The Tramp working on the giant machine in the film's most famous scene

Modern Times: Vom ersten Feuer bis zum hochgetunten Homunculus

Getrieben von ökonomischen Wachstumszwängen optimierte die kapitalistische Großindustrie sämtliche Produktionsmittel. Sie griff sogar in die Natur des Menschen ein und erfand einen gleichgeschalteten Fließbandarbeiter, der nun als Unsicherheitsfaktor in der automatisierten Produktionskette möglichst eliminiert und von Robotern ersetzt wird. Dabei erlaubt die Technik einen segensreichen Einsatz für die ganze Menschheit. Sie ist lediglich in den falschen Händen.

Das irische Flaggschiff LÉ Eithne. Bild von Irish Defence Forces via flickr.com; CC BY 2.0.

Ärzte ohne Grenzen bezeichnet Flüchtlingspolitik der EU als „verheerend“

Für Tausende von Flüchtlingen wurde das Mittelmeer bereits zum Grab. Alleine im Jahr 2016 sollen nach Angabe der UNO mehr als 5000 Flüchtlinge im Mittelmeer gestorben sein.

Metropolis - Breve Storia del Cinema; flickr.com; Public Domain Mark 1.0

No Deal: Europas Schicksal ist Metropolis und Cyberpunk

Ein sozialer Ausgleich, der die kapitalistische Logik des Wachstums, die Verteilung der globalen Wertschöpfung und die Frage nach den Besitzverhältnissen ausgeklammert, ist nicht als New Deal zu bewerten, sondern als No Deal.

Frankreich Flagge - Jonny Lindner; Pixabay; Creative Commons CC0

Demokratie am Abgrund: Emmanuel Macron als letzter Trick des Kapitals

Politik, Wirtschaft und Kapital sind untrennbar miteinander verwoben. Zu wenig wird an die Gesellschaft gedacht, zu sehr dominieren Eigeninteressen das Denken, zu ausgeprägt ist die Korruption. Die Stimme des Volkes hört in den Palästen von Berlin, Brüssel oder Paris keiner mehr - auch Macron nicht.

Frau Gefühl - Khusen Rustamov; pixabay; Creative Commons CC0

Emotionen und Rationalität: Das Moralkonzept von David Hume

Dr. Christian Weilmeier stellt die Prinzipien der Moral von David Hume vor.

Liveveranstaltung von Neue Debatte in Berlin (Coop Anti-War Café)

Lesung und Debatte in Berlin: Europa taumelt – Was ist zu tun?

Lesung und Debatte über Lösungsstrategien für das taumelnde Europa und die von Krisen geschüttelte Welt.

Für eine Welt ohne Geld: Bilbo Calvez geht mit der Bärensuppe auf Tour

Kunst, Kultur, Bildung, Solidarität, Ethik, Moral - alles steht im kalten Schatten des Geldes, jeder steht mit jedem im Wettbewerb und selbst das Menschsein wird zur Ware. Muss das so sein? Bilbo Calvez stellt mit ihrem Projekt "Bärensuppe" die ultimative Frage nach einer friedlichen Zukunft in einer Welt ohne Geld.

namibia-tpsdave; pixabay.com; Creative Commons CC0

Klima: Großstädten droht Hitzekollaps

Werden Co2 und Treibhausgas-Emissionen in Zukunft nicht ausreichend gedrosselt, um den Klimawandel noch rechtzeitig abzumildern, werden sich Großstädte auf Temperaturanstiege von acht Grad und mehr einstellen müssen. Robert Manoutschehri schreibt über ein Klima wie in Afrika.

Sonnenuntergang StockSnap; pixabay.com; Creative Commons CC0

Leben mit Mindestsicherung: Tag 31 – Das Ende vom Anfang

Der österreichische Journalist Michael Wögerer hat in Wien freiwillig 31 Tage von Mindestsicherung gelebt. Es war der Versuch einer Annährung, denn was es wirklich bedeutet in Österreich arm oder armutsgefährdet zu sein, kann nur jemand nachvollziehen, den es tatsächlich betrifft. Michael Wögerer zieht Bilanz.

Gruppe Menschen Geralt; pixabay.com; Creative Commons CC0

Leben mit Mindestsicherung: Tag 30 – Euer Wort

Michael Wögerer erhielt als Reaktion auf seinen Selbstversuch "31 Tage Mindestsicherung" unzählige Mails und Nachrichten. Seine Tagebucheinträge wurden vielfach kommentiert. Darunter sind viele positive Stimmen, kritische Anmerkungen und auch negative Meinungen. Michael Wögerer hat einige ausgewählt - die Leserschaft hat das Wort.

Bilbo Calvez Sozial Media #3 über Macron

Licht in die Black Box: Bilbo Calvez über Emmanuel Macron und sein Programm

Was will Frankreichs neuer Präsident und wie glaubwürdig ist er? Bilbo Calvez setzt sich in ihrer aktuellen Ausgabe von "SM wie Sozial Media" kritisch mit dem Programm und der Person Emmanuel Macron auseinander.

Kuba; Motorrad von Jorge Jimenez; pixabay.com; Creative Commons CC0

Leben mit Mindestsicherung: Tag 29 – Armut ist relativ

In welchem Land der Welt leben anteilig an der Bevölkerung die meisten 100-Jährigen? Genau! Im bettelarmen Kuba. Der Inselstaat ist im Vergleich zu Österreich oder Deutschland arm wie eine Kirchenmaus. Doch Armut ist relativ. Es geht um die Verteilung des Wohlstands. Michael Wögerer schreibt über Österreich, wo wenige alles und viele nichts haben.

Area 51 by NeuPaddy; pixabay.com; Creative Commons CC0

Leben mit Mindestsicherung: Tag 28 – Gefährliche Drohung

Österreichs Konservative planen offenbar eine Art Hartz-IV-Modell nach dem Vorbild Deutschlands: ein Kahlschlag sozialer Rechte. Für konkrete Verbesserungen braucht die Gesellschaft aber eine gesamtstaatliche Politik, die Armut und nicht die Armen bekämpft.

Politisch inkorrekt. Frucht und Chillie im Eis von moritz320; pixabay.com; Creative Commons CC0

Moderne Streitkultur: Deutschland ist gelähmt durch Political Correctness

Political Correctness ist ein undemokratisches Totschlagargument: Es lähmt jede Streitkultur, schreibt unser Autor Rainer Kahni. Schließlich wisse kein Mensch, wer diese Political Correctness erfunden hat, durch wen sie legitimiert wurde und vor allem nach welchen Regeln sie funktioniert.

Merkel Raute von Armin Linnartz - cropped version of File: AM Juli 2010 - 3zu4.jpg; Lizenz: CC BY-SA 3.0

Zeit für ein europäisches Europa: Erste Einsichten bei Merkel?

Nach dem Spitzentreffen der westlichen Industrieländer in Taormina, von Beobachtern als Tiefpunkt in der G7-Geschichte ausgemacht, meinte Bundeskanzlerin Angela Merkel, Europa müsse sein Schicksal in die eigene Hand nehmen. Kann man diese Aussage ernst nehmen? Community-Autor Gregor Flock meint: Wohl eher nicht.

Selbstüberschätzung - Wokandapix; pixabay.com; Creative Commons CC0

Leben mit Mindestsicherung: Tag 27 – Selbstüberschätzung

"Mir wird immer klarer, wie groß die Distanz ist zwischen jenen Menschen, die die Welt verändern wollen und jenen, die hier und jetzt konkrete Unterstützung brauchen, um ein halbwegs gutes Leben führen zu können."

Skyline Wien Untere Donau - Christoph Sammer - flickr.com; Lizenz CC BY 2.0)

Leben mit Mindestsicherung: Tag 26 – Wien, Stadt der Gegensätze

Wien ist eine schöne Stadt, aber sie ist auch eine Stadt der Gegensätze. Michael Wögerer schreibt über die Errungenschaften des Roten Wien und die Verschleierung sozialer Ungleichheit in der lebenswertesten Stadt der Welt.

Hausfrau Image - ArtsyBee; pixabay.com; Creative Commons CC0

Leben mit Mindestsicherung: Tag 25 – Hotel Mama

Die Mietpreise explodieren in Österreich. Seit 2004 sind die Mieten in Wien durchschnittlich um 23,9 Prozent gestiegen. Die Lohnentwicklung fällt viel geringer aus. Für junge Menschen wird Wohnraum zu einem unerschwinglichen Gut. Als letzter Ausweg bleibt das Hotel Mama.

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