Kategorie: Interview

In der Kategorie Interview werden von NEUE DEBATTE Menschen aus Politik, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Forschung nach ihren Ansichten und Positionen zum Zeitgeschehen und den sozialen und kulturellen Veränderungen in der vernetzten Gesellschaft befragt oder äußern sich zu wichtigen Geschehnissen.

Breaking News. (Illustration: GoodManPL, Pixabay.com, Creative Commons CC0)

„Man muss sich schon fragen, woher weiß der, was da los ist?“

Kitchen Talk mit Gunther Sosna über Berichte aus Kairo, Bürgerjournalismus und die Neue Debatte.

Definition von Propaganda. (Foto: TayebMEZAHDIA, Pixabay.com, Creative Commons CC0)

Wenn Regierungen lügen und Medien mitmachen

Exklusivabdruck aus "Lügen die Medien?" Interview mit dem Journalisten und Medienkritiker David Goeßmann.

Mann ruht auf Gehirn. (Illustration: Mohamed Hassan, Pixabay.com, Creative Commons CC0)

Massenmediale Ideologieproduktion

Exklusivabdruck aus "Lügen die Medien?" Prof. Rainer Mausfeld im Interview mit Jens Wernicke.

News and Newspaper. (Illustration: Mohamed Hassan, Pixabay.com, Creative Commons CC0)

Das Ende des Journalismus

Exklusivabdruck aus "Lügen die Medien?" Ein Interview mit dem Publizisten und Medienkritiker Ulrich Teusch.

Fernsehen. (Foto: Grant, Unsplash.com)

Öffentlich-rechtlicher Gesinnungsjournalismus

Exklusivabdruck aus "Lügen die Medien?" Ein Interview mit dem ehemaligen Tagesschau-Redakteur Volker Bräutigam.

Goldfische in einer Glühbirne. (Illustration: Alexas_Fotos, Pixabay.com; Creative Commons CC0)

Philippe Van Parijs: „Der größte Einwand gegen ein Grundeinkommen ist die Moral.“

Aber der Wert hinter dem Grundeinkommen ist Gerechtigkeit, nicht aber Wohltätigkeit oder Solidarität.

Street Art project by Peter Fuss. (Foto: Pawel Czerwinski, Unsplash.com)

Der Wahnsinn der Normalität

Wir leben in einer Demokratieillusion, die durch propagandistische Lügen am Leben gehalten wird.

Detektiv mit Lupe auf Spurensuche. (Illustration: Amy, Pixabay.com, Creative Commons CC0)

Elementare Bedrohung

Die Meinungs-, Informations- und Pressefreiheit wird immer weiter eingeschränkt. Die Journalistin und Autorin Krystyna Schreiber, die regelmäßig auch auf Neue Debatte veröffentlicht, berichtete beim Europäischen Humanistischen Forum in Madrid über die Situation in Spanien und Katalonien.

Wall Art John Lennon. (Foto: Nick Fewings, Unsplash.com)

„Anti-Kriegs- und Anti-Rassismus-Bewegung sind komplementär.“

Ein Gespräch mit dem italienischen Aktivisten Alfonso di Stefano von der Bewegung No Muos.

Sessel steht auf der Strasse. (Foto: Eduard Militaru, Unsplash.com)

Zwangsräumungen: „Morgen könnte ich derjenige sein, der vertrieben wird!“

Sara García Toledano ist Jurastudentin und Aktivistin bei der Plattform für Opfer von Hypotheken (PAH). Beim Europäischen Humanistischen Forum in Madrid sprach sie über monopolisierte Informationen, die Wichtigkeit unabhängiger Medien und den Widerstand gegen gierige Banker.

Alex Ross ist Künstlerin, Schriftstellerin und Friedensaktivistin.

Hab‘ keine Angst, glaube an Deine innere Stimme und versuche es!

Alex Ross nahm für Neue Debatte am Europäischen Humanistischen Forum in Madrid teil. In einem Kurzinterview sprach sie über die Bedeutung von alternativen Medien für die jungen Menschen.

Gesicht auf Buchseite gemalt. (Foto: Ariele Bonte, Unsplash.com)

„Lasst uns massenhaft Medien anstatt Massenmedien schaffen.“

Gunther Aleksander ist politischer Philosoph, Humanist und Aktivist. Er engagiert sich als Redakteur bei Pressenza Brasilien und ist Produzent von QuatroV. Beim Europäischen Humanistischen Forum in Madrid sprach er mit Pressenza über die Bedeutung unabhängiger Medien, um den im Journalismus herrschenden Nihilismus gegen eine umfassendere Perspektive auszutauschen.

Antonio Sempere. Fotoausstellung. (Foto: Humanistisches Forum)

Antonio Sempere: Die Medien haben die Flüchtlinge und Migranten vergessen

Antonio Sempere ist Fotojournalist. Seit mehreren Jahren dokumentiert er das Drama der Migranten, die nach Euroapa gelangen wollen. Beim EHF in Madrid sprach er über die Rolle unabhängiger Medien.

Rose auf dem Boden liegend. (Foto: RevivingStars, Pixabay.com, Lizenz: CC0)

Katalonien aus philosophischer Sicht: Begriffsverwirrungen und mangelhafte Argumentationen

Thomas Sturm ist Professor an der Autonomen Universität von Barcelona. Der katalanischen Unabhängigkeitsbewegung steht er kritisch gegenüber. Sturm meint, der Fortschritt, den Katalonien jetzt braucht, muss darin bestehen, einen neuen Grundkonsens in der gespaltenen Bevölkerung zu schaffen.

Tomás Hirsch, humanistischer Abgeordneter aus Chile, in Madrid 2018. (Foto: Screenshot; Pressenza Video)

Tomás Hirsch: „Die Sozialdemokratie befindet sich in einer Krise, weil sie eine schlechte Kopie der Rechten ist!“

Tomás Hirsch ist humanistischer Abgeordneter der chilenischen Frente Amplio. Beim Europäischen Humanistischen Forum in Madrid sprach er im Interview mit Pressenza über Konvergenz und politische Allianzen, über die Krise der Linken in Europa, die Rolle von Abgeordneten und die Beziehungen zu sozialen Bewegungen.

Alvaro Orus drehte den Film "Grundeinkommen – Unser Recht auf das Leben" (Foto: Pressenza)

Alvaro Orus über „Grundeinkommen – Unser Recht auf das Leben“

"Das BGE würde Armut ein Ende bereiten, und somit auch wirtschaftlicher Gewalt und all ihren grausamen Auswirkungen."

Lucio de Candia gewann 2016 den Filmpreis der FICNOVA für Balkan Blues. (Foto: Humanistisches Forum)

Filmregisseur Lucio de Candia über Bilder als Instrument zur Veränderung

"Social Media, Fernsehen und Webkanäle spielen eine große Rolle bei der Konditionierung des Geistes. Aber während Werbung das Ziel hat, Produkte zu verkaufen, beeinflussen neue Technologien die Art und Weise, wie wir als Ganzes denken."

Der Künstler Florcita Motuda im chilenischen Parlament. (Foto: Pressenza / El Desconcierto)

Florcita Alarcon: „Ich bin ohne Zweifel sehr weit vom Kapitalismus entfernt.“

Als Humanist stand Florcita Alarcon in Chile in Opposition zum Regime von Augusto Pinochet. Der Diktator ist lange tot und Alarcon lebendig wie nie. Als Parlamentarier der Frente Amplio strebt er nach einer universellen menschlichen Nation.

Piero Giorgi (Foto; Humanistisches Forum 2018)

Was uns verbindet: Piero Giorgi über Empathie, Solidarität und Kooperation

Wir haben die menschlichen Charakteristiken immer weiter verloren und stattdessen Gewalt kulturell angenommen, weil das der Minderheit dient, die die modernen in Schichten aufgeteilten Gesellschaften regieren.

Ask more. (Foto: Dan Gold, Unsplash.com)

Reden wir über Stottern

Für die meisten Menschen sind Sprache und das Sprechen an sich selbstverständliche Mittel zur Kommunikation. Wir nutzen sie, um uns mitzuteilen, unsere Emotionen und Bedürfnisse, unsere Meinung. Beim Einkaufen, in Beziehung und Familie, in Schule und Beruf ist das gesprochene Wort Basis für zwischenmenschlichen Austausch. Wie wichtig diese Fähigkeit zur Artikulation tatsächlich ist, erfahren oft nur die, denen sie temporär oder langfristig abhandenkommt.