Kategorie: Kultur

In der Kategorie Kultur schafft NEUE DEBATTE Raum für Lyrik, Gedichte, die Kunst mit Worten und für die Welt der Bilder.

Fantasy. (Illustration: Stefan Keller, Pixabay.com, Creative Commons CC0)

Sprache: Seichter Nebel und rohe Gewalt

Astrid Séville. Der Sound der Macht. Eine Kritik der dissonanten Herrschaft.

Outdoors. (Foto: Tien Vu, Pixabay.com, Creative Commons CC0)

Suizidales – Die schweigende Stimme

Eine fiktive Kurzgeschichte aus Berlin.

BBQ. (Illustration: Clker-Free-Vector-Images, Pixabay.com, Creative Commons CC0)

Hey, Du. Ich bin’s, Herz und Niere!

Organe zu spenden ist gut, solange es freiwillig geschieht. Danach folgt schon der erste Schritt zur Ökonomisierung des Körpers.

Stempel Don't panic. (Illustration: Geralt, Pixabay.com; Creative Commons CC0)

Yuriko Yushimata – Unsterblich

Irgendwann in ferner Zukunft muss niemand mehr hungern. Kriege gibt es nicht mehr. Die Menschen leben frei und in Wohlstand. Gewalt ist die Ausnahme. Die Ausnahme ist schreckliche Gewalt.

Ein Mann wartet in einem Flughafen. (Foto: Jeshoots.com, Unsplash.com)

So vergehen all die Tage

Ein Gedicht über wertvolle Lebenszeit und das Warten auf die Plage.

Eine Frau mit einer Maske vor einem Spiegel. (Foto: pixel2013, Pixabay.com, Creative Commons CC0)

Yuriko Yushimata – Das Weib sei dem Manne Untertan

In der Science-Fiction-Geschichte von Yuriko Yushimata geht es um einen Mord. Wo ist der Rest vom Körper des Opfers geblieben? Und was haben illegale Programme zur Manipulation von Androiden damit zu tun?

Bücher lesen. (Foto: pixel2013, Pixabay.com, Creative Commons CC0)

Buchvorstellung: „Im Kampf gegen die Tyrannei“

Dokumentiert werden die syrische gewaltfreie Massenbewegung während der Jahre 2011 bis 2013 und die Hintergründe des gewaltfreien Aufstands in den 1980er Jahren gegen die islamistische Militärdiktatur im Sudan.

Ein Lehrer als Puppe kontrolliert durch Fäden. (Illustration: charly3d, Pixabay.com; Creative Commons CC0)

Yuriko Yushimata – Lasst die Kinder zu mir kommen, …

In der Science-Fiction-Gesellschaft von übermorgen vertrauen die einen auf Papstandroiden und die anderen auf Hackerkünste. Es geht um Kontrolle!

Boots Riley (Foto: Labournet.tv)

Entschuldige, dass ich störe …

"Ich glaube, dass unsere Macht an dem Ort ist, wo wir den Reichtum schaffen und dass wir eine radikale Arbeiterbewegung brauchen."

Das Gesicht einer Frau. (Illustration: tsukiko-kiyomidzu, Pixabay.com; Creative Commons CC0)

Fühlen wir mit!

Der Schmerz und die Freude anderer Menschen betreffen auch uns.

Robotik und künstliche Intelligenz am Schachbrett. (Illustration: woodpeace1, Pixabay.com; Creative Commons CC0)

Yuriko Yushimata – Warum?

Ein Sprung in die Zukunft. Auf der Erde verrichten Androiden die Arbeit. Es gibt fast keine Gläubigen mehr, Religionen sind faktisch ausgestorben. Nur einige wenige obskure Gruppen praktizieren noch religiöse Riten. Warum?

Ein P an einer Hauswand. (Foto: Alex Read, Unsplash.com)

Wo der Pfeffer wächst

Als ich nach abklingendem Blut- und Vollmond einen kleinen Spaziergang an Tankstelle, Kanal und Park wagte, sah ich Menschen. Viele Menschen. Zu viele Menschen.

Ein Augen in einem Loch in der Wand. (Foto: Alexas_Fotos, Pixabay.com; Creative Commons CC0)

Yuriko Yushimata – Nicht Integrationsfähig

Die Hauptfigur in der Social Fiction Story wird Frau Schmidt genannt. In Wahrheit trägt sie einen Tarnanzug und ist ein Ding.

Dr. Strangelove or How I Learned to Stop Worrying and Love the Bomb (Foto: Movie Logo von Wikipedia, Public Domain)

Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben

Rezension zum Antikriegsfilm von Stanley Kubrick.

Kaffeebecher mit Aufdruck. (Foto: Alireza Attari, Unsplash.com)

Yuriko Yushimata – Religiöse Rituale

Die Social Fiction Story spielt in der Zukunft. Eine Studentin spricht über die ritualisierten religiösen Praxen einer Einrichtung, die sich Arbeitsagentur nannte.

Haken in einer Metzgerei. (Foto: Engin Akyurt, Pixabay.com; Creative Commons CC0)

Yuriko Yushimata – Die Braut

Eine Social Fiction Kurzgeschichte über die Auferstehung der europäischen Zivilisation.

Ein Mann mit Leiter geht in ein Haus. (Foto: Craig Whitehead, Unsplash.com)

Wie weiter?

Ein gesellschaftspolitisches Gedicht.

Ein Schloss vor einem Tor. (Foto: Randy Assell, Unsplash.com)

Ein Schloss – Teil 1

Eine Kurzgeschichte in Stücken: Liebe findet man nicht. Liebe kann man zwar suchen, aber man findet sie nicht. Sie begegnet uns. Verborgen vor unseren Blicken, die nur materielle Masken sehen, bis wir es schaffen, uns das Licht zu nehmen und materielle Blindheit finden.

Alter Baum und ein Mann davor. (Foto: Gilly Stewart, Unsplash.com)

Versuch einer Weisheit

Wesentliches in wenigen Zeilen.

Roboter als Skizze. (Foto: Rawpixel, Unsplash.com)

Yuriko Yushimata – Die Antwort

Intelligent Design: Gott schuf die Menschen, damit sie seine Ebenbilder schufen - die Androiden.

Statue Rom. (Foto/Illustration: Brigitte Werner, Pixabay.com; Creative Commons CC0).

Einsamer Thron

"Die Einsichten drehen sich hohl im Kreis."

Life is short. Enjoy your coffee. (Foto: Artem Bali, Unsplash.com)

Yuriko Yushimata – Keine Religion

"Versuch nicht Dinge zu begreifen, für die Dein Gehirn nicht gemacht ist ..."

Spiederman mit einem Buch. (Foto: Raj Eiamworakul, Unsplash.com)

Yuriko Yushimata – Ein kleines Missgeschick

Eine Social Fiction Story über moderne Implantate und Werbekampagnen, durch die sich jedes kleine Missgeschick ausbügeln lässt.

Gedicht. Der Worte sind genug. (Grafik: Gerhad Kugler)

Der Worte sind genug!

Ein gesellschaftskritisches Gedicht.