Der Weg in den Totalitarismus (Überarbeitet)

Die neue offizielle Ideologie hat die Gesellschaften in zwei unversöhnliche Gruppen gespalten, schreibt CJ Hopkins in seiner politischen Satire. Auf der einen Seite stehen die „Normalen“, die bereit sind, ihre Überzeugungen an die offizielle Erzählung des Tages anzupassen, und zwar ganz egal, wie absurd sie ist, und auch die Befehle des global-kapitalistischen herrschenden Establishments zu befolgen, egal wie zerstörerisch und faschistisch sie sind. Und auf der anderen Seite, da stehen diejenigen, die nicht bereit sind, das zu tun. So einfach ist das …

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Psychologen als Erfüllungsgehilfen

Statt sich der durch die Corona-Maßnahmen traumatisierten Menschen anzunehmen, biederten sich zahlreiche Psychologen der Doktrin der Mächtigen an.

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Das Gaslighting der Massen

CJ Hopkins streift in seiner Satire eine kleine, aber ekelhafte historische Begebenheit: das Programm MKULTRA. Im Kalten Krieg war MKULTRA ein geheimes Forschungsprogramm der Central Intelligence Agency (CIA) über Möglichkeiten der Bewusstseinskontrolle. Der Militärpsychiater und Giftmischer Sidney Gottlieb, der das Programm leitete, hatte erkannt, dass ein zweiteiliger Prozess notwendig ist, um die Kontrolle über die Köpfe der Menschen zu erlangen: Den Verstand auslöschen und in die entstandene Leere einen neuen Geist einsetzen. Das Programm, bei dem die wissenschaftlichen Untersuchungen von Foltermethoden der Nationalsozialisten weiterentwickelt wurden, lief von 1953 bis in die 1970er-Jahre. Unzählige Experimente wurden durchgeführt, bei denen zum Beispiel Hypnose, Psychotherapie, Elektroschocks, Krankheitserreger, aber auch halluzinogene Drogen wie LSD und Mescalin eingesetzt wurden. Zahlreiche Testpersonen wurden ohne ihr Wissen für die CIA-Experimente missbraucht, viele trugen schwerste körperliche und psychische Schäden davon – und es gab Tote. Aber das ist lange her und die geheimen Dienste und ihre Helfershelfer machen solche bösartigen Dinge ganz bestimmt nie, nie, nie wieder. Ganz bestimmt nicht, sie gehören schließlich alle zu den Guten.

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Der Morgen danach

Halten Sie sich gut fest. Die Satire von CJ Hopkins hat es in sich. Denn es geht um den Morgen danach … und der widerliche Chor, den Sie hören, ist der Klang von Millionen von Covidian-Kultisten, die in ihren geschlechtsneutralen Badezimmern auf den Knien liegen und zum Porzellangott beten.

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Aufruf: Tag des Widerstands und der indigenen Würde

Der Aufruf zur globalen Aktion am 12. Oktober 2022 gegen die Militarisierung und den kapitalistischen und patriarchalen Krieg gegen die Bevölkerung kommt aus Mexiko. Er zeigt exemplarisch, dass sich der Widerstand gegen die Diktatur des Profits ausbreitet und formiert. Und er zeigt allerdings auch, dass die Unterdrückung zunimmt, begünstigt durch die fortschreitende Verflechtung von Kapital, Justiz, Polizei, Parteien und organisierter Kriminalität.

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Massenformierung-Hypnose-Störung

CJ Hopkins kann nicht anders: Der Chef-Ajatollah aller Polit-Satiriker muss wohl oder übel ein paar Ärsche aufreißen. Leider hat das Geschwafel von der „Massenhypnose“ so viel Zugkraft gewonnen, dass die Realität gefährlich verdreht wird. Was wir in den letzten zweieinhalb Jahren erlebt haben, ist nicht das Ergebnis einer „Massenhypnose“, sondern die global herrschenden kapitalistischen Klassen, die Hopkins GloboCap nennt, sind dabei, die Gesellschaften weltweit zu destabilisieren und umzustrukturieren. Aber sie wissen ja, wie das so ist mit der Wahrheit. Wer sie ausspricht, der braucht einen schnellen Gaul. Wird eine Gesellschaft totalitär, sind es schließlich die Rebellen und Dissidenten, die an die Wand gestellt und erschossen werden, nicht die Feiglinge und Kollaborateure.

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Der Aufstieg des Neuen Normalen Reiches: Consent Factory Essays Vol. III verboten in Deutschland, Österreich und den Niederlanden!

Politische Satire hat es schwer in diesen Tagen, wo sich GloboCap, die global herrschende kapitalistische Klasse, anschickt, die Welt unter dem Banner einer neuen Normalität zu refeudalisieren, auch wenn die Errungenschaften der Aufklärung und vielleicht die Zivilisation dabei zum Teufel gehen. Zensur gehört deshalb zum Programm. Der Politsatiriker CJ Hopkins kann davon ein Lied singen. Jüngst wurde sein aktuelles Buch „The Rise of the New Normal Reich: Consent Factory Essays, Vol. III (2020-2021)“ von Amazon.com aus dem Verkehr gezogen. Das trifft Hopkins, der vom Schreiben lebt, ökonomisch sehr hart. Die Plattform lässt den Verkauf in Deutschland, Österreich und den Niederlanden nicht mehr zu. Man könnte auch sagen, seine Einkommensquelle wurde verboten. Oder anders ausgedrückt: GloboCap hat den Hebel zur kalten Hinrichtung betätigt.

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Kontaktschuld

„Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß, und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher!“ – Bertolt Brecht

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Der Geisterfahrer-Spirit des Neuen Normalen Deutschlands

C. J. Hopkins hat genug. Seine Satire zeigt kaum Wirkung auf die Infektion mit dem Covidian-Kult. Zumindest nicht im Neuen Normalen Deutschland. Wenn sich die Deutschen weiterhin in einer faschistischen, autoritätsgläubigen und beängstigenden Weise verhalten und sich zum Gespött der Welt machen, wird er nicht mehr so nett zu ihnen sein. Er wird ihnen ein paar abfällige Bezeichnungen verpassen, ihren Charakter als Volk infrage stellen und öffentlich darüber spekulieren, was zum Teufel mit ihnen los ist.

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Die „Ungeimpften“-Frage (erneut gestellt)

In seiner Satire setzt sich C. J. Hopkins mit eventuellen Verwirrungen rund um die „Filtering Face Pieces“ (FFP) auseinander. Abhilft verspricht der Umstand, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit jeder ab Herbst im „Neuen Normalen Deutschland“ seinen „Impfpass“ oder seinen „Genesungspass“ vorlegen muss, um zum Beispiel ein Restaurant, eine Bar oder ein Kino zu betreten. Was für eine faschistische Gesellschaft wäre es, würde man seine „Papiere“ nicht irgendeinem glotzäugigen Trottel zeigen müssen, um eine Tasse Kaffee zu bekommen? Und dann gibt es ja noch das Goldhamster-Modell, das alles legitimiert. Fantastische Aussichten oder etwa nicht?

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Die Normalisierung des Neuen Normalen Reichs

Wenn es jemals eine Zeit gab, in der die Arbeiterklasse ihre politischen Differenzen beiseitelegen und ihre kollektiven Muskeln spielen lassen musste, dann ist es diese, schreibt CJ Hopkins in seiner Kolumne. Aber es gibt einen Haken: Die meisten sind zu sehr damit beschäftigt, aufeinander zu pissen, um auf Twitter oder Gettr oder Telegram oder wo auch immer billige Punkte zu sammeln.

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Arme Reiche!

Wir stehen vor einem Herbst und Winter verschärfter Not, Knappheit und Ungleichheit. Die Mittelschicht erodiert, und die zuvor schon Armen fallen ins Bodenlose. Die Politik indes gefällt sich darin, die Bevölkerung auf diese Entwicklung seelenruhig „einzustimmen“, anstatt alles zu tun, um sie aufzuhalten. Im Gegenteil verschärfen wahnwitzige Rüstungsprojekte und andere Ausgabenorgien die Misere.

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