Himmlischer Frieden: Aluhüte auf dem Tian’anmen!

Sie wummern jeden Tag: die Abrissbirnen der Zivilisation. Waren es noch vor wenigen Tagen die Empörungswellen über das Gastgeberland der Fußballweltmeisterschaft Katar, ist es jetzt einmal wieder China.

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Kulturtradition: Liebe in Kolonialstil?

Nach dem Afrikaner „zivilisieren“ wir jetzt also den Araber? Bei der Fußball-WM in Katar wird eine europäische Kulturtradition gepflegt, von der ein aufgeklärter Mensch nichts wissen will.

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Post-Heroismus: Doch noch ein Kommentar zum Fußball

Post-Heroismus ist dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Individuen kaum noch dazu zu motivieren sind, sich selbst für etwas Übergeordnetes zu zerreißen, geschweige denn zu opfern. Was dem Phänomen zugrunde liegt, ist unter anderem ein Verlust sinnstiftender Identität.

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Die Trennung von Person und Funktion

Harmonieren persönliche Zielsetzungen nicht mit denen der Organisation, in der man eine Funktion erfüllen soll, kommt es zum Konflikt. Das ist keine Geheimwissenschaft, sondern eine Trivialität, die nicht nur allen Menschen bekannt ist, die im Arbeitsleben stehen. In diesem Spannungsfeld leben alle. Es beginnt in der Familie und endet beim Staat.

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Mind Change, Zeitenwende, Psychopathologie

Eine völlig hysterisierte Meute feuert sich gegenseitig an in einem Wettbewerb der immer neu auftauchenden Feindbilder. Das Phänomen hat die ganze Besatzung erfasst. Mit einer intrinsischen Genesung ist nicht mehr zu rechnen.

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Selbstbesinnung in der institutionalisierten Wissenschaft

Die Universitäten im Allgemeinen haben nicht die Aufgabe, als Exegeten, Apologeten oder Protagonisten für bestimmte politische Maßnahmen und Wunschvorstellungen zu dienen oder bestimmte politische Ausrichtungen zu unterstützen, insbesondere nicht, wenn diese aus einem medialen Miasma ohne wirklich definierte Urheber aufsteigen.

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Wahlen in den USA und deutsche Märchen

Alles, was aus dem demokratischen Lager zu entnehmen ist, deutet darauf hin, den militärischen Konflikt in der Ukraine solange am Leben zu erhalten wie möglich, um den Keil zwischen Russland und Rest-Europa so tief es geht zu treiben. Dabei werden Kollateralschäden in Kauf genommen, die die europäische Entwicklung auf Jahrzehnte vehement beeinträchtigen werden.

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G-7-Gipfel: Kriegsrat im Friedenssaal

Aus heutiger Sicht kann bestätigt werden, dass trotz zweier Weltkriege und den damit verbundenen Verheerungen die Prinzipien des aus dem Westfälischen Frieden resultierenden Völkerrechts zumindest normativ bis zum Ende des Kalten Krieges 1989/90 Bestand hatten und seitdem nicht mehr geachtet wurden.

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