Neue Debatte Journalismus und Wissenschaft von unten

Zwei Prozent des Bruttosozialproduktes soll für Rüstung ausgegeben werden. Das fordert die Nato. Abrüstung gehört wieder auf die Agenda der Zivilgesellschaft. (Foto: Pressenza)
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Abrüstung muss wieder auf die internationale Agenda

Die Welt ist überrüstet und der Frieden ist unterfinanziert, hat UN-Generalsekretär Ban Ki-moon so treffend gesagt. Dies stellt die große Herausforderung dar, der sich der Friedenskongress in Berlin stellen will. Die Frage der Abrüstung soll wieder auf die internationale Tagesordnung gesetzt werden und das kann nur die Zivilgesellschaft gemeinsam mit der Friedensbewegung erreichen.

Der Kapitalismus führt zu immer aberwitzigeren Situationen, Containerschiffe einer Pleitereederei dürfen keinen Hafen anlaufen.
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Geisterschiffe

Es ist die irre kapitalistische Binnenrationalität, bei der das eingesetzte Kapital unter allen Umständen verwertet werden muss, die in der Krise völlig wahnsinnige Ausmaße annimmt.

Kannibalismus ist eine Lösung, um den Niedergang des kapitalistischen Systems aufzuhalten.
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Europas bittere Medizin – Kannibalisierend aus der Krise

Angesichts der globalen Verwertungskrise, die in stagnierenden Wachstumsraten ihren äußeren Ausdruck findet, sieht sich die für alternativlos erklärte Herrschaftsform und Wirtschaftsweise mit dem Verlust ihrer Bindekraft und Zugriffsgewalt konfrontiert.