Kategorie: Philosophie

In der Kategorie Philosophie greift NEUE DEBATTE Themen vor allem aus Religion, Kultur, Lebenswelt, Arbeit und Kommunikation auf, die aus philosophischer Sicht betrachtet werden. Außerdem werden Fachbegriffe wie Ethik und Moral sowie Theorien wie zum Beispiel das ethische Konzept des Utilitarismus allgemeinverständlich erklärt und in die Diskussion eingebracht.

Think outside the box. (Foto: Diana Parkhouse, Unsplash.com)

Gedanken zum Jahreswechsel: Schweres oder leichtes Los?

Es gilt nun zur Lösung der anstehenden sozialen und ökologischen Probleme zu schreiten, und die nächsthöhere Entwicklungsstufe zu ermöglichen, die Mensch und Natur dienlich ist.

Angemessen sein. (Foto: Victor Garcia, Unsplash.com)

Hauptsache hip! Mit Georg Simmel zur Sprachakrobatik der Gegenwart

Die Gesetze der Mode gelten auch im Bereich der Sprache: nur für einen Teil der Leute und nur für geraume Zeit. Deswegen ist das „Geschäft“ „out“, der „Concept-Store“ „in“. Dass Waren und Warenpräsentationen in beiden Läden identisch sind, spielt für die sprachlich Modebewussten keine Rolle.

Peace and love. (Foto: Jon Tyson, Unsplash.com)

Zeugnis der Schwäche: Über die Entscheidung, Krieg zu führen!

"Nichts ist gewonnen, alles ist dahin, stehn wir am Ziel mit unzufriednem Sinn." (aus: Lady Macbeth; 3. Akt, 2. Szene)

Inhale the future, exhalte the past. (Foto: Toa Heftiba, Unsplash.com)

Mit Ferdinand Tönnies zum bedingungslosen Grundeinkommen!

Der Soziologe Ferdinand Tönnies bringt Klarheit in die gesellschaftliche Kakophonie und zeigt, warum die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens unabdingbar ist.

Frau in einer gelben Badewanne. (Foto: Brandi Ibrao, Unsplash.com)

Mit der kritischen Theorie gegen die Funktionalitätsmaschine

Es wird höchste Zeit, Max Horkheimers "Zur Kritik der instrumentellen Vernunft" aus dem Schrank zu holen! Denn die Instrumentalisierung erreicht eine nie dagewesen Dimension und gefährdet die menschliche Freiheit.

Frau mit Tuch vor dem Gesicht in Toronto, Canada. (Foto: Doug Swinson, Unsplash.com)

#lessguiltiness – Es geht um weit mehr als Gut und Böse

Schuld ist ein Verstoß gegen das Gewissen. Das daraus entspringende Schuldgefühl hilft, Gut und Böse zu unterscheiden. Erwartungen produzieren auch Schuld. Sie lähmen den Menschen und rauben seine Freiheit.

Braune Augen. (Foto: Bacila Vlad, Unsplash.com)

Mensch, werde wesentlich und wage Menschlichkeit

Da kommt der Tod. "Setz dich und sei mein Gast!" Eine Betrachtung des Menschseins.

Gedanken und Ideen. (Illustration: Mohamed Hassan, Pixabay.com, Creative Commons CC0)

Der Kulturschock der Antike – das semiotische Dreieck

"Die formale Logik war die große Schule der Vereinheitlichung. Sie bot den Aufklärern das Schema der Berechenbarkeit der Welt." (Theodor W. Adorno)

Universität Stockholm. (Foto: Mikael Kristenson, Unsplash.com)

Sprache, Denken, Logik und Wissenschaft

"Die formale Logik war die große Schule der Vereinheitlichung. Sie bot den Aufklärern das Schema der Berechenbarkeit der Welt." (Theodor W. Adorno)

Frau in Rot auf einem Stuhl. (Foto: Neue Debatte mit Material von Zohre Nemati, Unsplash.com)

Was soll’s? Die Philosophie gibt es gar nicht!

Der Kyrenaiker der Antike war an jedem Königshof ein gern gesehener Untermieter, da er meistens schwieg oder dem Herrscher zum Munde redete.

Nepal und Konzentration. (Foto: Ashes Sitoula, Unsplash.com)

Philosophische Bemerkungen zur Einsamkeit

Wer die Sonne am Morgen begrüßt mit den Worten: "Na, wie geht es Dir?" und sie eben wundersamerweise nicht antwortet: "Blendend!", dem mangelt es offensichtlich an Humor und damit an Einsamkeitsfähigkeit.

Frau auf einer Schaukel im Wasser. (Foto: Meric Tuna, Unsplash.com)

Der Mut zum Sein: Das Unbehagen in der Kultur

Der Preis, den eine aufgeklärte und herrschende Kultur für ihre Herrschaft zahlt, ist die Entmenschlichung der Menschen.

Ein Mann balanciert auf einem Dach. (Foto: Quinten de Graaf, Unsplash.com)

Der Mut zum Sein: Endlichkeit, Entfremdung und Balance

"Trenne dich von der großen Masse, und ziehe dich auf das zurück, was ruhiger, sicherer und wichtiger ist." (Seneca)

Ein kleiner Kuchen mit bunten Streuseln. (Foto: Charles Etoroma, Unsplash.com)

Der Mut zum Sein: Sucht, Sog und Selbsttäuschung

"Wir werden zu fragen haben, inwiefern nicht Süchte heute eingesetzt werden als Mittel, der Suchtgesellschaft zu entkommen, ..." (Klaus Heinrich)

Der Mut zum Sein durch Mann und Frau dargestellt. (Foto: Etienne Beauregard Riverin, Unsplash.com)

Der Mut zum Sein: Der Mensch und seine Identität

Menschen sind denkende Wesen. In der Philosophie geht es um eine denkerische Distanz zur Realität und zur Praxis. Erst denken, dann handeln. Die Beitragsserie setzt sich mit Selbstreflexion, Kulturkritik und Bildung auseinander und mit der von Theodor W. Adorno geforderten Erziehung zur Mündigkeit.

Warnschild in Indien. (Foto: Simon Matzinger, Pixabay.com; Creative Commons CC0)

Macht, Wahn und Sinn

Die soziale Anpassungsfähigkeit des Menschen ist viel extremer ausgeprägt, als zugegeben wird. Niemand ist davor sicher, sich einer Autorität bedingungslos zu unterwerfen. Doch wer sich widerspruchslos beugt, ist nur eine Handbreit entfernt von der Beteiligung am Massenmord.

Machtmissbrauch ist kein Zufall. (Foto: Samantha Sophia, Unsplash.com)

Der Schlüssel zur Macht!

Wissen ist Macht! Aber ohne Macht gibt es kein Wissen. Und Macht ist nicht gleich Macht, und Wissen ist nicht gleich Wissen. Schon gar nicht bei Michel Foucault und Jürgen Habermas.

Der Physiker Stephen Hawking bei einem Parabelflug 2007. (Foto: NASA, gemeinfrei.)

Stephen Hawking: Und er lebt doch!

Stephen Hawking ist gestorben. Überall werden Nachrufe geschrieben, er sei von uns gegangen und der Physiker möge doch in Frieden ruhen. Ja, aber warum denn?! Als wäre der Mann wirklich weg.

Ein Kampffisch kämpft gegen sein eigenes Spiegelbild. (Foto: Pietro Jeng, Unsplash.com)

Identifikation mit dem Aggressor: Liebe deine Feinde – oder besser doch nicht?

Die Identifikation mit einem Aggressor kann als negative Verhaltensweise aufgefasst werden. Kommt ein bedrohtes Individuum aber durch Identifikation den Anforderungen seiner sozialen Umgebung zuvor, ist es ein durchaus praktikabler Abwehrmechanismus – zumindest kurzfristig. Ein Essay über den Umgang mit Autoritäten.

Ein Gamer im dunklen Zimmer. (Foto: Rhett Noonan, Unsplash.com)

Hurra, wir leiden noch: Ein Essay über Sucht und Verblendung

Waren es in der Vergangenheit toxische Stoffe wie Nikotin und Alkohol, sind es nun digitale Schnuller, die vielen Menschen als Mittel zur Leidvermeidung dienen. Doch welches Leid ist gemeint?