Kategorie: Kultur

In der Kategorie Kultur schafft NEUE DEBATTE Raum für Lyrik, Gedichte, die Kunst mit Worten und für die Welt der Bilder.

Robotik und künstliche Intelligenz am Schachbrett. (Illustration: woodpeace1, Pixabay.com; Creative Commons CC0)

Yuriko Yushimata – Warum?

Ein Sprung in die Zukunft. Auf der Erde verrichten Androiden die Arbeit. Es gibt fast keine Gläubigen mehr, Religionen sind faktisch ausgestorben. Nur einige wenige obskure Gruppen praktizieren noch religiöse Riten. Warum?

Ein P an einer Hauswand. (Foto: Alex Read, Unsplash.com)

Wo der Pfeffer wächst

Als ich nach abklingendem Blut- und Vollmond einen kleinen Spaziergang an Tankstelle, Kanal und Park wagte, sah ich Menschen. Viele Menschen. Zu viele Menschen.

Ein Augen in einem Loch in der Wand. (Foto: Alexas_Fotos, Pixabay.com; Creative Commons CC0)

Yuriko Yushimata – Nicht Integrationsfähig

Die Hauptfigur in der Social Fiction Story wird Frau Schmidt genannt. In Wahrheit trägt sie einen Tarnanzug und ist ein Ding.

Dr. Strangelove or How I Learned to Stop Worrying and Love the Bomb (Foto: Movie Logo von Wikipedia, Public Domain)

Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben

Rezension zum Antikriegsfilm von Stanley Kubrick.

Kaffeebecher mit Aufdruck. (Foto: Alireza Attari, Unsplash.com)

Yuriko Yushimata – Religiöse Rituale

Die Social Fiction Story spielt in der Zukunft. Eine Studentin spricht über die ritualisierten religiösen Praxen einer Einrichtung, die sich Arbeitsagentur nannte.

Haken in einer Metzgerei. (Foto: Engin Akyurt, Pixabay.com; Creative Commons CC0)

Yuriko Yushimata – Die Braut

Eine Social Fiction Kurzgeschichte über die Auferstehung der europäischen Zivilisation.

Ein Mann mit Leiter geht in ein Haus. (Foto: Craig Whitehead, Unsplash.com)

Wie weiter?

Ein gesellschaftspolitisches Gedicht.

Ein Schloss vor einem Tor. (Foto: Randy Assell, Unsplash.com)

Ein Schloss – Teil 1

Eine Kurzgeschichte in Stücken: Liebe findet man nicht. Liebe kann man zwar suchen, aber man findet sie nicht. Sie begegnet uns. Verborgen vor unseren Blicken, die nur materielle Masken sehen, bis wir es schaffen, uns das Licht zu nehmen und materielle Blindheit finden.

Alter Baum und ein Mann davor. (Foto: Gilly Stewart, Unsplash.com)

Versuch einer Weisheit

Wesentliches in wenigen Zeilen.

Roboter als Skizze. (Foto: Rawpixel, Unsplash.com)

Yuriko Yushimata – Die Antwort

Intelligent Design: Gott schuf die Menschen, damit sie seine Ebenbilder schufen - die Androiden.

Statue Rom. (Foto/Illustration: Brigitte Werner, Pixabay.com; Creative Commons CC0).

Einsamer Thron

"Die Einsichten drehen sich hohl im Kreis."

Life is short. Enjoy your coffee. (Foto: Artem Bali, Unsplash.com)

Yuriko Yushimata – Keine Religion

"Versuch nicht Dinge zu begreifen, für die Dein Gehirn nicht gemacht ist ..."

Spiederman mit einem Buch. (Foto: Raj Eiamworakul, Unsplash.com)

Yuriko Yushimata – Ein kleines Missgeschick

Eine Social Fiction Story über moderne Implantate und Werbekampagnen, durch die sich jedes kleine Missgeschick ausbügeln lässt.

Gedicht. Der Worte sind genug. (Grafik: Gerhad Kugler)

Der Worte sind genug!

Ein gesellschaftskritisches Gedicht.

Besucher aus einer anderen Welt. (Foto: Miriam Espacio, Unsplash.com)

Yuriko Yushimata – Die Ankunft

Sie besuchen uns! "Frieden, spürt Ihr den Frieden, der von der Kugel ausgeht?"

Kuranda Koala Gardens in Australien. (Foto: David Clode, Unsplash.com)

Von der Weisheit

Wo sind die Weisen, denen man zuhören sollte? Gibt es sie überhaupt noch?

Ein Mensch mit Motoradhelm auf dem Kopf sitzt auf einem Sofa. (Foto: Ben Konfrst, Unsplash.com)

Yuriko Yushimata – Ein klassischer Fall von Schizophrenie

Sie hören Stimmen? "Ja, mein Vater spricht zu mir." Ihr Vater? Sie sprachen von Gott. "Ja, mein Vater." Und Sie sind ... ?

Eine Kette auf dem Boden. (Foto: Kaley Dykstra, Unsplash.com)

Der innere Raum – Teil 10: „Die Mutation des „Wollens“ in der Gesellschaft“

Wie entsteht mein Wollen? Wollen wir überhaupt noch eigenständig oder wird es schon, von außen manipuliert, von uns selbst nicht mehr steuerbar, gelenkt?

You here. (Foto: Marion Michele, Unsplash.com)

Wie geht eigentlich sterben?

Nichts ist umsonst. Auch sterben nicht. Auch nicht in Österreich. Aber keine Sorge – damit du weißt, auf was du dich einlässt, hat Hannah Wahl einen kleinen Sterberatgeber für dich parat.

Eine Maus trinkt aus einem Plastikbecher. (Foto: Mert Guller, Unsplash.com)

Volkszertreter

Ein gesellschaftspolitisches Gedicht.