Pädagogik: Scheitern und Beherrschen

Albert Einstein ließ sich vom System nicht beherrschen. (Foto: Raghav Modi, Unsplash.com)

Lob für den bloßen ersten Versuch scheint deplatziert, wenn es erst gar nicht mehr dazu kommt, den zweiten, dritten oder vierten Anlauf honorieren zu müssen, weil nicht eine, sondern mehrere Niederlagen zwischen dem Scheitern und dem Beherrschen liegen.

Mega-Manipulation

Mega-Manipulation der Farben oder Realität? (Foto: Allec Gomes, Unsplash.com)

Kurz vor der Corona-Pandemie erschien im Westend Verlag der Sammelband „Mega-Manipulation – Ideologische Konditionierung in der Fassadendemokratie“. Die von Ullrich Mies, dem Herausgeber von „Mega-Manipulation“ verfasste Einleitung, die er auf Neue Debatte veröffentlicht, ist eine radikale Positionierung: Der Informationskrieg gegen die Öffentlichkeit läuft auf Hochtouren. Es geht um Macht, Herrschaft, Desinformation, Geheimdienstaktivitäten und Propaganda in den westlichen Demokratien, die im Schatten der medial geschürten Corona-Angst in einen neuen Totalitarismus überführt werden.

Politik und Gesellschaft: Im Eldorado der Apologetik

Apologetik ist einer Ameise fremd. Sie handelt. (Symbolfoto: Christian Lischka, Unsplash.com)

Die herrschenden Verhältnisse, die sich überlebt haben, werden apologetisch verteidigt. Der gesellschaftliche Diskurs ist dadurch ins Stocken geraten. Nach Argumenten wird nicht mehr gesucht.

Meinung als 1 IT-Piece der Selbstverortung

Meinung als Selbstverortung. (Symbolfoto: Randy Jacob, Unsplash.com)

Gekauft, gewählt, gelesen, gelikt wird, was am besten zum bestehenden Meinungs- und Überzeugungsinventar passt.

Journalismus und Wissenschaft von unten