Kategorie: Gerhard Mersmann

Gerhard Mersmann ist ein Blogger aus Deutschland.

Rosarote Sonnenbrille im Wasser. (Foto: ejaugsburg, Pixabay.com, Creative Commons CC0)

Football Leaks: Macht euch vom Acker, Freunde!

Vielleicht brauchen wir den Drecksack in unserem Dasein, der im kritischen Fall den Unmut auf sich zieht und uns selbst etwas entlastet.

Menschen bei einer Veranstaltung in Kanada. (Foto: Ezra Comeau Jeffrey, Unsplash.com)

Gleichheit und Brüderlichkeit auf die Agenda!

Das Prinzip der Brüderlichkeit wurde geopfert und spielt in der neoliberalen Welt keine Rolle mehr.

Wall Street. (Foto: Chris Li, Unsplash.com)

„Dann wird die ganze Republik verhökert!“

Der Rücktritt der Kanzlerin ist kalkuliert. Kommt nun der Vollstrecker von der Wall Street?

Starke Community. (Foto: Steven Carrera, Unsplash.com)

Die Saat geht auf

Die Dritte-Welt-Indikatoren beschreiben mittlerweile sehr gut die faktische Situation im Land der Export-Vize-Weltmeister.

Diabolik. (Illustration: ElisaRiva, Pixabay.com, Creative Commons CC0)

Politische Relativitätstheorie

Wir sind die Guten! Das ist der Slogan einer Elite, die sich komplett vom Rest der Bevölkerung abgeschottet hat. Entfremdung nennt man so etwas. Es bleibt nur eine Folgerung: Game over!

Blutspritzer. (Illustration: EliElschi, Pixabay.com, Creative Commons CC0)

Von Bagdad nach Stambul

Nun ist es offiziell. Etwas Besseres als der Tod des Journalisten Khashoggi konnte Erdogan nicht passieren.

Cleaning Service. (Illustration: Bikki, Pixabay.com, Creative Commons CC0)

Der Angriff auf die Appellative

Willkommen in der Sprache eines neuen Totalitarismus.

Samurai Comicfigur. (Illustration: Pixabay.com, Creative Commons CC0)

Der Kurs auf den Eisberg

Jeden Tag erleben wir die Eskalation der Barbarei. Nichts dagegen zu tun, bedeutet Kapitulation.

Geknebelt gegen Sitte und Moral. (Illustration: Amy, Pixabay.com, Creative Commons CC0)Geknebelt gegen Sitte und Moral. (Illustration: Amy, Pixabay.com, Creative Commons CC0)

Lohn und Amt

Respektlosigkeit, Bevormundung, Verleumdung und Impertinenz sind das Besteck derer, die sich nicht im Kampf um die richtige Idee durchsetzen wollen.

No Angel. (Foto: Miguel Oros, Unsplash.com)

Geschichten aus dem Endstadium

Was wir sehen, ist noch lange nicht das, was tatsächlich ist. Wäre dem so, befänden wir uns längst in der Hölle.

Athleteneingang (Foto: Claudio Peccins, Unsplash.com)

Wer nicht hören will …

Der größte Schlag, den die Parteienlandschaft im Moment erlebt, ist der dramatische Abstieg der Sozialdemokratie.

Friedrich Nietzsche 1882. (Foto: Gustav Adolf Schultze; Wikipedia, Gemeinfrei)

Jenseits von Gut und Böse?

Es dominiert eine nahezu kollektive Haltung, die die Welt in Gut und Böse teilt. Der eigene zerstörerische Anteil erscheint ganz überraschend in der Bilanz des Guten.

Helpful. (Foto: Jonas Jacobsson, Unsplash.com)

Kein Weg aus dem Dilemma?

Die Erkenntnis, dass etwas nicht mehr so weitergehen kann wie bisher, ist die Voraussetzung für Veränderungen.

Demokratie nicht zu finden. (Foto: Randy Colas, Unsplash.com)

Vom Sinne der Konsistenz

Wo die Konsistenz von Denken und Handeln fehlt, da ist die Glaubwürdigkeit von Politik dahin.

Indonesien (Foto: Ifan Bima, Unsplash.com)

Weltzivilisation und Provinzbarbaren

Das Gefühl für die eigenen Werte ist bei denen, die ein Mandat haben, nicht mehr ausgeprägt.

Full Power. (Foto: Alora Griffiths, Unsplash.com)

Die Rolle der Generationen

Die Alten sind weit weg von neuen Kenntnissen und Methoden. Wenn es ihnen aber gelingt, sich von der Macht zu lösen, sind sie eine unschätzbare Bereicherung für Veränderung.

Schultafel. (Illustration: Geralt, Pixabay.com, Creative Commons CC0)

Politische Dyskalkulie

Bei der Landtagswahl in Bayern droht der CSU ein Debakel. Mit rückwärts gewandten Erklärungen können die Weichen für die Welt von Morgen eben nicht gestellt werden.

Stopuhr. Illustration Geralt Pixabay.com, CC0

Projekt Zukunft außer Kontrolle

Es werden nicht die Fragen nach der Zukunft gestellt, sondern es wird der Versuch unternommen, den provisorischen Status der Gegenwart festzuschreiben.

Rasierklinge. (Foto: Thomas Breher, Pixabay.com, Creative Commons CC0)

Eine archetypische Angst vor dem Risiko

Sich keinen Risiken für das eigene Handeln aussetzen zu wollen, ist in der Politik so etwas wie kollektiver Selbstmord.

Pantomime. Foto un-mimo, Pixabay.com, Creative Commons CC0

Besuch aus der Türkei

Was daraus gelernt werden kann? Die Armut eigener Standpunkte macht die Welt wirklich komplizierter.