Mut aufbringen: Aufeinander zu!

Um als Spezies zu überleben, müssen wir vom Weg der Gewalt und der Hierarchie abkommen und uns in Freiheit miteinander arrangieren.

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Kritische Denke: Uneigentlich Arbeiten und Entfremdung

Wohl die wenigsten kennen noch die handwerkliche Tätigkeit von eigener Hand, denn inzwischen hat der tertiäre Sektor den Agrar- und Industriesektor längst überwuchert. In der Dienstleistungsgesellschaft werden die Umsätze durch das sinnfreie Rauf- und Runterladen bedeutungsloser Datenpakete, das Wischen und Abwinken von App-Icons und durch Spielen erzielt.

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Leo Tolstoi: Die Welt liegt im Detail

Das Individuum auf seine Konsumentenrolle zu reduzieren führt einerseits zu seiner Beschränkung als passives, reproduktives Wesen, und es leugnet seine Verantwortung als sozial handelndes Subjekt.

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Von der Jetzigkeit und anderen wichtigen Dingen …

Die Bezeichnung Jetzigkeit ist viel intensiver als das Wort Gegenwart. Es ruft eine unumstößliche Tatsache in Erinnerung: Das Leben findet ausschließlich im Jetzt statt.

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Abschied vom Ego

Gesunde Demut hilft, sich mit der eigenen Begrenztheit abzufinden und sich nicht über andere Menschen zu erheben. Als geistige Haltung ist richtig verstandene Demut in unserer Zeit notwendig wie kaum eine andere Tugend. Sie ist das Gegengift für eine ganze Reihe von „Geistesgiften“ – wie der Buddhismus schädliche Gefühle und Einstellung nennt.

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Der unkündbare Newsletter

Ich vermute, dass niemand unter uns ist, der behaupten würde, er beziehe seine Energie aus der Steckdose. Welche Energie aber ist es dann, die unser Herz schlagen lässt? Woher kommt diese Energie und auf welche Weise sind wir mit ihr verbunden?

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Methodik der Freiheit: Erkennen. Suchen. Seinen Weg gehen!

Der Inhalt eines Lebens erhält seine Form durch die Methodik. Sie ist kennzeichnet durch das Erkennen des Selbst, die Suche nach einem Platz und den Weg, der gegangen wird. „Ein Mensch, der einem anderen die Freiheit raubt, ist ein Gefangener des Hasses, er ist eingesperrt hinter den Gittern von Vorurteil und Engstirnigkeit.“ (Nelson Mandela)

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Erkenntnis oder eine Frage der Haltung

Wir sind Fremde geworden. Fremde unter Fremden, Anonyme unter Anonymen. Niemanden geht das Schicksal eines anderen an. Im Anonymen fällt es leicht, sich gegenseitig auszunutzen, sich an jemandem zu bereichern, der sich nicht wehren kann. Und wer kann sich schutzlos unter Fremden noch wehren? Wer übernimmt noch Verantwortung für etwas, was ihm zugetragen wird? Aber eine andere Haltung ist möglich und auch nötig!

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Ich kann halt lieben nur, und sonst gar nichts …

Angesichts der Tatsache, dass wir in jeder Sekunde gemeinsam von diesem Planeten gefegt werden können, heben sich die Feindbilder auf, sind wir allesamt Staub vor dem Wind.

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Beethoven 250: Gedanken zur Kreativität

Unsere Psyche und unsere Geselligkeit geben uns die Möglichkeit, das von uns Wahrgenommene mit Willen zu beeinflussen. Nach Bestimmung und Sinn unserer Existenz zwischen Last und Lust müssen wir suchen. Das Leben wird uns zugemutet, aber es bietet uns die einmalige Gelegenheit, da zu sein.

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