Kategorie: Kultur

In der Kategorie Kultur schafft NEUE DEBATTE Raum für Lyrik, Gedichte, die Kunst mit Worten und für die Welt der Bilder.

Dr. Strangelove or How I Learned to Stop Worrying and Love the Bomb (Foto: Movie Logo von Wikipedia, Public Domain)

Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben

Rezension zum Antikriegsfilm von Stanley Kubrick.

Kaffeebecher mit Aufdruck. (Foto: Alireza Attari, Unsplash.com)

Yuriko Yushimata – Religiöse Rituale

Die Social Fiction Story spielt in der Zukunft. Eine Studentin spricht über die ritualisierten religiösen Praxen einer Einrichtung, die sich Arbeitsagentur nannte.

Haken in einer Metzgerei. (Foto: Engin Akyurt, Pixabay.com; Creative Commons CC0)

Yuriko Yushimata – Die Braut

Eine Social Fiction Kurzgeschichte über die Auferstehung der europäischen Zivilisation.

Ein Mann mit Leiter geht in ein Haus. (Foto: Craig Whitehead, Unsplash.com)

Wie weiter?

Ein gesellschaftspolitisches Gedicht.

Ein Schloss vor einem Tor. (Foto: Randy Assell, Unsplash.com)

Ein Schloss – Teil 1

Eine Kurzgeschichte in Stücken: Liebe findet man nicht. Liebe kann man zwar suchen, aber man findet sie nicht. Sie begegnet uns. Verborgen vor unseren Blicken, die nur materielle Masken sehen, bis wir es schaffen, uns das Licht zu nehmen und materielle Blindheit finden.

Alter Baum und ein Mann davor. (Foto: Gilly Stewart, Unsplash.com)

Versuch einer Weisheit

Wesentliches in wenigen Zeilen.

Roboter als Skizze. (Foto: Rawpixel, Unsplash.com)

Yuriko Yushimata – Die Antwort

Intelligent Design: Gott schuf die Menschen, damit sie seine Ebenbilder schufen - die Androiden.

Statue Rom. (Foto/Illustration: Brigitte Werner, Pixabay.com; Creative Commons CC0).

Einsamer Thron

"Die Einsichten drehen sich hohl im Kreis."

Life is short. Enjoy your coffee. (Foto: Artem Bali, Unsplash.com)

Yuriko Yushimata – Keine Religion

"Versuch nicht Dinge zu begreifen, für die Dein Gehirn nicht gemacht ist ..."

Spiederman mit einem Buch. (Foto: Raj Eiamworakul, Unsplash.com)

Yuriko Yushimata – Ein kleines Missgeschick

Eine Social Fiction Story über moderne Implantate und Werbekampagnen, durch die sich jedes kleine Missgeschick ausbügeln lässt.

Gedicht. Der Worte sind genug. (Grafik: Gerhad Kugler)

Der Worte sind genug!

Ein gesellschaftskritisches Gedicht.

Besucher aus einer anderen Welt. (Foto: Miriam Espacio, Unsplash.com)

Yuriko Yushimata – Die Ankunft

Sie besuchen uns! "Frieden, spürt Ihr den Frieden, der von der Kugel ausgeht?"

Kuranda Koala Gardens in Australien. (Foto: David Clode, Unsplash.com)

Von der Weisheit

Wo sind die Weisen, denen man zuhören sollte? Gibt es sie überhaupt noch?

Ein Mensch mit Motoradhelm auf dem Kopf sitzt auf einem Sofa. (Foto: Ben Konfrst, Unsplash.com)

Yuriko Yushimata – Ein klassischer Fall von Schizophrenie

Sie hören Stimmen? "Ja, mein Vater spricht zu mir." Ihr Vater? Sie sprachen von Gott. "Ja, mein Vater." Und Sie sind ... ?

Eine Kette auf dem Boden. (Foto: Kaley Dykstra, Unsplash.com)

Der innere Raum – Teil 10: „Die Mutation des „Wollens“ in der Gesellschaft“

Wie entsteht mein Wollen? Wollen wir überhaupt noch eigenständig oder wird es schon, von außen manipuliert, von uns selbst nicht mehr steuerbar, gelenkt?

You here. (Foto: Marion Michele, Unsplash.com)

Wie geht eigentlich sterben?

Nichts ist umsonst. Auch sterben nicht. Auch nicht in Österreich. Aber keine Sorge – damit du weißt, auf was du dich einlässt, hat Hannah Wahl einen kleinen Sterberatgeber für dich parat.

Eine Maus trinkt aus einem Plastikbecher. (Foto: Mert Guller, Unsplash.com)

Volkszertreter

Ein gesellschaftspolitisches Gedicht.

3D Brille für virtuelle Welten. (Foto: Samuel Zeller, Unsplash.com)

Die Geldmaschine

Sie ist kaputt! Was ist zu tun? Eine Prosa über die Bedienungsanleitung.

Lucio de Candia gewann 2016 den Filmpreis der FICNOVA für Balkan Blues. (Foto: Humanistisches Forum)

Filmregisseur Lucio de Candia über Bilder als Instrument zur Veränderung

"Social Media, Fernsehen und Webkanäle spielen eine große Rolle bei der Konditionierung des Geistes. Aber während Werbung das Ziel hat, Produkte zu verkaufen, beeinflussen neue Technologien die Art und Weise, wie wir als Ganzes denken."

Hund mit lustiger Maskierung. (Foto: Braydon Anderson, Unsplash.com)

Hey, Du. Ich bin’s, der Populist Deines Vertrauens!

Alles und jeder ist zu jeder Zeit in Gefahr. Du weißt das, ich habe es Dir schließlich erzählt.

Frau mit Tätowierungen. (Foto: Wesley Quinn, Unsplash.com)

Der innere Raum – Teil 9

Diese Form wird es nie erreichen. Dieser Form werde ich nie leben können. Das bleibt mir versagt. Es war von Anfang an mehr als klar, dass es diese Form nie geben wird. Diese würde es nie annehmen, aber alles andere?

Happy place with my girlfriend. (Foto: Joshua Coleman, Unsplash.com)

Yuriko Yushimata – Angst

Frauen ekeln sich mittlerweile vor Körperhaaren. Sie finden sie widerlich, unhygienisch und scheuen keine Kosten für die Entfernung. Warum? Mit der nötigen Angst funktioniert jedes Business! Yuriko Yushimata lüftet in ihrer Kurzgeschichte das Geheimnis einer erfolgreichen Marketingkampagne.

New Brighton, Wallasey, United Kingdom. (Foto: Rebecca Oliver, Unsplash.com)

Yuriko Yushimata – Computerspiele

Die Welt ist in Gefahr! Das Pacman-Syndrom breitet sich rasend schnell aus. Ein Land nach dem anderen fällt ihm zum Opfer. Flummiviren beherrschen die Straßen. Das letzte Bollwerk ist das nationale Ping-Pong-Team!

Sonnenuntergang in den Bergen. (Foto: Sergey Pesterev, Unsplash.com)

Der innere Raum – Teil 8: „Wahn und Wirklichkeit“

Was sehen wir im anderen, wenn unser Gehirn verliebt ist? Wenn uns die Liebe gefunden hat und uns einen anderen Blick schenkt? Ja, dieser Blick erweitert, lässt uns in Welten sehen, die weit ab dieser Wirklichkeit über uns schweben und zu denen wir nur Zugang erlangen, wenn wir uns bedingungslos in sie fallen lassen. Aber dieser Blick vernebelt auch. Verfälscht und kann mit den falschen Hoffnungen und notgestopften Wünschen tödlich für alles wirken.