Gegen Wahlen: Losverfahren als Urform der Demokratie

In seinem Buch „Gegen Wahlen – Warum Abstimmen nicht demokratisch ist“ zeigt David van Reybrouck auf, das Demokratie eben nicht bedeutet, sich einen Kampf um Ressourcen zu liefern und im Status quo zu verharren, sondern gemeinsam über die Zukunft zu beraten und sie zu gestalten.

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Maxim Biller: Der Freak, der die Tabus bricht

Maxim Biller gehört zu den wenigen deutschsprachigen Schriftstellern, die sich einen Dreck darum scheren, was die faulige Saturiertheit über ihn denkt. Allein das macht ihn so lesenswert, aber alles andere auch.

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An Epic Novel – Über Chinas schreckliches Jahrhundert

In einer Zeit, in der China im Weltgeschehen eine immer größere Rolle spielt, ist es erforderlich, sich ein genaues Bild zu verschaffen. „China: An Epic Novel“ von Edward Rutherfurd ist dafür eine mehr als geeignete Lektüre.

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Kongo: Kolonialisierung und Globalisierung

Das Buch „Kongo. Eine Geschichte“ von David Van Reybrouck ist auch deshalb lesenswert, weil es zeigt, wie sehr Europa einem Weltbild verhaftet ist, das längst zur Vergangenheit gehört.

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Zombiejournalismus: Die schreibenden Toten

Marcus Klöckner entblößt in seinem neuen Buch das Treiben der Leitmedien als „Zombiejournalismus“. Der Untertitel setzt dann noch eins drauf: „Was kommt nach dem Tod der Meinungsfreiheit?“ Michael Meyen hat das Buch rezensiert.

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Wir brauchen einen neuen Journalismus!

In seinem Buch „Die Propaganda-Matrix“ beschreibt Michael Meyen, warum der Kampf für freie Medien über unsere Zukunft entscheidet.

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Seymour M. Hersh – Der investigative Journalismus kennt keine rosigen Zeiten

Siehe genau hin, bevor du etwas schreibst, entferne den Schein, um auf das Sein vorzudringen, mach‘ keine Kompromisse und gebe die eigene Unabhängigkeit nie auf.

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Tamtam und Tabu: Die historische Blaupause für das Alternativlose

Vieles, was in „Tamtam und Tabu“ von Daniela Dahn und Rainer Mausfeld thematisiert wird, liegt in der Vergangenheit, aber es erklärt ebenso vieles, das heute kaum noch verstanden wird.

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Das Karzinom des Kapitalismus

Rudolph Bauer zeigt in seinen Aufsätzen, dass linke Corona-Kritik zwingend ist.

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Die Selbstgerechten: Von Lifestyle-Linken und der Zukunft der Globalisierung

Sahra Wagenknecht entlarvt in ihrem Buch „Die Selbstgerechten. Mein Gegenprogramm – für Gemeinsinn und Zusammenhalt“ die Motive einer von ihr als Lifestyle-Linke bezeichneten Gruppe, die bei den Grünen die Herrschaft übernommen, in der Sozialdemokratie die Schlüsselpositionen eingenommen hat und die sich in der Linken immer mehr zu Wort meldet.

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Daily Rituals: Lob der Routine

In Mason Curreya „Daily Rituals“ findet sich der eine oder andere Hinweis, wie man sich selbst eine Struktur geben kann, wenn man auf sich allein gestellt ist und nicht den Takt durch eine Organisation vorgegeben bekommt

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Verraten und verkauft: Zivilisation am Scheideweg

Wolfgang Bittner hat mit „Deutschland – verraten und verkauft“ ein politisches Sachbuch vorgelegt, dass die Hintergründe der von den USA und ihren westlichen Vasallen ausgehenden Aggressions- und Kriegspolitik durchleuchtet. Harry Popow hat sich mit dem Werk umfassend auseinandergesetzt.

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