Kategorie: Meinung

In der Kategorie Meinung setzten sich Denker, Umdenker, Neudenker, Querdenker, Visionäre und unbekannte Schreiber auf NEUE DEBATTE durch persönliche Betrachtungen und in ausführlichen Analysen mit der Gesellschaft und aktuellen Ereignissen auseinander.

Sahra Wagenknecht wurde mit einer Torte beworfen. Ein Sündenfall!

Der Tortenwurf als Sündenfall des Antifaschismus

Die Fraktionschefin der Linken wurde beim Parteitag in Magdeburg attackiert. Ein Aktivist warf Sahra Wagenknecht eine Schokoladentorte ins Gesicht - ein Offenbarungseid für den Antifaschismus.

Über Armut wird zu selten gesprochen. Doch schweigen ist keine Antwort auf gesellschaftliche Probleme.

Armut: Darf ich mich dazu nicht äußern?

"Ich habe Sorgen und massive Existenzängste." Eine Bloggerin beschreibt die Kehrseite der Armut.

Die Elektromüllkippe Agbogbloshie bei Accra in Ghana ist einer der giftigsten Orte der Welt.

Moderner Kolonialismus – Ein kritischer Blick auf Europas Außenpolitik

Nach dem 2.Weltkrieg zogen sich die Kolonialmächte allmählich aus ihren Kolonien zurück und entließen künstliche Staatskonstrukte in die Unabhängigkeit. Vorher etablierten sie aber noch ihnen wohlgesonnene Systeme und politische Marionetten, die die Länder in ihrem Sinne regierten. Die Ausbeutung hat somit nie aufgehört.

Viele der Proteste in Europa erinnern aktuell an Demonstrationen in Lateinamerika.

„Das vereinigte Volk wird niemals besiegt werden!“

Sergio Ortega komponierte 1970 das Lied "El pueblo unido jamas será vencido" (auf Deutsch: Das vereinigte Volk wird niemals besiegt werden). Es wurde in Chile zum Symbol des Widerstands gegen die Diktatur Augusto Pinochets. Heute ist es wieder aktuell.

Auch in Spanien verstärkt sich der zivilgesellschaftliche Widerstand gegen Spardiktate und die Aushöhlung der Demokratie.

Jahrestag der Empörten

Aus Protest gegen die Folgen der Wirtschaftskrise, politische Misstände, die Einschnitte bei Sozialprogrammen und wegen der Korruption im Land, wurden im Mai 2011 in ganz Spanien öffentliche Plätze von Bürgerinnen und Bürgern besetzt. Die spanischen Medien nannten die Bewegung Indignados ("Empörte") oder auch Movimiento 15-M ("Bewegung 15. Mai").

Vorurteile sind wie Mauern im Kopf und verhindern einen kritischen Blick auf die Gesamtsituation.

Die Mauer im Kopf

Wir schaffen das! Der Satz, den Angela Merkel auf dem vorläufigen Höhepunkt der Flüchtlingskrise sagte, wird in die Geschichtsbücher eingehen wird. Doch was die Bundeskanzlerin beschwor, das hat sich lange verflüchtigt: Es gibt kein Wir. Aber wir können es uns zurückholen.