Mentaler Todesstoß: Das Ruinöse einer Doktrin

Der mentale Todesstoß für die oft zitierte Wertegemeinschaft des freien Westens war der Spruch, mit dem die vielfältigen Krisen der letzten beiden Jahrzehnte gemanagt wurden: There is no alternative. Von Maggie Thatcher bis Angela Merkel hat sich dieser anti-aufklärerische Slogan als Staatsräson etabliert und die mentale Verfasstheit der damit traktierten Gesellschaften ruiniert.

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Vernebelt: Klimagipfel in Schottland

Wer glaubt eigentlich noch daran, dass die verschiedenen staatlichen Administrationen und Bürokratien in der Lage seien, die Ziele, die beim Klimagipfel in Glasgow formuliert werden, in den genannten Zeitfenstern umzusetzen?

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Struktur und Potenzial: Zur Anatomie der Macht

Die Struktur, das Skelett einer jeden Organisation, ist in der Krise zum Leitmotiv erkoren. Kompetenz, Kreativität und Potenzial, das Fleisch und Blut vitaler Organisationen spielen in der Anatomiestunde über die Macht keine Rolle mehr. Führt man sich dieses Faktum vor Augen, dann wird einem bewusst, in welch brisanten Tagen wir leben.

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Modus Vivendi: Gegen die Wand oder …

Gesellschaften, in denen aufgrund der erlebten Faktizität kein Anlass mehr auf Hoffnung besteht, haben nur zwei Optionen. Sie können in hohem Tempo gegen die Wand fahren oder sie trauen sich zu, sich fundamental zu verändern.

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Hilflos im Wandel: Der alte Staat, die Bürokratie und das Machtkartell

Die politische Administration und die Bürokratie erreichen den Punkt absoluter Handlungsunfähigkeit. Den Herausforderungen der Zukunft ist man nicht gewachsen. Wir brauchen einen grundlegenden politischen Neustart.

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Über das Phänomen der Bullshit Jobs: Ein Arbeitsgespräch

Hattest Du jemals das Gefühl, Dein Job wäre ausgedacht? Dass sich die Welt weiter drehen würde, auch wenn Du nicht 8 Stunden Deine Tätigkeit verrichten würdest? David Graeber, Professor für Anthropologie an der London School of Economics, erkundete das Phänomen der unsinnigen Jobs. Jeder, der berufstätig ist, sollte seinen Beitrag sorgfältig lesen.

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