfstoff, der die Gesellschaft von Drogen und Sucht befreit. Die Sache hat aber einen Haken. Der Impfstoff führt dazu, dass Milch Halluzinationen auslöst.

Fashion auf dem Laufsteg. (Foto: Kris Atomic; Unsplash.com)

Yuriko Yushimata – ImpfSTOFF

In einer nicht allzu fernen Zukunft wird es für die Oberschicht Kleidung geben, die virologische Risiken erkennt und notwendige Impfungen durchführt. Yuriko Yuskimata beschreibt in ihrer Science-Fiction Short Story eine solche Welt, in der eine Seuche ausbricht.

Eine Frau hockt auf dem Fußboden. (Foto: Imani Clovis; Unsplash.com)

Yuriko Yushimata – Der Untergang der weißen Rasse

Yuriko Yuskimata beschreibt in ihrer Short Story eine futuristische Gesellschaft, in der Menschen wegen ihres Fußgeruchs ausgegrenzt werden. In Europa und in angloamerikanischen Staaten ist der Leidensdruck der Betroffenen besonders groß. Ein Life-Science-Konzern liefert ein rettendes Serum - mit ungeahnten Nebenwirkungen ...

Frau in einer Waschmaschine. (Foto: Nik MacMillan, Unsplash.com)

Yuriko Yushimata – Treiben Sie Vorsorge!

Yuriko Yuskimata schreibt in ihrer Science Fiktion Short Story über Vorsorge für ungeborenes Leben, Kinder, die sich aus Angst vor Viren Plastikhandschuhe überstreifen, bevor sie andere Kinder berühren und Prophylaxe bis zur Selbsttötung - sicher ist sicher.

Eine schüchterne Frau. (Foto: Larm Rmah; Unsplash.com)

Yuriko Yushimata – Virale Worte

Welche Bedeutung haben Worte und was bedeuten sie wirklich? Warum werden Kriege Friedensmissionen genannt? Warum ist die Gesellschaft sozial, wenn Menschen obdachlos sind? Yuriko Yuskimata schreibt in ihrer Science-Fiktion Short Story über einen Bettler, der die Wahrheit aussprach. Das nennt man verrückt.

Wrong Way, Go Back. (Foto: Mike Wilson; Unsplash.com)

Yuriko Yushimata – Immun

Mensch ist nicht gleich Mensch. Yuriko Yuskimata schreibt in ihrer Science-Fiktion Short Story über den fiktiven Chef einer EU-Sicherheitsbehörde, der ein Mädchen totfährt. Kein Problem für ihn: Er ist immun ... eigentlich.

Saft einer Kiwi im Glas. (Foto: Michał Grosicki; Unsplash.com)

Yuriko Yushimata – Eine notwendige Entscheidung

Yuriko Yuskimata skizziert in ihrer Short Story eine von der Angst vor Viren getriebene Gesellschaft, die sich jedes Mitgefühls entledigt.

Frau in Rot mit Signalpatrone. (Foto: Julien Laurent, Unsplash.com)

Yuriko Yushimata – Die Virusverschwörung

Hirngespinst oder Realität? Die Short Story "Die Virusverschwörung" lässt Raum für Interpretation. Und natürlich fließt Blut.

Tokio bei Nacht. (Foto: Andre Benz; Unsplash.com)

Yuriko Yushimata – Eine harmlose Liebhaberei

Das Sammeln von Viren ist eine harmlose Liebhaberei. Desinfektionsmittel sollten aber immer in Reichweite sein. Dann wird alles gut. Hoffentlich.

Ein einsamer Läufer auf einer Straße. (Foto: Lucas Favre; Unsplash.com)

Yuriko Yushimata – Der absolute Impfstoff

Ein Impfstoff löscht fast alles Leben in Europa aus. Für die Überlebenden bleibt nur ein Ausweg: Die Flucht nach Afrika.

Frau wartet. (Foto: Kristopher Roller; Unsplash)

Yuriko Yushimata – Virus-Hilfe

Yuriko Yushimata beschreibt in ihrer Science Fiction Short Story "Virus-Hilfe" den Weg einer Journalistin, die ungeeignet für die Verwertungsgesellschaft ist und beim Optimierungsbeauftragten landet.

Frau in Rosa von Alice Moore; Unsplash; Lizenz CC0

Yuriko Yushimata – Bis auf den letzten Mann

Yuriko Yushimata beschreibt in ihrer Short Story eine Welt, in der der Fortbestand der Menschheit durch moderne Reproduktionstechnologien gesichert wird.

Was ist der Sinn des Lebens?

Yuriko Yushimata – Der Sinn des Lebens

In ihrer Kurzgeschichte "Der Sinn des Lebens" schreibt Yuriko Yushimata über Viren und zieht Parallelen zu Europa. "Die Abschottung dient den in der EU etablierten Viren zur Sicherung ihres Territoriums. Der Mensch ist als Virushabitat nur Erfüllungswerkzeug."