Schreiben, was Sache ist. (Header: Neue Debatte)

Tagged: Alex Ross

Sonnenuntergang in den Bergen. (Foto: Sergey Pesterev, Unsplash.com)
4

Der innere Raum – Teil 8: „Wahn und Wirklichkeit“

Was sehen wir im anderen, wenn unser Gehirn verliebt ist? Wenn uns die Liebe gefunden hat und uns einen anderen Blick schenkt? Ja, dieser Blick erweitert, lässt uns in Welten sehen, die weit ab dieser Wirklichkeit über uns schweben und zu denen wir nur Zugang erlangen, wenn wir uns bedingungslos in sie fallen lassen. Aber dieser Blick vernebelt auch. Verfälscht und kann mit den falschen Hoffnungen und notgestopften Wünschen tödlich für alles wirken.

Feuer. (Foto: Robert Oh, Unsplash.com)
6

Der innere Raum – Teil 6: „Eine Pause“

Jeder Wanderer macht Pausen; gezwungener Maßen. Entweder von der dämmernden Dunkelheit, der schwindenden Kraft oder der Unwissenheit des weiteren Weges wegen. Aber nicht nur im Unterwegssein liegen die Erfahrungen, sondern auch in den Unterbrechungen dazwischen.

Yoga auf einem Steg. (Foto: Marion Michele, Unsplash.com)
3

Es ist in Ordnung!

Was bedeutet: „Es ist in Ordnung?“ Etwas ist okay. Es wird akzeptiert. Es passt in eine Ordnung, ein System, in die Definition einer Person und damit in die Gesellschaft, weil jede Person die Gesellschaft selbst ist.

Wasser mit leichten Wellen. (Foto: Samuel Scrimshaw, Unsplash.com)
0

Der innere Raum – Teil 5: „Der nächste Gongschlag“

Äußere Erlebnisse haben weitreichende Auswirkung auf unser Innenleben. Sie können ganz klein sein, wie ein Tropfen, der von einem Blatt am Birkenbaum herabfällt; in den See. Aber schnell wird das Ereignis weitreichende Kreise ziehen und zeigen, wie weit ein so kleiner Tropfen reichen kann. Bis dahin, das andere Ufer zu erreichen.