Eva-Maria Gent – Wahlkreis 168

Eva-Maria Gent will im Wahlkreis 168 (Kassel) als parteiunabhängige Direktkandidatin antreten.

Eva-Maria Gent Wahlkreis 168 KasselGeburtsdatum: 27. März 1951
Bundesland/Stadt (Landkreis): Hessen – Kassel
Wahlkreis: 168 (Kassel)
Beruf/Tätigkeit: Homöopathin
Familienstand: alleinlebend, Mutter von zwei erwachsenen Kindern
Ehrenamtliches Engagement: Verein für generationsübergreifendes Leben und Arbeiten, Kassel im Wandel eG, Orga-Team Transition Town Kassel, „Erd-Charta“-Botschafterin
Homepage: www.kassel-im-wandel.de und www.buergerkandidaten.de
Kontakt: E-Mail
Soziale Netzwerke: –


Fragen zur Politik allgemein:

Seit wann beschäftigen Sie sich mit politischen Themen und wie haben Sie sich bisher politisch engagiert?

Welchen wesentlichen Aspekt vermissen Sie in der heutigen Politik?

Wie sollte aus Ihrer Sicht die Politik künftig gestaltet werden?

Wie beurteilen Sie die Bedeutung von Ethik und Moral in der Politik?

Haben Sie sich schon einmal einer Partei angeschlossen und welche Erfahrungen haben Sie dort gesammelt?

Was hat Sie motiviert als parteiunabhängige(r) Direktkandidat / Direktkandidatin bei der Bundestagswahl 2017 anzutreten?


Fragen zur politischen Position:

Wie ist Ihre grundsätzliche Position zu von Gesellschaft und Politik zu lösenden Problemen in Deutschland:

Welche Bereiche sind die wichtigsten in Ihrem politischen Programm?

Welche Änderung wollen Sie in diesen Punkten unbedingt herbeiführen?


Fragen zur Bürgerbeteiligung:

Wie wollen Sie eine größere Bürgerbeteiligung in der Politik schaffen?

Welche Bedeutung hat das Votum der Bürger für Sie und in welcher Form findet es bei Ihnen Berücksichtigung?

Wie ist Ihre Position gegenüber Volksgesetzgebung (Volksinitiative, Volksbegehren und Volksabstimmung) auf Bundesebene?


Fragen zu Lobbyismus und Transparenz:

Wie ist Ihre Position zum Thema Lobbyismustransparenz?

Wie wollen Sie es schaffen, dass Ihre Kontakte transparent werden?

Wie ist Ihre Position zum Thema Finanztransparenz?

In welcher Form werden Sie der Finanztransparenz in Ihrer politischen Arbeit nachkommen?


Fragen zur Unterstützung:

Sie brauchen mindestens 200 Unterstützer für die Zulassung Ihrer Kandidatur. Haben Sie die notwendige Zahl der Unterstützer schon erreicht bzw. wo können Unterstützer für Sie unterzeichnen?

Haben Sie ein Team, das Ihren Wahlkampf unterstützt?

Welche Wege werden Sie nutzen, um Ihren Wahlkampf zu finanzieren?

Wie werden Sie hauptsächlich mit den Wählerinnen und Wählern in Kontakt treten?

Worin sehen Sie die größte Herausforderung bei Ihrer Kandidatur?


Die wichtigste Frage:

Warum sollten Ihnen die Wählerinnen und Wähler die Erststimme bei der Bundestagswahl 2017 geben?


Fragen zur Politik allgemein:

Seit wann beschäftigen Sie sich mit politischen Themen und wie haben Sie sich bisher politisch engagiert?

Seit vielen Jahren bin ich im Rahmen verschieder Umwelt- und Gemeinschaftsinitiativen tätig. Seit 2012 engagiere ich mich für Transition Town. Seit 2015 bin ich daran beteiligt, die „Charta für ein Europa der Menschen und Regionen“ hier in der Region bekannt zu machen.

Welchen wesentlichen Aspekt vermissen Sie in der heutigen Politik?

Bürgernähe und Ethik.

Wie sollte aus Ihrer Sicht die Politik künftig gestaltet werden?

Dezentral mit Blick auf den ganzen Organismus Erde, basisdemokratisch mit mehr Selbstermächtigung und Selbstverantwortung!

Wie beurteilen Sie die Bedeutung von Ethik und Moral in der Politik?

Moral und Ethik haben in der Politik solange keine Chance, solange diese sich dem Diktat des Kapitals beugt.

Haben Sie sich schon einmal einer Partei angeschlossen und welche Erfahrungen haben Sie dort gesammelt?

Von 2012 bis 2016 war ich Mitglied in der Partei: Die Violetten.

Was hat Sie motiviert als parteiunabhängige(r) Direktkandidat / Direktkandidatin bei der Bundestagswahl 2017 anzutreten?

Mit unseren weltzerstörerischen, menschenunwürdigen politisch-wirtschaftlichen Strukturen steht die Welt vor dem Abgrund. Auf der Suche nach Alternativen hat eine Gruppe von Menschen eine „Charta für ein Europa der Menschen und Regionen“ entworfen. Mit einer schrittweisen Umsetzung der in der Charta aufgezeigten politischen Strukturen, wäre ein anderes, ein „Gutes Leben“ möglich. Und dafür setze ich mich ein!


Fragen zur politischen Position:

Wie ist Ihre grundsätzliche Position zu von Gesellschaft und Politik zu lösenden Problemen in Deutschland:

Arbeitslosigkeit

Grundeinkommen für alle, Reduzierung der Arbeitszeiten, früherer Renteneintritt.

Flüchtlingskrise

Rückbau der von uns zu verantwortenden Ursachen wie Ressourcenausbeutung, Agrar(hilfs-!)-lieferungen mit Überschusswaren, Waffenlieferungen u.a.. Und auf der anderen Seite Friedensarbeit und konkrete praktische Aufbauhilfe im jeweiligen Land.

Zuwanderung

Ein Einwanderungsgesetz erstellen.

Finanzkrise

Abschaffung von Zins und Zinseszins, Ausbau von Regionalgeld.

Wirtschaftsentwicklung

Wirtschaft hat dem Menschen zu dienen, und nicht, ihn auszubeuten. Wer auf unbegrenztes Wachstum setzt, setzt auf Krebs – und das ist Krankheit!

Armut und Altersarmut

Grundeinkommen

Kultur

Förderung durch Wirtschaft und Politik für ein selbstbestimmtes Geistesleben.

Bildung und Ausbildung

Kind-/Menschengerechtes, handlungsorientiertes Lernen (s. Gerald Hüther u.a.).

Terrorismus und Kriminalität

Beseitigung der Ursachen durch eine gerechtere Gesellschaft.

Rente und Altersvorsorge

Bei einem Grundeinkommen für alle wäre das dadurch geregelt.

Umwelt- und Tierschutz

Gesetze der Natur beachten, Verbot von Pestiziden, Massentierhaltung abschaffen.

Landwirtschaft

Förderung der kleinbäuerlichen ökologischen Betriebe.

Gentechnik

Darüber weiß ich zu wenig, aber es ist mir zu unheimlich und unbeherrschbar!

Energiewirtschaft

Erzeugung der erneuerbaren Energien dezentral fördern und ausbauen.

Kinder- und Jugendförderung

„Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind zu erziehen“: Förderung von Gemeinschaften.

Kostenexplosion im Gesundheitswesen

Förderung der natürlichen Heilverfahren, gesunde Ernährung und Möglichkeiten für Ausgleichssport fördern.

Herstellung sozialer Gerechtigkeit

Dezentrale, solidarische, basisgemeinschaftliche Regelungen.

Steuerpolitik und wirtschaftliche Lage

Diese ändern sich grundsätzlich mit dem Konzept des Grundeinkommens.

Auslandseinsätze der Bundeswehr

Nur im Sinne von Selbstverteidigung.

Welche Bereiche sind die wichtigsten in Ihrem politischen Programm?

Demokratiereform und Dezentralisierung.

Welche Änderung wollen Sie in diesen Punkten unbedingt herbeiführen?

Basisdemokratie und Regionalisierung, Förderung von Gemeinschaften und Nachbarschaften (s. Transition Streets).


Fragen zur Bürgerbeteiligung:

Wie wollen Sie eine größere Bürgerbeteiligung in der Politik schaffen?

Mit Bürgernähe, Transparenz und Aufklärung, Bürgerkontakte auf Augenhöhe, Bürger mehr in die Selbstverantwortung bringen.

Welche Bedeutung hat das Votum der Bürger für Sie und in welcher Form findet es bei Ihnen Berücksichtigung?

Mit der Charta vertrete ich ein gebundenes Mandat!

Wie ist Ihre Position gegenüber Volksgesetzgebung (Volksinitiative, Volksbegehren und Volksabstimmung) auf Bundesebene?

Als Übergangslösung auf dem Weg zu einer echten Basisdemokratie sind diese unbedingt wichtig!


Fragen zu Lobbyismus und Transparenz:

Wie ist Ihre Position zum Thema Lobbyismustransparenz?

Wie wollen Sie es schaffen, dass Ihre Kontakte transparent werden?

Wie ist Ihre Position zum Thema Finanztransparenz?

In welcher Form werden Sie der Finanztransparenz in Ihrer politischen Arbeit nachkommen?

Ich bin für absolute aber freiwillige Transparenz. Meine Vision: Stellt euch vor, es würde keine Geheimniskrämerei mehr geben. Alles Wissen, das aus der geistigen Welt kommt, ist frei zugänglich und steht allen zur Verfügung. Keine geheimen Machenschaften, keine „Patente“, kein NSA, keine Geheimdienste usw. Wenn es uns gelingt, wieder Vertrauen zueinander herzustellen, brauchten wir keine Angst vor Transparenz zu haben.


Fragen zur Unterstützung:

Sie brauchen mindestens 200 Unterstützer für die Zulassung Ihrer Kandidatur. Haben Sie die notwendige Zahl der Unterstützer schon erreicht bzw. wo können Unterstützer für Sie unterzeichnen?

In meinem großen Freundeskreis, Gruppen und Vereine, Transition-Town-Kassel.

Haben Sie ein Team, das Ihren Wahlkampf unterstützt?

Das Bürgerkomitee Kassel aus der Initiative Bürgerkandidaten.de und das Charta-Team.

Welche Wege werden Sie nutzen, um Ihren Wahlkampf zu finanzieren?

Wie werden Sie hauptsächlich mit den Wählerinnen und Wählern in Kontakt treten?

Direkte Gespräche, Vorträge, Gruppen, Versammlungen, Facebook, E-mails, Stand auf dem Tag der Erde …

Worin sehen Sie die größte Herausforderung bei Ihrer Kandidatur?

Dass ich mich damit in den Mittelpunkt stelle – ich bin eher ein Teamplayer.


Die wichtigste Frage:

Warum sollten Ihnen die Wählerinnen und Wähler die Erststimme bei der Bundestagswahl 2017 geben?

Weil ich viel Lebenserfahrung sammeln konnte, gute weibliche Energie ausstrahle und mit der „Charta für ein Europa der Menschen und Regionen“ ein gutes Konzept für den Aufbau einer echten Basisdemokratie mitbringe: Freiheit im Geistesleben (Kultur), Gleichheit im Rechtsleben (Politik), Geschwisterlichkeit im Wirtschaftsleben – die Zeit für den Wandel ist reif!

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