Psychotria viridis: Die Trinker des kleinen Todes

„Alle Erfahrungen geänderter Bewusstseinszustände werden in unserer Gesellschaft ganz automatisch als psychotisch bezeichnet und in den meisten Fällen mit unterdrückender Pharmakotherapie behandelt. Wir haben praktisch die gesamte spirituelle Geschichte der Menschheit pathologisiert.“ – Stanislav Grof (Psychotherapeut)

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Redesign: Wahre Vernetzung findet nicht über Bits und Bytes statt

Keine Vorstellung mehr von sich selbst zu haben, nicht mehr verhaftet zu sein durch Verstand und Intellekt; zu leben, was man im Kern schon immer war, nämlich ein mit allem verbundenes Wesen, welches sich zu Hause fühlt – das ist die wahre Befreiung.

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Komische Ärzte in der Literatur: Doktor Eisenbarth und seine Kollegen

Dr. Wilma Ruth Albrecht hat Texte für ein Bühnenspektakel in Coronazeiten ausgewählt. Darunter sind Zeilen aus Molières „Der eingebildete Kranke“, das Spottlied „Doktor Eisenbarth“ natürlich und auch ein kurzer Wortwechsel zwischen Mephistopheles und seinem Schüler.

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Zurück auf Los? Never!

Die Wissenschaft begreift das Leben als Versuchskaninchen, dem man seine Geheimnisse auf dem Seziertisch entreißt. Das ist dumm und anmaßend. Sie können noch so tief in den Mikro- oder Makrokosmos steigen, sie können die Dinge in Zahlen fassen oder ihnen Namen geben, dem Geheimnis unserer Existenz kommen sie damit nicht auf die Spur.

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Gelächter von unten oder Lachen über alles, was knechtet und begrenzt

Hier geht es nicht nur um eine besondere Lachtheorie, sondern um eine – scheinbar utopische – praktische Konsequenz des Lachens und seiner Möglichkeiten.

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Haben Sie schon mal eine Olivenölflasche geohrfeigt?

Seit Dirk C. Fleck achtsam durchs Leben schreitet, hat es die Türklinke zu seinem Arbeitszimmer aufgegeben, ihm im Vorübergehen in die Jackenärmel zu greifen und seine Sakkos zu vernichten. Und die Olivenölflasche? Ihr geht er an den schlanken Hals!

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