Kategorie: Gerhard Kugler

Gerhard Kugler kommt aus Deutschland. Er ist Psychologischer Psychotherapeut und gehörte zu den Gründungsmitgliedern der DGKV.

Eine Maus trinkt aus einem Plastikbecher. (Foto: Mert Guller, Unsplash.com)

Volkszertreter

Ein gesellschaftspolitisches Gedicht.

Rudermannschaft. Princes Bridge, Melbourne, Australia. (Foto: Josh Calabrese, Unsplash.com)

Vom falschen Ich zum echten Wir

Inzwischen ist jeder Mensch abhängig von weltweitem Handel und weltweiten politischen Verstrickungen. Ein isoliertes Glück ist nicht mehr möglich. Ein "Wir" kann sich also nicht auf eine Nation oder einen unüberschaubaren Teil der Gesellschaft beziehen.

Ein Mann mit grüner Farbe im Gesicht. (Foto: Adam Whitlock, Unsplash.com)

Einfach mutmaßlich: Neutrale Medien, neutrale Konsumenten?!

Können Mediennutzer tatsächlich Neutralität bei der Berichterstattung erwarten oder müssen sie bei jedem Medium von Parteilichkeit ausgehen?

This is my happy place. (Foto: Artem Beliaikin, Unsplash.com)

Das ist doch irre: Kann man im System noch psychisch gesund sein?

Psychische Gesundheit ist mehr als das Fehlen eines psychopathologischen Etiketts.

Courage als Street Art. (Foto: Oliver Cole, Unsplash.com)

Graswurzelräte: Machen wir Politik doch selbst!

Gerhard Kugler ist Psychologe und Psychotherapeut. Vor diesem Hintergrund betrachtet er den Gang der gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse. Er sucht nach Lösungen, um die Zukunft aktiv zu gestalten und existierende Defizite in Wirtschaft, Gesellschaft und Demokratie zu überwinden. Sein Ansatz: Machen wir Politik doch selbst!

Kreativität braucht keine Grenzen. (Foto: The Creative Exchange, Unsplash.com)

Schluss mit Pauken und Noten! – Teil 5: Aufgaben der Lehrer

Im fünften Teil der Beitragsserie „Schluss mit Pauken und Noten!“, in der Gerhard Kugler dem aktuellen Bildungssystem eine Alternative gegenüberstellt, wird die „neue“ Rolle des Lehrers beschrieben. Außerdem wird verdeutlicht, warum der Mensch durch das Lernen in einem Projekt-Profil-System in der Zukunft mehr können wird als die Maschinen der 4.0-Technologie.

Lernen nach Fähigkeiten und Begeisterung. (Foto: Lacie Slezak, Unsplash.com)

Schluss mit Pauken und Noten! – Teil 4: Kriteriumsorientierte Leistungsmessung

Geht es im Bildungssystem auch ohne Noten? Gerhard Kugler stellt im vierten Teil seiner Beitragsserie „Schluss mit Pauken und Noten!“ seine Überlegungen zur Leistungsmessung vor, die sich an den individuellen Fähigkeiten orientiert und Kompetenzprofile zulässt.

Ein Mann auf einem Baum beim Denken. (Foto: Rob Mulally, Unsplash.com)

Schluss mit Pauken und Noten! – Teil 3: Äste statt (Schul-)Fächer

Gerhard Kugler skizziert im dritten Teil seiner Beitragsserie „Schluss mit Pauken und Noten!“ eine Möglichkeit, die Eindimensionalität der Benotung im Bildungssystem durch eine Orientierung an den Fähigkeiten des lernenden Menschen aufzuheben.

Kreativ gestaltete Plakatwand. (Foto: Yonghyun Lee, Unsplash.com)

Schluss mit Pauken und Noten! – Teil 2: Grundsätzliches zu einer Alternative

Im zweiten Teil seiner Beitragsserie „Schluss mit Pauken und Noten!“ geht Gerhard Kugler auf grundsätzliche Überlegungen für ein alternatives Bildungssystem ein. Der lernende Mensch, der an seinen Aufgaben wächst, und seine Fähigkeit zur Gestaltung stehen im Mittelpunkt.

Lehrer und Kinder beim Schulunterricht. (Foto: Neonbrand, Unsplash.com)

Schluss mit Pauken und Noten! – Teil 1: Der gegenwärtige Zustand des Bildungssystems

Die Globalisierung erhöht auch in der Bildung den Konkurrenzdruck. Nicht nur Schulen, Universitäten und weitere Bildungseinrichtungen konkurrieren gegeneinander. Schüler, Lehrer, Pädagogen - alle stehen im Wettbewerb. Es herrscht der eindimensionale Vergleich: Wer ist besser, wer ist schlechter? Muss das sein? Gerhard Kugler wirft einen kritischen Blick auf das bestehende Bildungssystem und stellt in seiner Beitragsserie „Schluss mit Pauken und Noten!“ die Grundzüge eines alternativen Bildungssystems vor.

Bitte nicht schlafen. (Foto: Maria Freyenbacher, Unsplash.com)

Aus psychologischer Perspektive: Gegen die Ratlosigkeit in der Demokratie

Unser System fördert die Individualität und raubt den gemeinschaftlichen Halt. Es beginnt mit der Flexibilisierung der Arbeit und endet in einer scheinbaren Unabhängigkeit, die als Freiheit verkauft wird. Doch schon der Sozialkritiker Alexis de Tocqueville warnte davor, dass durch Vereinzelung und öffentliche Meinung die Demokratie zerstört werden kann. Ein Beitrag von Gerhard Kugler.