Wer schweigt, stimmt zu: Der Bericht zur Entmündigung 

Das Buch „Wer schweigt, stimmt zu“ der Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot ist nicht nur lesenswert, es ist in seiner konzisen Form ein Muss, wenn man aus dem Albtraum des Corona-Managements erwachen und den Blick für die Zukunft freibekommen will.

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Limonow – Sehr nah an der nackten Wahrheit

Der französische Autor Emmanuel Carrère hat im Jahr 2012 eine Romanbiografie über den russischen Dissidenten, Schriftsteller, Desperado und Politiker Eduard Limonow veröffentlicht. Es ist ein realistischer Thriller.

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Scharf Gewürztes: „Über uns wird die Kellerwohnung frei“

Egbert Scheunemanns Buch „Über uns wird die Kellerwohnung frei“ fällt in eine Zeit des geistigen und materiellen Umbruchs, die begleitet wird von der Brutalität kapitalistischer Ausbeutung und Gewalt. Umso nötiger ist es, unter dem Druck der Geschehnisse einen kühlen und nachdenklichen Kopf zu bewahren und sich jetzt erst recht in der „Ekstase des aufrechten Ganges“ zu üben.

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100 Gramm Wodka – Emotionale und geografische Weiten

„Auch wenn ein Reisebericht als Lektüre wohlbehalten bei einer Tasse Tee zu verrichten ist, hat mich „100 Gramm Wodka“ von Fredy Gareis emotional sehr angestrengt. Er verdeutlichte am Beispiel der sogenannten Russlanddeutschen die Leiden und Verheerungen der europäischen Geschichte.“

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Alexander Dugin: „Das große Erwachen gegen den Great Reset“

Die von maritimer Sichtweise abgeleitete Heartland-Theorie des anglofonen Westens hat einen kontinentalen orthodoxen Counterpart gefunden. Wird es zum Showdown kommen? Besser, man weiß es nicht!

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Leonhard F. Seidl: Vom Untergang

So verwunderlich das Genre, so mächtig der Stoff: In dem Roman „Vom Untergang“ geht es um Geschichte, um Politik und die Frage, ob es historische Analogien gibt und ob aus der Geschichte gelernt werden kann.

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Alexander Puschkin als Interpretationshilfe

Es passt zu der totalitären wie dummen Auffassung, dass ein aktueller Krieg im Jahr 2022 zur Folge haben sollte, die gesamte Kulturgeschichte einer Partei aus der Rezeption unserer Gesellschaft zu verbannen.

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Klaus von Dohnanyi: Nationale Interessen

Klaus von Dohnanyi geht in seinem Buch „Nationale Interessen“ nicht nur auf die geostrategischen Fragen von Krieg und Frieden ein, sondern er entwirft auch ein Portfolio für deutsche Politik in einem europäischen Bündnis.

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Die neue Working Class und die Stabilität des politischen Systems

„Working Class“ ist ein gelungenes Buch, was an den Geschichten der Protagonisten liegt und weil es zahlreiche Fakten enthält. Das Resultat ist ein Kompendium über die sozialen Auswirkungen in der Konstitution des Arbeitsmarktes, die Grundlage vieler gesellschaftlicher Fehlentwicklungen in den letzten Jahrzehnten.

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Rezension: Die Scheinheilige Supermacht

Michael Lüders hat mit seinem neuen Buch mit dem Titel „Die scheinheilige Supermacht. Warum wir aus dem Schatten der USA heraustreten müssen“ den Gedanken unterschiedlicher Interessenlagen wieder aufgegriffen.

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Roman: Die Mongolenkriege und der Clash of Civilizations

Was sich zunächst anfühlt wie ein historischer Roman, der auch immer wieder den Wunsch nach Flucht aus dem aktuellen Alltag so attraktiv macht, entpuppt sich als spannender politologischer Diskurs mit massiven Verweisen auf die Gegenwart.

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