Alfred Döblin: November 1918

Die erzählerische Koexistenz von Weltgeschichte und individueller Alltagsmühe.

Fantasy mit Computer und Staub. (Illustration: Dorothe, Pixabay.com, Creative Commons CC0)

„Ich möchte mir die Tage ausziehen wie ein schmutziges Hemd …“

Der Science-Fiction-Autor Dirk C. Fleck hat seine vor 33 Jahren niedergeschriebenen Gedanken über die Achtziger im Buch "La Triviata" veröffentlicht.

Schrauben am System. (Foto: Rawpixel, Unsplash.com)

Langzeitarbeitslose als gesellschaftliche Paria

Nur wenn abstrakte Arbeit und das Kapitalistische Wirtschaftssystem insgesamt in Frage gestellt werden, lässt sich Hartz IV wirksam kritisieren.

Ein ruhender Mensch auf einem weißen Bett. (Foto: Ahmet Ali Agir, Unsplash.com)

Der schwere Weg vom Objekt zum Subjekt

Menschen können aus der Passivität nur herauskommen, wenn es ihnen gelingt, die Verhältnisse, die sie entmündigen, fundamental zu kritisieren.

Ein Mensch geht über ein Schneefeld. (Foto: Emile Seguin, Unsplash.com)

Die Flüchtlingsmacher

Dem Rat derjenigen, die für die Flüchtlinge verantwortlich sind, ist nicht zu trauen.

Mond und Ruhe. (Illustration: vct310, Pixabay.com, Creative Commons CC0)

Vom Frieden zum Anti-Krieg

Die Friedensbewegung schlummert seit Langem in diesem Land. Sie muss sich neu formieren, diesmal als Antikriegsbewegung.

Drinks and Shots. (Foto: Andrew Jay, Unsplash.com)

Auf Station: Patientenbericht aus einem deutschen Krankenhaus

Es besteht ein Unterschied zwischen dem Hören von Nachrichten und dem eigenen Erleben eines Sachverhaltes. Die Rede ist von den Zuständen in den Krankenhäusern Deutschlands.

Peace and love. (Foto: Jon Tyson, Unsplash.com)

Zeugnis der Schwäche: Über die Entscheidung, Krieg zu führen!

"Nichts ist gewonnen, alles ist dahin, stehn wir am Ziel mit unzufriednem Sinn." (aus: Lady Macbeth; 3. Akt, 2. Szene)

Frau zeigt zum Himmel. (Foto: Wang Xi, Unsplash.com)

Yuriko Yushimata – Ein tragischer Unfall

Menschenähnliche Roboter sind in der Welt von übermorgen beliebt. Auch bei den Gläubigen. Betroboter sorgen für volle Gotteshäuser. Ein gutes Geschäft.

Der Tod spielt Golf. (Illustration: Lothar Dieterich, Pixabay.com, Creative Commons CC0)

Alles kommt zurück!

Jede Art der zerstörerischen Handlung wird global registriert und in Rechnung gestellt.

Vom Diesseits ins Jenseits (Illustration: lassaffa Pixabay.com, Creative Commons CC0)

Über die Kunst mit Trauer und Tod zu leben

Das Leben vom Tod her gedacht versieht uns mit gesünderem und intensiverem Erleben, ob Freude, Traurigkeit, Glück, Zweifel, Mut, Angst. Er ist nach Abzug aller Nebenkosten nun mal das einzige Gesetz.

Wachsen durch Bildung und Literatur. (Illustration: Pintera Studio, Pixabay.com, Creative Commons CC0)

Über den Doppelcharakter der Information

Die Faktenlage, dieser Ozean der Möglichkeiten, ist zu einem Moment der Verunsicherung geworden, die eher zur Verdunkelung als zur Aufklärung beiträgt.

Griffith Observatory, Los Angeles, United States. (Foto: Martin Adams, Unsplash.com)

Umrisse der Weltcommune

"Eine Verständigung über die Grundzüge einer klassenlosen Gesellschaft [ist] allemal sinnvoll …"

Männliches Gesicht. (Illustration: Med Amine Mekhaneg, Pixabay.com, Creative Commons CC0)

Baader, der Staat und wir

Rezension zum Film «Baader»

Dirk C. Fleck (Foto: Idealism Prevails)

Die bewusstlose Gesellschaft

Moderatorin Paula P'Cay von Idealism Prevails und Erfolgsautor Dirk C. Fleck sprechen über die Realität der Science-Fiction und über die Schwierigkeit, die Gesellschaft über bedrohliche Entwicklungen aufzuklären.

Recruitment and Uncle Sam. (Illustration: Junah Rosales, Pixabay.com; Creative Commons CC0)

Uncle Sam erhöht den Druck auf Mexiko

Die Strategie des Nordens schreckt nicht davor zurück, das ganze Land in die Tiefe zu reißen.

Samurai. (Illustration: Pixabay.com, Creative Commons CC0)

Gemeinwohl oder Rollenspiel?

Wer die Rolle des Kapitalisten spielen will, muss die Frage nach Bedarf und Versorgung in einem gesellschaftlich rationalen Sinne fürchten wie den Teufel.

Inhale the future, exhalte the past. (Foto: Toa Heftiba, Unsplash.com)

Mit Ferdinand Tönnies zum bedingungslosen Grundeinkommen!

Der Soziologe Ferdinand Tönnies bringt Klarheit in die gesellschaftliche Kakophonie und zeigt, warum die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens unabdingbar ist.

Bangkok Art and Culture Centre, Bangkok, Thailand. (Foto: Pim Chu, Unsplash.com)

The Huns Like Diesel

Es begann mit einem Reklamebetrug. Deutsche Dieselhersteller warben mit Schadstoffwerten, die nicht der Realität entsprachen.

Wandbild in der Rue des Rosiers in Paris, Frankreich. (Foto: Pascal Bernardon, Unsplash.com)

Yuriko Yushimata – Ein Fall ethischer Verwahrlosung

Eine bissige Science-Fiction Story über genetische Totalerfassung und die Aufnahme des genetischen Screenings als Regelleistung in die frühkindliche Vorsorgeuntersuchung.

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