Fiktive Welten

Die Komplizenschaft mit den medialen Fiktionen

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Corona und der große Zusammenhang

Kunst in Zeiten von Corona. (Foto: Rudolph Bauer)

Die Zustimmung zum “Dritten Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite” bedeutet einen gefährlichen Einschnitt in die Geschichte der Bonner Republik und ihrer Folgeinstitutionen im vereinigten Deutschland. Der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Rudolph Bauer schreibt über Corona und den großen Zusammenhang mit Ereignissen wie der Weltwirtschaftskrise, der Umweltzerstörung, der sozialen Ungleichheit, dem Hunger in der Welt und dem Versagen der Politik.

Narrative Warfare: Der böse Russe ist gut für NATO und Klima

Narrative Warfare thematisiert den Kampf um die Gehirne. (Foto: Kirill Sharkovski, Unsplash.com)

Ich wollte etwas über die offensichtliche Kriegsführung durch Narrative finden, aber das Gefundene ist echt harter Tobak: Narrative Warfare.

Dirk Rossmann: Der neunte Arm des Oktopus

Der Oktopus prägt den Titel eines Romans von Dirk Rossmann. (Foto: Zo Razafindramamba, Unsplash.com)

Im Angesicht der drohenden ökologischen Katastrophe sollte man Dirk Rossmann danken, für seinen Mut, auf der Hand liegende Optionen in “Der neunte Arm des Oktopus” anzusprechen.

Die Pervertierung des bedingungslosen Grundeinkommens

Symbolisch bis zum Grundeinkommen. Eine Frau geht durch einen Bilderrahmen. (Foto: Vinicius Amnx Amano, Unsplash.com)

Wenn das BGE als Verführungsprämie genutzt wird, Menschen die “einzig legitime Meinung” nahezulegen, klimarettendes CO2-Sparverhalten aufzudrücken oder sonstige sozial wünschenswerte Verhaltensweisen als Voraussetzung zu nehmen, um keine Gefahr für die Allgemeinheit zu sein, dann hat sich das BGE zum Erfüllungsgehilfen eines diktatorischen Regimes gemacht und sich vollständig pervertiert!

Augustus – Die Unterscheidung von Funktion und Person

Eine Frau in Rom, wo Augustus als erster Kaiser regierte. (Foto Mike Swigunski, Unsplash.com)

Manchmal, aber eher seltener, erstaunen wir, weil wir eine Klugheit im längst Vergangenen entdecken, die wir uns sehnlich herbeiwünschten, weil das Gegenwärtige in seiner Borniertheit allzu erdrückend erscheint.