Ethik und Marktwirtschaft: Den Status quo brechen

Veränderung ist der Erfolg des Konkreten über das Abstrakte. (Illustration: Neue Debatte)

Sollen gesellschaftliche Umgestaltungen durchgesetzt werden, reicht es nicht aus, aufzuzeigen, was und warum etwas verändert werden soll. Es bedarf Strategie, Taktik und Handlung.

… und Sisyphos wälzt seinen Stein

Ein Essay zum Niedergang des Kapitalismus und der Globalisierung von Frank Nöthlich. (Illustration: Neue Debatte)

“Wen kümmert das Getön von Sitte und Moral und gar Besonnenheit. Ist’s nicht egal, wenn nur das Leben schäumt und wie der Wein von Trübsal uns befreit. Erst muss der Mensch doch die Natur an sich, um wirklich Mensch zu sein, in die Natur für sich umwandeln, um ganz zuletzt noch mit dem Tode zu verhandeln.”

Die Große Verweigerung 1968 – und heute?

Ein Essay von Karl Heinz Roth über die große Verweigerung und die neue Utopie. (Illustration: Neue Debatte)

Das Ende der Utopie wurde noch nicht markiert, sondern der Weg in Richtung eines neuen historischen Wahrheitsereignisses ist noch offen.

Die industrielle Gesellschaft: Mythos oder Realität?

Ist die industrielle Gesellschaft nur ein Mythos. (Illustration: Neue Debatte)

Das Ideal der technisierten Ideologie gestaltet sich nach dem Bild des kybernetischen Gefängnisses; eine Welt, bevölkert von lobotomisierten Gefangenen ohne Lust zur Flucht.

Pierre Clastres – Archäologie der Gewalt (Teil 5)

Pierre Clastres Archäologie der Gewalt. Krieg und Tausch. (Illustration: Neue Debatte)

Sich über den Krieg zu irren, heißt, sich über die Gesellschaft zu irren. Innerhalb der primitiven Gesellschaft entfaltet sich sowohl der Tausch als auch die Gewalt. Warum? Pierre Clastres geht dieser Frage in seinem Essay “Archäologie der Gewalt” nach.

Lizenz zum Klima-Killen

Das Klima funkt SOS. (Illustration: Gerd Altmann, Pixabay.com)

Warum der Glaube an die CO2-Steuer illusionär ist und es keine „ökologische Marktwirtschaft“ geben kann.