Afrika, ein Kontinent als Beute: Eine Industrienation ohne Industrie

Vom Aufbau einer eigenen Industrie, die mit eigenen Produkten auf den Markt tritt und mit europäischen Produkten konkurriert, kann in Marokko schlicht und einfach nicht die Rede sein. Es geht um billige Arbeitskräfte und die Abschöpfung der Kaufkraft bis zum letzten Cent.

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Afrika, ein Kontinent als Beute: Tourismus, ein zweifelhaftes Geschäft

Es lässt sich erahnen, welche Wirkung Lockdowns und Einreiseverbote auf den Tourismussektor und die Einkommenssituation der in ihm tätigen Menschen haben, wenn man einen Blick auf Marokko wirft. Im Reisesegment, das den größten Anteil an Dienstleistungstransaktionen ausmacht, büßte der „Incoming-Tourismus“ in der Coronakrise fast 70 % ein.

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Afrika, ein Kontinent als Beute: Marokko, ein Armenhaus von der EU produziert

Die EU hat den Mittelmeerraum bereits Mitte der 1990er-Jahre zum Gebiet von strategischer Bedeutung erhoben. Zu den wesentlichen Elementen gehören Handelsabkommen. Aus ihnen erwächst eine destruktive ökonomische Abhängigkeit. Sie ist Thema im Podcast „Afrika, ein Kontinent als Beute“.

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Afrika, ein Kontinent als Beute: Die Stadt des Windes

Die Hafenstadt Essaouira ist ein Spiegel der herrschenden Abhängigkeitsverhältnisse zwischen Afrika und dem globalen Norden, deren Grundstein von den westeuropäischen Großmächten mit ihrem Wettlauf um Afrika gelegt wurde.

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Kongo: Kolonialisierung und Globalisierung

Das Buch „Kongo. Eine Geschichte“ von David Van Reybrouck ist auch deshalb lesenswert, weil es zeigt, wie sehr Europa einem Weltbild verhaftet ist, das längst zur Vergangenheit gehört.

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Wir Laborratten

Ob Test oder Impfung – die Menschen werden immer mehr zu Versuchstieren degradiert. Exklusivabdruck aus „Das Corona-Dossier“.

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Wird das 21. Jahrhundert ein chinesisches?

Die Welt braucht den Erfahrungs- und Kulturaustausch. Klimasicherheit und Weltfrieden sind nur unter Einbeziehung der Volksrepublik China, sowie mit Toleranz und mit Vertrauen zu schaffen.

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Der blaue Dunst vom schöneren Kapitalismus

Zeichen der Zeit müssen interpretiert werden. Und nur wer inspiriert ist, kann sie deuten, oder? „Nach Corona“, der blaue Dunst vom schöneren Kapitalismus, ist die erlaubte und deshalb die einzige Vision.

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Unvergesslich: Sternstunden und Abgründe

Es ist anzuraten, sich stets an die zeitliche Begrenztheit des eigenen Daseins zu erinnern und deshalb für die Erhaltung des Lebens zu wirken.

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Die Arche: Die urdemokratische Ideenwerkstatt

„Wir spielen uns gegenseitig die Bälle zu, jeder bringt ein, was er beizutragen hat, und zusammen entsteht das Neue.“

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