Kategorie: Gesellschaft

In der Kategorie Gesellschaft setzt sich NEUE DEBATTE mit Strukturen, Begegnungen, Interaktionen und dem Leben auseinander.

Raum in einer modernen Universität. (Foto: Filip Bunkens, Unsplash.com)

Lehrstühle im Ausverkauf

Wie ein Discounterkönig über eine Uni herfällt und bei der Politik „höchste Anerkennung“ erntet.

Think outside the box. (Foto: Nikita Kachanovsky, Unsplash.com)

Anarchie: Ein missverstandenes Konzept

Wäre Kooperation statt Konkurrenz und Gier die Maxime und würden Menschen von Kindesbeinen an gefördert, gefordert und geliebt, wäre das Gesellschaftsmodell der Anarchie wohl die logische Folge.

Skelette als Puppen. (Foto: Valeria Almaraz, Unsplash.com)

Der soziale Vergleich

Das Prinzip des sozialen Vergleichs greift nicht nur in nahezu allen Lebensbereichen, sondern funktioniert selbst im Schattenreich weiter. Wer nichts auf den ganzen Zirkus gibt, der geht unter wie der Betonsockel im sizilianischen Kanal.

Lobby als Treffpunkt. (Foto: Crew, Unsplash.com)

Die Lobby und die Korruption

Zwischen Lobbyismus und Korruption steht kein Gleichheitszeichen. Aber beide kommen aus der gleichen Schublade der Unmoral. Aufklärung tut not!

Super natürlich. (Foto: Marija Zaric, Unsplash.com)

Der Preis des Profits: Global steigende Armut, sinkende Bildung, miese Gesundheit

Das reichste Prozent der Menschen strich 82 Prozent des im vergangenen Jahr erwirtschafteten Vermögenswachstums ein, während die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung leer ausging. Die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam fordert in dem Report "Reward Work, not wealth" die Politik zum Handeln auf: Menschen sind wichtiger als Profite – dies ist das Gebot der Stunde! Ein Bericht von Robert Manoutschehri.

Graswurzelrevolution Monatszeitung Ausgabe Januar 2018

Wenn die Revolution nicht warten kann …

Wie Ende Gelände den Aufstand erprobt und Klimagerechtigkeit erfahrbar macht. Ein Gastbeitrag von Mattis Berger.

War is over -If you want it! (Foto: Pressenza)

War is over – If you want it!

Klimawandel, Kriege und wirtschaftliche Barbarei des Finanzkapitals vertreiben die Menschen. Doch die Hauptursachen der Flüchtlingswellen werden kaum thematisiert. Warum eigentlich?

Wrestling. (Foto; Martin Knize, Unsplash.com)

Friedensbewegte – Liebet eure Feinde nicht!

Wer Frieden will, der muss für ihn kämpfen. Ein „Liebet eure Feinde“ ist die innere Kapitulation vor Kriegstreibern, Waffenexporteuren und Menschenschlächtern. Eine Replik auf den Gastbeitrag "Nachdenkliches für Friedensfreunde".

Its capitalism stupid. (Foto: Lanpernas; Flickr.com; Lizenz CC BY-SA 2.0)

Warum ich den Kapitalismus abschaffen will …

Arbeiten, Partys, Shoppen und noch mehr arbeiten. Unsere Autorin Vicky lebte ein ganz normales Leben und fühlte sich wohl im kapitalistischen System. Heute will sie es abschaffen und erklärt, warum.

Kreativität braucht keine Grenzen. (Foto: The Creative Exchange, Unsplash.com)

Schluss mit Pauken und Noten! – Teil 5: Aufgaben der Lehrer

Im fünften Teil der Beitragsserie „Schluss mit Pauken und Noten!“, in der Gerhard Kugler dem aktuellen Bildungssystem eine Alternative gegenüberstellt, wird die „neue“ Rolle des Lehrers beschrieben. Außerdem wird verdeutlicht, warum der Mensch durch das Lernen in einem Projekt-Profil-System in der Zukunft mehr können wird als die Maschinen der 4.0-Technologie.

Schiff, bemalt mit Comicfiguren, als Unterbringung für spanische Nationalpolizei im Hafen von Barcelona. (Foto Pressenza, K. Schreiber)

Rückzug aus Katalonien: Was der dreimonatige Polizeieinsatz hinterlässt

Nach dreimonatigem Einsatz verlassen die im Hafen von Barcelona stationierten staatlichen Sicherheitskräfte, die das umstrittene Referendum verhindern sollten, Katalonien – nach ebenso umstrittenen Einsätzen und internen Disputen. Ein Teil der Bevölkerung Kataloniens sieht den Abzug nicht als Zeichen der Deeskalation. Das hat auch mit den zahlreichen Klagen zu tun, die die spanischen Sicherheitskräfte im Zusammenhang mit dem 1. Oktober-Referendum gegen katalanische Bürger und Institutionen angestoßen haben.

Lernen nach Fähigkeiten und Begeisterung. (Foto: Lacie Slezak, Unsplash.com)

Schluss mit Pauken und Noten! – Teil 4: Kriteriumsorientierte Leistungsmessung

Geht es im Bildungssystem auch ohne Noten? Gerhard Kugler stellt im vierten Teil seiner Beitragsserie „Schluss mit Pauken und Noten!“ seine Überlegungen zur Leistungsmessung vor, die sich an den individuellen Fähigkeiten orientiert und Kompetenzprofile zulässt.

Ein Mann auf einem Baum beim Denken. (Foto: Rob Mulally, Unsplash.com)

Schluss mit Pauken und Noten! – Teil 3: Äste statt (Schul-)Fächer

Gerhard Kugler skizziert im dritten Teil seiner Beitragsserie „Schluss mit Pauken und Noten!“ eine Möglichkeit, die Eindimensionalität der Benotung im Bildungssystem durch eine Orientierung an den Fähigkeiten des lernenden Menschen aufzuheben.

Kreativ gestaltete Plakatwand. (Foto: Yonghyun Lee, Unsplash.com)

Schluss mit Pauken und Noten! – Teil 2: Grundsätzliches zu einer Alternative

Im zweiten Teil seiner Beitragsserie „Schluss mit Pauken und Noten!“ geht Gerhard Kugler auf grundsätzliche Überlegungen für ein alternatives Bildungssystem ein. Der lernende Mensch, der an seinen Aufgaben wächst, und seine Fähigkeit zur Gestaltung stehen im Mittelpunkt.

Lehrer und Kinder beim Schulunterricht. (Foto: Neonbrand, Unsplash.com)

Schluss mit Pauken und Noten! – Teil 1: Der gegenwärtige Zustand des Bildungssystems

Die Globalisierung erhöht auch in der Bildung den Konkurrenzdruck. Nicht nur Schulen, Universitäten und weitere Bildungseinrichtungen konkurrieren gegeneinander. Schüler, Lehrer, Pädagogen - alle stehen im Wettbewerb. Es herrscht der eindimensionale Vergleich: Wer ist besser, wer ist schlechter? Muss das sein? Gerhard Kugler wirft einen kritischen Blick auf das bestehende Bildungssystem und stellt in seiner Beitragsserie „Schluss mit Pauken und Noten!“ die Grundzüge eines alternativen Bildungssystems vor.

Teamwork. (Foto: Rawpixel, Unsplash.com)

Selbstlosigkeit

Ich habe diesen Text schon vor Wochen geschrieben. Aus den Gedanken der Hoffnungslosigkeit oder auch starren Unfassbarkeit der Taten von Menschen heraus. Jetzt flammt es wieder auf, nach dem Ansehen des Interviews mit Edward Snowden von acTVism Munich am 15. Januar 2017 in München.

Tote Fische auf Eis. (Foto: Jorge Gonzalez, Unsplash.com)

Der leise Tod der öffentlichen Debatte

Der Korridor des als zulässig Deklarierten ist verengt wie lange nicht mehr. Wer ihn verlässt, muss damit rechnen, von denen, die das Sagen haben, ausgegrenzt und stigmatisiert zu werden. Widerstand gegen die Ächtung von Dissens ist dringend geboten. Dazu brauchen wir freie und emanzipatorischen Zielen verpflichtete Medien. Ein Beitrag von Rainer Mausfeld.

Verkauf aus dem Koffer. (Foto: Roman Kraft; Unsplash.com)

Aufklärung: Über Manipulation der Ware und Täuschung der Kunden

Eine Renaissance der humanistischen Werte ist überfällig, meint Günter Buhlke. Dafür sei Aufklärung über die wirtschaftlichen Zusammenhänge notwendig. Die Feiertage liefern dafür eine gute Gelegenheit, denn jetzt wird die Ernte des vorgestreckten Kapitals und der verbrauchten Arbeitszeit eingefahren.