Mediale Ödnis: Der verarmte Diskurs

Die Erzeugnisse der “Leitmedien” wirken zunehmend wie aus einem Guss – diese Eindimensionalität gefährdet mittlerweile die Demokratie. Das kollektive Gedächtnis weiß noch, was eine Presse anrichten kann, die im Gleichschritt marschiert.

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Die überfällige Revolution

Der Kampf für freie Medien entscheidet über unsere Zukunft. Wir alle müssen über das reden, was wirklich zählt. Deshalb wird ein anderer Journalismus gebraucht.

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Perception Management

Die Beeinflussung der öffentlichen Meinung ist substanziell für jede Herrschaft und jedes Regime. Medien dienen als Botenstoff. Ein Mittel, um die erste Reaktion auf eine emotional verpackte Information zu präparieren, sind Bilder, aber auch die genutzten Worte, um bei den Empfängern flüchtige Reaktionen hervorzurufen.

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Einen Schritt voraus: Flo Osrainik bei Ken Jebsen

Durch die verordnete “neue Normalität”, geschöpft aus dem Dunstkreis des Virus, wurde das gesellschaftliche Klima derartig vergiftet, dass kritischer Diskurs kaum mehr möglich ist, ohne bereits im ersten Satz Ablass zu erbitten. So auch in diesem Essay. Flo Osrainik, der mit “Das Corona-Dossier” einen Bestseller vorlegte, lässt dann allerdings Unerwünschtes folgen: Die ausführliche Kommentierung eines Gesprächs mit dem nicht nur von deutschen Medien zum Verschwörungstheoretiker und Enfant terrible erklärten Journalisten Ken Jebsen. Es geht um Informationskrieg, Überwachungskapitalismus und die neue Welt der Corona-Heuchelei.

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Pressefreiheit im Wandel der Zeit

Wir erleben, dass ganze Kontinente in den Nachrichtenberichten fehlen, dass eine bestimmte Art von Nachrichten bewusst herausgeschnitten wird, zum Beispiel Multikulturalität, Solidarität, Menschenrechte und der Status der Ausgestoßenen.

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24 Stunden für die Pressefreiheit: Ein verlorener Tag?

Wer das freie Wort verbietet, will die Gedanken der Kritik unterdrücken und Zustände unberührt lassen, die noch viel weiter gehen als die Beeinträchtigung des freien Wortes.

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Die Zukunft beginnt jetzt!

„Wenn wir die neu entstehende Ordnung menschlich gestalten wollen, muss jeder einzelne von uns klug und entschlossen handeln“, appelliert Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke in seinem Aufruf an die Demokratinnen und Demokraten im Land.

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Medienethik: Das technokratische Attentat

Jubelstürme sind unangebracht: Die Sperrung des Twitter-Accounts von Donald Trump war eine gesellschaftspolitische Zäsur.

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Wo ist der Hitler?

Wir haben Dezember. Das Jahr und die Präsidentschaft von Donald Trump sind fast vorbei. Nicht grundlos fragt C. J. Hopkins in seinem satirischen Essay: Und wann kriegen wir Hitler? Er wurde den Menschen nicht nur von den Medien versprochen, sondern sie wurden damit in einen Rausch aus Hass und Paranoia versetzt.

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Über den Rubikon: Wir machen Journalismus!

Der Rubikon tut, was fast die gesamte Medienlandschaft verweigert: Man glaubt keine Ammenmärchen, arbeitet investigativ, stellt unbequeme Fragen und fordert die Politik nun auch juristisch heraus.

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Journalismus heute: Vertrieb der Angst

Journalismus wird nicht mehr als kulturelle Leistung begriffen. Seine Ökonomisierung war der Anfang einer Fehlentwicklung. Der Journalismus wurde zum Konsumgut.

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Hände weg von de.indymedia!

Das Urgestein der linken Medienszene ist im Fokus des Verfassungsschutzes. Peter Nowak erkennt einen Angriff auf die Meinungsäusserungs- und Pressefreiheit. Er fordert zur Solidarität auf.

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