Heiko Richter – Wahlkreis 165

Geburtsdatum: 2. Januar 1961
Bundesland/Stadt (Landkreis): Freistaat Sachsen (Landkreis Zwickau)
Wahlkreis: 165
Beruf/Tätigkeit: Journalist
Familienstand: verheiratet
Ehrenamtliches Engagement: Verein Heimat Region Zwickau und AG Regionalmarkt in Zwickau


Homepage: www.h-r.net
Soziale Netzwerke:
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Twitter: @Heiko_Richter_Z


Kontakt:
Heiko Richter
08058 Zwickau
Kolpingstraße 28

Telefon: +49 (0)177 – 2170610


Fragen zur Politik allgemein:

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Fragen zur politischen Position:

Wie ist Ihre grundsätzliche Position zu von Gesellschaft und Politik zu lösenden Problemen in Deutschland:

Welche Bereiche sind die wichtigsten in Ihrem politischen Programm?

Welche Änderung wollen Sie in diesen Punkten unbedingt herbeiführen?


Fragen zur Bürgerbeteiligung:


Fragen zu Lobbyismus und Transparenz:


Fragen zur Unterstützung:


Die wichtigste Frage:


Fragen zur Politik allgemein:

Seit wann beschäftigen Sie sich mit politischen Themen und wie haben Sie sich bisher politisch engagiert?

Seit meiner Kindheit beschäftige ich mich mit dem Thema Politik. In der Wendezeit habe ich mich bei der Organisation der Montagsdemos in Karl-Marx-Stadt eingebracht. 1989 war ich Mitbegründer der CSU in Sachsen, die in die DSU einging. Bereits damals habe ich die Zusammenhänge von Politik und Medien erkannt und mich entschlossen medial tätig zu werden.

Welchen wesentlichen Aspekt vermissen Sie in der heutigen Politik?

In der heutigen Politik vermisse ich die Weitsicht und gestaltungswürdige Visionen. Momentan ist man in der Politik mehr damit beschäftigt, auf Ereignisse zu reagieren, als positive Impulse für das Land und die Zukunft zu entwickeln und zu geben.

Wie sollte aus Ihrer Sicht die Politik künftig gestaltet werden?

In diesem Jahrhundert werden wir viele Herausforderungen lösen müssen. Diese sind in allen Politikfeldern zu finden. Diese Herausforderungen sollte man rechtzeitig erkennen, analysieren und Lösungen entwickeln. Diese sollten nicht nur einer bestimmten Gruppe Menschen dienen, sondern der breiten Bevölkerung.

Unter dem Motto: „Wir müssen Politik neu denken“, sollte man auch nach Ansätzen abseits der bisherigen Denkstrukturen suchen.

Wie beurteilen Sie die Bedeutung von Ethik und Moral in der Politik?

Ethik und Moral sollte in der Politik eine Selbstverständlichkeit sein.

Haben Sie sich schon einmal einer Partei angeschlossen und welche Erfahrungen haben Sie dort gesammelt?

Im Dezember 1989 war ich Mitbegründer der CSU in Sachsen. Hier habe ich Erfahrungen in der Bundespolitik sammeln können. Damals erkannte ich schnell meine Grenzen, die mangelnden Erfahrungen. Darum habe ich den Schritt in die damalige DSU nicht mitvollzogen. Ich habe jedoch angefangen mit zahlreichen Fortbildungsmaßnahmen in der Hans Seidel Stiftung und bei anderen Bildungsveranstaltungen mir dieses notwendige Wissen an zu eigenen.

Was hat Sie motiviert als parteiunabhängiger Direktkandidat bei der Bundestagswahl 2017 anzutreten?

Ich sehe, dass unser schönes Land tagtäglich etwas von seiner Attraktivität verliert. Diesem Prozess möchte ich aktiv entgegenwirken. Als Vater von 4 Kindern möchte ich den nachfolgenden Generationen ein Land übergeben, dass meine Kinder ebenso positiv empfinden, wie ich es in meinem Leben empfunden habe.


Fragen zur politischen Position:

Wie ist Ihre grundsätzliche Position zu von Gesellschaft und Politik zu lösenden Problemen in Deutschland:

Arbeitslosigkeit

Dieser Aspekt kann durch innovative Ideen gelöst werden. Es wird jedoch in der Zukunft ein Punkt kommen, an dem es weniger Arbeitsplätze gibt, als Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Hier müssen gesellschaftliche Mechanismen greifen, in denen ein menschenwürdiges Dasein auch ohne Arbeit möglich sein muss. Hier ist vor allem Kreativität gefragt.

Flüchtlingskrise

Hier brauchen wir eine klarere Differenzierung der einzelnen „Flüchtlingsgruppen“. Der Vermischung von Flucht und Migration muss man mit einem Einwanderungsgesetz begegnen. Den Flüchtlingen kann man nicht die Schuld geben, sondern der derzeitigen Politik, die falsche Rahmenbedingungen setzt. Es hilft niemanden, alle Menschen der Welt nach Deutschland zu holen, die nicht die Lebensbedingungen in ihrem Land, wie hier in Deutschland vorfinden. Die Fluchtursachen müssen wirkungsvoll bekämpft werden.

Zuwanderung

In der Zuwanderungsfrage müssen wir, anstatt der heutigen schwammigen Regelungen, klare und transparente Regelungen (Einwanderungsgesetz) schaffen.

Finanzkrise

Die Finanzkrise kann man nicht lösen, in dem der deutsche Steuerzahler für Fehlentwicklungen in Wirtschaft und Politik zu Kasse gebeten wird. Gewinne privatisieren und Verluste sozialisieren schafft weder Wohlstand noch Gerechtigkeit. Hier müssen Instrumente entwickelt werden, um diesen Prozess umzukehren.

Wirtschaftsentwicklung

In der Wirtschaft muss der Schwerpunkt mehr auf Klein- und Mittelstandsunternehmen gelegt werden. In der derzeitigen Politik haben sich vor allem weltweit agierende Firmen global ausgebreitet. Diese können mit ihrer Marktmacht die Wirtschaftskreisläufe beliebig beeinflussen, dass teilweise nicht einmal Regierungen Kontrolle und Regulierung durchführen können. Ein weiterer Schwerpunkt sollte die Entbürokratisierung und Überregulierung der Wirtschaft sein. Deutschland als Staat ohne Rohstoffe muss wieder das Land der Innovationen werden. Hierfür muss ausreichend Investitionskapital für Bildung und für Start-ups zur Verfügung stehen. Insgesamt muss das Steuersystem einfacher gestaltet werden.

Armut und Altersarmut

Das derzeitige Rentensystem beruht auf einem Modell der Vergangenheit, welches von Voraussetzungen ausgegangen ist, die es heute durch die demografische Entwicklung nicht mehr gibt. Dadurch ergeben sich zunehmende Probleme. Kleine Korrekturen bieten zwar kurzfristig Linderung, beseitigen aber nicht das Gesamtproblem. Sinnvoll wäre es hier, ein komplett neues, zukunftssicheres Model zu entwickeln. Eine Komponente dabei könnte dafür das BGE (Anm. d. Red.: Bedingungsloses Grundeinkommen) sein. Dieses würde die Armut schlagartig beseitigen.

Kultur

Kultur ist ein wichtiger Bestandteil des „Mensch“ seins. Somit ist es eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, Kulturschaffenden eine finanzielle Absicherung zu bieten und Kulturprojekte gezielt zu fördern. Hierbei sollte jeder, der sich berufen fühlt „Kultur“ zu schaffen, Zugang zu Mitteln zu bekommen.

Bildung und Ausbildung

Der Bereich Bildung ist ein gewichtiger Schwerpunkt in meinem Politikverständnis. Voraussetzung dafür ist eine gesicherte Finanzierung. Hierfür sollten mindestens 10% des BIP zur Verfügung gestellt werden. Gute Bildung ist die Grundlage für alle Lebensbereiche und sichert unsere Zukunft.

Terrorismus und Kriminalität

Hier versucht die Regierung gerade Probleme zu beseitigen, die sie selbst geschaffen hat. Es wird schwer sein Zahnpasta in die Tube zurückzubekommen. Momentan wird angefangen, Maßnahmen zu ergreifen, die vorausschauende Menschen schon im Jahr 2014 und 2015 gefordert haben. Diese Maßnahmen sind gut und richtig. Sie müssen nur ab sofort, genauso wie bereits bestehende Gesetze, konsequent angewendet und umgesetzt werden. Kriminelle Strukturen müssen zerschlagen werden und entstehende Kriminalitätsherde müssen im Keim erstickt werden. Um dies zu erreichen, müssen Polizei und Justiz breitflächig gestärkt werden.

Rente und Altersvorsorge

Siehe Armut und Altersarmut.

Umwelt- und Tierschutz

Umweltschutz sollte für jeden selbstverständlich sein. Dieser sollte jedoch nicht Ideologie getrieben durchgesetzt werden, sondern dem Wohl der Menschen und der anderen Lebewesen dienen. Umweltschutz kann und sollte Spaß machen. Statt durch Verbote, sollte Umweltschutz und Tierschutz durch Motivation umgesetzt werden. Schächten lehne ich aus Tierschutzgründen prinzipiell ab.

Landwirtschaft

Die Landwirtschaft sollte der Grundversorgung der Bevölkerung dienen und sich an diesem Aspekt orientieren. Orientierung bieten da moderne Produktionsbedingungen, in denen alle Aspekte der modernen Landwirtschaft enthalten sind und nicht nur ökonomisch maximiert sind. Die Produkte sollten prinzipiell gesundheitlich unbedenklich dem Wohle des Menschen zu einem fairen Preis angeboten werden. Darüber hinaus sollten Nutzpflanzen als erneuerbare Energieträger und Rohstoffe dienen.

Gentechnik

Genetik ist eine zukunftsweisende Technologie, die sinnvoll eingesetzt, gerade in der Medizin Krankheiten beseitigen kann. Es gibt jedoch auch Bereiche, in denen die Gentechnik sich eher negativ oder sogar schädlich auswirken kann. Hierfür sind gesetzliche Reglungen zu schaffen, die das Positive fördert und das Negative ausschließt.

Energiewirtschaft

Die Energiewirtschaft befindet sich im Umbruch. Hier empfiehlt es sich, Energiegewinnung nach einer günstigen Kosten-Nutzen-Analyse unter Berücksichtigung des Umweltschutzes zu konzipieren. Dabei müssen bestehende Subventionen auf Sinnhaftigkeit geprüft werden. In der Forschung und Entwicklung sollte breitbandig nach neuen Formen der Energiegewinnung und Energiespeicherung gelegt werden. Eine reine Konzentration auf Wind- und Solarenergie schränkt das Blickfeld für andere Technologien ein. Neue Impulse müssen zeitnah ins Gesamtenergiekonzept integriert werden.

Kinder- und Jugendförderung

Kinder sind als zentrales Element der Förderung zu sehen. Hierfür müssen Mittel für die Förderung von Familien und Alleinstehenden mit Kindern bereitgestellt werden. Sinnvoll wäre auch: ein Begrüßungsgeld für Babys (siehe DDR), kostenfreie Kinderbetreuung oder mit geringem Entgelt, Müttergehalt bei Betreuung zu Hause, Vorschule für Kinder, die zu Hause betreut werden, keine Diskriminierung von Müttern, die zu Hause Kinder betreuen, Ehekredit siehe DDR (10.000 Euro) je Kind wird 2500 € Rückzahlung erlassen, Leistungsprämien in Schulen für gute Schüler, Förderung von schwachen Schülern, 24h Kita auch Samstag/Sonntag für besondere Berufsgruppen, Unterhaltsvorschuss bis Abschluss der Ausbildung. Kinderfeindliche Sitten und Gebräuche, wie Beschneidung von Kindern, Mehrfrauenehe, Kinderehen sind gesetzlich prinzipiell zu untersagen. Menschen, die dem körperlichen oder seelischen Wohl der Kinder schaden sollten mit aller Härte des Gesetzes bestraft werden.

Kostenexplosion im Gesundheitswesen

Ähnlich dem Rentenmodell müsste das Modell des Gesundheitswesens komplett neu erarbeitet werden. Dem Einfluss von Pharmafirmen, insbesondere in der Preisgestaltung müssen gesetzliche Schranken gesetzt werden. Auch hier sollte Motivation für eine gesunde Lebensweise im Vordergrund stehen. Dies gilt auch für Lebensmittel. Diese sollten nach gesundheitlichen Gesichtspunkten gestaffelt besteuert werden. Es darf keine Zweiklassenmedizin geben. Niedergelassene Ärzte müssen, je nach Region und Bedarf gezielt gefördert werden, um keine Versorgungslücken entstehen zu lassen.

Herstellung sozialer Gerechtigkeit

Die Herstellung sozialer Gerechtigkeit ist ein wichtiges Element zur Stärkung und des Bestandes der Gesellschaft. Gerade im Hinblick auf Industrie 4.0 sind geeignete Maßnahmen zu treffen, um das gesamtgesellschaftliche Gleichgewicht der Sozialen Marktwirtschaft zu erhalten. Hierfür wäre folgender Dreiklang notwendig: BGE, Änderung der Steuern und Abgaben von Arbeitskraft bezogen auf Produkt/Dienstleistung bezogen, Abschaffung des Mindestlohnes (nur bei Erfüllung der anderen beiden Punkten) Das BGE sollte zweigeteilt sein. Einerseits 50% als Bürgergeld und die anderen 50% als Gesellschaftsgeld. Dieser zweite Teil wird allen gezahlt, die in einem sehr weit gefassten Begriff (sodass es für jeden möglich ist) etwas für die Allgemeinheit tun.

Steuerpolitik und wirtschaftliche Lage

Hier hatte die FDP einen guten Ansatz „Mehr Netto vom Brutto“. Generell muss eine Steuerreform durchgeführt werden mit dem Ziel, Vereinfachung des Steuerrechts. Die Kapitalertragssteuer muss einen gleichen oder höheren Steuersatz haben als Steuer auf Arbeitsleistungen. Hilfreich wäre eine Finanztransaktionssteuer. Wir müssen weg von der Besteuerung der Arbeitskraft hin zur Besteuerung von Produkten und Dienstleistungen. Darüber hinaus lehne ich die Abschaffung von Bargeld ab. Steuerverschwendung sollte wie Steuerhinterziehung strafbar sein.

Auslandseinsätze der Bundeswehr

Auslandseinsätze der Bundeswehr lehne ich prinzipiell ab. Ausgenommen sind Blauhelmeinsätze mit UN Mandat. Diese werde ich nach Sinnhaftigkeit überprüfen und über diese von Fall zu Fall entscheiden.

Welche Bereiche sind die wichtigsten in Ihrem politischen Programm?

Schwerpunkt bildet die Entwicklung Deutschlands in der Zukunft unter besonderer Beachtung von den Gegebenheiten von Industrie 4.0 und den dabei gesamtgesellschaftlich einhergehenden Entwicklungen. Hierfür sind Ideen und Lösungen gefragt, für Probleme, die noch kommen werden.

Welche Änderung wollen Sie in diesen Punkten unbedingt herbeiführen?

In der gesamtgesellschaftlichen Entwicklung und den Herausforderungen in der Zukunft ist ein Zusammenspiel aller gesellschaftlichen Kräfte notwendig. Mit der derzeitigen Spaltung der Gesellschaft wird man diese Herausforderungen nicht lösen können, ebenso nicht mit Ideologien, die aus Zeiten mit anderen Rahmenbedingungen stammen. Die dringendste Aufgabe ist daher die Einigung des Volkes.


Fragen zur Bürgerbeteiligung:

Wie wollen Sie eine größere Bürgerbeteiligung in der Politik schaffen?

Hier sehe ich in erster Linie eine effiziente Kommunikation als positives Element. Ein weiteres Element ist die Erleichterung bei den Rahmenbedingungen für direkte Demokratie.

Welche Bedeutung hat das Votum der Bürger für Sie und in welcher Form findet es bei Ihnen Berücksichtigung?

Die Motivation für die Kandidatur entstand aus der Erkenntnis, dass sich in der Gesellschaft etwas ändern muss. Viele erkennen dies genauso wie ich und äußern ihren Unmut. Ich möchte einen Schritt weiter gehen und positive Änderungen aktiv herbeiführen. Dafür strebe ich dieses Direktmandat im WK 165 an. Ich verlasse bewusst meine persönliche Komfortzone, um die Zukunft für die Menschen positiv zu gestalten.

Wie ist Ihre Position gegenüber Volksgesetzgebung (Volksinitiative, Volksbegehren und Volksabstimmung) auf Bundesebene?

Volksentscheide auf Bundesebene sollten meines Erachtens ein Grundelement der Demokratie sein und werden von mir prinzipiell befürwortet.


Fragen zu Lobbyismus und Transparenz:

Wie ist Ihre Position zum Thema Lobbyismustransparenz?

Lobbyismus hat zwei Seiten, eine Negative und eine Positive. Einerseits können Interessen von Firmen und Gruppen durch Lobbyismus in die Politik getragen werden, jedoch auch Verbraucherverbände, Verbraucherschutzorganisationen und andere Organisationen können Entscheider durch Lobbyismus auf Missstände und Gesetzeslücken hinweisen. Eine Transparenz ist daher sehr wichtig und notwendig.

Wie wollen Sie es schaffen, dass Ihre Kontakte transparent werden?

Als Kommunikationsunternehmer nutze ich die Vielfalt der modernen Kommunikation, um Transparenz walten zu lassen.

Wie ist Ihre Position zum Thema Finanztransparenz?

Finanztransparenz ist ein wichtiges Element, welches jedoch auch Grenzen haben sollte. Transparenz sollte vor allem im Bereich von Zusatzeinkommen über die normalen Bezüge eines Mandatsträgers hinaus gelten.

In welcher Form werden Sie der Finanztransparenz in Ihrer politischen Arbeit nachkommen?

Alle regelmäßigen Zusatzeinkommen werde ich im Internet dokumentieren.


Fragen zur Unterstützung:

Sie brauchen mindestens 200 Unterstützer für die Zulassung Ihrer Kandidatur. Haben Sie die notwendige Zahl der Unterstützer schon erreicht bzw. wo können Unterstützer für Sie unterzeichnen?

Die Sammlung der Unterschriften läuft derzeit.

Haben Sie ein Team, das Ihren Wahlkampf unterstützt?

Ja.

Welche Wege werden Sie nutzen, um Ihren Wahlkampf zu finanzieren?

Spenden und eigene Mittel.

Wie werden Sie hauptsächlich mit den Wählerinnen und Wählern in Kontakt treten?

TV Spots, soziale Medien, direkte Gespräche.

Worin sehen Sie die größte Herausforderung bei Ihrer Kandidatur?

Das Schwierigste wird die Bekanntmachung meiner Person bis in den kleinsten Winkel des Wahlkreises sein. Ebenso ein Problem ist die Beschaffung von finanziellen Mitteln.


Die wichtigste Frage:

Warum sollten Ihnen die Wählerinnen und Wähler die Erststimme bei der Bundestagswahl 2017 geben?

10 Gründe mich zu wählen:

  1. Parteienlandschaft vertritt nur 1,3 % der Bevölkerung.
  2. Ich vertrete politische Ideen aus allen Parteien.
  3. Ich habe keinen Fraktionszwang.
  4. Ich habe kein festgeschriebenes Parteiprogramm, nur flexible Leitlinien.
  5. Ich muss keine Rücksicht auf Strukturen nehmen.
  6. Ich verfolge keine Ideologien.
  7. Ich stehe unabhängig zu Sachfragen und frage Experten.
  8. Ich habe keine Vorbehalte zu anderen Abgeordnete (durch Parteidisziplin).
  9. Bei meiner Wahl bin ich kein Parteivertreter sondern ein echter Volksvertreter.
  10. Meine Wahl ist eine gute PR für die Region Zwickau.

3 Thoughts

  1. Hallo Herr Richter,
    viele Ihre Ansichten bedürfen auch meiner Überarbeitung. Von den bisherigen Parteien bin ich enttäuscht, einmal an der Macht vergessen ALLE warum sie gewählt wurden. Ihr Entschluß dies durch Ihre Kandidatur zu verändern kann ich nur unterstützen ! Schade mit dem Bekanntheitsgrad, das kann ICH auch nicht ändern (GELD), dafür gebe ich Ihnen meine Stimme und hoffe darauf, das mir Viele ehrliche Menschen folgen !

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  2. Hallo Herr Richter,
    Ich bin positiv überrascht wie viele meiner Ansichten mit Ihren übereinstimmen. Vieles spricht für gesunden Menschenverstand, die drängenden und wichtigen Probleme in unserem Land anzugehen. Deshalb werde ich am 24.09. mein Kreuz bei Ihnen machen. 👍

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